Betriebssysteme an der Technische Hochschule Köln

Karteikarten und Zusammenfassungen für Betriebssysteme an der Technische Hochschule Köln

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der Technische Hochschule Köln auf StudySmarter:

Definition Prozess

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Eigenschaften von Prozessen

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Was ist ein Process Control Block (PCB)

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Process Identification (PID)

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Prozesstabelle

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Was ist ein Betriebssystem und was ist seine Funktion? 

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Warum muss die Hardware die Unterscheidungsmöglichkeit zwischen User-Mode und Kernel-Mode bereitstellen? 

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Was ist der Unterschied zwischen Pseudoparallelität und echter Parallelität? 

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Wie funktioniert die Pseudoparallelität? Nennen Sie eine Strategie, welche dazu genutzt werden kann. 

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Was sind die Bestandteile von UNIX und wofür sind sie zuständig? 

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Geben Sie die richtige Reihenfolgen für den interaktiven Server an. Und an welchem Punkten kommt die Integration vor wenn ein Client bearbeitet wurde? 

1. accept()

2. bind ()

3. read()/write()

4. socket()

5. close()

6. listen()

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Im Prozessmodell gibt es genau drei verschiedene Zustände für einen Prozess. Nennen Sie diese drei. 

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Betriebssysteme

Definition Prozess

Ein Prozess ist die Abstraktion eines Programms während der Ausführung

Betriebssysteme

Eigenschaften von Prozessen

  • Prozesse sind aktive Komponenten eines Systems
  • Prozesse befinden sich in der Ausführung
  • Prozesse benutzen Ressourcen
  • Prozesse können voneinander abhängen 
  • Es gibt konfliktäre Situation zwischen Prozessen
  • interprozesskommunikation ermöglicht die Kommunikation und Synchronisation von Prozessen
  • Prozesse haben einen Zustand
  • Strategien legen fest, wie mit Prozessen verfahren wird

Betriebssysteme

Was ist ein Process Control Block (PCB)

Datenstruktur mit allen Informationen zur Verwaltung eines Prozesses

Betriebssysteme

Process Identification (PID)

Eindeutige Nummer für einen Prozess

Betriebssysteme

Prozesstabelle

Enthält alle PIDs, verweist auf PCBs

Betriebssysteme

Was ist ein Betriebssystem und was ist seine Funktion? 

Das Betriebssystem ist der Verwalter der Betriebsmittel auch Ressourcen genannt wie z.B.: Speicher, Prozessorzeit, Plattenspeicher etc.. Das Betriebssystem abstrahiert die Hardware und bietet für Anwendungsprogramme schönere Schnittstellen.

Betriebssysteme

Warum muss die Hardware die Unterscheidungsmöglichkeit zwischen User-Mode und Kernel-Mode bereitstellen? 

Der Unterschied wird gemacht, weil das Betriebssystem einiges koordinieren muss und damit es bei seinen Koordinationsaufgaben nicht durcheinander kommt, nimmt es sozusagen den Kernel-Mode, in dem nur das Betriebssystem laufen darf. Denn die Befehle für die Kontrolle über die Maschine betreffen oder die Ein- und Ausgabe zu tun haben, sind im User-Mode tabu. Im Kernel-Mode hat das Betriebssystem vollständigen Zugang zur gesamten Hardware und kann jeden Befehl ausführen, zu dem die Maschine instande ist.

Betriebssysteme

Was ist der Unterschied zwischen Pseudoparallelität und echter Parallelität? 

Bei der Pseudoparallelität steht nur eine CPU zur Verfügung, wärend bei echter Parallelität mehrere CPUs vorhanden sind.

Betriebssysteme

Wie funktioniert die Pseudoparallelität? Nennen Sie eine Strategie, welche dazu genutzt werden kann. 

Bei der Pseudoparallelität werden durch das Scheduling Prozesse in kleine Abschnitte aufgeteilt. Um eine Art Parallelität für den Nutzer zu simulieren, werden auf der CPU diese Abschnitte der Prozesse abwechselnd bearbeitet. Die Prozesse laufen also nicht wirklich parallel ab, sondern nacheinander. Durch diese schnellen Wechsel entsteht dann der Eindruck der Parallelität. Eine mögliche Strategie wäre das Round-Robin-Scheduling. Dabei wird jedem Prozess ein gewisses Zeitquantum zugeordnet. Wenn dieses verstrichen ist, wird dem Prozess der Prozessor entzogen und einem anderen Prozess gegeben. Wenn ein Prozess vor dem Ablauf seines Quantums beendet wird, findet ein Prozesswechsel statt.

Betriebssysteme

Was sind die Bestandteile von UNIX und wofür sind sie zuständig? 

Kernel:

  • das eigentliche Betriebssystem
  • Kontrolle des gesamten Systems
  • Beaufsichtigt Scheduling und Anwendungen

Shell:

  • Kommando – Interpreter (dt.Schale)
  • Kommunikationsschnittstelle zwischen Benutzer und System

Utilities:

  • Programme für spezifische Aufgaben (bspw.: Sortieren)
  • Baukastenprinzip

Betriebssysteme

Geben Sie die richtige Reihenfolgen für den interaktiven Server an. Und an welchem Punkten kommt die Integration vor wenn ein Client bearbeitet wurde? 

1. accept()

2. bind ()

3. read()/write()

4. socket()

5. close()

6. listen()

Die Reihenfolge ist 4>2>6>1>3>5. Vor dem close() wird iteriert und das accept wird erneut aufgerufen.

Betriebssysteme

Im Prozessmodell gibt es genau drei verschiedene Zustände für einen Prozess. Nennen Sie diese drei. 

  • Rechnend (active) -> Prozessor ist Prozess zugeteilt
  • Rechenbereit (ready) -> Prozess ist ausführungsbereit, aber ihm ist kein Prozessor zugeteilt
  • Blockiert (blocked) -> Prozess kann nicht ausgeführt werden, bis ein externes Ereignis auftrit

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