Handelskostenrechnung an der Technische Hochschule Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
In welchem Fall führen Stufenleitverfahren und Gleichungsverfahren zum gleichen Ergebnis ?

 
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1. = wenn keine wechselseitige Leistungsbeziehung zwischen den Vorkostenstellen vorhanden 


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Wie wird eine Äquivalenzziffer ermittelt?
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Äquivalenziffern werden anahnd einer Gewichtung ermittelt.
BEISPIEL
Schokolade
- 150g --> 1,5
-100g --> 1 
-50g --> 0,5
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Welche Stufen unterscheidet die Kostenrechnung?
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1. Kostenarten- 
2. Kostenträger-
3. Kostenstellenrechnung 
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Warum ist das Gleichungsverfahren dem Stufenleiterverfahren/ Anbauverfahren überlegen? (2 Punkte) 
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Zwischen den Vorkostenstellen bestehen wechselseitige Leistungsbeziehungen, so dass das Stufenleitverfahren & das Anbauverfahren zu ungenauen Ergebnissen führen, da sie lediglich einseitige Leistungsbeziehungen berücksichtigen. Das Gleichungsverfahren liefert die richtigen Ergebnisse und sollte hier angewendet werden. 
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Welche Rechengrößen werden im Rechnungswesen eingesetzt und wie unterscheiden sich diese?
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1. Einzahlungen- Auszahlungen 
2. Einnahmen- Ausgaben 
3. Ertrag- Aufwand 
4. Leistung - Kosten 

1. Veränderung in den Liquiden Mitteln, 
2. Veränderung im Geldvermögen, 
3. Veränderung im Eigenkapital,  
3. Sind die drei Kriterien erfüllt [betriebsbedingt, gewöhnlich, periodenrichtig]
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Beschreiben Sie kurz die Voraussetzungen unter denen Sie die die Divisionskalkulation und die Äquivalenzziffernkalkulation jeweils anwenden können. 
(PROBEKLAUSUR)

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DIVISONSKALKULATION 
bei Massenproduktion (bei einem homogenen Produkt) 

ÄQUIVALENZZIFFERNKALKULATION
bei Sortenfertigung (ähnliche Produkte) & bei Serienfertigung 
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Was ist der unterschied von Gemein und Einzelkosten und Fixe und variable Kosten?
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Gemeinkosten --> sind einem Produkt nicht direkt zurechenbar 
Einzelkosten --> sind einem Produkt direkt zurechenbar 
Fixe Kosten --> fallen immer an unabhängig von der Ausbringungsmenge 
Variable Kosten --> sind abhängig von Ausbringungsmenge (haben direkt was mit dem Produkt zutun) 
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Wie setzen sich kalkulatorische Kosten zusammen ?
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ANDERSKOSTEN + ZUSATZKOSTEN = KALKULATORISCHEN KOSTEN 
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 Nennen Sie drei Beispiele für kalkulatorische Einzelwagnisse im Handel!
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Anlagewaagnis
Fertigungswaagnis
Beständewaagnis 
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Nennen Sie drei Unterschiede zwischen internem und externem Rechnungswesen.
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Extern VS. Intern

1. Instrumente
Bilanz & GuV -- Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträgerrechnung 

2. Adressaten 
Externe (Gläubiger, Banken, Finanzamt) -- Intern (Mangement) 

3. Rechengrößen
Vermögen / Kapital / Ertrag / Aufwand -- Leistungen / Kosten
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Was ist die Aufgabe der Kostenstellenrechnung?
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  • Bindeglied zwischen Kostenarten- und Kostenträgerrechnung
  • sachgerechte Verteilung der (Gemein-) Kosten auf die verursachenden Kostenstellen
  • Kontrolle der Kosten, die in den verschiedenen Kostenstellen anfallen
  • Identifikation kostenintensiver Kostenstellen


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SCHEMA GESAMTKOSTENVERFAHREN AUF TEIL-UND VOLLKOSTENBASIS
Lösung anzeigen
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VOLLKOSTENBASIS
Umsatz (Preis*abgesetzte Menge)
+/- Bestandveränderung  (xprod - xabgesetzt *HK auf VK Basis)  
- sonst variable Kosten (Marketing, Vertrieb)
= Ergebnis

TEILKOSTENBASIS
Umsatz (Preis*abgesetzte Menge)
+/- Bestandsveränderung (xprod- xabgesetzt *HK auf TK Basis)
-sonst variable Kosten (Marketing, Vertrieb)
- fixe Kosten 
= Ergebnis 
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Q:
In welchem Fall führen Stufenleitverfahren und Gleichungsverfahren zum gleichen Ergebnis ?

