Betriebswirtschaftslehre an der Technische Hochschule Mittelhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche Personengesellschaften gibt es?

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Merkmal: Es muss Gesellschafter mit Vollhaftung geben! Jemand der voll haftet ist auch leitend 

(Einzelunternehmen: Gewerbeschein, Eigenkapital durch Gewinne).


-OHG (Offene Handelsgesellschaft): -> Eintrag im Handelsregister 

> Besonderheit: 2 vollhaftende Gesellschafter mit selbstschuldnerischer Haftung (Haftung im Zweifel mit 100% für die Comp.) 

> Kapital durch Gewinne, Privatvermögen oder neuen Gesellschafter


- KG (Kommanditgesellschaft): Eine Komm. Ges. ist der Übergang von einer Personengesellschaft zu einer Kapitalgesellschaft. Bei der KG gibt es zwei Arten Teilhaber:

> Komplementäre (typische Personengesellschafter): vollhaftend, geschäftsführend

> Kommanditisten (typische Kapitalgesellschafter): haften nur noch mit Kapitaleinlage


-KGaA (KG auf Aktien): Anteile der Kommanditisten als Aktien (auch an Börse handelbar)

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Wie lässt sich die BWL in das System der Wissenschaften einordnen?

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Wissenschaften -> Realwissenschaften -> Sozialwissenschaften -> WIrtschaftswissenschaften -> BWL & VWL

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Was ist der Betriebsrat und was machte er?

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theoretisch ab 5 Arbeitnehmern, auf 4 Jahre gewählt, Kündigungsschutz

Einfluss auf:

-Einstellung/Entlassung

-Zeitregelung (Gleitzeit, Schichtarbeit, Urlaub)

-Arbeitssicherheit

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Welches sind betriebliche Produktionsfaktoren?

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Elementarfaktoren:

-Betriebsmittel: dauerhaft von Unternehmen zur Verfügung gestellt (Anlage, Gelände, Grundstücke)

-Werkstoffe: werden in der Produktion verarbeitet/verbraucht

-Ausführende Arbeit: Fließbandarbeit, Taylorismus (Gestaltung der Produktionprozesse in einzelne Handgriffe -> Mensch als Maschine), Gegenbewegung "Humanisierung der Arbeitswelt" 60er in Skandinavien (Teamarbeit, Fertigungsinseln, Rotation)


Dipositiver Faktor (Management):

1. Planen (mit welchen Maßnahmen kann das Ziel erreicht werden)

2. Entscheiden (Auswahl einer Maßnahme oder einer Kombination von mehreren)

3. Realisieren (Durchführung/Umsetzung der entscheidenden Maßnahme/n)

4. Kontrollieren (Inwieweit wurde Ziel erreicht) 

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Was bedeutet Prüfung & Publizität des Jahresabschlusses?

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Prüfung: Jahresabschluss wird durch Wirtschaftsprüfer bestätigt -> Bestätigungsvermerk.

Alle Kapitalgesellschaften sind prüfungspflichtig, inkl. GmbH & Co.KG und "Untergrenzen"


Publizität: Jahresabschluss muss veröffentlicht werden. Je nach Unternehmensgröße im Handelsregisterauszug oder im Bundesanzeiger (Publizitätsgesetz).

Alle Kapitalgesellschaften sind pubilizitätspflichtig, und Publizitätspflicht für alle Gesellschaften, wenn über 3 Jahre zwei von drei Größenmerkmalen (Umsatz, Arbeitnehmerzahl, Bilanzsumme) überschritten werden

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Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklöären SIe das Minimal- und Maximalprinzip

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Minimalprinzip: Ein vorgegebenes Ziel (Output) soll mit minimalen Einsatz (Input).


Maximalprinzip: Bei einem vorgegebenen Einsatz (Input) soll ein maximal mögliches Ziel (Output) erreicht werden.

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Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen- und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber.

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Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümern bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber: Informations-, Stimm- und Leitungsrechte.

Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch.

Eigenkapital ist Risikokapital!


Fremdkapital: Von Gläubigern (Banken, Kreditgebern). Es besteht Zins und Rückzahlungsanspruch (Tilgung).

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Worüber wird die einheitliche Leitung bestimmt und welche Sonderaktien gibt es?

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Einheitliche Leitung wird über Stimmrechtmehrheit definiert, nicht am Kapitalanteil (diese können abweichen)


- Normalfall: Eine Stammaktie -> Ein Kapitalanteil -> Ein Stimmrecht


-Vorzugsaktien: Kein Stimmrecht, bevorzugte Rendite


-Aktien mit mehrfach Stimmrecht: z.B Familie Ford

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Tagesordnungspunkte einer Hauptversammlung? bzw Was passiert bei einer Hauptversammlung?

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- Kapitalmaßnahmen

- Satzungsänderungen

- Bestellung der Wirtschaftsprüfer

- Wahl eines Aufsichtsrates

-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat


NICHT: Wahl eines Vorstandes

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Was für Formen von Kapitalgesellschaften gibt es?

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Kapitalgesellschaften sind juristische Personen (rechtsfähig, wie nat. Person geschäftsfähig, vertreten durch Personen). Merkmal ist die Trennung von Eigentum und Geschäftsführung.


