BWL an der Technische Hochschule Mittelhessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL an der Technische Hochschule Mittelhessen

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5. Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber

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14. Welche Modelle der Mitbestimmung gibt es?

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3. Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklären Sie das Minimal- und Maximalprinzip
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5. Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber

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3. Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklären Sie das Minimal- und Maximalprinzip

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23. Was regeln Führungsprinzipien?

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6. Worin unterscheiden sich verschiedene Rechtsformen? Bzw. Welche Rechtsformen gibt es in der BWL?
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9. Welcher Rechtsform entspricht ein Konzern? Wodurch ist ein Konzern gekennzeichnet?

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2. Was sind die Merkmale Wirtschaftlicher Güter und welche gibt es?

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13. Tagesordnungspunkte einer Hauptversammlung? Bzw. Was passiert bei einer Hauptversammlung?

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19. Was ist Motivation im Sinne der BWL?
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1. Wie lässt sich die BWL in das System der Wissenschaften einordnen?

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5. Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber
Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümer bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber. Information-, Stimm-, und Leitungsreche. Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch. Eigenkapital ist Risikokapital. Fremdkapital: Von Gläubigern (Banken z.B. Kredite). Es besteht Zins- und Rückzahlungsanspruch (Tilgung). Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümer bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber. Information-, Stimm-, und Leitungsrechte. Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch.

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14. Welche Modelle der Mitbestimmung gibt es?
• Drittelparität o Eigene Klausurfrage: Was sind die Besonderheiten einer Drittelparität? Kapitalgesellschaften mit weniger als 2000 Beschäftigten, geregelt im Betriebsverfassungsgesetz. 2/3 des Aufsichtsrates werden durch die Anteilseigner bestimmt, 1/3 des Aufsichtsrates wählen Arbeitnehmer. •Koalitionsmodell: Kapitalgesellschaften mit mehr als 2000 Beschäftigten, geregelt im Mitbestimmungsgesetz von 1976 , Arbeitnehmer und Kapitalseite wählen jeweils die Hälfte der Aufsichtsratsmitglieder, bei den Arbeitnehmerverstretern muss ein Vertreter der leitenden Angestellten separat von diesen gewählt werden (Problem der Festlegung des leitenden Angestellten), bei Stimmengleichheit im Aufsichtsrat (Pattsituation) erhält der Aufsichtsratsvorsitzende doppeltes Stimmrecht, der Aufsichtsratsvorsitzende wird von der Kapitalseite bestimmt. o Eigene Klausurfrage: Kennzeichnen Sie bitte die Besonderheiten des Koalitionsmodells o Montanbestimmung: Sie gilt für Unternehmen im Montanbereich (Stahl, Bergbau). Je zur Hälfte Bestellung des Aufsichtsrats durch Kapitalseite und Arbeitnehmer plus neutrales Mitglied. Eine Besonderheit liegt in der Wahl des sogenannten Arbeitsdirektors (Personalvorstand), dieser muss nicht nur die Mehrheit des Aufsichtsrats hinter sich haben, sondern bei seiner Wahl muss die Mehrheit der Arbeitnehmervertreter ebenfalls für ihn gestimmt haben. Ø Eigene Klausurfrage: Was ist Montanmitbestimmung? (Nennen Sie bitte zwei Besonderheiten der Montanmitbestimmung)

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3. Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklären Sie das Minimal- und Maximalprinzip
Minimalprinzip: Ein vorgegebenes Ziel (Output) soll mit minimalem Einsatz (Input) erreicht werden. Maximalprinzip: Bei einem vorgegebenen Einsatz (Input) soll ein maximal mögliches Ziel (Output) erreicht werden.

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5. Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber
Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümer bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber. Information-, Stimm-, und Leitungsreche. Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch. Eigenkapital ist Risikokapital. Fremdkapital: Von Gläubigern (Banken z.B. Kredite). Es besteht Zins- und Rückzahlungsanspruch (Tilgung). Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümer bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber. Information-, Stimm-, und Leitungsrechte. Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch.