 
A:
1. = wenn keine wechselseitige Leistungsbeziehung zwischen den Vorkostenstellen vorhanden 


Q:

Wie wird eine Äquivalenzziffer ermittelt?
A:
Äquivalenziffern werden anahnd einer Gewichtung ermittelt.
BEISPIEL
Schokolade
- 150g --> 1,5
-100g --> 1 
-50g --> 0,5
Q:


Welche Stufen unterscheidet die Kostenrechnung?
A:
1. Kostenarten- 
2. Kostenträger-
3. Kostenstellenrechnung 
Q:

Warum ist das Gleichungsverfahren dem Stufenleiterverfahren/ Anbauverfahren überlegen? (2 Punkte) 
A:
Zwischen den Vorkostenstellen bestehen wechselseitige Leistungsbeziehungen, so dass das Stufenleitverfahren & das Anbauverfahren zu ungenauen Ergebnissen führen, da sie lediglich einseitige Leistungsbeziehungen berücksichtigen. Das Gleichungsverfahren liefert die richtigen Ergebnisse und sollte hier angewendet werden. 
Q:

Welche Rechengrößen werden im Rechnungswesen eingesetzt und wie unterscheiden sich diese?
A:

1. Einzahlungen- Auszahlungen 
2. Einnahmen- Ausgaben 
3. Ertrag- Aufwand 
4. Leistung - Kosten 

1. Veränderung in den Liquiden Mitteln, 
2. Veränderung im Geldvermögen, 
3. Veränderung im Eigenkapital,  
3. Sind die drei Kriterien erfüllt [betriebsbedingt, gewöhnlich, periodenrichtig]
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Q:

Beschreiben Sie kurz die Voraussetzungen unter denen Sie die die Divisionskalkulation und die Äquivalenzziffernkalkulation jeweils anwenden können. 
(PROBEKLAUSUR)

A:

DIVISONSKALKULATION 
bei Massenproduktion (bei einem homogenen Produkt) 

ÄQUIVALENZZIFFERNKALKULATION
bei Sortenfertigung (ähnliche Produkte) & bei Serienfertigung 
Q:
Was ist der unterschied von Gemein und Einzelkosten und Fixe und variable Kosten?
A:
Gemeinkosten --> sind einem Produkt nicht direkt zurechenbar 
Einzelkosten --> sind einem Produkt direkt zurechenbar 
Fixe Kosten --> fallen immer an unabhängig von der Ausbringungsmenge 
Variable Kosten --> sind abhängig von Ausbringungsmenge (haben direkt was mit dem Produkt zutun) 
Q:
Wie setzen sich kalkulatorische Kosten zusammen ?
A:

ANDERSKOSTEN + ZUSATZKOSTEN = KALKULATORISCHEN KOSTEN 
Q:

 Nennen Sie drei Beispiele für kalkulatorische Einzelwagnisse im Handel!
A:
Anlagewaagnis
Fertigungswaagnis
Beständewaagnis 
Q:

Nennen Sie drei Unterschiede zwischen internem und externem Rechnungswesen.
A:
Extern VS. Intern

1. Instrumente
Bilanz & GuV -- Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträgerrechnung 

2. Adressaten 
Externe (Gläubiger, Banken, Finanzamt) -- Intern (Mangement) 

3. Rechengrößen
Vermögen / Kapital / Ertrag / Aufwand -- Leistungen / Kosten
Q:

Was ist die Aufgabe der Kostenstellenrechnung?
A:

  • Bindeglied zwischen Kostenarten- und Kostenträgerrechnung
  • sachgerechte Verteilung der (Gemein-) Kosten auf die verursachenden Kostenstellen
  • Kontrolle der Kosten, die in den verschiedenen Kostenstellen anfallen
  • Identifikation kostenintensiver Kostenstellen


Q:
SCHEMA GESAMTKOSTENVERFAHREN AUF TEIL-UND VOLLKOSTENBASIS
A:
VOLLKOSTENBASIS
Umsatz (Preis*abgesetzte Menge)
+/- Bestandveränderung  (xprod - xabgesetzt *HK auf VK Basis)  
- sonst variable Kosten (Marketing, Vertrieb)
= Ergebnis

TEILKOSTENBASIS
Umsatz (Preis*abgesetzte Menge)
+/- Bestandsveränderung (xprod- xabgesetzt *HK auf TK Basis)
-sonst variable Kosten (Marketing, Vertrieb)
- fixe Kosten 
= Ergebnis 
Handelskostenrechnung

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