Vertiefungsseminar L Ausgearbeitet an der Technische Hochschule Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Vertiefungsseminar L ausgearbeitet an der Technische Hochschule Ingolstadt

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lassen sich beschaffungsobjekte klassifizieren?

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TESTE DEIN WISSEN

Rohstoffe sind haptbestandteile der produktion
Hilfstoffe komplementieren die rohstoffe in der Fertigung (lacke, säuren, nägel, schruaben)
Betriebstoffe kühlmittel, schmiermittel, energie
Fertig und Halbfertigerzeugnisse: gehen in das endprodukt ein und sind frembezogen (türklinke)
Handelswaren Güter die unverarbeitet dem endprodukt zugefügt werden (im auto der
verbandskasten)
Entsorgungsmaterial güter die nicht zu absatzzwecken produziert werden (abfall rückstände)

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Warum hat die Bedeutung der Materialwirtschaft in der Vergangenheit
zugenommen?

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Warum hat die Bedeutung der Materialwirtschaft in der Vergangenheit
zugenommen?

Viele jahre war die produktion und absatz der materialwirtschaft höher bewertet.
Ein hoher Kostenanteil in einer Firma (je nach branche) kommt durch die materialkosten. Durch eine
optimierung der kosten (günstigerer Zuliefer, geringer Lagerbestand,etc.) können kosten eingespart
werden und für investitionen genutzt werden.

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Welche Gründe können vor dem Hintergrund von make or buy Entscheidungen für die
Eigenfertigung sprechen?

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TESTE DEIN WISSEN

Qualität: Laufende Kontrolle, aneignung spezifischen know hows.
Kapazität: auslasten vorhandener kapazitäten
Investitionen: verminderung der steuern durch höhere ausgaben für investitionen
Kosten: einsparung transport kosten, keine einkaufskosten wie zuvor,
Termine: Schnelle verfügbarkeit bei innovation
Risiko: know how bleibt in der firma

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Welche Formen der Standardisierung kennen Sie:

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Auf lange sicht angelegte vereinheitlichung der güter mit dem ziel der rationalisierung und
kostensenkung
Man unterscheidet:
Normung: Vorgabe über größe, abmessung, form, farbe oder qualität (Iso norm)
Typung: vereinheitlichung des Endproduktes
Mengenstandardisierung: Es handelt sich hierbei um die Normung des Materialbedarfs. Grundlage
ist hierbei eine sorgfältige Ermittlung des vergangenen und zukünftigen Materialbedarfs.
Das Material kann somit immer in fixen gleichbleibenden Mengen bestellt werden. Durch die
Mengenstandardisierung können die Bestellkosten reduziert werden.

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Welche Ziele verfolgt die Beschaffungsmarktforschung?

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Die Beschaffungsmarktforschung umfasst die systematische und methodische Tätigkeit der Suche,
Gewinnung und Aufbereitung von bedarfsbezogenen Informationen über den Beschaffungsmarkt
eines Unternehmens mit dem Ziel, eine Einschätzung und beschaffungspolitische
Entscheidungen vornehmen zu können.
Ziel:
Beschaffungsmarkttransparenz als Grundlage für Entscheidungen schaffen
Relevante Informationen über Beschaffungsmärkte heranziehen
Neue Beschaffungsquellen beschaffen
Substitutionsgüter

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Welche Kriterien würden Sie bei der Lieferantenauswahl ansetzen?

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Lieferung und Leistung der Lieferanten (Preis, Qualität, Konditionen, Lieferzuverlässigkeit)
Das Unternehmen des Lieferanten: (Rechtform, Struktur, Qualität des Managements, ruf bei
wettbewerbern, kooperationsbereitschaft, Marktanteil, finanzieller status)
Umfeld des Lieferanten: Bevölkerung, Staat, Gesellschaft, Produktion, Beschaffung und Personal des
Unternehmens

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Was versteht man unter Kompensationsgeschäften?

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Als Kompensationsgeschäft (oder Kompensationshandel; englisch counter trade) werden in
der Wirtschaft Handelsgeschäfte bezeichnet, bei denen Waren oder Dienstleistungen nicht
ausschließlich mit Geld bezahlt werden müssen, sondern als Gegenleistung ganz oder teilweise
mit anderen Waren oder Dienstleistungen beglichen wird.
Voll oder Teilkompensation möglich.