-GmbH (Gesell. mit beschr.  Haftung):

Stammkapital von 25.000€, Eigentümer = Gesellschafter, Unternehmensleitung = Geschäftsführer, Eigentümer haften nur mit ihrer Einlage


-AG (Aktiengesellschaft):

Stammkapital von 50.000€, Eigentümer sind Aktionäre, Unternehmensleitung ist der Vorstand. Können Anteile an der Börse notieren und handeln lassen. Eigenkapitalbeschaffung durch Kapitalerhöhung.


-SE (Societas Europeae): Stammkapital 120.000€, nur bestehende AG in SE umwandelbar (theoret. mögl. Verfassung zu ändern), anstelle von Aufsichtsrat und Vorstand kann amerik. Board gewählt werden -> weniger Mitbestimmung der Arbeitnehmer. SE kann rel. einfach und schnell Ihren Hauptsitz innerhalb der EU verlegen (nur sinnvoll, wo Holding einen Sitz hat)


-GmbH & Co.KG: Rechtsform = KG, Komplementär ist jur. Person. Niemand ist vollhaftend. Seit 2000 mit GmbH gleichgestellt.

Trick: durch jur. Person als Komplementär wird GmbH vollhaftend, Gesellschafter sind geschützt


-Genossenschaft: wirtschaftliche Vereine zur Selbsthilfe der Mitglieder durch gegenseitige Förderung, meist Landwirtschaft und Banken, neben Mindesteinlage gibt es eine Haftsumme, falls Genossenschaft in Schwierigkeiten gerät


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Wie sieht das System der Leitungsbefugnisse in einer KG aus?

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Aufsichtsrat (3-21 Mitglieder) ist das oberste Kontrollorgan (ab 500 Arbeitnehmer), er bestellt und kontrolliert den Vorstand/Geschäftsführer.

Der Aufsichtsrat wird von der Kapitalseite auf der Hauptversammlung/Gesellschafterversammlung und von den Arbeitnehmer durch die betriebliche Mitbestimmung gewählt

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Was ist eine Holding?

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Konzernobergesellschaft, die kein operatives Geschäft beinhaltet. Reine Verwaltungsgesellschaft, die Konzern leitet.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Betriebswirtschaftslehre Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Personengesellschaften gibt es?

A:

Merkmal: Es muss Gesellschafter mit Vollhaftung geben! Jemand der voll haftet ist auch leitend 

(Einzelunternehmen: Gewerbeschein, Eigenkapital durch Gewinne).


-OHG (Offene Handelsgesellschaft): -> Eintrag im Handelsregister 

> Besonderheit: 2 vollhaftende Gesellschafter mit selbstschuldnerischer Haftung (Haftung im Zweifel mit 100% für die Comp.) 

> Kapital durch Gewinne, Privatvermögen oder neuen Gesellschafter


- KG (Kommanditgesellschaft): Eine Komm. Ges. ist der Übergang von einer Personengesellschaft zu einer Kapitalgesellschaft. Bei der KG gibt es zwei Arten Teilhaber:

> Komplementäre (typische Personengesellschafter): vollhaftend, geschäftsführend

> Kommanditisten (typische Kapitalgesellschafter): haften nur noch mit Kapitaleinlage


-KGaA (KG auf Aktien): Anteile der Kommanditisten als Aktien (auch an Börse handelbar)

Q:

Wie lässt sich die BWL in das System der Wissenschaften einordnen?

A:

Wissenschaften -> Realwissenschaften -> Sozialwissenschaften -> WIrtschaftswissenschaften -> BWL & VWL

Q:

Was ist der Betriebsrat und was machte er?

A:

theoretisch ab 5 Arbeitnehmern, auf 4 Jahre gewählt, Kündigungsschutz

Einfluss auf:

-Einstellung/Entlassung

-Zeitregelung (Gleitzeit, Schichtarbeit, Urlaub)

-Arbeitssicherheit

Q:

Welches sind betriebliche Produktionsfaktoren?

A:

Elementarfaktoren:

-Betriebsmittel: dauerhaft von Unternehmen zur Verfügung gestellt (Anlage, Gelände, Grundstücke)

-Werkstoffe: werden in der Produktion verarbeitet/verbraucht

-Ausführende Arbeit: Fließbandarbeit, Taylorismus (Gestaltung der Produktionprozesse in einzelne Handgriffe -> Mensch als Maschine), Gegenbewegung "Humanisierung der Arbeitswelt" 60er in Skandinavien (Teamarbeit, Fertigungsinseln, Rotation)


Dipositiver Faktor (Management):

1. Planen (mit welchen Maßnahmen kann das Ziel erreicht werden)

2. Entscheiden (Auswahl einer Maßnahme oder einer Kombination von mehreren)

3. Realisieren (Durchführung/Umsetzung der entscheidenden Maßnahme/n)

4. Kontrollieren (Inwieweit wurde Ziel erreicht) 

Q:

Was bedeutet Prüfung & Publizität des Jahresabschlusses?

A:

Prüfung: Jahresabschluss wird durch Wirtschaftsprüfer bestätigt -> Bestätigungsvermerk.

