Ebr Rechnerarchitektur an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ebr Rechnerarchitektur an der Technische Hochschule Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ebr Rechnerarchitektur Kurs an der Technische Hochschule Köln zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wozu wird das Round-Robin-Verfahren genutzt und wie funktioniert es. Kennen Sie Alternativen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Zeitscheibenverfahren (round robin)

▪ Prozesse werden nach Ablauf einer Zeit (time slice) verdrängt

▪ alle Prozesse erhalten gleiche Zeitscheibe


 Bearbeitung nach Ankunft (first come, first served)

▪ Prozesse werden nach Startreihenfolge bearbeitet

▪ alle Prozesse erhalten gleiche Zeitscheibe


 Prioritätensteuerung

▪ statische oder dynamische Prioritäten

▪ Prozesse hoher Priorität vor solchen mit niedriger Priorität


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Merkmale einer Datei?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Dateiname (der nur einmal vorkommen darf) dient der Zuordnung. Eine Datei ist ein

Array von Bytes in beliebiger Länge.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die jeweilige Funktion und den Zusammenhang von Dateitabelle und MS‐DOS FAT.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die FAT ist eine verke:ete Lister der Blöcke einer Datei, jeder FAT‐Eintrag enthält die Cluster‐Nr. des nächsten Blocks. Die Dateitabelle enthält den Startblock der FAT.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie erfolgt die Dateiorganisation in Windows‐ wie in UNIX‐Systemen? Erläutern Sie Unterschiede und jeweilige Vor‐ und Nachteile

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unter Windows in der FAT werden die Dateiblöcke zu einer verketten Cluster‐Liste 

zusammengefasst. Bei UNIX i‐Nodes hingegen erhält jede Datei eine eigene Cluster‐Liste, zudem gibt es noch indirekte Verweise auf einen Cluster. Dadurch zeigt z.B. ein Cluster wiederum auf ein Cluster 

in dem Datenblöcke vorhanden sind.

Die Vorteile von FAT gegenüber des UNIX i‐Nodes System sind das bei größeren Dateien unter i‐ Nodes mehrmals auf die Festplatte zugegrien werden muss um alle Blöcke zu erhalten.

Der Nachteil von FAT gegenüber des UNIX i‐Nodes System ist jedoch, das unter FAT immer die ganze FAT vorliegen muss und die Dateiblöcke nicht sortiert sind

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wo werden Benutzerrechte vergeben? Welche verschiedenen Arten und Einschränkungsmöglichkeiten kennen Sie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das Betriebssystem verwaltet die Benutzerrechte (Benutzername, Passwort), diese können durch unterschiedliche Benutzerkategorien eingeschränkt werden.

Beispielkategorien:

‐ Administrator

‐ Druckerverwalter

‐ Backup‐Verwalter

‐ Benutzer, die am gleichen Projekt arbeiten

‐ Benutzer aus der gleichen Abteilung

Wichtig ist noch das ein Benutzer auch mehreren Benutzergruppen angehören kann

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie heißt die Datenstruktur, mit der das Betriebssystem Prozesse verwaltet?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
PCB: Process Control Block
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Hardwareeinheit ist für Adresstranformation verantwortlich?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Memory Management Unit (MMU)


Dies ist notwendig, um Speicherzugriffe durch die Abbildung der virtuellen auf die realen Adressen nicht zu stark zu verlangsamen. Vereinfacht wird dies dadurch, dass nur die Seitennummer auf eine

Blocknummerabgebildet werden muss. Innerhalb einer Seite erfolgt die Adressierung analog zur Adressierung in einem Block. Die beiden Adressen sind gleich, es findet keine Transformation statt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der Betriebsart Stapelbetrieb oder auch Batchbetrieb gemeint?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Stapelverarbeitung, auch Batchverarbeitung genannt, ist ein Begriff aus der Datenverarbeitung und bezeichnet die Arbeitsweise von Computerprogrammen...

Betriebssysteme der zweiten Generation unterstützten zwar weiterhin nur den Einprogrammbetrieb, sie waren aber in der Lage, sogenannte Aufträge zu verwalten. Aufträge sind eine Zusammenstellung aus dem Programmcode des auszuführenden Programms und den dazu gehörenden Eingabedaten. Ergebnis der Auftragsbearbeitung sind dann die mit dieser Kombination erzeugten Ausgabedaten. Diese Betriebsart wird auch als Stapelbetrieb bezeichnet. Nach der Bearbeitung eines Auftrags und der Ablage des zugehörigen Ergebnisdaten wird der nächste Auftrag aus dem Auftragsstapel entnommen und bearbeitet.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Betriebsystem Aufgabe 1
- Organisation des Computers oder einesVerbundes (Cluster)
- Ausführung (Abwicklung) vonAufträgen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Organisation des Computers oder einesVerbundes (Cluster)  Verwaltung aller Betriebsmittel und Ressourcen  Steuerung allerGeräte  Bestimmung derAktions‐ und Bearbeitungsreihenfolge  Ausführung (Abwicklung) vonAufträgen  Zuteilung von Betriebsmitteln (Prozessor, Speicher, ...)  Schutzfunktion gegenüber anderenAufträgen  Durchführung von Ein‐ undAusgaben  Behandlung von Fehlern