Kompensationsgeschäfte:
o Bei der Vollkompensation (englisch full compensation) gleichen sich die
Warenströme wertmäßig vollständig aus.
o Bei der Teilkompensation (englisch partial compensation) wird ein Teil
der Warenlieferungen durch Zahlung des Saldos ausgeglichen.
• Gegengeschäfte (englisch counter purchase) sind ein Kopplungsvertrag, bei dem
das Exportgeschäft an ein Importgeschäft gekoppelt ist, die durch
einen Rahmenvertrag miteinander verbunden sind.[17]

Für den einzelnen Betrieb bietet die Bindung von
Beschaffungsvorgängen an damit verbundene
Abnahmeverpflichtungen des Partners
Erlösmöglichkeiten und Chancen zur
Absatzausweitung.

Kompensationsgeschäfte können zum Ausgleich
fehlenden Vertriebs-Know-hows dienen.
Gelegentlich ist mit dem vorgenannten Grund die
Erschließung eines ganzen Marktes verbunden.
Das o.g. Finanz- und Devisenproblem, evtl. auch
die Liquiditätssituation, stellen weitere Anstöße zu
Kompensationsgeschäften dar

Objekt eines Kompensationsgeschäftes kann auch
Know-how bzw. eine (Patent-)Lizenz sein, sodass
hinter Kompensationsgeschäften auch die
Ausweitung des Entwicklungs- und
Innovationspotenzials stehen kann.

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Was spricht für und gegen den Zentraleinkauf in Konzernen

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Pro: Mengenrabatt, verlagerung der lagerhaltung, preissenkungspotenziale, druck auf lieferant
Contra: Demotivation durch begrenzung der Bestellmöglichkeiten. Sehr bürokratisch, zeitliche
verzögerungen, ggf. Muss zentrallager eingerichtet werden., gute regionale lieferantenbeziehungen
können nicht mehr genutzt werden, bzw. Gehen verloren.

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Was würden Sie in einem Lieferantenvertrag alles regeln?

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Hängt von der Natur des Vertrages ab, aber zumindest:
Beschreibung der Qualitäts und Eingenschaftsanforderungen
Zahlung und Lieferkonditionen
Abnahmemenge (Absichtserklärung
Konkrete Abrufmenge: Höchst und Mindestmenge für bestimmten Zeitraum
Außerdem werden feste Preise oder Preisklauseln, die den Preis von der Entwicklung bestimmter
Elemente abhängig machen.

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Beschreiben Sie das phänomen der Erfahrungskurve und welche Erkentnisse leiten Sie
daraus für das Lieferantenmanagement ab?

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Ein wichtiger Aspekt der Einkaufer für die Preisverhandlung ist die Erfahrungskurve
Sie besagt das die Kosten bei gleichbleibender Arbeit durch die steigende Erfahrung der Mitarbeiter
sinken.
Bei verdoppelung gehen die Kosten um 20-30% zurück.
Einschätzung der potenziellen Kostensituation des Lieferanten durch seinen aktuellen Marktanteil.
Bei verhandlung können neue mengenaufträge kostensenkung durch erfahrungskurve zeigen
Man sollte lieferanten treu bleiben um diesen effekt zu erreichen
Man sollte lieferanten anhalten dass sie sich bemühen Lern und spezialisierungseffekte der
Mitarbeiter fördern

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Was versteht man unter Materialdiposition und welche Teilbereiche umfasst Sie?

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Es sind alle Tätigkeiten die notwendig sind um Unternehmen mit Erforderlichen Roh,Hilfs und
Betriebsmitteln, Handelswaren nach Art und Menge termingerecht unter beachtung der Kosten zu
versorgen.
Ziel ist es Kompromiss zwischen Sicherheit der Versorgung zu günstigen Preisen und Konditionen
und geringen Bestände (damit geringe Kapitalkosten und hohe Liquidität) zu finden.
Wichtige Teilbereiche:
Bedarfsplanung, Bestandsplanung, Beschaffungsplanung

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Welche Aufgaben hat die materialwirtschaft?

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Definition:
Die Materialwirtschaft oder Warenwirtschaft beschäftigt sich mit der Verwaltung sowie der
zeitlichen, mengenmäßigen, qualitativen und eventuell auch räumlichen Planung und Steuerung
der Materialbewegungen innerhalb eines Unternehmens und zwischen dem Unternehmen und
seiner Umwelt. Von beschaffung bis kunde
Aufgaben: Materialdisposition, beschaffung, lagerung, transport, entsorgung
Ziel: alle Materialien am richtigen ort zur richtigen zeit

Sie umfasst das management von einkauf, beschaffung, entsorgung und Warenverteilung.

