Feststoff Verfahrenstechnik an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Definition Emulsion


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Unter einer Emulsion (lateinisch ex und mulgēre ‚herausgemolken‘) versteht man ein fein verteiltes Gemisch zweier normalerweise nicht mischbarer Flüssigkeiten ohne sichtbare Entmischung. Beispiele für Emulsionen sind zahlreiche Kosmetika, Milch oder Mayonnaise.

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Definition Kolloide

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Als Kolloide werden Teilchen oder Tröpfchen bezeichnet, die im Dispersionsmedium (Feststoff, Gas oder Flüssigkeit) fein verteilt sind. Die Größe der einzelnen Teilchen liegt typischerweise im Nanometer- oder Mikrometer-Bereich. Sind sie beweglich (etwa in einem flüssigen Dispersionsmedium), so zeigen sie Brownsche Bewegung.

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Definition Koaleszenz

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 das Zusammenwachsen oder Verschmelzen von getrennt wahrnehmbaren Dingen oder Teilen.

Eine spezifische fachliche Bedeutung hat Koaleszenz in der Meteorologie, der Kolloidchemie und der Verfahrenstechnik: Dort bezeichnet der Ausdruck die Entmischung von Bestandteilen einer Dispersion durch den Zusammenschluss der fein verteilten Kolloide zu einer kontinuierlichen Phase.

Dies geschieht durch das Zusammenfließen von Tröpfchen in einem Aerosol oder einer Emulsion oder durch das Agglomerieren von Teilchen in einer Suspension.


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Definition Partikel

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bezeichnet disperse Materialien, die sich vom umgebenden, kontinuierlichen Medium durch eine Phasengrenzfläche unterscheiden, z.B. die festen oder flüssigen Bestandteile von Aerosolen, die festen Bestandteile von Suspensionen, die Teilchen von Pulvern, aber auch Flüssigkeitstropfen in Emulsionen

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Definition Phase

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Die Phase ist ein räumlicher Bereich, in dem die bestimmenden physikalischen Parameter (Ordnungsparameter, wie die Dichte oder der Brechungsindex) und die chemische Zusammensetzung der Materie homogen sind. Eine Phase im Sinne der Thermodynamik ist jeder homogene Teil eines Systems.

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Definition Patikeltechnik & Partikelmesstechnik

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Die Methodik der Charakterisierung von Partikeleigenschaften (->Partikeltechnik) und die messtechnische Erfassung solcher Eigenschaften (->Partikelmesstechnik) sind eigenständige Zweige der mechanischen Verfahrenstechnik.

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Definition Partikel(&)kollektiv

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Partikel

bezeichnet disperse Materialien, die sich vom umgebenden, kontinuierlichen Medium durch eine Phasengrenzfläche unterscheiden.

Z.B. die festen oder flüssigen Bestandteile von Aerosolen, die festen Bestandteile von Suspensionen, die Teilchen von Pulvern, aber auch Flüssigkeitstropfen in Emulsionen.


Kollektiv

Partikelgemeinschaften

'einzelnes zusammenfassend, eine Gesamtheit bildend, gemeinschaftlich, umfassend'

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Definition Dispersität

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Der Begriff wird im Zusammenhang mit Zwei-Phasen-Systemen sowie in der Partikelgrößenanalyse verwendet. Er bezeichnet

  • das Ausmaß und die Gleichmäßigkeit der Verteilung der einen dispersen Phase innerhalb der anderen oder
  • die Verteilung der Partikel einer Phase auf verschiedene Partikelgrößenklassen. Befinden sich alle Partikel in einer Größenklasse spricht man von monodispers, in anderen Fällen von polydispers. Mit der Untersuchung dieser Verteilung befasst sich die Partikelgrößenanalyse.
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Definition Kohäsion & Adhäsion

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Kohäsion

Die Erscheinung, dass zwischen den Teilchen eines Körpers anziehende Kräfte wirken. Die zwischen den Teilchen wirkenden Kräfte heißen Kohäsionskräfte.


Adhäsion:
Die Erscheinung, dass zwischen den Teilchen verschiedener Körper anziehende Kräfte wirken. Die zwischen den Teilchen wirkenden Kräfte heißen Adhäsionskräfte.