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3. Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklären Sie das Minimal- und Maximalprinzip
Minimalprinzip: Ein vorgegebenes Ziel (Output) soll mit minimalem Einsatz (Input) erreicht werden. Maximalprinzip: Bei einem vorgegebenen Einsatz (Input) soll ein maximal mögliches Ziel (Output) erreicht werden.

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23. Was regeln Führungsprinzipien?
• Oberprinzip: Management by delegation (Führung durch Aufgabendelegation): Einteilen in Teilaufgaben und zuordnen, Informationen abgeben und selbst nicht mehr alles wissen. Dies soll die Leitung der Aufgabe entlasten und die Selbständigkeit der Mitarbeiter fördern. • Management by decisionrules (Entscheidungsregeln) Ein Mitarbeiter hat eine festgelegte Grenze. Wird diese erreicht muss die Leitung einbezogen werden. z.B. Betragliche Vorgaben, Unterschriftsregelung, Zeitliche Beschränkungen, Geschäftspartner etc. • Management by exception (Ausnahmeprinzip) Leitung soll in Ausnahme/Problemfällen einbezogen werden. Vertrauen ist sehr wichtig. Mitarbeiter weitgehend freie Hand, Zu spätes erkennen durch fachliche oder menschliche Mängel • Management by objectives (Ziel/Ergebnisvereinbarung) In der Regel erst bei Projekten oder der Führung von Bereichen möglich. o Übereinkunft einer klar abgegrenzten Aufgabe o Zielfestlegung (zeitlicher Rahmen, Budget, Quantifizierung) o Erfolgskontrolle (Zielerreichung) o Konsequenzen

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6. Worin unterscheiden sich verschiedene Rechtsformen? Bzw. Welche Rechtsformen gibt es in der BWL?
Es gibt Einzelunternehmen, Personengesellschaften (OHG, KG), Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) und Genossenschaften. Diese unterscheiden sich in: • Leitungsbefugnis • Haftung • Kapitalbeschaffung • Mitbestimmung • Rechnungslegung/Publizität • (Steuern)

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9. Welcher Rechtsform entspricht ein Konzern? Wodurch ist ein Konzern gekennzeichnet?
Keiner! Ein Konzern ist ein Verbund vieler rechtlich selbstständiger Gesellschaften, die unter der einheitlichen Leitung einer Ober- und Muttergesellschaft stehen. Sie sind somit weisungsgebunden und wirtschaftlich abhängig. Die einheitliche Leitung wird an der Stimmrechtsmehrheit bei der Gesellschaft festgemacht.

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2. Was sind die Merkmale Wirtschaftlicher Güter und welche gibt es?
Wirtschaftliche Güter sind knapp und haben einen Preis! (im Gegenteil zu den freien Gütern wie z.B. Luft) Zu den Kategorien der Wirtschaftlichen Gütern gehören: Sachgüter, Dienstleistungen und Rechte (Lizenzen, Begriff der immateriellen Vermögensgegenstände)

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13. Tagesordnungspunkte einer Hauptversammlung? Bzw. Was passiert bei einer Hauptversammlung?
•Kapitalmaßnahmen •Satzungsänderungen • Bestellung der Wirtschaftsprüfer • Wahl eines Aufsichtsrates • Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat • NICHT: Wahl eines Vorstandes

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19. Was ist Motivation im Sinne der BWL?
Summer der Mittel und Umstände, die die am Unternehmen Beteiligen bewegt a) beim Unternehmen zu bleiben und b) Zielgerichtet zu arbeiten. Wird als positiv betrachtet, kann aber auch negativ sein: Arbeitsmarktsituation, Qualifikation, Alter, Standortgebundenheit, Zwang

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1. Wie lässt sich die BWL in das System der Wissenschaften einordnen?
Wissenschaften -> Realwissenschaften -> Sozialwissenschaften -> Wirtschaftswissenschaften -> BWL & VWL

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