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Q:

Wie lassen sich beschaffungsobjekte klassifizieren?

A:

Rohstoffe sind haptbestandteile der produktion
Hilfstoffe komplementieren die rohstoffe in der Fertigung (lacke, säuren, nägel, schruaben)
Betriebstoffe kühlmittel, schmiermittel, energie
Fertig und Halbfertigerzeugnisse: gehen in das endprodukt ein und sind frembezogen (türklinke)
Handelswaren Güter die unverarbeitet dem endprodukt zugefügt werden (im auto der
verbandskasten)
Entsorgungsmaterial güter die nicht zu absatzzwecken produziert werden (abfall rückstände)

Q:

Warum hat die Bedeutung der Materialwirtschaft in der Vergangenheit
zugenommen?

A:

Warum hat die Bedeutung der Materialwirtschaft in der Vergangenheit
zugenommen?

Viele jahre war die produktion und absatz der materialwirtschaft höher bewertet.
Ein hoher Kostenanteil in einer Firma (je nach branche) kommt durch die materialkosten. Durch eine
optimierung der kosten (günstigerer Zuliefer, geringer Lagerbestand,etc.) können kosten eingespart
werden und für investitionen genutzt werden.

Q:

Welche Gründe können vor dem Hintergrund von make or buy Entscheidungen für die
Eigenfertigung sprechen?

A:

Qualität: Laufende Kontrolle, aneignung spezifischen know hows.
Kapazität: auslasten vorhandener kapazitäten
Investitionen: verminderung der steuern durch höhere ausgaben für investitionen
Kosten: einsparung transport kosten, keine einkaufskosten wie zuvor,
Termine: Schnelle verfügbarkeit bei innovation
Risiko: know how bleibt in der firma

Q:

Welche Formen der Standardisierung kennen Sie:

A:

Auf lange sicht angelegte vereinheitlichung der güter mit dem ziel der rationalisierung und
kostensenkung
Man unterscheidet:
Normung: Vorgabe über größe, abmessung, form, farbe oder qualität (Iso norm)
Typung: vereinheitlichung des Endproduktes
Mengenstandardisierung: Es handelt sich hierbei um die Normung des Materialbedarfs. Grundlage
ist hierbei eine sorgfältige Ermittlung des vergangenen und zukünftigen Materialbedarfs.
Das Material kann somit immer in fixen gleichbleibenden Mengen bestellt werden. Durch die
Mengenstandardisierung können die Bestellkosten reduziert werden.

Q:

Welche Ziele verfolgt die Beschaffungsmarktforschung?

A:

Die Beschaffungsmarktforschung umfasst die systematische und methodische Tätigkeit der Suche,
Gewinnung und Aufbereitung von bedarfsbezogenen Informationen über den Beschaffungsmarkt
eines Unternehmens mit dem Ziel, eine Einschätzung und beschaffungspolitische
Entscheidungen vornehmen zu können.
Ziel:
Beschaffungsmarkttransparenz als Grundlage für Entscheidungen schaffen
Relevante Informationen über Beschaffungsmärkte heranziehen
Neue Beschaffungsquellen beschaffen
Substitutionsgüter

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Q:

Welche Kriterien würden Sie bei der Lieferantenauswahl ansetzen?

A:

Lieferung und Leistung der Lieferanten (Preis, Qualität, Konditionen, Lieferzuverlässigkeit)
Das Unternehmen des Lieferanten: (Rechtform, Struktur, Qualität des Managements, ruf bei
wettbewerbern, kooperationsbereitschaft, Marktanteil, finanzieller status)
Umfeld des Lieferanten: Bevölkerung, Staat, Gesellschaft, Produktion, Beschaffung und Personal des
Unternehmens

Q:

Was versteht man unter Kompensationsgeschäften?

A:

Als Kompensationsgeschäft (oder Kompensationshandel; englisch counter trade) werden in
der Wirtschaft Handelsgeschäfte bezeichnet, bei denen Waren oder Dienstleistungen nicht
ausschließlich mit Geld bezahlt werden müssen, sondern als Gegenleistung ganz oder teilweise
mit anderen Waren oder Dienstleistungen beglichen wird.
Voll oder Teilkompensation möglich.