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Betriebssystem Aufgabe 2 

Anpassung:„Programmierwelt“ <=> „Systemwelt“

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Übersetzer (Compiler) und Binder  Laden undAusführen von Programmen  „Bibliotheken“ für Standardfunktionen (sin, sqrt, Sortieren, Suchen, ...)  Testhilfen zur Software‐Entwicklung (Debug,Trace, Dump, ...)  Programme für häufig anfallendeAufgaben (Suchen/Sortieren, Kopieren, Löschen, ...)  Systemgrundfunktionen (Datum,Uhrzeit, ...)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Betriebssystem Aufgabe 3 Kommunikation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Austausch von Informationen zwischen Programmen ▪ auf dem gleichen Prozessor ▪ auf einem anderen Prozessor innerhalb des Systems  Verknüpfung von Programmen mit zugehörigen Daten  Kommunikation mit anderen System bzw. dort laufenden Programmen (Vernetzung)  Überwachung/Steuerung wichtiger Systemparameter  Kommunikation mit Benutzern

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Betriebssystem allgemeine Qulatitätskriterien 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Effizienz
 Overhead, Flexibilität, Nutzungseffizienz (Leerlaufvermeidung)
 Abrechnungsmechanismen
 Zuverlässigkeit (Reliability)
 Behandlung von Systemfehlern
 Stabilität gegen Fehler des Benutzers
 Wartungsunterstützung (Maintainability)
 ModularerAufbau
 ausführliche Dokumentation

Lösung ausblenden
  • 27401 Karteikarten
  • 1470 Studierende
  • 34 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ebr Rechnerarchitektur Kurs an der Technische Hochschule Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wozu wird das Round-Robin-Verfahren genutzt und wie funktioniert es. Kennen Sie Alternativen?

A:

 Zeitscheibenverfahren (round robin)

▪ Prozesse werden nach Ablauf einer Zeit (time slice) verdrängt

▪ alle Prozesse erhalten gleiche Zeitscheibe


 Bearbeitung nach Ankunft (first come, first served)

▪ Prozesse werden nach Startreihenfolge bearbeitet

▪ alle Prozesse erhalten gleiche Zeitscheibe


 Prioritätensteuerung

▪ statische oder dynamische Prioritäten

▪ Prozesse hoher Priorität vor solchen mit niedriger Priorität


Q:

Was sind die Merkmale einer Datei?

A:

Der Dateiname (der nur einmal vorkommen darf) dient der Zuordnung. Eine Datei ist ein

Array von Bytes in beliebiger Länge.

Q:

Beschreiben Sie die jeweilige Funktion und den Zusammenhang von Dateitabelle und MS‐DOS FAT.

A:

Die FAT ist eine verke:ete Lister der Blöcke einer Datei, jeder FAT‐Eintrag enthält die Cluster‐Nr. des nächsten Blocks. Die Dateitabelle enthält den Startblock der FAT.

Q:

Wie erfolgt die Dateiorganisation in Windows‐ wie in UNIX‐Systemen? Erläutern Sie Unterschiede und jeweilige Vor‐ und Nachteile

A:

Unter Windows in der FAT werden die Dateiblöcke zu einer verketten Cluster‐Liste 

zusammengefasst. Bei UNIX i‐Nodes hingegen erhält jede Datei eine eigene Cluster‐Liste, zudem gibt es noch indirekte Verweise auf einen Cluster. Dadurch zeigt z.B. ein Cluster wiederum auf ein Cluster 

in dem Datenblöcke vorhanden sind.

Die Vorteile von FAT gegenüber des UNIX i‐Nodes System sind das bei größeren Dateien unter i‐ Nodes mehrmals auf die Festplatte zugegrien werden muss um alle Blöcke zu erhalten.

Der Nachteil von FAT gegenüber des UNIX i‐Nodes System ist jedoch, das unter FAT immer die ganze FAT vorliegen muss und die Dateiblöcke nicht sortiert sind

Q:

Wo werden Benutzerrechte vergeben? Welche verschiedenen Arten und Einschränkungsmöglichkeiten kennen Sie?

A:

Das Betriebssystem verwaltet die Benutzerrechte (Benutzername, Passwort), diese können durch unterschiedliche Benutzerkategorien eingeschränkt werden.

