AP1 Java an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Worauf basiert die Objektorientierte Programmierung?

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basiert darauf, dass sich der Aufruf einer Methode immer an ein Objekt richtet. In der Klasse des Objekts ist festgelegt, wie auf eine Methode reagiert wird.

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Welche Konzepte hat die Objektorientierung?

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  • Datenkapselung
  • Vererbung
  • Polymorphie
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Anmerkung zum Begriff API

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„Eine Programmierschnittstelle ist eine Schnittstelle, die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Oft wird dafür die Abkürzung API (für engl. application programming interface, deutsch: Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung) verwendet.“

ODER.. 
API ist die Abkürzung für Application Programming Interface, auf Deutsch ist ein API eine Programmschnittstelle. Über ein API können Entwickler auf die Funktionen einer Anwendung zugreifen.
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Was ist der Sinn der this.Referenz

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▪ Wie kann man das Objekt selbst, für das eine Methode aufgerufen wurde, in der Methode ansprechen?
▪ Ein Beispiel wäre seine Verwendung als Returnwert.
▪ Zu diesem Zweck gibt es das Schlüsselwort this.

Die this-Referenz ist in Methoden eine Referenz auf das aktuelle Objekt.

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Was sind die Vorteile der Objektorientierung?

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▪ Verkürzung der Entwicklungszeit
▪ Senkung der Fehlerrate
▪ Verbesserte Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit von Software
▪ Entwicklung wiederverwendbarer Softwarebibliotheken

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Was ist mit dem Konzept der OOP Polymorphie gemeint?


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▪ Polymorphie wird durch das Konzept der späten (dynamischen) Bindung ermöglicht.
▪ Da Objekte immer bestimmen, welche Methoden ausgeführt werden, und dies erst zur Laufzeit bekannt ist, können Methoden in abgeleiteten Klassen überschrieben werden.
▪ Häufiger entsteht Polymorphie aber durch die Implementierung von Methoden aus Schnittstellen.
▪ Dieses Prinzip ermöglicht die Entwicklung allgemein verwendbarer Softwarekomponenten.

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Was ist der Unterschied zwischen Klassen und Objekte?

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▪ Ein Objekt ist eine Einheit von Daten und Funktionen, die auf den Daten operieren.
▪ Die Struktur der Daten und die Funktionen gleichartiger Objekte sind in der Klasse definiert.
▪ Ein Objekt wird auch als Instanz seiner Klasse bezeichnet.
▪ Jedes Objekt besitzt eine eigene Identität und einen eigenen Satz der Daten.
▪ Die Variablen eines Objekts (Instanzvariable) legen den augenblicklichen Zustand des Objekts fest.
▪ Die Funktionen der Klasse heißen Methoden. Sie definieren das Verhalten der Objekte der Klasse.
▪ Die Identität eines Objekts äußert sich darin, dass jedes Objekt über einen eigenen Speicherplatz verfügt

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Was ist mit dem Konzept in OOP Datenkapselung gemeint?

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Als Datenkapselung (englisch encapsulation, nach David Parnas auch bekannt als information hiding) bezeichnet man in der Programmierung das Verbergen von Daten oder Informationen vor dem Zugriff von außen. Der direkte Zugriff auf die interne Datenstruktur wird unterbunden und erfolgt stattdessen über definierte Schnittstellen (Black-Box-Modell).
Datenkapselung ist ein lange bekanntes Prinzip innerhalb der strukturierten und modularen Programmierung. Zentrales Modell ist hier der abstrakte Datentyp, in dem Daten in einer Datenstruktur zusammengefasst sind, auf die nur über festgelegte Zugriffsfunktionen (Prozeduren) zugegriffen werden kann. In der tatsächlichen Programmierung wird der abstrakte Datentyp auf verschiedene Weisen implementiert

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Was ist abstrakter Datentyp? und wodurch lassen sich gut implementieren?

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Ein Abstrakter Datentyp (ADT) ist ein Verbund von Daten zusammen mit der Definition aller zulässigen Operationen, die auf sie zugreifen.


Da der Zugriff nur über die festgelegten Operationen erfolgt, sind die Daten nach außen gekapselt.


Ein ADT beschreibt, was die Operationen tun (Semantik), aber noch nicht, wie sie es tun sollen (Implementierung). Auch kann das Konzept des ADTs unterschiedlich spezifiziert und ein ADT auf verschiedene Weise notiert werden, bspw. durch Pseudocode oder durch eine mathematische Beschreibung. Modernere Programmiersprachen unterstützen allerdings gezielt die Erstellung von ADTs.

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Was besitzt eine Klasse?

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▪ Eine Klasse (class) besitzt statische und dynamische Komponenten.
▪ Die statischen Komponenten heißen Datenelemente.
▪ Die dynamischen Komponenten heißen Elementfunktionen (Memberfunktionen, Methoden) der Klasse.

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Was ist mit dem Konzept der OOP Vererbung gemeint?

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▪ Vorhandene Komponenten können einfach modifiziert und erweitert werden.
▪ Sie sind in anderen Kontexten wiederverwendbar.

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Worauf basiert die Prozedurale Programmierung?

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basiert darauf, dass Funktionen auf den als Parameter mitgegebenen Daten
operieren.

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Q:

Worauf basiert die Objektorientierte Programmierung?

