BWL 3. Sem an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist die kalkulatorische Miete?

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Die kalkulatorische Miete wird von Unternehmen dann genutzt, wenn Gebäude schon vollständig abgeschrieben sind und selbst genutzt werden. So soll ein Ausgleich für die dann laut Handelsrecht nicht mehr vorhandenen Aufwendungen geschaffen werden

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Kim:

Was bedeutet Bilanz im ReWe?

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Eine Bilanz ist auf einen bestimmten Stichtag (31.12 oder 01.01) bezogene Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital eines Unternehmens

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Kim:

Was sind "erfolgswirksame Geschäftsfälle" ?

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Dies sind alle Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital verändern.

Diese Geschäftsfälle kommen in die Erfolgskonten rein. Also in die Aufwandskonten oder in die Ertragskonten.

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Kim:

Anleitung " Abschluss von Bilanzen" 

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1. Bestandskonten mit Anfangsbeständen erstellen (aktiva/passiva)

2. Erfolgskonten erstellen (Aufwands- und Ertragskonten)

3. Erfolgskonten schließen

4. GuV-Konto erstellen, und ermittelten Betrag in das            Eigenkapitalkonto einfügen

5. Bestandskonten schließen

6. Schlussbilanz erstellen

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Kim:

Beschreiben Sie Aufwandskonten

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Aufwandskonten: (Teil er Erfolgskonten)


Erfolgskonten, die das Eigenkapital verringern, bezeichnet man als Aufwandskonten. Auf diesen Konten werden die Aufwendungen eines Unternehmens gebucht. Aufwendungen können beispielsweise sein: Löhne, Gehälter, Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Büromaterial, Werbung.

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Kim:

Nennen Sie Beispiele für Aktiv-Bestandskonten

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Aktivkonten sind alle Konten, die sich auf der Aktivseite der Bilanz befinden. Dazu zählen Konten wie z.B. Gebäude, Maschinen, Fuhrpark oder Kasse.

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Kim:

Worin gliedern sich die Bestandskonten?

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Sie teilen sich in Aktiv-. und in Passivkonten auf

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Kim:

Was bedeutet Auftragskalkulation?

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Eine Auftragskalkulation ist eine kalkulierte Form der Nachfrage an ein Produkt oder einer Dienstleistung. Sie ist noch nicht konkret und kann Änderungen unterliegen. Abhängig von der Machbarkeit und dem finanziellen Spielraum.


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Kim:

Was bedeutet " Gewinn- und Verlustkonto" ?

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In einem GuV-Konto werden die Beträge (Saldos) der abgeschlossenen Erfolgskonten eingetragen.

Dient zur Ermittlung von Gewinn und Verlust.

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Kim:

Was sind kalkulatorische Kosten?

Erklärung an dem Beispiel kalkulatorische Miete

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In einem Unternehmen fallen viele Kosten an, einige Kosten können den Erzeugnissen oder Dienstleistungen nicht direkt zugerechnet werden. Diese Kosten müssen allerdings bei der Preisbildung für die Erzeugnisse berücksichtigt werden, sie müssen in die Preiskalkulation einbezogen werden. Solche Kosten werden als kalkulatorische Kosten bezeichnet.


Kalkulatorische Miete
Ist ein Unternehmen Eigentümer der Betriebsräume oder werden eigene Räume für betriebliche Zwecke genutzt, werden keine Mietkosten an einen fremden Vermieter gezahlt. Die Miete entfällt, da der Eigentümer keine Miete an sich selbst zahlt. Um die Kostenrechnung realistisch vorzunehmen, muss eine kalkulatorische Miete angesetzt werden. Als Grundlage dient die ortsübliche Miete für vergleichbare Räume.

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Kim:

was sind erfolgsneutrale Geschäftsfälle?

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Darunter versteht man Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital nicht verändern.

Ausnahme: Privateinlagen / -entnahmen verändern zwar das Eigenkapital, sind aber auch erfolgsneutral.

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Kim:

Was bedeutet " Rechnungswesen" ?

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TESTE DEIN WISSEN

Es ist ein betrieblicher Bereich. Er dient zur Erfassung,

Kontrolle,

Information

von Geld- und Leistungsströmen in betrieblichen Prozessen.

Das heißt: es werden alle Abläufe im Betrieb dokumentiert

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Q:

Was ist die kalkulatorische Miete?