Beispielkategorien:

‐ Administrator

‐ Druckerverwalter

‐ Backup‐Verwalter

‐ Benutzer, die am gleichen Projekt arbeiten

‐ Benutzer aus der gleichen Abteilung

Wichtig ist noch das ein Benutzer auch mehreren Benutzergruppen angehören kann

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Wie heißt die Datenstruktur, mit der das Betriebssystem Prozesse verwaltet?
A:
PCB: Process Control Block
Q:
Welche Hardwareeinheit ist für Adresstranformation verantwortlich?
A:
Memory Management Unit (MMU)


Dies ist notwendig, um Speicherzugriffe durch die Abbildung der virtuellen auf die realen Adressen nicht zu stark zu verlangsamen. Vereinfacht wird dies dadurch, dass nur die Seitennummer auf eine

Blocknummerabgebildet werden muss. Innerhalb einer Seite erfolgt die Adressierung analog zur Adressierung in einem Block. Die beiden Adressen sind gleich, es findet keine Transformation statt.
Q:

Was versteht man unter der Betriebsart Stapelbetrieb oder auch Batchbetrieb gemeint?

A:

Stapelverarbeitung, auch Batchverarbeitung genannt, ist ein Begriff aus der Datenverarbeitung und bezeichnet die Arbeitsweise von Computerprogrammen...

Betriebssysteme der zweiten Generation unterstützten zwar weiterhin nur den Einprogrammbetrieb, sie waren aber in der Lage, sogenannte Aufträge zu verwalten. Aufträge sind eine Zusammenstellung aus dem Programmcode des auszuführenden Programms und den dazu gehörenden Eingabedaten. Ergebnis der Auftragsbearbeitung sind dann die mit dieser Kombination erzeugten Ausgabedaten. Diese Betriebsart wird auch als Stapelbetrieb bezeichnet. Nach der Bearbeitung eines Auftrags und der Ablage des zugehörigen Ergebnisdaten wird der nächste Auftrag aus dem Auftragsstapel entnommen und bearbeitet.

Q:

Betriebsystem Aufgabe 1
- Organisation des Computers oder einesVerbundes (Cluster)
- Ausführung (Abwicklung) vonAufträgen

A:

 Organisation des Computers oder einesVerbundes (Cluster)  Verwaltung aller Betriebsmittel und Ressourcen  Steuerung allerGeräte  Bestimmung derAktions‐ und Bearbeitungsreihenfolge  Ausführung (Abwicklung) vonAufträgen  Zuteilung von Betriebsmitteln (Prozessor, Speicher, ...)  Schutzfunktion gegenüber anderenAufträgen  Durchführung von Ein‐ undAusgaben  Behandlung von Fehlern

Q:

Betriebssystem Aufgabe 2 

Anpassung:„Programmierwelt“ <=> „Systemwelt“

A:

 Übersetzer (Compiler) und Binder  Laden undAusführen von Programmen  „Bibliotheken“ für Standardfunktionen (sin, sqrt, Sortieren, Suchen, ...)  Testhilfen zur Software‐Entwicklung (Debug,Trace, Dump, ...)  Programme für häufig anfallendeAufgaben (Suchen/Sortieren, Kopieren, Löschen, ...)  Systemgrundfunktionen (Datum,Uhrzeit, ...)

Q:

Betriebssystem Aufgabe 3 Kommunikation

A:

Austausch von Informationen zwischen Programmen ▪ auf dem gleichen Prozessor ▪ auf einem anderen Prozessor innerhalb des Systems  Verknüpfung von Programmen mit zugehörigen Daten  Kommunikation mit anderen System bzw. dort laufenden Programmen (Vernetzung)  Überwachung/Steuerung wichtiger Systemparameter  Kommunikation mit Benutzern

Q:

Betriebssystem allgemeine Qulatitätskriterien 

A:

 Effizienz
 Overhead, Flexibilität, Nutzungseffizienz (Leerlaufvermeidung)
 Abrechnungsmechanismen
 Zuverlässigkeit (Reliability)
 Behandlung von Systemfehlern
 Stabilität gegen Fehler des Benutzers
 Wartungsunterstützung (Maintainability)
 ModularerAufbau
 ausführliche Dokumentation

Ebr Rechnerarchitektur

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Ebr Rechnerarchitektur an der Technische Hochschule Köln

Für deinen Studiengang Ebr Rechnerarchitektur an der Technische Hochschule Köln gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Ebr Rechnerarchitektur Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Rechnerarchitektur

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Zum Kurs
Rechnerarchitektur

TU Dortmund

Zum Kurs
Rechnerarchitektur

Hochschule Furtwangen

Zum Kurs
Rechnerarchitektur

Hochschule Fresenius

Zum Kurs
Rechnerarchitektur

Universität Kassel

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Ebr Rechnerarchitektur
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Ebr Rechnerarchitektur