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Definition Sedimentation

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Ablagern von Teilchen aus Flüssigkeiten oder Gasen unter dem Einfluss der Gewichtskraft oder der Zentrifugalkraft


Bei der Sedimentation schichten sich die abgelagerten Teilchen aufgrund ihrer unterschiedlichen Sedimentationsgeschwindigkeiten (Absinkgeschwindigkeiten) nach ihrer Dichte und ihrer Größe. Die Teilchen mit größter Sedimentationsgeschwindigkeit lagern sich zuerst ab, liegen also zuunterst. Da die Sedimentationsgeschwindigkeit wesentlich von der Dichte bestimmt wird, können sich verschiedene Stoffe schichtweise getrennt ablagern, was auch dazu benutzt werden kann, die verschiedenen Stoffe eines Gemisches zu trennen (siehe Dekantieren). Wird nur ein Material abgelagert oder Materialien ähnlicher Dichte, lagern große Partikel schneller ab und liegen zuerst unten, während kleine Partikel oben liegen. Je größer also die Dichte ist, desto schneller sinkt der Stoff zu Boden.

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Definition Flotation 

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physikalisch-chemisches Trennverfahren für feinkörnige Feststoffe aufgrund der unterschiedlichen Oberflächenbenetzbarkeit der Partikel. Das Verfahren findet in einer Flüssigkeit, häufig Wasser, und unter Zufuhr von Gas, häufig Luft, statt. 

rennverfahren, bei dem in Wasser dispergierte oder suspendierte Stoffe durch anhaftende Gasblasen an die Wasseroberfläche transportiert und dort mit einer Räumeinrichtung entfernt werden. 

Bei der Flotation macht man sich zunutze, dass Gasblasen sich leicht an hydrophobe, d. h. durch Wasser schwer benetzbare Oberflächen anlagern und den Partikeln Auftrieb verleihen, so dass sie schwimmen.

Voraussetzung ist, dass das verwendete Gas sich selbst schwer in Wasser löst. Unter diesen Bedingungen sammeln sich an den hydrophoben Partikeloberflächen die ebenfalls hydrophoben Gasblasen.

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Definition Suspension

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Suspension ist ein heterogenes Stoffgemisch aus einer Flüssigkeit und darin fein verteilten Festkörpern (Partikeln). Eine Suspension ist eine grobdisperse Dispersion und tendiert zur Sedimentation und Phasentrennung. Die Feststoffe sind in der flüssigen Phase „suspendiert“. 


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Q:

Definition Emulsion


A:

Unter einer Emulsion (lateinisch ex und mulgēre ‚herausgemolken‘) versteht man ein fein verteiltes Gemisch zweier normalerweise nicht mischbarer Flüssigkeiten ohne sichtbare Entmischung. Beispiele für Emulsionen sind zahlreiche Kosmetika, Milch oder Mayonnaise.

Q:

Definition Kolloide

A:

Als Kolloide werden Teilchen oder Tröpfchen bezeichnet, die im Dispersionsmedium (Feststoff, Gas oder Flüssigkeit) fein verteilt sind. Die Größe der einzelnen Teilchen liegt typischerweise im Nanometer- oder Mikrometer-Bereich. Sind sie beweglich (etwa in einem flüssigen Dispersionsmedium), so zeigen sie Brownsche Bewegung.

Q:

Definition Koaleszenz

A:

 das Zusammenwachsen oder Verschmelzen von getrennt wahrnehmbaren Dingen oder Teilen.

Eine spezifische fachliche Bedeutung hat Koaleszenz in der Meteorologie, der Kolloidchemie und der Verfahrenstechnik: Dort bezeichnet der Ausdruck die Entmischung von Bestandteilen einer Dispersion durch den Zusammenschluss der fein verteilten Kolloide zu einer kontinuierlichen Phase.

Dies geschieht durch das Zusammenfließen von Tröpfchen in einem Aerosol oder einer Emulsion oder durch das Agglomerieren von Teilchen in einer Suspension.


Q:

Definition Partikel

A:

bezeichnet disperse Materialien, die sich vom umgebenden, kontinuierlichen Medium durch eine Phasengrenzfläche unterscheiden, z.B. die festen oder flüssigen Bestandteile von Aerosolen, die festen Bestandteile von Suspensionen, die Teilchen von Pulvern, aber auch Flüssigkeitstropfen in Emulsionen

Q:

Definition Phase

A:

Die Phase ist ein räumlicher Bereich, in dem die bestimmenden physikalischen Parameter (Ordnungsparameter, wie die Dichte oder der Brechungsindex) und die chemische Zusammensetzung der Materie homogen sind. Eine Phase im Sinne der Thermodynamik ist jeder homogene Teil eines Systems.

