Verkehrswegebau an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Verkehrswegebau an der Technische Hochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Er schickt sie und ihre Mitarbeiter von der Baustelle.
Welche Rechte haben sie nach der VOB?
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Ihnen steht eine Vergütung zu,
Ausgeführte Leistungen abrechnen,
AG darf keinen Schadensersatz für nicht ausgeführte Leistungen verlangen
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Wann ist eine Auftragskalkulation erforderlich?

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Wenn sich in dieser Phase Änderungen ergeben:
- z.B. im Leistungsverzeichnis (Mengenänderungen, Hinzufügen oder Wegfall von Positionen)
- z.B. sonstiger Vertragsbedingungen (Bauzeit, Vergütung)

-> Ziel: Abschluss eines Bauvertrags
Änderungen in Kalkulation berücksichtigen
Die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Angebotskalkulation wird Auftragskalkulation
genannt.

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Lohnzusatzkosten (äquivalent zu S = Sozialkosten) beinhalten:

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- gesetzliche Vorschriften
- Winterbauumlage
- Arbeitgeberanteile (Renten-, Kranken-, Arbeitslosen-, Unfallvers.)
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, etc.
- Tarifliche Vorschriften:
- Bezahlung von Ausfalltagen
- Vorruhestand
- 13. Monatseinkommen, etc.
- freiwillige Verpflichtungen:
- Jubiläumsgeschenk
- zusätzliche Altersversorgung, etc.

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Was ist die Arbeitskalkulation?

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Arbeitsvorbereitung fürs Bauvorhaben
Ziel: Ausführung der vereinbarten Leistungen mit maximaler Wirtschaftlichkeit
In der Phase kann sich herausstellen, dass andere als in der Angebotskalkulation vorgesehene
Verfahren zweckmäßiger und/oder wirtschaftlicher sind.
-> endgültige Material- und Preisverhandlungen

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Bei Baustellen mit nahezu gleichen Berufsgruppen -> Mittellohn kann auch baustellenübergreifend
verwendet werden. Aber Randbedingungen beachten:

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- evtl. Erhöhung von Tariflöhnen bei Projekt über mehrere Lohnperioden
- evtl. andere Lohnnebenkosten in Abhängigkeit vom Ort der Baustelle (z.B. Fahrtkosten)
- evtl. Berücksichtigung eines Überstundenanteils bei Mehrarbeit
- evtl. Berücksichtigung eines höheren Tariflohnniveaus beim Einsatz spezialisierter Kolonnen

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Was sind Fixe Kosten?

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Kosten, die unabhängig von der betrachteten Kosteneinflussgröße entstehen
(z.B. Kosten An- und Abtransport von Geräten)

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Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

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- Annahme: Gemeinkosten für einzelne Bauvorhaben unterscheiden sich unwesentlich zum Umfang der angefragten Leistung -> ergebende Zuschläge auf zu kalkulierende Angebot übertragen

- Eher von kleineren und mittleren Bauunternehmen angewandt (da Arbeitsaufwand geringer)

-angenäherte Kostenermittlung (Kalkulationsfehler möglich)

- Nur in Betrieben mit Baustellen nahezu identischer Kostenstruktur anwendbar

- Kleinere Betriebe meist ohne detaillierte Baubetriebsrechnungen -> Kosten aus Finanzbuchhaltung entnommen

- Umlagen (Gemeinkosten, AGK, W + G) aus Gesamtbetrieb oder vergleichbaren Bauvorhaben

ermittelt und den EKT zugeschlagen

EP = EKT * ZBGK * ZAGK * ZW+G

- Auf kleinere, vergleichbare Bauleistungen beschränken (sonst evtl. falsche Gemeinkostenrechnung)

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Was sind Kosteneinflussgrößen?