A:

basiert darauf, dass sich der Aufruf einer Methode immer an ein Objekt richtet. In der Klasse des Objekts ist festgelegt, wie auf eine Methode reagiert wird.

Q:

Welche Konzepte hat die Objektorientierung?

A:
  • Datenkapselung
  • Vererbung
  • Polymorphie
Q:

Anmerkung zum Begriff API

A:

„Eine Programmierschnittstelle ist eine Schnittstelle, die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Oft wird dafür die Abkürzung API (für engl. application programming interface, deutsch: Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung) verwendet.“

ODER.. 
API ist die Abkürzung für Application Programming Interface, auf Deutsch ist ein API eine Programmschnittstelle. Über ein API können Entwickler auf die Funktionen einer Anwendung zugreifen.
Q:

Was ist der Sinn der this.Referenz

A:

▪ Wie kann man das Objekt selbst, für das eine Methode aufgerufen wurde, in der Methode ansprechen?
▪ Ein Beispiel wäre seine Verwendung als Returnwert.
▪ Zu diesem Zweck gibt es das Schlüsselwort this.

Die this-Referenz ist in Methoden eine Referenz auf das aktuelle Objekt.

Q:

Was sind die Vorteile der Objektorientierung?

A:

▪ Verkürzung der Entwicklungszeit
▪ Senkung der Fehlerrate
▪ Verbesserte Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit von Software
▪ Entwicklung wiederverwendbarer Softwarebibliotheken

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Q:

Was ist mit dem Konzept der OOP Polymorphie gemeint?


A:

▪ Polymorphie wird durch das Konzept der späten (dynamischen) Bindung ermöglicht.
▪ Da Objekte immer bestimmen, welche Methoden ausgeführt werden, und dies erst zur Laufzeit bekannt ist, können Methoden in abgeleiteten Klassen überschrieben werden.
▪ Häufiger entsteht Polymorphie aber durch die Implementierung von Methoden aus Schnittstellen.
▪ Dieses Prinzip ermöglicht die Entwicklung allgemein verwendbarer Softwarekomponenten.

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Klassen und Objekte?

A:


▪ Ein Objekt ist eine Einheit von Daten und Funktionen, die auf den Daten operieren.
▪ Die Struktur der Daten und die Funktionen gleichartiger Objekte sind in der Klasse definiert.
▪ Ein Objekt wird auch als Instanz seiner Klasse bezeichnet.
▪ Jedes Objekt besitzt eine eigene Identität und einen eigenen Satz der Daten.
▪ Die Variablen eines Objekts (Instanzvariable) legen den augenblicklichen Zustand des Objekts fest.
▪ Die Funktionen der Klasse heißen Methoden. Sie definieren das Verhalten der Objekte der Klasse.
▪ Die Identität eines Objekts äußert sich darin, dass jedes Objekt über einen eigenen Speicherplatz verfügt

Q:

Was ist mit dem Konzept in OOP Datenkapselung gemeint?

A:

Als Datenkapselung (englisch encapsulation, nach David Parnas auch bekannt als information hiding) bezeichnet man in der Programmierung das Verbergen von Daten oder Informationen vor dem Zugriff von außen. Der direkte Zugriff auf die interne Datenstruktur wird unterbunden und erfolgt stattdessen über definierte Schnittstellen (Black-Box-Modell).
Datenkapselung ist ein lange bekanntes Prinzip innerhalb der strukturierten und modularen Programmierung. Zentrales Modell ist hier der abstrakte Datentyp, in dem Daten in einer Datenstruktur zusammengefasst sind, auf die nur über festgelegte Zugriffsfunktionen (Prozeduren) zugegriffen werden kann. In der tatsächlichen Programmierung wird der abstrakte Datentyp auf verschiedene Weisen implementiert

Q:

Was ist abstrakter Datentyp? und wodurch lassen sich gut implementieren?

A:

Ein Abstrakter Datentyp (ADT) ist ein Verbund von Daten zusammen mit der Definition aller zulässigen Operationen, die auf sie zugreifen.


Da der Zugriff nur über die festgelegten Operationen erfolgt, sind die Daten nach außen gekapselt.


Ein ADT beschreibt, was die Operationen tun (Semantik), aber noch nicht, wie sie es tun sollen (Implementierung). Auch kann das Konzept des ADTs unterschiedlich spezifiziert und ein ADT auf verschiedene Weise notiert werden, bspw. durch Pseudocode oder durch eine mathematische Beschreibung. Modernere Programmiersprachen unterstützen allerdings gezielt die Erstellung von ADTs.

Q:

Was besitzt eine Klasse?

A:

▪ Eine Klasse (class) besitzt statische und dynamische Komponenten.
▪ Die statischen Komponenten heißen Datenelemente.
▪ Die dynamischen Komponenten heißen Elementfunktionen (Memberfunktionen, Methoden) der Klasse.

Q:

Was ist mit dem Konzept der OOP Vererbung gemeint?

A:

▪ Vorhandene Komponenten können einfach modifiziert und erweitert werden.
▪ Sie sind in anderen Kontexten wiederverwendbar.

Q:

Worauf basiert die Prozedurale Programmierung?

A:

basiert darauf, dass Funktionen auf den als Parameter mitgegebenen Daten
operieren.

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