Baustofflehre II an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Baustofflehre II an der Technische Hochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Wofür wird Mauermörtel verwendet?
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TESTE DEIN WISSEN
  • für die kraftschlüssige Verbindung zwischen Mauersteinen
  • für vollfugige Verfüllung von Zwischenräumen zwischen den Mauersteinen mit dem Ziel von
    • gleichmäßiger Kraftübertragung im Mauerwerk
    • Feuchtigkeitsschutz
    • Wärmeschutz
    • Schallschutz
    • Brandschutz
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Wie definieren Sie Estriche?
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Schicht oder Schichtmörtel, die auf der Baustelle direkt auf dem Untergrund, mit oder ohne Verbund, oder auf einer zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschicht verlegt wird, um eine oder mehrere der nachstehenden Funktionen zu erfüllen:
  • eine vorgegebene Höhenlage zu erreichen;
  • einen Bodenbelag aufzunehmen
  • unmittelbar genutzt zu werden
Der deutsche Begriff Estrich bezeichnet bisher sowohl den Estrichmörtel, als auch das fertige Bauteil.


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Was ist Asphalt?
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Mischung aus Gesteinskörnungen mit einem bitumenhaltigen Bindemittel (künstlich oder natürlich)
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Was sind die Anforderungen an den Frisch- und Festmörtel?
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  • Festmörtel
    • Verarbeitbarkeitszeit
    • ggf. Luftgehalt 
    • Ausbreitmaß mithilfe des Helgermanntisches
  • Festbeton
    • Trockendichte
    • Druckfestigkeit
    • Haftzugfestigkeit
    • Haftzugfestigkeit nach der Bewitterung
    • Kapillare Wasseraufnahme
    • Wassereindringung nach der Prüfung der Wasseraufnahme
    • Wasserdurchlässigkeit auf bestimmten Untergründen nach der Bewitterung
    • Koeffizient der Wasserdampfdurchlässigkeit
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Was ist Bitumen und was ist der Unterschied zu Teer/ Pech?
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Bitumen:
  • Rückstand aus der Destillation von Erdöl
  • Einsatz in den verschiedensten Bereichen des Bauwesens
Teer/ Pech:
  • wird aus Steinkohle gewonnen
  • Rückstand aus der Verkokung von Kohle
  • Krebserregend
  • Einbau größten Teils verboten
  • jedoch in alten Straßen noch vorhanden
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Aus welchen zwei Hauptbestandteilen besteht Bitumen?
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löslich:
Maltene mit Mol.Gewicht 500 - 1.000

unlöslich:
Asphaltene mit Mol.Gewicht 5.000 - 100.000

Asphaltgehalt: 5 bis 35 M.-%
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Was ist Sol und Gel?

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Sol:

Teilchen durch Flüssigkeit getrennt

→ Ein Sol ist ein weiches System ohne eine Vernetzung der Partikel/Teilchen.  


Gel:

Ein Gel ist ein starres System mit vernetzten Partikeln. Es wird durch Dehydrierung aus einem Sol gewonnen 

→ Gelierung. 

Anstelle eines Gels kann man auch von einem viskoelastischen Festkörper sprechen.

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Welche Bitumenarten haben Sie in der Vorlesung kennen gelernt? 
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  • Destillationsbitumen 
    • = Straßenbaubitumen 
    • = Sol
    • weich bis mittelhart
  • Hochvakuumbitumen 
    • unter Hochvakuum hergestellt (z.B. für Gussasphalt/ Estriche)
    • hart
  • Oxidationsbitumen
    • Einblasen von Luft in geschmolzenes Bitumen (z.B. für Dichtungsbahnen)
    • = Gel
    • sehr hart
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Was ist Naturasphalt?
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- Relativ hartes Bitumen,
- in natürlichen Lagerstätten vorkommend,
- häufig mit feinen oder sehr feinen Gesteinskörnungen gemischt
- bei 25 °C praktisch fest,
- bei 175 °C eine viskose Flüssigkeit
- kann als Zusatz in Asphaltmischgut eingesetzt werden
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Welche Funktion hat die Gesteinskörnung im Beton?

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  • Lastabtrag
    • Normalbeton (über die Gesteinskörnung)
    • Leichtbeton (auch über das Bindemittel)
  • Füllerwirkung
    • kleinere Gesteinskörnung um weniger Bindemittel benutzen zu können
    • Begrenzung des Zementvolumens
    • Erzielung möglichst hoher Packungsdichte
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Woraus besteht Bitumen? (Chemische Zusammensetzung)
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  • C Kohlenstoff 82-88%
  • H Wasserstoff 8-11%
  • S Schwefel 0-6%
  • N Stickstoff 0-1%
  • O Sauerstoff 0-1,5%
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Welche Estricharten nach Verbindung mit dem tragenden Untergrund haben Sie in der Vorlesung kennen gelernt?
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  • Verbundestrich 
  • Estrich auf Trennschicht 
  • Schwimmender Estrich (ggf. als Heizestrich)

