TMMI an der Technische Hochschule Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für TMMI an der Technische Hochschule Ingolstadt

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Welche Probleme wollen wir bei der MMI vermeiden?

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  • Hoher Einarbeitungsaufwand
  • Unnötige Komplexität
  • Psychische Beeinträchtigungen (Stress, Gefühl Kontrollverlust)
  • Abhängigkeit von Experten, die das System beherrschen
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Welche Kategorien von Problemen treten beim Einsatz von Interfaces auf?

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  • Private Nutzung: Private Nutzer lesen keine Handbücher und nehmen nicht an Schulungen teil
  • Heterogene Anwender: Interfaces müssen für unterschiedliche Benutzergruppen konzipiert sein

  • Heterogene Fähigkeiten: Barrierefreie Nutzung wird immer wichtiger

  • Heterogene Technologien: Unterschiedliche Displaygeräte & Browser

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Welche Arten von Benutzerschnittstellen kennen Sie?

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  1. CLI - Command Line Interface
  2. GUI - Graphical User Interface
  3. NUI - Natural User Interface
  4. OUI - Organic User Interface
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Welche Probleme können im Zusammenhang mit technischen Geräten auftreten?

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  • Fehlerhafte Wahrnehmung der Bedienelemente
  • Fehlerhafte Handhabung der Bedienelemente
  • Ungenauigkeit der Systemanzeigen ⇒ Fehlinterpretation des Systemzustandes
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Was sagt Ben Shneiderman über das neue Computerzeitalter?

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„The old Computing is about what computers can do. The new computing is about what users can do.“

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Was ist "Gulf of Execution"?

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Die Lücke zwischen den Zielen des Nutzers und der physikalischen Ausführung, die zur Erreichung der Ziele tatsächlich nötig sind.


Beispiel:

Ein Zuschauer einer Sendung oder Streams möchte diese am Computer aufzeichnen. Der einfache Gedanke dahinter wäre, einen Knopf zu drücken und mit wiederholtem Drücken die Aufnahme zu stoppen. In Wirklichkeit sind jedoch mehrere Schritte notwendig.

  1. Aufnahmetaste drücken und die Aufnahme starten
  2. Auswahl eines Senders bzw. Kanals
  3. Auswahl eines Fenster am PC
  4. Aufnahmetaste drücken und die Aufnahme beenden
  5. Dateinamen, Format und Speicherort wählen
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Was sind die Herausforderungen der privaten Nutzung?

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Private Nutzer nehmen nicht an Schulungen teil & lesen keine Handbücher 

Erlernbarkeit ist ein wichtiges Kriterium

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Was ist der Wagon-Wheel Effekt?

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Optische Illusion, bei der ein Speichenrad so aussieht, als würde es in eine andere Richtung rotieren, als es wirklich rotiert.

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Was ist ein Mentales Modell?

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  • Allgemein: Repräsentation eines Gegenstandes oder eines Prozesses im Bewusstsein eines Lebewesens
  • MMI: Vorstellungen von der Arbeitsweise eines Systems
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In welchen Aspekten können sich Touchscreens unterscheiden?

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  1. Auflösung
  2. Haltbarkeit
  3. Lichtdurchlässigkeit
  4. Kosten
  5. Anpresskraft
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Was passiert bei der Merkmalsextraktion?

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Ermittlung von:

  • Sekanten-Steigungswinkel zweier benachbarter Abtastpunkte zur Horizontalachse
  • Vier- oder fünf-dimensionaler Merkmalsvektor (ohne / mit Druckinformation)


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Welche Separationstechniken (Kanaltrennung) bei der stereoskopischen Darstellung kennen Sie?

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  • Zeitmultiplex: Teilbilder werden zeitlich nacheinander Dargestellt
  • Polarisation (linear/zirkulär): Teilbilder werden in entgegengesetzt polarisiertem Licht dargestellt
  • Frequenzbasiert (rot/grün): Teilbilder werden übereinander gedruckt, wobei beide Teilbilder in Komplementärfarben eingefärbt werden
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  • 23023 Karteikarten
  • 593 Studierende
  • 27 Lernmaterialien

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Q:

Welche Probleme wollen wir bei der MMI vermeiden?

