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Lernmaterialien für Angewandte Mikroökonomie an der Technische Hochschule Mittelhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Was gehört zur Marktnachfrage und Haushaltstheorie?

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TESTE DEIN WISSEN

Preisbildung

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Isoquante beschreibt alle Faktorkombinationen mit der ein konstantes Output produziert werden kann.

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Richtig

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Wie kann man die Nachfragefunktion darstellen und ihren negativen Verlauf erklären


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Die Nachfragefunktion ist eine Liste, die jedem Preis (in € gemessen) die Nachfragemenge (in Mengeneinheiten gemessen) zuordnet. Sie stellt also die Beziehung zwischen Preis und der nachgefragten Menge dar. Desto höher der Preis ist, desto geringer ist die nachgefragte Menge, daher verläuft die Nachfragefunktion negativ.

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TESTE DEIN WISSEN

Der Substitutionseffekt ist immer positiv bei einer Einkommenserhöhung.

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Falsch

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Was ist ein Monopol?

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ein einziger Anbieter auf dem Markt. 

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Wie fällt der Einkommenseffekt bei normal Gütern aus bei a) Preissenkung und b) Preiserhöhung ?
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a) positiver Einkommenseffekt d.h. Nachgefragte Menge erhöht sich aufgrund realen Kaufkraftgewinns, der durch Preisänderung entsteht
b) negativer Einkommenseffekt d.h. nachgefragte Menge verringert sich aufgrund realen Kaufkraftverlust, der durch Preisänderung entsteht 
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Wie ist die Indifferenzkurve geneigt ?
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Indifferenzkurve ist negativ geneigt 
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Nachfragefunktion

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- stellt den Zusammenhang zwischen dem Preis und der nachgefragten Menge eines Gutes dar

  • typische Nachfragefunktion: steigender Preis = sinkt nachgefragte Gütermenge
  • atypische Nachfragefunktion: steigender Preis = nachgefragte Gütermenge nimmt zu
  • vollkommen preiselastische Nachfrage: geringe Preiserhöhung = sehr starker Nachfragerückgang
  • vollkommen preisunelastische Nachfrage: Senkung/ Erhöhung hat keinen Einfluss auf nachgefragte Menge
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21
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Unter dem Giffen- Effekt versteht man ein spezieller Nachfrageeffekt für sog. inferiore Güter, bei denen die Preiselastizität der Nachfrage positiv ausfällt, weil mit steigenden Preisen höherwertige Güter durch inferiore Güter substituiert werden
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TESTE DEIN WISSEN
Arten individueller Nachfragefunktionen
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TESTE DEIN WISSEN
• Einkommensnachfragefunktion: x1 = f(E), mit p1, p2 = konstant
• direkte Preisnachfragefunktion: x1 = f(p1), mit E, p2 = konstant
• indirekte Preisnachfragefunktion: x1 = f(p2), mit p2, E = konstant 
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TESTE DEIN WISSEN
Was passiert bei konstanten Preisen und Erhöhung des Einkommens eines HH? 
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TESTE DEIN WISSEN
Budgetgerade verschiebt sich nach links 
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TESTE DEIN WISSEN

Indifferenzkurvenschar 

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- eine Menge von Indifferenzkurven, die die Präferenzen einer Person für alle Güterbündel beschreibt 

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  • 95500 Karteikarten
  • 2283 Studierende
  • 74 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Angewandte Mikroökonomie Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was gehört zur Marktnachfrage und Haushaltstheorie?

A:

Preisbildung

Q:

Eine Isoquante beschreibt alle Faktorkombinationen mit der ein konstantes Output produziert werden kann.

A:

Richtig

Q:


Wie kann man die Nachfragefunktion darstellen und ihren negativen Verlauf erklären


A:

Die Nachfragefunktion ist eine Liste, die jedem Preis (in € gemessen) die Nachfragemenge (in Mengeneinheiten gemessen) zuordnet. Sie stellt also die Beziehung zwischen Preis und der nachgefragten Menge dar. Desto höher der Preis ist, desto geringer ist die nachgefragte Menge, daher verläuft die Nachfragefunktion negativ.

Q:

Der Substitutionseffekt ist immer positiv bei einer Einkommenserhöhung.

A:

Falsch

Q:

Was ist ein Monopol?

A:

ein einziger Anbieter auf dem Markt. 

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Q:
Wie fällt der Einkommenseffekt bei normal Gütern aus bei a) Preissenkung und b) Preiserhöhung ?
A:
a) positiver Einkommenseffekt d.h. Nachgefragte Menge erhöht sich aufgrund realen Kaufkraftgewinns, der durch Preisänderung entsteht
b) negativer Einkommenseffekt d.h. nachgefragte Menge verringert sich aufgrund realen Kaufkraftverlust, der durch Preisänderung entsteht 
Q:
Wie ist die Indifferenzkurve geneigt ?
A:
Indifferenzkurve ist negativ geneigt 
Q:

Nachfragefunktion

A:

- stellt den Zusammenhang zwischen dem Preis und der nachgefragten Menge eines Gutes dar

  • typische Nachfragefunktion: steigender Preis = sinkt nachgefragte Gütermenge
  • atypische Nachfragefunktion: steigender Preis = nachgefragte Gütermenge nimmt zu
  • vollkommen preiselastische Nachfrage: geringe Preiserhöhung = sehr starker Nachfragerückgang
  • vollkommen preisunelastische Nachfrage: Senkung/ Erhöhung hat keinen Einfluss auf nachgefragte Menge
Q:
21
A:
Unter dem Giffen- Effekt versteht man ein spezieller Nachfrageeffekt für sog. inferiore Güter, bei denen die Preiselastizität der Nachfrage positiv ausfällt, weil mit steigenden Preisen höherwertige Güter durch inferiore Güter substituiert werden
Q:
Arten individueller Nachfragefunktionen
A:
• Einkommensnachfragefunktion: x1 = f(E), mit p1, p2 = konstant
• direkte Preisnachfragefunktion: x1 = f(p1), mit E, p2 = konstant
• indirekte Preisnachfragefunktion: x1 = f(p2), mit p2, E = konstant 
Q:
Was passiert bei konstanten Preisen und Erhöhung des Einkommens eines HH? 
A:
Budgetgerade verschiebt sich nach links 
Q:

Indifferenzkurvenschar 

A:

- eine Menge von Indifferenzkurven, die die Präferenzen einer Person für alle Güterbündel beschreibt 

Angewandte Mikroökonomie

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