Kompensationsgeschäfte:
o Bei der Vollkompensation (englisch full compensation) gleichen sich die
Warenströme wertmäßig vollständig aus.
o Bei der Teilkompensation (englisch partial compensation) wird ein Teil
der Warenlieferungen durch Zahlung des Saldos ausgeglichen.
• Gegengeschäfte (englisch counter purchase) sind ein Kopplungsvertrag, bei dem
das Exportgeschäft an ein Importgeschäft gekoppelt ist, die durch
einen Rahmenvertrag miteinander verbunden sind.[17]

Für den einzelnen Betrieb bietet die Bindung von
Beschaffungsvorgängen an damit verbundene
Abnahmeverpflichtungen des Partners
Erlösmöglichkeiten und Chancen zur
Absatzausweitung.

Kompensationsgeschäfte können zum Ausgleich
fehlenden Vertriebs-Know-hows dienen.
Gelegentlich ist mit dem vorgenannten Grund die
Erschließung eines ganzen Marktes verbunden.
Das o.g. Finanz- und Devisenproblem, evtl. auch
die Liquiditätssituation, stellen weitere Anstöße zu
Kompensationsgeschäften dar

Objekt eines Kompensationsgeschäftes kann auch
Know-how bzw. eine (Patent-)Lizenz sein, sodass
hinter Kompensationsgeschäften auch die
Ausweitung des Entwicklungs- und
Innovationspotenzials stehen kann.

Q:

Was spricht für und gegen den Zentraleinkauf in Konzernen

A:

Pro: Mengenrabatt, verlagerung der lagerhaltung, preissenkungspotenziale, druck auf lieferant
Contra: Demotivation durch begrenzung der Bestellmöglichkeiten. Sehr bürokratisch, zeitliche
verzögerungen, ggf. Muss zentrallager eingerichtet werden., gute regionale lieferantenbeziehungen
können nicht mehr genutzt werden, bzw. Gehen verloren.

Q:

Was würden Sie in einem Lieferantenvertrag alles regeln?

A:

Hängt von der Natur des Vertrages ab, aber zumindest:
Beschreibung der Qualitäts und Eingenschaftsanforderungen
Zahlung und Lieferkonditionen
Abnahmemenge (Absichtserklärung
Konkrete Abrufmenge: Höchst und Mindestmenge für bestimmten Zeitraum
Außerdem werden feste Preise oder Preisklauseln, die den Preis von der Entwicklung bestimmter
Elemente abhängig machen.

Q:

Beschreiben Sie das phänomen der Erfahrungskurve und welche Erkentnisse leiten Sie
daraus für das Lieferantenmanagement ab?

A:

Ein wichtiger Aspekt der Einkaufer für die Preisverhandlung ist die Erfahrungskurve
Sie besagt das die Kosten bei gleichbleibender Arbeit durch die steigende Erfahrung der Mitarbeiter
sinken.
Bei verdoppelung gehen die Kosten um 20-30% zurück.
Einschätzung der potenziellen Kostensituation des Lieferanten durch seinen aktuellen Marktanteil.
Bei verhandlung können neue mengenaufträge kostensenkung durch erfahrungskurve zeigen
Man sollte lieferanten treu bleiben um diesen effekt zu erreichen
Man sollte lieferanten anhalten dass sie sich bemühen Lern und spezialisierungseffekte der
Mitarbeiter fördern

Q:

Was versteht man unter Materialdiposition und welche Teilbereiche umfasst Sie?

A:

Es sind alle Tätigkeiten die notwendig sind um Unternehmen mit Erforderlichen Roh,Hilfs und
Betriebsmitteln, Handelswaren nach Art und Menge termingerecht unter beachtung der Kosten zu
versorgen.
Ziel ist es Kompromiss zwischen Sicherheit der Versorgung zu günstigen Preisen und Konditionen
und geringen Bestände (damit geringe Kapitalkosten und hohe Liquidität) zu finden.
Wichtige Teilbereiche:
Bedarfsplanung, Bestandsplanung, Beschaffungsplanung

Q:

Welche Aufgaben hat die materialwirtschaft?

A:

Definition:
Die Materialwirtschaft oder Warenwirtschaft beschäftigt sich mit der Verwaltung sowie der
zeitlichen, mengenmäßigen, qualitativen und eventuell auch räumlichen Planung und Steuerung
der Materialbewegungen innerhalb eines Unternehmens und zwischen dem Unternehmen und
seiner Umwelt. Von beschaffung bis kunde
Aufgaben: Materialdisposition, beschaffung, lagerung, transport, entsorgung
Ziel: alle Materialien am richtigen ort zur richtigen zeit

Sie umfasst das management von einkauf, beschaffung, entsorgung und Warenverteilung.

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