Quenzler Führen Und Motivation an der Technische Hochschule Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Quenzler Führen und Motivation an der Technische Hochschule Ingolstadt

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Was verstehen die Studierenden unter gutem Führungsstil? Nennen Sie die 4 häufigsten Punkte. 

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1.) Motivation der Mitarbeiter

2.) Fachkompetenz

3.) Soziale Kompetenz/Dialog/Einbindung der Mitarbeiter

4.) Feedbackkultur


Darüber hinaus: Vorbildfunktion, Transparenz, Führungsstärke

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Beschreiben Sie die Alderfers ERG-Theorie. Teil 2. Ausführung. 

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Alderfer definiert weitere Zusammenhänge zu den drei Bedürfnisarten: 


1.) Befriedigung-Progressions-Hypothese (wie bei Maslow): Befriedigung eines Bedürfnissen führt zur Aktivierung höherer Bedürfnisse


2.) Frustrationshypothese: Ein nicht befriedigtes Bedürfnis wird dominant.


3.) Frustrations-Regressions-Hypothese: Ausgleich kann durch Aktivierung niederer Bedürfnisse geschaffen werden. 


4.) Frustrations-Progessions-Hypothese: Ausgleich kann durch Aktivierung höherer Bedürfnisse geschaffen werden. 

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Aus Werten leiten sich Normen ab.


Sie legen das Miteinander, der im Unternehmen Tätigen und den Umgang mit Außenstehenden fest. Gehen Sie genauer drauf ein. 

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Gebot (müssen) -> Verbot (nicht dürfen)

Anweisung (sollen) -> Anweisung (nicht sollen)

Erlaubnis (dürfen) -> Empfehlung (nicht müssen)

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Was macht Führungshandeln notwendig?

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  • Überzeugung
  • Informelles Führen
  • Unternehmenserfolg
  • Interaktion und Kommunikation
  • Rollenausübung
  • Verantwortungsübernahme
  • Macht
  • Internationale Teams
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Beschreiben Sie die Korrelate der Arbeitszufriedenheit.

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Die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern korreliert positiv mit..

  • Lebenszufriedenheit und Langlebigkeit
  • Psychisches Wohlbefinden
  • Betriebsklima


und negativ mit... 


  • Psychosomatischen Störungen
  • Fehlzeiten
  • Betrieblicher Fluktiation


Die Ergebnisse zur Korrelation zwischen Arbeitszufriedenheit und -leistung sind uneinheitlich. Als Moderatoren wirken z.B. Fähigkeiten des Mitarbeiters oder Leistungsdruck, als Mediatoren z.B. Anspruch und Belohnung. 

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Welche Faktoren beeinflussen den Führungserfolg?

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1.) Vorgesetzter: Führungsverhalten, Persönlichkeit, Erfahrungen, Fähigkeiten


2.) Gruppe: Größe Struktur, Integrationsgrad, fachliche Kompetenz, Identifikation, Gruppenmoral, Ziele Werte


3.) Situation: Aufgabenstruktur, -inhalt, Umfeld Organisation, Marktlage, Gesetzgebung

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Was sind die vier größten Anforderungen, die an eine Führungskraft gestellt werden?

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1.) Etablieren einer Feedbackkultur

2.) Motivation der Belegschaft

3.) Aufzeigen von Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter

4.) Führen regelmäßiger Mitarbeitergespräche

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Werte sind in einem Unternehmen von der Mehrheit der Mitarbeiter akzeptierte Vorstellungen über das Wünschenswerte. 


Sie geben grundlegende Orientierung über richtiges Handeln und Verhalten im Fall von Handlungsalternativen. Welche Werte gibt es zum Beispiel?

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  • Gerechtigkeit
  • Ehrlichkeit
  • Leistungsbereitschaft
  • Termintreue
  • Genauigkeit
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Welche zwei faktoranalytischen Dimensionen wurden bei dem mehrdimensionalem Führungsstil bestimmt?

(Ohio Studie basierend auf dem verhaltenstheoretischen Ansatz)

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1.) Aufgabenorientierung: Arbeitsziele definieren, Aufgaben verteilen, Entscheidungen treffen, Leistung einfordern

IS-Führungsstil "initiation of structure"


2.) Mitarbeiterorientierung: Beziehungen pflegen, Mitarbeiter einbeziehen, Bedürfnisse berücksichtigen, Vertrauen schaffen

C-Führungsstil "consideration"

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Welche zentralen Inhalte hat die Ohio Studie bei mehrdimensionalen Führungsstilen?