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Q:

Definition Patikeltechnik & Partikelmesstechnik

A:

Die Methodik der Charakterisierung von Partikeleigenschaften (->Partikeltechnik) und die messtechnische Erfassung solcher Eigenschaften (->Partikelmesstechnik) sind eigenständige Zweige der mechanischen Verfahrenstechnik.

Q:

Definition Partikel(&)kollektiv

A:

Partikel

bezeichnet disperse Materialien, die sich vom umgebenden, kontinuierlichen Medium durch eine Phasengrenzfläche unterscheiden.

Z.B. die festen oder flüssigen Bestandteile von Aerosolen, die festen Bestandteile von Suspensionen, die Teilchen von Pulvern, aber auch Flüssigkeitstropfen in Emulsionen.


Kollektiv

Partikelgemeinschaften

'einzelnes zusammenfassend, eine Gesamtheit bildend, gemeinschaftlich, umfassend'

Q:

Definition Dispersität

A:

Der Begriff wird im Zusammenhang mit Zwei-Phasen-Systemen sowie in der Partikelgrößenanalyse verwendet. Er bezeichnet

  • das Ausmaß und die Gleichmäßigkeit der Verteilung der einen dispersen Phase innerhalb der anderen oder
  • die Verteilung der Partikel einer Phase auf verschiedene Partikelgrößenklassen. Befinden sich alle Partikel in einer Größenklasse spricht man von monodispers, in anderen Fällen von polydispers. Mit der Untersuchung dieser Verteilung befasst sich die Partikelgrößenanalyse.
Q:

Definition Kohäsion & Adhäsion

A:

Kohäsion

Die Erscheinung, dass zwischen den Teilchen eines Körpers anziehende Kräfte wirken. Die zwischen den Teilchen wirkenden Kräfte heißen Kohäsionskräfte.


Adhäsion:
Die Erscheinung, dass zwischen den Teilchen verschiedener Körper anziehende Kräfte wirken. Die zwischen den Teilchen wirkenden Kräfte heißen Adhäsionskräfte.

Q:

Definition Sedimentation

A:

Ablagern von Teilchen aus Flüssigkeiten oder Gasen unter dem Einfluss der Gewichtskraft oder der Zentrifugalkraft


Bei der Sedimentation schichten sich die abgelagerten Teilchen aufgrund ihrer unterschiedlichen Sedimentationsgeschwindigkeiten (Absinkgeschwindigkeiten) nach ihrer Dichte und ihrer Größe. Die Teilchen mit größter Sedimentationsgeschwindigkeit lagern sich zuerst ab, liegen also zuunterst. Da die Sedimentationsgeschwindigkeit wesentlich von der Dichte bestimmt wird, können sich verschiedene Stoffe schichtweise getrennt ablagern, was auch dazu benutzt werden kann, die verschiedenen Stoffe eines Gemisches zu trennen (siehe Dekantieren). Wird nur ein Material abgelagert oder Materialien ähnlicher Dichte, lagern große Partikel schneller ab und liegen zuerst unten, während kleine Partikel oben liegen. Je größer also die Dichte ist, desto schneller sinkt der Stoff zu Boden.

Q:

Definition Flotation 

A:

physikalisch-chemisches Trennverfahren für feinkörnige Feststoffe aufgrund der unterschiedlichen Oberflächenbenetzbarkeit der Partikel. Das Verfahren findet in einer Flüssigkeit, häufig Wasser, und unter Zufuhr von Gas, häufig Luft, statt. 

rennverfahren, bei dem in Wasser dispergierte oder suspendierte Stoffe durch anhaftende Gasblasen an die Wasseroberfläche transportiert und dort mit einer Räumeinrichtung entfernt werden. 

Bei der Flotation macht man sich zunutze, dass Gasblasen sich leicht an hydrophobe, d. h. durch Wasser schwer benetzbare Oberflächen anlagern und den Partikeln Auftrieb verleihen, so dass sie schwimmen.

Voraussetzung ist, dass das verwendete Gas sich selbst schwer in Wasser löst. Unter diesen Bedingungen sammeln sich an den hydrophoben Partikeloberflächen die ebenfalls hydrophoben Gasblasen.

Q:

Definition Suspension

A:

Suspension ist ein heterogenes Stoffgemisch aus einer Flüssigkeit und darin fein verteilten Festkörpern (Partikeln). Eine Suspension ist eine grobdisperse Dispersion und tendiert zur Sedimentation und Phasentrennung. Die Feststoffe sind in der flüssigen Phase „suspendiert“. 


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