A:
  • Hoher Einarbeitungsaufwand
  • Unnötige Komplexität
  • Psychische Beeinträchtigungen (Stress, Gefühl Kontrollverlust)
  • Abhängigkeit von Experten, die das System beherrschen
Q:

Welche Kategorien von Problemen treten beim Einsatz von Interfaces auf?

A:
  • Private Nutzung: Private Nutzer lesen keine Handbücher und nehmen nicht an Schulungen teil
  • Heterogene Anwender: Interfaces müssen für unterschiedliche Benutzergruppen konzipiert sein

  • Heterogene Fähigkeiten: Barrierefreie Nutzung wird immer wichtiger

  • Heterogene Technologien: Unterschiedliche Displaygeräte & Browser

Q:

Welche Arten von Benutzerschnittstellen kennen Sie?

A:
  1. CLI - Command Line Interface
  2. GUI - Graphical User Interface
  3. NUI - Natural User Interface
  4. OUI - Organic User Interface
Q:

Welche Probleme können im Zusammenhang mit technischen Geräten auftreten?

A:
  • Fehlerhafte Wahrnehmung der Bedienelemente
  • Fehlerhafte Handhabung der Bedienelemente
  • Ungenauigkeit der Systemanzeigen ⇒ Fehlinterpretation des Systemzustandes
Q:

Was sagt Ben Shneiderman über das neue Computerzeitalter?

A:

„The old Computing is about what computers can do. The new computing is about what users can do.“

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Q:

Was ist "Gulf of Execution"?

A:

Die Lücke zwischen den Zielen des Nutzers und der physikalischen Ausführung, die zur Erreichung der Ziele tatsächlich nötig sind.


Beispiel:

Ein Zuschauer einer Sendung oder Streams möchte diese am Computer aufzeichnen. Der einfache Gedanke dahinter wäre, einen Knopf zu drücken und mit wiederholtem Drücken die Aufnahme zu stoppen. In Wirklichkeit sind jedoch mehrere Schritte notwendig.

  1. Aufnahmetaste drücken und die Aufnahme starten
  2. Auswahl eines Senders bzw. Kanals
  3. Auswahl eines Fenster am PC
  4. Aufnahmetaste drücken und die Aufnahme beenden
  5. Dateinamen, Format und Speicherort wählen
Q:

Was sind die Herausforderungen der privaten Nutzung?

A:

Private Nutzer nehmen nicht an Schulungen teil & lesen keine Handbücher 

Erlernbarkeit ist ein wichtiges Kriterium

Q:

Was ist der Wagon-Wheel Effekt?

A:

Optische Illusion, bei der ein Speichenrad so aussieht, als würde es in eine andere Richtung rotieren, als es wirklich rotiert.

Q:

Was ist ein Mentales Modell?

A:
  • Allgemein: Repräsentation eines Gegenstandes oder eines Prozesses im Bewusstsein eines Lebewesens
  • MMI: Vorstellungen von der Arbeitsweise eines Systems
Q:

In welchen Aspekten können sich Touchscreens unterscheiden?

A:
  1. Auflösung
  2. Haltbarkeit
  3. Lichtdurchlässigkeit
  4. Kosten
  5. Anpresskraft
Q:

Was passiert bei der Merkmalsextraktion?

A:

Ermittlung von:

  • Sekanten-Steigungswinkel zweier benachbarter Abtastpunkte zur Horizontalachse
  • Vier- oder fünf-dimensionaler Merkmalsvektor (ohne / mit Druckinformation)


Q:

Welche Separationstechniken (Kanaltrennung) bei der stereoskopischen Darstellung kennen Sie?

A:
  • Zeitmultiplex: Teilbilder werden zeitlich nacheinander Dargestellt
  • Polarisation (linear/zirkulär): Teilbilder werden in entgegengesetzt polarisiertem Licht dargestellt
  • Frequenzbasiert (rot/grün): Teilbilder werden übereinander gedruckt, wobei beide Teilbilder in Komplementärfarben eingefärbt werden
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