Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen.

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

welche Standartberichtsformen kennen sie

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Geben Sie die Zentralen Charakteristika eines DW-Systems nach W. H. Inmon an.

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Verdeutlichen Sie den Zusammenhang zwischen BI- und DW-Systemen

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was versteht man unter einem BI-System? Definieren Sie

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was versteht man unter Data Warehousing?

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Erläutern Sie die vierstufige DW-Grundarchitektur.

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Welche Metadaten gibt es in einem DW-System?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was versteht man unter Referenzarchitektur?

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was ist das Ziel einer Referenzarchitektur?

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Aus welche Komponenten besteht die DWH-Referenzarchitektur?

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Erläutern Sie den ETL-Prozess beim Data Warehousing.


Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Beschreiben Sie die einzelnen Aufgaben der Transformation.

Kommilitonen im Kurs Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Business Intelligence

welche Standartberichtsformen kennen sie

  1. Planungsbericht
    • Grundlagen der strategischen Planung
  2. Abweichungsberichte
    • Quartalsberichte
  3. Statusberichte
    • Geschäftsbereiche eines Unternehmens

Business Intelligence

Geben Sie die Zentralen Charakteristika eines DW-Systems nach W. H. Inmon an.

  1. Fachorientierung
    1. Die Datenbasis soll ein spezifisches Anwendungsziel modellieren.
    2. Es soll Bereichsübergreifende Auswertungsmöglichkeiten ermöglicht werden.
  2. Integration
    1. Wir wollen interne und externe Informationen in einer physischen Datenbank integrieren
  3. Dauerhafte Sammlung
    1. Die gesammelten Daten werden nicht geändert oder gelöscht.
  4. Zeitraumbezug
    1. Wir wollen Daten so lange wie möglcih speichern, um Bsp Zeitreihenanalysen durchzuführen.

Business Intelligence

Verdeutlichen Sie den Zusammenhang zwischen BI- und DW-Systemen

BI-System:

  1. Systematische Auswertung von Daten eines U. zur Analyse und Optimierung.
  2. Basis von strategischen und operativen Entscheidungen.
  3. Ziel: neue Erkenntnisse aus vergleichbaren Kennzahlen gewinnen.
  4. Benötigt eine DWS Architektur als Basis.

DW-System:

Ziel: Daten aus verschiedenen operativen Quellsystemen zusammenführen und geeignet abspeichern.


Business Intelligence

Was versteht man unter einem BI-System? Definieren Sie

Business Intelligence ist ein Prozess bei dem

1. Daten in Informationen transformiert werden

und 2. durch Analysen Wissen generiert wird. 

Business Intelligence

Was versteht man unter Data Warehousing?

  • Data Warehous-Prozess:
    • Prozess der alle Schritte von der Bereitsellung, Haltung und der Analyse der Daten im DWH-Kontext umfasst.
  • Data Warehouse-System:
    • physische Informationssystem, das eine integrierte Sicht auf beliebige Daten zu Auswertungszwecken ermöglicht.

Business Intelligence

Erläutern Sie die vierstufige DW-Grundarchitektur.

  1. Staging Area:
    • In der Staging Area werden Daten aus verschieden Quellsystemen so gespeicher wie sie geliefert wurden.
  2. Cleansing Area:
    • Beim Laden in die Cleansing Area werden die Date nüberprüft und z.B. fehlenden foreign Keys durch default ersetzt.
  3. Core:
    • Das ist der Bereich in dem bereinigte Daten zentral über längeren Zeitraum gespeichert werden. Die Daten sind nicht mehr nach Herkunft getrennt, sondern nach Themen strukturiert.
  4. Marts:
    • Ein Data Mart stellt eine Teilmenge der Daten dar und sollte nur für eine spezielle Anwendung relevante Daten enthalten. Sie liegen in einer für Benutzerabfrage gemachten Form vor.

Business Intelligence

Welche Metadaten gibt es in einem DW-System?