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Consideration (Mitarbeiterorientierung):

  • Er achtet auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter. 
  • Er bemüht sich um ein gutes Verhältnis zu seinen Geführten. 
  • Er behandelt alle seine Mitarbeiter als Gleichberechtigte.
  • Er unterstützt seine Mitarbeiter bei dem, was sie tun oder tun müssen. 
  • Er macht es seinen Mitarbeitern leicht, unbefangen und frei mit ihm zu reden. 
  • Er setzt sich für seine Leute ein. 


Initiating Structure (Aufgabenorientierung):

  • Er tadelt mangelhafte Arbeit. 
  • Er regt langsam arbeitende Mitarbeiter an, sich mehr anzustrengen. 
  • Er legt besonderen Wert auf die Arbeitsmenge. 
  • Er herrscht mit eiserner Hand. 
  • Er achtet darauf, dass seine Mitarbeiter ihre Arbeitskraft voll einsetzen. 
  • Er stachelt seine Mitarbeiter durch Druck und Manipulation zu großen Anstrengungen an. 
  • Er verlangt von leistungsschwachen Mitarbeitern, dass sie mehr aus sich rausholen. 
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Beschreiben Sie den Begriff "Unternehmenskultur".

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  • Die Unternehmenskultur umfasst die Gesamtheit aller Wertvorstellungen, Normen und Soll-Vorgaben, die in einem Unternehmen vorhanden sind. 
  • Jedes Unternehmen braucht Werte, die in Form von Grundsätzen oder Prinzipien zum Ausdruck gebracht werden, um das Handeln der Mitarbeiter zu regulieren. 
  • Die Kultur eines Unternehmens ist ein komplexes, dynamisches und übergreifendes Phänomen. 
  • Eine Unternehmenskultur sollte immer auch die Möglichkeit der Erneuerung zulassen!
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Nennen Sie die zentralen Funktionen der Unternehmenskultur.

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  • Koordinationsfunktion: Gemeinsame Werte und Normen schaffen eindeutige Grundlagen für das tägliche Handeln.
  • Integrationsfunktion: Das Handeln des Einzelnen wird im größeren Zusammenhang eingebettet und Sinn gestiftet.
  • Identifikationsfunktion: Mitarbeiter und Führungskräfte fühlen sich dem Unternehmen verbunden; Wir-Gefühl.
  • Motivationsfunktion: Durch Orientierung und Sinnstiftung werden Unzufriedenheit und Ängste sowie Demotivation abgebaut.
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Q:

Was verstehen die Studierenden unter gutem Führungsstil? Nennen Sie die 4 häufigsten Punkte. 

A:

1.) Motivation der Mitarbeiter

2.) Fachkompetenz

3.) Soziale Kompetenz/Dialog/Einbindung der Mitarbeiter

4.) Feedbackkultur


Darüber hinaus: Vorbildfunktion, Transparenz, Führungsstärke

Q:

Beschreiben Sie die Alderfers ERG-Theorie. Teil 2. Ausführung. 

A:

Alderfer definiert weitere Zusammenhänge zu den drei Bedürfnisarten: 


1.) Befriedigung-Progressions-Hypothese (wie bei Maslow): Befriedigung eines Bedürfnissen führt zur Aktivierung höherer Bedürfnisse


2.) Frustrationshypothese: Ein nicht befriedigtes Bedürfnis wird dominant.


3.) Frustrations-Regressions-Hypothese: Ausgleich kann durch Aktivierung niederer Bedürfnisse geschaffen werden. 


4.) Frustrations-Progessions-Hypothese: Ausgleich kann durch Aktivierung höherer Bedürfnisse geschaffen werden. 

Q:

Aus Werten leiten sich Normen ab.


Sie legen das Miteinander, der im Unternehmen Tätigen und den Umgang mit Außenstehenden fest. Gehen Sie genauer drauf ein. 

A:

Gebot (müssen) -> Verbot (nicht dürfen)

Anweisung (sollen) -> Anweisung (nicht sollen)

Erlaubnis (dürfen) -> Empfehlung (nicht müssen)

Q:

Was macht Führungshandeln notwendig?

A:
  • Überzeugung
  • Informelles Führen
  • Unternehmenserfolg
  • Interaktion und Kommunikation
  • Rollenausübung
  • Verantwortungsübernahme
  • Macht
  • Internationale Teams
Q:

Beschreiben Sie die Korrelate der Arbeitszufriedenheit.

A:

Die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern korreliert positiv mit..

  • Lebenszufriedenheit und Langlebigkeit
  • Psychisches Wohlbefinden
  • Betriebsklima


und negativ mit... 