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- Bauleistung, in herzustellender Menge (z.B. m3 Beton, m2 Schalung, …)
- Zeit (z.B. Bauzeit in Monaten, Arbeitszeit in Stunden, …)
Sie werden im Diagramm auf der Abszisse (x-Achse) aufgetragen.
Gesamtkosten = fixe Kosten + variable Kosten

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Divisionskalkulation

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Gesamtkosten eines Unternehmens mit Einzel- und
Gemeinkosten auf Anzahl der Produkte gleichmäßig verteilt (nur bei Einproduktbetrieben)
Sonderfall: Äquivalenzziffernkalkulation
- Für ähnliche Produkte wird ein geeigneter, kostenbestimmender Mengen- bzw. Wertansatz als
Vergleichsmaßstab gewählt: z.B. Herstellenden pro Zeiteinheit oder Stoffkosten der jeweiligen
Produkte.
- Gesamtkosten werden mit Hilfe sogenannter Äquivalenzziffern auf Produkte anteilig verteilt

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Was sind Gemeinkosten?

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- Zeitunabhängige Kosten (z.B. Auf-/Abbau der BE, …)
- Zeitabhängige Kosten (z.B. Vorhalten der BE, …)
- Allgemeinen Geschäftskosten (AGK)

Gemeinkosten können einer Position eines LV’s nicht direkt zugewiesen werden
- Diese fallen im Unternehmen unabhängig vom einzelnen Bauauftrag an

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Welchen Aufgaben dient die Arbeitskalkulation (AK) ?

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- Vorgabe der Soll-Kosten als Richtlinie für die Bauleitung
(gibt das zur Verfügung stehende „Budget“ vor)
- regelmäßiges Controlling: Soll-Kosten mit aktuellem Leistungsstand (Ist-Kosten) vergleichen
(i.d.R. monatlich)
-> regelmäßigen Erfolgskontrolle

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Was sind Einzelkosten?

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 Einzelkosten der Teilleistung (EKT)

Sie können einer Position eines LV’s direkt zugeordnet werden.
- Lohnkosten
- Gerätekosten
- Materialkosten
- Fremdleistungen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Verkehrswegebau Kurs an der Technische Hochschule Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Er schickt sie und ihre Mitarbeiter von der Baustelle.
Welche Rechte haben sie nach der VOB?
A:
Ihnen steht eine Vergütung zu,
Ausgeführte Leistungen abrechnen,
AG darf keinen Schadensersatz für nicht ausgeführte Leistungen verlangen
Q:

Wann ist eine Auftragskalkulation erforderlich?

A:

Wenn sich in dieser Phase Änderungen ergeben:
- z.B. im Leistungsverzeichnis (Mengenänderungen, Hinzufügen oder Wegfall von Positionen)
- z.B. sonstiger Vertragsbedingungen (Bauzeit, Vergütung)

-> Ziel: Abschluss eines Bauvertrags
Änderungen in Kalkulation berücksichtigen
Die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Angebotskalkulation wird Auftragskalkulation
genannt.

Q:

Lohnzusatzkosten (äquivalent zu S = Sozialkosten) beinhalten:

A:

- gesetzliche Vorschriften
- Winterbauumlage
- Arbeitgeberanteile (Renten-, Kranken-, Arbeitslosen-, Unfallvers.)
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, etc.
- Tarifliche Vorschriften:
- Bezahlung von Ausfalltagen
- Vorruhestand
- 13. Monatseinkommen, etc.
- freiwillige Verpflichtungen:
- Jubiläumsgeschenk
- zusätzliche Altersversorgung, etc.

Q:

Was ist die Arbeitskalkulation?

A:

Arbeitsvorbereitung fürs Bauvorhaben
Ziel: Ausführung der vereinbarten Leistungen mit maximaler Wirtschaftlichkeit
In der Phase kann sich herausstellen, dass andere als in der Angebotskalkulation vorgesehene
Verfahren zweckmäßiger und/oder wirtschaftlicher sind.
-> endgültige Material- und Preisverhandlungen

Q:

Bei Baustellen mit nahezu gleichen Berufsgruppen -> Mittellohn kann auch baustellenübergreifend
verwendet werden. Aber Randbedingungen beachten:

A:

- evtl. Erhöhung von Tariflöhnen bei Projekt über mehrere Lohnperioden
- evtl. andere Lohnnebenkosten in Abhängigkeit vom Ort der Baustelle (z.B. Fahrtkosten)
- evtl. Berücksichtigung eines Überstundenanteils bei Mehrarbeit
- evtl. Berücksichtigung eines höheren Tariflohnniveaus beim Einsatz spezialisierter Kolonnen

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Q:

Was sind Fixe Kosten?