  1. Fachliche Metadaten: 
    • Fachliche Beschreibung aller Attribute, Drill-Pfade und Aggregationsregeln für die Frontend Applikation und Codebezeichnung.
  2. Technische Metadaten:
    • Beschreiben bsp. Datenstrukturen, Mapping Regeln und Parameter zur ETL-Steuuerung.
  3. Operative Metadaten: Beinhalten alle Logtabellen Fehlermeldungen, Protokolierung der ETL-Prozesse uvm.

Business Intelligence

Was versteht man unter Referenzarchitektur?

eine Referenzarchitektur ist ein Ideal Muster eines Software Systems, dass angibt was seine Komponenten leisten und wie sie mit anderen Komponenten zusammenarbeiten.

Business Intelligence

Was ist das Ziel einer Referenzarchitektur?

  • Unterstüzung des Vergleichs
  • Planungserleichterung für konkrete DWS-Implementierungen
  • Visualisierung und Homogenisierung von Begriffen

Business Intelligence

Aus welche Komponenten besteht die DWH-Referenzarchitektur?

  1. Integrationsbereich
    • Monitor:
      • Ist verantwortlich um Veränderungen in einer Datenquelle zu entdecken.
    • Basis Datenbank:
      • Sie entspricht dem "Core Data Warehous" und ist mit qualitätsgeschützen Daten versorgt.
  2. Auswertungsbereich
    • Ableitungsdatenbank:
      • Sie enthält alle für die Auswertung benötigte Daten und ermöglicht schnelles Laden von großen Datenmengen.
      • die Ableitungsdatenbank liegt in einen multidimensionalen Datenmodell vor.
    • Auswertungsdatenbank (Data-Mart):
      • Stellt einen Inhaltlich eingeschrnkten Fokus auf das U. da.
      • Verschiedene Benutzergruppen haben verschiedene Data-Mart.
  3. Verwaltungsbereich
    • Datawarehouse Manager:
      • der Manager initiiert den Datenbeschaffungprozess (Zeitintervalle bei Datenveräderung).
    • Metadaten Repository:
      • Es speichertMetadaten des DWS.
    • Metadaten Manager:
      • Steuerung der Metadatenverwaltung.
      • Zugriff, Anfrage und Navigation
      • Versions und Konfigurationsverwaltung.

Business Intelligence

Erläutern Sie den ETL-Prozess beim Data Warehousing.


  1. Extraktion:
    • Nur relevante Daten aus den externen Systemen werden selektiert und in den temporären Arbeitsspeicher transportiert
  2. Transformation:
    • in diesem Arbeitsspeicher werden diese Daten breinigt, integriert und homogenisiert.
  3. Laden:
    • die transformierten Daten werden aus dem Arbeitsspeicher in die Basisdatenbank geladen.
  4. Daten der Basisdatenbank werden transformiert, z.B. Aggregations der Daten zu Auswertungszwecken.
  5. Transformierte Daten werde in die Ableitungsdatenbank (Data Warehous) geladen.
  6. Laden in die Auswertungsdatenbank (Data Marts).
  7. Operation auf Daten der Auswertungsdatenbank.




Business Intelligence

Beschreiben Sie die einzelnen Aufgaben der Transformation.

  1. Überführung der Daten in ein einheitliches Format
    • Datentypen anpassen
    • Umrechnung der Maßeinheiten
  2. Datenbereinigung durch Plausibilitätsprüfung
    • Fehlerhafte Werte
    • veraltete Werte

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Technische Hochschule Mittelhessen Übersichtsseite

Wissenschaftliches Arbeiten

wirtschaftsinfo 2

32711 Business Intelligence an der

FernUniversität in Hagen

Business Intelligence & Reporting an der

TU München

Intelligenz an der

Universität Marburg

Business Info an der

Technische Hochschule Ingolstadt

Business an der

University of Birmingham

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Business Intelligence an anderen Unis an

Zurück zur Technische Hochschule Mittelhessen Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Business Intelligence an der Technische Hochschule Mittelhessen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login