  • Psychosomatischen Störungen
  • Fehlzeiten
  • Betrieblicher Fluktiation


Die Ergebnisse zur Korrelation zwischen Arbeitszufriedenheit und -leistung sind uneinheitlich. Als Moderatoren wirken z.B. Fähigkeiten des Mitarbeiters oder Leistungsdruck, als Mediatoren z.B. Anspruch und Belohnung. 

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Q:

Welche Faktoren beeinflussen den Führungserfolg?

A:

1.) Vorgesetzter: Führungsverhalten, Persönlichkeit, Erfahrungen, Fähigkeiten


2.) Gruppe: Größe Struktur, Integrationsgrad, fachliche Kompetenz, Identifikation, Gruppenmoral, Ziele Werte


3.) Situation: Aufgabenstruktur, -inhalt, Umfeld Organisation, Marktlage, Gesetzgebung

Q:

Was sind die vier größten Anforderungen, die an eine Führungskraft gestellt werden?

A:

1.) Etablieren einer Feedbackkultur

2.) Motivation der Belegschaft

3.) Aufzeigen von Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter

4.) Führen regelmäßiger Mitarbeitergespräche

Q:

Werte sind in einem Unternehmen von der Mehrheit der Mitarbeiter akzeptierte Vorstellungen über das Wünschenswerte. 


Sie geben grundlegende Orientierung über richtiges Handeln und Verhalten im Fall von Handlungsalternativen. Welche Werte gibt es zum Beispiel?

A:
  • Gerechtigkeit
  • Ehrlichkeit
  • Leistungsbereitschaft
  • Termintreue
  • Genauigkeit
Q:

Welche zwei faktoranalytischen Dimensionen wurden bei dem mehrdimensionalem Führungsstil bestimmt?

(Ohio Studie basierend auf dem verhaltenstheoretischen Ansatz)

A:

1.) Aufgabenorientierung: Arbeitsziele definieren, Aufgaben verteilen, Entscheidungen treffen, Leistung einfordern

IS-Führungsstil "initiation of structure"


2.) Mitarbeiterorientierung: Beziehungen pflegen, Mitarbeiter einbeziehen, Bedürfnisse berücksichtigen, Vertrauen schaffen

C-Führungsstil "consideration"

Q:

Welche zentralen Inhalte hat die Ohio Studie bei mehrdimensionalen Führungsstilen?

A:

Consideration (Mitarbeiterorientierung):

  • Er achtet auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter. 
  • Er bemüht sich um ein gutes Verhältnis zu seinen Geführten. 
  • Er behandelt alle seine Mitarbeiter als Gleichberechtigte.
  • Er unterstützt seine Mitarbeiter bei dem, was sie tun oder tun müssen. 
  • Er macht es seinen Mitarbeitern leicht, unbefangen und frei mit ihm zu reden. 
  • Er setzt sich für seine Leute ein. 


Initiating Structure (Aufgabenorientierung):

  • Er tadelt mangelhafte Arbeit. 
  • Er regt langsam arbeitende Mitarbeiter an, sich mehr anzustrengen. 
  • Er legt besonderen Wert auf die Arbeitsmenge. 
  • Er herrscht mit eiserner Hand. 
  • Er achtet darauf, dass seine Mitarbeiter ihre Arbeitskraft voll einsetzen. 
  • Er stachelt seine Mitarbeiter durch Druck und Manipulation zu großen Anstrengungen an. 
  • Er verlangt von leistungsschwachen Mitarbeitern, dass sie mehr aus sich rausholen. 
Q:

Beschreiben Sie den Begriff "Unternehmenskultur".

A:
  • Die Unternehmenskultur umfasst die Gesamtheit aller Wertvorstellungen, Normen und Soll-Vorgaben, die in einem Unternehmen vorhanden sind. 
  • Jedes Unternehmen braucht Werte, die in Form von Grundsätzen oder Prinzipien zum Ausdruck gebracht werden, um das Handeln der Mitarbeiter zu regulieren. 
  • Die Kultur eines Unternehmens ist ein komplexes, dynamisches und übergreifendes Phänomen. 
  • Eine Unternehmenskultur sollte immer auch die Möglichkeit der Erneuerung zulassen!
Q:

Nennen Sie die zentralen Funktionen der Unternehmenskultur.

A:
  • Koordinationsfunktion: Gemeinsame Werte und Normen schaffen eindeutige Grundlagen für das tägliche Handeln.
  • Integrationsfunktion: Das Handeln des Einzelnen wird im größeren Zusammenhang eingebettet und Sinn gestiftet.
  • Identifikationsfunktion: Mitarbeiter und Führungskräfte fühlen sich dem Unternehmen verbunden; Wir-Gefühl.
  • Motivationsfunktion: Durch Orientierung und Sinnstiftung werden Unzufriedenheit und Ängste sowie Demotivation abgebaut.
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