A:

Die kalkulatorische Miete wird von Unternehmen dann genutzt, wenn Gebäude schon vollständig abgeschrieben sind und selbst genutzt werden. So soll ein Ausgleich für die dann laut Handelsrecht nicht mehr vorhandenen Aufwendungen geschaffen werden

Q:

Kim:

Was bedeutet Bilanz im ReWe?

A:

Eine Bilanz ist auf einen bestimmten Stichtag (31.12 oder 01.01) bezogene Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital eines Unternehmens

Q:

Kim:

Was sind "erfolgswirksame Geschäftsfälle" ?

A:

Dies sind alle Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital verändern.

Diese Geschäftsfälle kommen in die Erfolgskonten rein. Also in die Aufwandskonten oder in die Ertragskonten.

Q:

Kim:

Anleitung " Abschluss von Bilanzen" 

A:

1. Bestandskonten mit Anfangsbeständen erstellen (aktiva/passiva)

2. Erfolgskonten erstellen (Aufwands- und Ertragskonten)

3. Erfolgskonten schließen

4. GuV-Konto erstellen, und ermittelten Betrag in das            Eigenkapitalkonto einfügen

5. Bestandskonten schließen

6. Schlussbilanz erstellen

Q:

Kim:

Beschreiben Sie Aufwandskonten

A:

Aufwandskonten: (Teil er Erfolgskonten)


Erfolgskonten, die das Eigenkapital verringern, bezeichnet man als Aufwandskonten. Auf diesen Konten werden die Aufwendungen eines Unternehmens gebucht. Aufwendungen können beispielsweise sein: Löhne, Gehälter, Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Büromaterial, Werbung.

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Q:

Kim:

Nennen Sie Beispiele für Aktiv-Bestandskonten

A:

Aktivkonten sind alle Konten, die sich auf der Aktivseite der Bilanz befinden. Dazu zählen Konten wie z.B. Gebäude, Maschinen, Fuhrpark oder Kasse.

Q:

Kim:

Worin gliedern sich die Bestandskonten?

A:

Sie teilen sich in Aktiv-. und in Passivkonten auf

Q:

Kim:

Was bedeutet Auftragskalkulation?

A:

Eine Auftragskalkulation ist eine kalkulierte Form der Nachfrage an ein Produkt oder einer Dienstleistung. Sie ist noch nicht konkret und kann Änderungen unterliegen. Abhängig von der Machbarkeit und dem finanziellen Spielraum.


Q:

Kim:

Was bedeutet " Gewinn- und Verlustkonto" ?

A:

In einem GuV-Konto werden die Beträge (Saldos) der abgeschlossenen Erfolgskonten eingetragen.

Dient zur Ermittlung von Gewinn und Verlust.

Q:

Kim:

Was sind kalkulatorische Kosten?

Erklärung an dem Beispiel kalkulatorische Miete

A:

In einem Unternehmen fallen viele Kosten an, einige Kosten können den Erzeugnissen oder Dienstleistungen nicht direkt zugerechnet werden. Diese Kosten müssen allerdings bei der Preisbildung für die Erzeugnisse berücksichtigt werden, sie müssen in die Preiskalkulation einbezogen werden. Solche Kosten werden als kalkulatorische Kosten bezeichnet.


Kalkulatorische Miete
Ist ein Unternehmen Eigentümer der Betriebsräume oder werden eigene Räume für betriebliche Zwecke genutzt, werden keine Mietkosten an einen fremden Vermieter gezahlt. Die Miete entfällt, da der Eigentümer keine Miete an sich selbst zahlt. Um die Kostenrechnung realistisch vorzunehmen, muss eine kalkulatorische Miete angesetzt werden. Als Grundlage dient die ortsübliche Miete für vergleichbare Räume.

Q:

Kim:

was sind erfolgsneutrale Geschäftsfälle?

A:

Darunter versteht man Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital nicht verändern.

Ausnahme: Privateinlagen / -entnahmen verändern zwar das Eigenkapital, sind aber auch erfolgsneutral.

Q:

Kim:

Was bedeutet " Rechnungswesen" ?

A:

Es ist ein betrieblicher Bereich. Er dient zur Erfassung,

Kontrolle,

Information

von Geld- und Leistungsströmen in betrieblichen Prozessen.

Das heißt: es werden alle Abläufe im Betrieb dokumentiert

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