Ertragssteuern an der Technische Hochschule Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Arten von Einkünften 

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  • Gewinneinkünfte § 2 (1) Nr. 1-3 EStG
  • Überschusseinkünfte § 2 (1) Nr. 4-7 ESTG 
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In welche zwei Vermögensgruppen lassen sich die Wirtschaftsgüter des Vermögens eines Steuerpflichtigen einordnen ? 

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Die Wirtschaftsgüter eines Steuerpflichtigen lassen sich in "Wirtschaftsgüter des Privatvermögens" und "Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens" einteilen.  Dies kann aus § 4 Abs. 1 EStG herausgelesen werden, da in den Betriebsvermögensvergleich nur Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens einbezogen werden dürfen.

Innerhalb des Betriebsvermögens ist zwischen "notwendigem" und "gewillkürtem Betriebsvermögen" gemäß Abschn 4.2 Abs. 1 EStR Stichwort "Allgemeines" zu unterscheiden.

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Voraussetzungen gem. §1 (1) S. 1 EStG 

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  • Natürliche Person gem. § 1 BGB
  • Inland gem. § 1 (1) S. 2 EStG
  •  Wohnsitz gem. §8 AO 
  • Gewöhnlicher Aufenthalt gem. § 9 AO 
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Lösung: Doppelbesteuerungsabkommen

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DE hat mit vielen Staaten ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteurung (DBA) abgeschlossen 

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Was ist die Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer ?
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Die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer ist das zu versteuernde Einkommen §2 (5) Satz 1 EStG 
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Welche einkommenssteuerliche Gewinnermittlungsmethoden gibt es ?

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  • § 4 (1) EStG Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich


  • § 4 (3) EStG Gewinnermittlung durch Einnahmenüberschussrechnung


  • § 5 (1) EStG Gewinnermittlung für Gewerbetreibende, die verpflichtet sind Bücher zu führen oder freiwillig Bücher führen
  • § 13a  EStG Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen
  • § 5a EStG Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr (Tonnagebesteuerung)
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Welche Voraussetzungen müssen für eine Zusammenveranlagung erfüllt sein? 

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Um die Zusammenveranlagung als einer Art der Ehegattenveranlagungen (§ 26b EStG) wählen zu können, müssen die Voraussetzungen des § 26 Abs. 1 EStG vorliegen:

1. Ehegatten oder Lebenspartner (§ 2 Abs. 8 EStG)

2. beide müssen unbeschränkt einkommensteuerpflichtig im Sinne des § 1 Abs. 1 oder Abs. 2 EStG oder des § 1a EStG sein

3. sie dürfen nicht dauerhaft voneinander getrennt leben

4. oben genannte Voraussetzungen müssen zu Beginn des VZ vorgelegen haben oder im Laufe des VZ eingetreten sein (1 Tag im VZ würde ausreichen).


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Wer ist beschränkt einkommenssteuerpflichtig? 

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Beschränkt einkommensteuerpflichtig sind natürliche Personen, die im Inland weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, jedoch inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG erzielen, somit über eine Einkommensquelle im Inland verfügen (§ 1 Abs. 4 EstG).

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Voraussetzungen zur Entstehung der Einkommenssteuer 

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  • Eine natürliche Person vorliegt,
  • die persönlich einkommenssteuerpflichtig ist
  • und
  • die Person im Veranlagungszeitraum ein zu versteuerndes Einkommen bezogen hat 
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Gewöhnlicher Aufenthalt gem. § 9 AO 

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Den gewöhnlichen Aufenthalt hat jemand dort.

