Informationsmanagement an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Informationsmanagement an der Technische Hochschule Köln

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Definition Informationsmanagement

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Betriebliches Informationsmanagement befasst sich mit der Gestaltung der Informationsverarbeitung und Kommunikation in Unternehmen insbesondere durch den Einsatz
von Informations- und Kommunikationstechnik.
Zielsetzung ist die effektivere und effizientere Erfüllung der Aufgaben in Unternehmen. Hierbei werden soziotechnische Systeme betrachtet, d.h. das Zusammenspiel zwischen
Mensch und Technik steht im Fokus.

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Unterschied zwischen Informationssystem und Anwendungssystem

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Anwendungssystem:

Programme, die für ein betriebliches Einsatzgebiet entwickelt,
eingeführt und eingesetzt werden.
Diese bilden zusammen mit der IT-Infrastruktur und den Daten ein Anwendungssystem und dienen der Erfüllung betrieblicher Aufgaben bzw. der Unterstützung von Prozessen.


Informationssystem:

… umfasst neben dem Anwendungssystem auch die Organisation und das Management, in der das Anwendungssystem eingebettet ist und berücksichtigt die
Menschen, die mit dem System und an den betrieblichen Aufgaben arbeiten.

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Geschäftsprozessmanagement Defintion:

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Geschäftsprozessmanagement (GPM) (engl. Business Prozess Management (BPM))
… umfasst die Gesamtheit aller betrieblichen Aufgaben und Maßnahmen, die darauf
abzielen, Geschäftsprozesse effizienter und effektiver zu machen

effektiv = die richtigen "Dinge tun"

effizient = "die Dinge richtig tun"

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Was sind Geschäftsprozesse? Definition

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Ein Geschäftsprozess (engl. Business Process) verknüpft funktions- und
organisationseinheitenübergreifende Aktivitäten, die in einer bestimmten Reihenfolge ablaufen,
um die von einem externen (oder internen) Kunden erwartete Leistung zu erzeugen

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Eigenschaften von Geschäftsprozessen

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  • umfassen Aktivitäten die von unterschiedlichen Organisationseinheiten ausgeführt,
    typischerweise mehrere Funktionsbereiche im Unternehmen (Kundenservice, Logistik, …)
    betreffen und nach gewissen Regeln ablaufen
  • werden von externen (oder internen) Kunden ausgelöst (Auslöser)
  • verwenden Einsatzgüter bei der Durchführung der Aktivitäten
  • tragen als Primärprozesse direkt zur Leistungserstellung (Wertschöpfung) bei oder sind zu
    deren Unterstützung notwendig (Sekundärprozesse)
  • werden von internen und externen Faktoren beeinflusst
  • werden (zum Teil) durch Hilfsmittel wie betrieblichen Anwendungssysteme unterstützt
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Warum ist der Fokus auf Geschäftsprozesse in Unternehmen wichtig?

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- Die Betrachtung von Geschäftsprozesse vermeidet ein „Denken in Abteilungssilos“ und
trägt zu einer wirtschaftlichen Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen bei

- Anstelle der isolierten Betrachtungen von Funktionen (Vertrieb, Logistik, …) müssen
funktionsübergreifende Prozessketten optimiert werden


Die Betrachtung von Geschäftsprozessen ist Voraussetzung für den effektiven Gestaltung und Einsatz von Anwendungssystemen

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Trends und Herausforderungen für das Informationsmanagement in Unternehmen

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Trends: 

Robotic process automation (RPA)

Internet of Things (IoT)

Mobile Computing

Social Web

Collaboration tools

Potential für Unternehmen:

Betriebliche Abläufe (Geschäftsprozesse) effektiver gestalten

Neue Geschäftsmodelle ermöglichen 

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Bestandteile des operativen Geschäftsprozessmanagements

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- Prozessidentifikation

- Prozesserhebung

- Prozessanalyse

- Prozessverbesserung

- Prozessüberwachung

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Prozessidentifikation

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Erfassung der wichtigsten Prozesse eines Betriebs und deren
Priorisierung als Grundlage für ein durchgängiges Geschäftsprozessmanagement.

  • Prozesse in der Organisation benennen („10-20 wichtigste Prozesse“)
  • Prozesse bewerten (priorisieren nach Wichtigkeit, Verbesserungswürdigkeit und
    Verbesserungsfähigkeit)
  • Prozesse strukturieren / abgrenzen
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Prozesserhebung

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Sammlung von Informationen über einen Prozess und dessen Darstellung
in einem „Ist-Modell“ (Beschreibung eines Geschäftsprozess, wie er ausgeführt wird).

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Prozessanalyse

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Auf Basis des Ist-Modells systematisch Schwachstellen eines Prozesses und deren Ursachen erfassen

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Unterschied zwischen Daten und Information

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Daten: "...rohe Fakten, die Ereignisse in
Unternehmen oder deren physischem Umfeld
repräsentieren und noch nicht strukturiert oder
in eine für Menschen verständliche und
verwendbare Form gebracht wurden.“

Information: "… Daten, die in eine für
Menschen bedeutungsvolle und nützliche
Form gebracht wurden.“

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  • 34 Lernmaterialien

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Q:

Definition Informationsmanagement

A:

Betriebliches Informationsmanagement befasst sich mit der Gestaltung der Informationsverarbeitung und Kommunikation in Unternehmen insbesondere durch den Einsatz
von Informations- und Kommunikationstechnik.
Zielsetzung ist die effektivere und effizientere Erfüllung der Aufgaben in Unternehmen. Hierbei werden soziotechnische Systeme betrachtet, d.h. das Zusammenspiel zwischen
Mensch und Technik steht im Fokus.

