BWL Neu an der Technische Hochschule Mittelhessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Neu an der Technische Hochschule Mittelhessen

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22. Welche Führungsstile gibt es?

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3. Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklären Sie das Minimal- und Maximalprinzip

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9. Welcher Rechtsform entspricht ein Konzern? Wodurch ist ein Konzern gekennzeichnet?

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6. Worin unterscheiden sich verschiedene Rechtsformen? Bzw. Welche Rechtsformen gibt es in der
BWL?


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7. Welche Personengesellschaften gibt es?

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8. Was für Formen von Kapitalgesellschaften gibt es?

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2. Was sind die Merkmale Wirtschaftlicher Güter und welche gibt es?

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Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber.

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11. Was ist eine Holding?

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13. Tagesordnungspunkte einer Hauptversammlung? Bzw. Was passiert bei einer Hauptversammlung?

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15. Was ist der Betriebsrat und was macht er?

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22. Welche Führungsstile gibt es?

Beschreiben Sie Führungsstile (Tendenz kooperativ).

Kennzeichnen Sie bitte die Merkmale eines demokratischen Führungsstils

 

  • Tendenz -> Autoritär

Chef entscheidet und setzt durch (Befehl und Gehorsam)

Patriarchalisch: „Vaterfigur“ Abteilung/Unternehmen als Familie, ausgeprägte Fürsorgepflicht

Charismatisch: Überzeugung von de Ausstrahlung her

Bürokratisch: Entscheidet von Kraft der Stellung/Hierarchie

 

  • Tendenz -> Kooperativ

In der Gruppe/Team werden Entscheidungsvorschläge erarbeitet. Die Entscheidung trifft der Vorgesetzte und trägt dafür die Verantwortung

 

  • Tendenz -> Kollektiv

In der Gruppe/Team werden Entscheidungsvorschläge erarbeitet. Die Entscheidung fällt die Gruppe durch Abstimmung. Der Vorgesetzte ist Moderator/Koordinator. Das Problem liegt darin, wer die Verantwortung übernehmen soll.

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3. Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklären Sie das Minimal- und Maximalprinzip

Minimalprinzip:
Ein vorgegebenes Ziel (Output) soll mit minimalem Einsatz (Input) erreicht werden.


Maximalprinzip:

Bei einem vorgegebenen Einsatz (Input) soll ein maximal mögliches Ziel (Output) erreicht werden.

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9. Welcher Rechtsform entspricht ein Konzern? Wodurch ist ein Konzern gekennzeichnet?

Keiner!
Ein Konzern ist ein Verbund vieler rechtlich selbstständiger Gesellschaften, die unter der einheitlichen Leitung einer Ober- und Muttergesellschaft stehen. Sie sind somit weisungsgebunden und wirtschaftlich abhängig. Die einheitliche Leitung wird an der Stimmrechtsmehrheit bei der Gesellschaft festgemacht.

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6. Worin unterscheiden sich verschiedene Rechtsformen? Bzw. Welche Rechtsformen gibt es in der
BWL?


Es gibt Einzelunternehmen, Personengesellschaften (OHG, KG), Kapitalgesellschaften
(GmbH, AG) und Genossenschaften. Diese unterscheiden sich in:
• Leitungsbefugnis
• Haftung
• Kapitalbeschaffung
• Mitbestimmung
• Rechnungslegung/Publizität
• (Steuern)

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7. Welche Personengesellschaften gibt es?

 


  • OHG (Offene Handelsgesellschaft): Eintrag im Handelsregister->Besonderheit, 2 vollhaftende Gesellschafter mit selbstschuldnerischer Haftung-> Hafte im Zweifel 100 % für die Company,


Kapital durch Gewinne, Privatvermögen oder neuen Gesellschafter

Eigene Klausurfrage: Was ist eine OHG(offene Handelsgesellschaft)?


  • KG (Kommanditgesellschaft): Eine Kommanditgesellschaft ist der Übergang von einer Personengesellschaft zu einer Kapitalgesellschaft. Bei der KG gibt es 2 Arten:


komplementäre (typische Personengesellschaften): vollhaftend, geschäftsführend

Kommanditisten (typische Kapitalgesellschafter): haften nur noch mit ihrer Kapitaleinlage

Eigene Klausurfrage: Welche Haftung hat eine KG (Kommanditgesellschaft)?

 


  • KGaA (KG auf Aktien): Anteile der Kommanditisten werden als Aktien gestückelt und können gegebenenfalls an der Börse gehandelt werden. (Bsp.: Borussia Dortmund, Henkel)


Eigene Klausurfrage: Was ist die Besonderheit einer KGaA (KG auf Aktien)?