A:

Kosten, die unabhängig von der betrachteten Kosteneinflussgröße entstehen
(z.B. Kosten An- und Abtransport von Geräten)

Q:

Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

A:

- Annahme: Gemeinkosten für einzelne Bauvorhaben unterscheiden sich unwesentlich zum Umfang der angefragten Leistung -> ergebende Zuschläge auf zu kalkulierende Angebot übertragen

- Eher von kleineren und mittleren Bauunternehmen angewandt (da Arbeitsaufwand geringer)

-angenäherte Kostenermittlung (Kalkulationsfehler möglich)

- Nur in Betrieben mit Baustellen nahezu identischer Kostenstruktur anwendbar

- Kleinere Betriebe meist ohne detaillierte Baubetriebsrechnungen -> Kosten aus Finanzbuchhaltung entnommen

- Umlagen (Gemeinkosten, AGK, W + G) aus Gesamtbetrieb oder vergleichbaren Bauvorhaben

ermittelt und den EKT zugeschlagen

EP = EKT * ZBGK * ZAGK * ZW+G

- Auf kleinere, vergleichbare Bauleistungen beschränken (sonst evtl. falsche Gemeinkostenrechnung)

Q:

Was sind Kosteneinflussgrößen?

A:

- Bauleistung, in herzustellender Menge (z.B. m3 Beton, m2 Schalung, …)
- Zeit (z.B. Bauzeit in Monaten, Arbeitszeit in Stunden, …)
Sie werden im Diagramm auf der Abszisse (x-Achse) aufgetragen.
Gesamtkosten = fixe Kosten + variable Kosten

Q:

Divisionskalkulation

A:

Gesamtkosten eines Unternehmens mit Einzel- und
Gemeinkosten auf Anzahl der Produkte gleichmäßig verteilt (nur bei Einproduktbetrieben)
Sonderfall: Äquivalenzziffernkalkulation
- Für ähnliche Produkte wird ein geeigneter, kostenbestimmender Mengen- bzw. Wertansatz als
Vergleichsmaßstab gewählt: z.B. Herstellenden pro Zeiteinheit oder Stoffkosten der jeweiligen
Produkte.
- Gesamtkosten werden mit Hilfe sogenannter Äquivalenzziffern auf Produkte anteilig verteilt

Q:

Was sind Gemeinkosten?

A:

- Zeitunabhängige Kosten (z.B. Auf-/Abbau der BE, …)
- Zeitabhängige Kosten (z.B. Vorhalten der BE, …)
- Allgemeinen Geschäftskosten (AGK)

Gemeinkosten können einer Position eines LV’s nicht direkt zugewiesen werden
- Diese fallen im Unternehmen unabhängig vom einzelnen Bauauftrag an

Q:

Welchen Aufgaben dient die Arbeitskalkulation (AK) ?

A:

- Vorgabe der Soll-Kosten als Richtlinie für die Bauleitung
(gibt das zur Verfügung stehende „Budget“ vor)
- regelmäßiges Controlling: Soll-Kosten mit aktuellem Leistungsstand (Ist-Kosten) vergleichen
(i.d.R. monatlich)
-> regelmäßigen Erfolgskontrolle

Q:

Was sind Einzelkosten?

A:

 Einzelkosten der Teilleistung (EKT)

Sie können einer Position eines LV’s direkt zugeordnet werden.
- Lohnkosten
- Gerätekosten
- Materialkosten
- Fremdleistungen

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