Alle Kapitalgesellschaften sind prüfungspflichtig, inkl. GmbH & Co.KG und "Untergrenzen"


Publizität: Jahresabschluss muss veröffentlicht werden. Je nach Unternehmensgröße im Handelsregisterauszug oder im Bundesanzeiger (Publizitätsgesetz).

Alle Kapitalgesellschaften sind pubilizitätspflichtig, und Publizitätspflicht für alle Gesellschaften, wenn über 3 Jahre zwei von drei Größenmerkmalen (Umsatz, Arbeitnehmerzahl, Bilanzsumme) überschritten werden

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Q:

Was ist das Ökonomische Prinzip? Bzw. Erklöären SIe das Minimal- und Maximalprinzip

A:

Minimalprinzip: Ein vorgegebenes Ziel (Output) soll mit minimalen Einsatz (Input).


Maximalprinzip: Bei einem vorgegebenen Einsatz (Input) soll ein maximal mögliches Ziel (Output) erreicht werden.

Q:

Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen- und Fremdkapital? Bzw. Nennen Sie bitte die unterschiedlichen Rechte von Eigen- bzw. Fremdkapitalgeber.

A:

Eigenkapital wird im Unternehmen von den Eigentümern bereitgestellt, je nach Rechtsform hat der Eigenkapitalgeber: Informations-, Stimm- und Leitungsrechte.

Er hat das Recht auf Gewinnbeteiligung falls Gewinne erzielt werden, ebenso trägt er auch anteilig Verluste. Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung, es besteht kein Rückzahlungsanspruch.

Eigenkapital ist Risikokapital!


Fremdkapital: Von Gläubigern (Banken, Kreditgebern). Es besteht Zins und Rückzahlungsanspruch (Tilgung).

Q:

Worüber wird die einheitliche Leitung bestimmt und welche Sonderaktien gibt es?

A:

Einheitliche Leitung wird über Stimmrechtmehrheit definiert, nicht am Kapitalanteil (diese können abweichen)


- Normalfall: Eine Stammaktie -> Ein Kapitalanteil -> Ein Stimmrecht


-Vorzugsaktien: Kein Stimmrecht, bevorzugte Rendite


-Aktien mit mehrfach Stimmrecht: z.B Familie Ford

Q:

Tagesordnungspunkte einer Hauptversammlung? bzw Was passiert bei einer Hauptversammlung?

A:

- Kapitalmaßnahmen

- Satzungsänderungen

- Bestellung der Wirtschaftsprüfer

- Wahl eines Aufsichtsrates

-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat


NICHT: Wahl eines Vorstandes

Q:

Was für Formen von Kapitalgesellschaften gibt es?

A:

Kapitalgesellschaften sind juristische Personen (rechtsfähig, wie nat. Person geschäftsfähig, vertreten durch Personen). Merkmal ist die Trennung von Eigentum und Geschäftsführung.


-GmbH (Gesell. mit beschr.  Haftung):

Stammkapital von 25.000€, Eigentümer = Gesellschafter, Unternehmensleitung = Geschäftsführer, Eigentümer haften nur mit ihrer Einlage


-AG (Aktiengesellschaft):

Stammkapital von 50.000€, Eigentümer sind Aktionäre, Unternehmensleitung ist der Vorstand. Können Anteile an der Börse notieren und handeln lassen. Eigenkapitalbeschaffung durch Kapitalerhöhung.


-SE (Societas Europeae): Stammkapital 120.000€, nur bestehende AG in SE umwandelbar (theoret. mögl. Verfassung zu ändern), anstelle von Aufsichtsrat und Vorstand kann amerik. Board gewählt werden -> weniger Mitbestimmung der Arbeitnehmer. SE kann rel. einfach und schnell Ihren Hauptsitz innerhalb der EU verlegen (nur sinnvoll, wo Holding einen Sitz hat)


-GmbH & Co.KG: Rechtsform = KG, Komplementär ist jur. Person. Niemand ist vollhaftend. Seit 2000 mit GmbH gleichgestellt.

Trick: durch jur. Person als Komplementär wird GmbH vollhaftend, Gesellschafter sind geschützt


-Genossenschaft: wirtschaftliche Vereine zur Selbsthilfe der Mitglieder durch gegenseitige Förderung, meist Landwirtschaft und Banken, neben Mindesteinlage gibt es eine Haftsumme, falls Genossenschaft in Schwierigkeiten gerät


Q:

Wie sieht das System der Leitungsbefugnisse in einer KG aus?

A:

Aufsichtsrat (3-21 Mitglieder) ist das oberste Kontrollorgan (ab 500 Arbeitnehmer), er bestellt und kontrolliert den Vorstand/Geschäftsführer.

Der Aufsichtsrat wird von der Kapitalseite auf der Hauptversammlung/Gesellschafterversammlung und von den Arbeitnehmer durch die betriebliche Mitbestimmung gewählt

Q:

Was ist eine Holding?

A:

Konzernobergesellschaft, die kein operatives Geschäft beinhaltet. Reine Verwaltungsgesellschaft, die Konzern leitet.

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