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8. Was für Formen von Kapitalgesellschaften gibt es?

Kapitalgesellschaften sind juristische Personen (Ist rechtsfähig, kann wie natürliche Person Geschäfte abschließen, vertreten über Personen. Kann angeklagt werden etc. Vertreten über die Prokuristen.). Merkmal ist die Trennung von Eigentum und Geschäftsführung.

 

  • GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung): Stammkapital von 25.000€, Eigentümer sind die Gesellschafter, Unternehmensleitung sind die Geschäftsführer, Eigentümer haften nur mit ihrer Einlage
    • AG (Aktiengesellschaft): Grundkapital von 50.000€, Eigentümer sind Aktionäre, Unternehmensleitung ist der Vorstand. Können Anteile an der Börse notieren und Handeln lassen. Eigenkapitalbeschaffung durch Kapitalerhöhung.
    • SE (Societas Europeae Stammkapital 120000€ , Man kann nur eine bestehende AG in eine SE umwandeln, bei der Umwandlung kann theoretisch die Unternehmensverfassung geändert werden, anstatt den dualistischen Leistungssystem durch Aufsichtsrat und Vorstand, kann das monolithische Modell eines amerikanisches „Boards“ gewählt werden (Weniger Mitbestimmung der Arbeitnehmer). Die SE kann relativ einfach und schnell ihren Hauptsitz in der EU verlegen, SE nur sinnvoll wo ich als Holding einen Sitz habe.

Eigene Klausurfrage: Was ist die S.E. (Societas Europea)?/Was ist die Besonderheit an der S.E.?


  • GmbH & Co.KG: Rechtsform ist eine KG, Komplementär ist die Juristische Person. Niemand vollhaftend. Seit 2000 ist die GmbH & Co.KG der GmbH gleichgestellt


Eigene Klausurfrage: Was ist der Trick einer GmbH & Co KG?

Grundform ist die KG (Personengesellschaft). Die juristische Person der GmbH wird als Komplementär eingesetzt, d.h. die GmbH wird vollhaftend, Gesellschafter der GmbH sind"geschützt".


  • Genossenschaft: Wirtschaftliche Vereine zur Selbsthilfe der Mitglieder durch Gegenseitige Förderung, vor allem Landwirtschaft und Banken, neben Mindesteinlage gibt es die Haftsumme (Nachschusspflicht, falls die Genossenschaft in Schwierigkeiten gelangt)


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2. Was sind die Merkmale Wirtschaftlicher Güter und welche gibt es?

Wirtschaftliche Güter sind knapp und haben einen Preis! (im Gegenteil zu den freien Gütern wie z.B.
Luft) Zu den Kategorien der Wirtschaftlichen Gütern gehören: Sachgüter, Dienstleistungen und
Rechte (Lizenzen, Begriff der immateriellen Vermögensgegenstände)

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Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber.

Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümer bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber. Information-, Stimm-, und Leitungsreche. Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch.

 

Eigenkapital ist Risikokapital.

 

 

Fremdkapital: Von Gläubigern (Banken z.B. Kredite). Es besteht Zins- und Rückzahlungsanspruch (Tilgung).

Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümer bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber. Information-, Stimm-, und Leitungsrechte. Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch.

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11. Was ist eine Holding?

Dies ist eine Konzernobergesellschaft(Konzernmuttergesellschaft, die kein operatives Geschäft beinhaltet. Es ist eine reine Verwaltungsgesellschaft, die den Konzern leitet.

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13. Tagesordnungspunkte einer Hauptversammlung? Bzw. Was passiert bei einer Hauptversammlung?

• Kapitalmaßnahmen
• Satzungsänderungen
• Bestellung der Wirtschaftsprüfer
• Wahl eines Aufsichtsrates
• Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat
• NICHT: Wahl eines Vorstandes

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15. Was ist der Betriebsrat und was macht er?

(Theoretisch) Ab 5 Arbeitnehmern im Betrieb, auf 4 Jahre gewählt mit besonderem
Kündigungsschutz.
Einfluss bei:
• Einstellung und Entlassung
• Zeitregelung (Gleitzeit, Schichtarbeit, Urlaub)
• Arbeitssicherheit

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1. Wie lässt sich die BWL in das System der Wissenschaften einordnen?

Wissenschaften -> Realwissenschaften -> Sozialwissenschaften -> Wirtschaftswissenschaften ->
BWL & VWL

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