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Q:
Wofür wird Mauermörtel verwendet?
A:
  • für die kraftschlüssige Verbindung zwischen Mauersteinen
  • für vollfugige Verfüllung von Zwischenräumen zwischen den Mauersteinen mit dem Ziel von
    • gleichmäßiger Kraftübertragung im Mauerwerk
    • Feuchtigkeitsschutz
    • Wärmeschutz
    • Schallschutz
    • Brandschutz
Q:
Wie definieren Sie Estriche?
A:
Schicht oder Schichtmörtel, die auf der Baustelle direkt auf dem Untergrund, mit oder ohne Verbund, oder auf einer zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschicht verlegt wird, um eine oder mehrere der nachstehenden Funktionen zu erfüllen:
  • eine vorgegebene Höhenlage zu erreichen;
  • einen Bodenbelag aufzunehmen
  • unmittelbar genutzt zu werden
Der deutsche Begriff Estrich bezeichnet bisher sowohl den Estrichmörtel, als auch das fertige Bauteil.


Q:
Was ist Asphalt?
A:
Mischung aus Gesteinskörnungen mit einem bitumenhaltigen Bindemittel (künstlich oder natürlich)
Q:
Was sind die Anforderungen an den Frisch- und Festmörtel?
A:
  • Festmörtel
    • Verarbeitbarkeitszeit
    • ggf. Luftgehalt 
    • Ausbreitmaß mithilfe des Helgermanntisches
  • Festbeton
    • Trockendichte
    • Druckfestigkeit
    • Haftzugfestigkeit
    • Haftzugfestigkeit nach der Bewitterung
    • Kapillare Wasseraufnahme
    • Wassereindringung nach der Prüfung der Wasseraufnahme
    • Wasserdurchlässigkeit auf bestimmten Untergründen nach der Bewitterung
    • Koeffizient der Wasserdampfdurchlässigkeit
Q:
Was ist Bitumen und was ist der Unterschied zu Teer/ Pech?
A:
Bitumen:
  • Rückstand aus der Destillation von Erdöl
  • Einsatz in den verschiedensten Bereichen des Bauwesens
Teer/ Pech:
  • wird aus Steinkohle gewonnen
  • Rückstand aus der Verkokung von Kohle
  • Krebserregend
  • Einbau größten Teils verboten
  • jedoch in alten Straßen noch vorhanden
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Q:
Aus welchen zwei Hauptbestandteilen besteht Bitumen?
A:
löslich:
Maltene mit Mol.Gewicht 500 - 1.000

unlöslich:
Asphaltene mit Mol.Gewicht 5.000 - 100.000

Asphaltgehalt: 5 bis 35 M.-%
Q:

Was ist Sol und Gel?

A:

Sol:

Teilchen durch Flüssigkeit getrennt

→ Ein Sol ist ein weiches System ohne eine Vernetzung der Partikel/Teilchen.  


Gel:

Ein Gel ist ein starres System mit vernetzten Partikeln. Es wird durch Dehydrierung aus einem Sol gewonnen 

→ Gelierung. 

Anstelle eines Gels kann man auch von einem viskoelastischen Festkörper sprechen.

Q:
Welche Bitumenarten haben Sie in der Vorlesung kennen gelernt? 
A:
  • Destillationsbitumen 
    • = Straßenbaubitumen 
    • = Sol
    • weich bis mittelhart
  • Hochvakuumbitumen 
    • unter Hochvakuum hergestellt (z.B. für Gussasphalt/ Estriche)
    • hart
  • Oxidationsbitumen
    • Einblasen von Luft in geschmolzenes Bitumen (z.B. für Dichtungsbahnen)
    • = Gel
    • sehr hart
Q:
Was ist Naturasphalt?
A:
- Relativ hartes Bitumen,
- in natürlichen Lagerstätten vorkommend,
- häufig mit feinen oder sehr feinen Gesteinskörnungen gemischt
- bei 25 °C praktisch fest,
- bei 175 °C eine viskose Flüssigkeit
- kann als Zusatz in Asphaltmischgut eingesetzt werden
Q:

Welche Funktion hat die Gesteinskörnung im Beton?

A:
  • Lastabtrag
    • Normalbeton (über die Gesteinskörnung)
    • Leichtbeton (auch über das Bindemittel)
  • Füllerwirkung
    • kleinere Gesteinskörnung um weniger Bindemittel benutzen zu können
    • Begrenzung des Zementvolumens
    • Erzielung möglichst hoher Packungsdichte
Q:
Woraus besteht Bitumen? (Chemische Zusammensetzung)
A:
  • C Kohlenstoff 82-88%
  • H Wasserstoff 8-11%
  • S Schwefel 0-6%
  • N Stickstoff 0-1%
  • O Sauerstoff 0-1,5%
Q:
Welche Estricharten nach Verbindung mit dem tragenden Untergrund haben Sie in der Vorlesung kennen gelernt?
A:
  • Verbundestrich 
  • Estrich auf Trennschicht 
  • Schwimmender Estrich (ggf. als Heizestrich)

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