Allgemeines an der Technische Hochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

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1J=...

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...=1Nm=1Ws=1 (m²*kg)/s²

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Baurichtmaß

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-Außenmaß: -1

-Öffnungsmaß- /Innenmaß: +1

-Vorsprungmaß: ±0

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Was gibt der Porengehalt an?

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Volumenanteil aller Hohlräume in einem Baustoff

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Was ist von wem zu tun beim Einsatz von CE-Produkten?

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Planer/Bauherr: Festlegung aller erforderlichen Produktanforderungen


Bauausführung: falls gemäß Planung erforderlich, vertragliche Vereinbarung zusätzlicher Produktanforderungen  über die CE-Leistungserklärung hinaus mi Hersteller


Hersteller: Nachweis, (Fremd-) Überwachung und Deklaration zusätzlicher Anforderungen auf freiwilliger Basis 

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Wassertransport in porösen Baustoffen (5 Antworten)

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Kapillare Wasseraufnahme (flüssig) -> Oberflächenkräfte

Permeation (flüssig) ->  Druckunterschiede 

Diffusion (gasförmig/flüssig) -> Konzentrationsunterschiede

Sorption und Hygroskopie (gasförmig/flüssig) -> Anlagerung 

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Gegenmaßnahmen bei Tauwasserbildung

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-Wärmedämmung auf "kalter" Seite 

-keine dampfdichte Schicht auf der "kalten" Seite 

     -> Putze/Anstriche außen: dampfdurchlässig

-ggf. dampfdichte Schicht (Dampfsperre) auf "warmer" Seite anordnen 

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Was passiert bei der Hydroskopie?

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hygroskopische Stoffe ziehen Wasser an und zerfließen oder verklumpen dabei 

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Was passiert bei der "Feuchte Dehnung"? (2 Antworten)

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TESTE DEIN WISSEN

Schwinden: Volumenreduzierung infolge Feuchteabgabe

Quellen: Volumenvergrößerung infolge Feuchteaufnahme


-> Reversible Formänderung, typisch bei Holz, meist auch bei nichtmetallischen, anorganischen Baustoffen 

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Was passiert bei der "Chemischen Dehnung"? (2 Antworten)

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Schrumpfen: Volumenverringerung durch die chemische Reaktion zwischen Stoffen

->z.B. Hydratation von Zement, Polymerisation bestimmter Kunststoffe


Treiben: Volumenvergrößerung des Endprodukts durch Wasseraufnahme und -bindung

->z.B. Sulfattreiben bei Beton (Ettringit), Alkali-Kiesel-Säure-Reaktion



-> Irrversible Formänderung

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Methoden zur Bestimmung des Wassergehaltes

(6 Verfahren)

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Darren (Erhitzen auf 105°C bzw. ggf. niedriger, um Austreiben von chemisch gebundenem Wasser zu vermeiden, z.B. bei Gips auf 40°C oder bei Schaumkunststoffen 70°C)


Evakurieren und Verdampfen des Wassers (Vakuum unterhalb des Dampfdruckes, d.h. bei 20°C ca. 0,0235bar)


Trocknungsmittel, z.B. Silicagel oder Phosphorpentoxid (P2O5), in geschlossenen Behältern (Exsikkator)


Gefriertrocknen


Indirekte Verfahren 

-Carbidmethode

-Elektrische Leitfähigkeit

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1Pa=...

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...=1N/m²=1kg/m*s

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1W=...

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...=1J/s= 1Nm/s= 1(m²*kg)/s³

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Q:

1J=...

A:

...=1Nm=1Ws=1 (m²*kg)/s²

Q:

Baurichtmaß

A:

-Außenmaß: -1

-Öffnungsmaß- /Innenmaß: +1

-Vorsprungmaß: ±0

Q:

Was gibt der Porengehalt an?

A:

Volumenanteil aller Hohlräume in einem Baustoff

Q:

Was ist von wem zu tun beim Einsatz von CE-Produkten?

A:

Planer/Bauherr: Festlegung aller erforderlichen Produktanforderungen


Bauausführung: falls gemäß Planung erforderlich, vertragliche Vereinbarung zusätzlicher Produktanforderungen  über die CE-Leistungserklärung hinaus mi Hersteller


Hersteller: Nachweis, (Fremd-) Überwachung und Deklaration zusätzlicher Anforderungen auf freiwilliger Basis 

Q:

Wassertransport in porösen Baustoffen (5 Antworten)

A:

Kapillare Wasseraufnahme (flüssig) -> Oberflächenkräfte

Permeation (flüssig) ->  Druckunterschiede 

Diffusion (gasförmig/flüssig) -> Konzentrationsunterschiede

Sorption und Hygroskopie (gasförmig/flüssig) -> Anlagerung 

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Q:

Gegenmaßnahmen bei Tauwasserbildung

A:

-Wärmedämmung auf "kalter" Seite 

-keine dampfdichte Schicht auf der "kalten" Seite 

     -> Putze/Anstriche außen: dampfdurchlässig

-ggf. dampfdichte Schicht (Dampfsperre) auf "warmer" Seite anordnen 

Q:

Was passiert bei der Hydroskopie?

A:

hygroskopische Stoffe ziehen Wasser an und zerfließen oder verklumpen dabei 

Q:

Was passiert bei der "Feuchte Dehnung"? (2 Antworten)

A:

Schwinden: Volumenreduzierung infolge Feuchteabgabe

Quellen: Volumenvergrößerung infolge Feuchteaufnahme


-> Reversible Formänderung, typisch bei Holz, meist auch bei nichtmetallischen, anorganischen Baustoffen 

Q:

Was passiert bei der "Chemischen Dehnung"? (2 Antworten)

A:

Schrumpfen: Volumenverringerung durch die chemische Reaktion zwischen Stoffen

->z.B. Hydratation von Zement, Polymerisation bestimmter Kunststoffe


Treiben: Volumenvergrößerung des Endprodukts durch Wasseraufnahme und -bindung

->z.B. Sulfattreiben bei Beton (Ettringit), Alkali-Kiesel-Säure-Reaktion



-> Irrversible Formänderung

Q:

Methoden zur Bestimmung des Wassergehaltes

(6 Verfahren)

A:

Darren (Erhitzen auf 105°C bzw. ggf. niedriger, um Austreiben von chemisch gebundenem Wasser zu vermeiden, z.B. bei Gips auf 40°C oder bei Schaumkunststoffen 70°C)


Evakurieren und Verdampfen des Wassers (Vakuum unterhalb des Dampfdruckes, d.h. bei 20°C ca. 0,0235bar)


Trocknungsmittel, z.B. Silicagel oder Phosphorpentoxid (P2O5), in geschlossenen Behältern (Exsikkator)


Gefriertrocknen


Indirekte Verfahren 

-Carbidmethode

-Elektrische Leitfähigkeit

Q:

1Pa=...

A:

...=1N/m²=1kg/m*s

Q:

1W=...

A:

...=1J/s= 1Nm/s= 1(m²*kg)/s³

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