Q:

Unterschied zwischen Informationssystem und Anwendungssystem

A:

Anwendungssystem:

Programme, die für ein betriebliches Einsatzgebiet entwickelt,
eingeführt und eingesetzt werden.
Diese bilden zusammen mit der IT-Infrastruktur und den Daten ein Anwendungssystem und dienen der Erfüllung betrieblicher Aufgaben bzw. der Unterstützung von Prozessen.


Informationssystem:

… umfasst neben dem Anwendungssystem auch die Organisation und das Management, in der das Anwendungssystem eingebettet ist und berücksichtigt die
Menschen, die mit dem System und an den betrieblichen Aufgaben arbeiten.

Q:

Geschäftsprozessmanagement Defintion:

A:

Geschäftsprozessmanagement (GPM) (engl. Business Prozess Management (BPM))
… umfasst die Gesamtheit aller betrieblichen Aufgaben und Maßnahmen, die darauf
abzielen, Geschäftsprozesse effizienter und effektiver zu machen

effektiv = die richtigen "Dinge tun"

effizient = "die Dinge richtig tun"

Q:

Was sind Geschäftsprozesse? Definition

A:

Ein Geschäftsprozess (engl. Business Process) verknüpft funktions- und
organisationseinheitenübergreifende Aktivitäten, die in einer bestimmten Reihenfolge ablaufen,
um die von einem externen (oder internen) Kunden erwartete Leistung zu erzeugen

Q:

Eigenschaften von Geschäftsprozessen

A:
  • umfassen Aktivitäten die von unterschiedlichen Organisationseinheiten ausgeführt,
    typischerweise mehrere Funktionsbereiche im Unternehmen (Kundenservice, Logistik, …)
    betreffen und nach gewissen Regeln ablaufen
  • werden von externen (oder internen) Kunden ausgelöst (Auslöser)
  • verwenden Einsatzgüter bei der Durchführung der Aktivitäten
  • tragen als Primärprozesse direkt zur Leistungserstellung (Wertschöpfung) bei oder sind zu
    deren Unterstützung notwendig (Sekundärprozesse)
  • werden von internen und externen Faktoren beeinflusst
  • werden (zum Teil) durch Hilfsmittel wie betrieblichen Anwendungssysteme unterstützt
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Q:

Warum ist der Fokus auf Geschäftsprozesse in Unternehmen wichtig?

A:

- Die Betrachtung von Geschäftsprozesse vermeidet ein „Denken in Abteilungssilos“ und
trägt zu einer wirtschaftlichen Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen bei

- Anstelle der isolierten Betrachtungen von Funktionen (Vertrieb, Logistik, …) müssen
funktionsübergreifende Prozessketten optimiert werden


Die Betrachtung von Geschäftsprozessen ist Voraussetzung für den effektiven Gestaltung und Einsatz von Anwendungssystemen

Q:

Trends und Herausforderungen für das Informationsmanagement in Unternehmen

A:

Trends: 

Robotic process automation (RPA)

Internet of Things (IoT)

Mobile Computing

Social Web

Collaboration tools

Potential für Unternehmen:

Betriebliche Abläufe (Geschäftsprozesse) effektiver gestalten

Neue Geschäftsmodelle ermöglichen 

Q:

Bestandteile des operativen Geschäftsprozessmanagements

A:

- Prozessidentifikation

- Prozesserhebung

- Prozessanalyse

- Prozessverbesserung

- Prozessüberwachung

Q:

Prozessidentifikation

A:

Erfassung der wichtigsten Prozesse eines Betriebs und deren
Priorisierung als Grundlage für ein durchgängiges Geschäftsprozessmanagement.

  • Prozesse in der Organisation benennen („10-20 wichtigste Prozesse“)
  • Prozesse bewerten (priorisieren nach Wichtigkeit, Verbesserungswürdigkeit und
    Verbesserungsfähigkeit)
  • Prozesse strukturieren / abgrenzen
Q:

Prozesserhebung

A:

Sammlung von Informationen über einen Prozess und dessen Darstellung
in einem „Ist-Modell“ (Beschreibung eines Geschäftsprozess, wie er ausgeführt wird).

Q:

Prozessanalyse

A:

Auf Basis des Ist-Modells systematisch Schwachstellen eines Prozesses und deren Ursachen erfassen

Q:

Unterschied zwischen Daten und Information

A:

Daten: "...rohe Fakten, die Ereignisse in
Unternehmen oder deren physischem Umfeld
repräsentieren und noch nicht strukturiert oder
in eine für Menschen verständliche und
verwendbare Form gebracht wurden.“

Information: "… Daten, die in eine für
Menschen bedeutungsvolle und nützliche
Form gebracht wurden.“

Informationsmanagement

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