  • wo er sich unter Umständen aufhält , die erkennen lassen, dass er an diesem Ort oder in diesem Gebiet nicht nur vorübergehend verweilt (§9 S. 1 AO) 
  • Davon ist insbesondere dann auszugehen, wenn er sich im Inland mehr als 6 Monate aufhält § 9 S. 2 AO  --> Ein Aufenthalt von mehr als 6 Monaten führt bei Ausländern zu einer unbeschränkten Steuerpflicht von Beginn der Einreise an 
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Die unbeschränkte Einkommenssteuerpflicht nach § 1 (1) S. 1 EStG

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  • Liegt bei natürlichen Personen mit Wohnsitz oder mit gewöhnlichem Aufenthalt im Inland vor.
  • Diese Steuerpflichtigen unterliegen mit ihrem gesamten Einkommen der deutschen Besteuerung --> Welteinkommensprinzip
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Ändern Einlagen und Entnahmen das steuerliche Betriebsvermögen ? 

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Ja, im Rahmen der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG ändern Entnahmen und Einlagen das Betriebsvermögen (= Eigenkapital);  Entnahmen und Einlagen dürfen aber den Gewinn oder Verlust nicht beeinflussen, deshalb müssen Entnahmen dem Unterschiedsbetrag hinzugerechnet und Einlagen diesem abgezogen werden (§ 4 Abs.1  Satz 1 EStG) .

Hintergrund: Nach § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG ist der Gewinn der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres und dem Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen

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Q:

Arten von Einkünften 

A:
  • Gewinneinkünfte § 2 (1) Nr. 1-3 EStG
  • Überschusseinkünfte § 2 (1) Nr. 4-7 ESTG 
Q:

In welche zwei Vermögensgruppen lassen sich die Wirtschaftsgüter des Vermögens eines Steuerpflichtigen einordnen ? 

A:

Die Wirtschaftsgüter eines Steuerpflichtigen lassen sich in "Wirtschaftsgüter des Privatvermögens" und "Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens" einteilen.  Dies kann aus § 4 Abs. 1 EStG herausgelesen werden, da in den Betriebsvermögensvergleich nur Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens einbezogen werden dürfen.

Innerhalb des Betriebsvermögens ist zwischen "notwendigem" und "gewillkürtem Betriebsvermögen" gemäß Abschn 4.2 Abs. 1 EStR Stichwort "Allgemeines" zu unterscheiden.

Q:

Voraussetzungen gem. §1 (1) S. 1 EStG 

A:
  • Natürliche Person gem. § 1 BGB
  • Inland gem. § 1 (1) S. 2 EStG
  •  Wohnsitz gem. §8 AO 
  • Gewöhnlicher Aufenthalt gem. § 9 AO 
Q:

Lösung: Doppelbesteuerungsabkommen

A:

DE hat mit vielen Staaten ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteurung (DBA) abgeschlossen 

Q:
Was ist die Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer ?
A:
Die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer ist das zu versteuernde Einkommen §2 (5) Satz 1 EStG 
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Q:

Welche einkommenssteuerliche Gewinnermittlungsmethoden gibt es ?

A:
  • § 4 (1) EStG Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich


  • § 4 (3) EStG Gewinnermittlung durch Einnahmenüberschussrechnung


  • § 5 (1) EStG Gewinnermittlung für Gewerbetreibende, die verpflichtet sind Bücher zu führen oder freiwillig Bücher führen
  • § 13a  EStG Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen
  • § 5a EStG Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr (Tonnagebesteuerung)
Q:

Welche Voraussetzungen müssen für eine Zusammenveranlagung erfüllt sein? 

A:

Um die Zusammenveranlagung als einer Art der Ehegattenveranlagungen (§ 26b EStG) wählen zu können, müssen die Voraussetzungen des § 26 Abs. 1 EStG vorliegen:

1. Ehegatten oder Lebenspartner (§ 2 Abs. 8 EStG)

2. beide müssen unbeschränkt einkommensteuerpflichtig im Sinne des § 1 Abs. 1 oder Abs. 2 EStG oder des § 1a EStG sein

3. sie dürfen nicht dauerhaft voneinander getrennt leben

4. oben genannte Voraussetzungen müssen zu Beginn des VZ vorgelegen haben oder im Laufe des VZ eingetreten sein (1 Tag im VZ würde ausreichen).


Q:

Wer ist beschränkt einkommenssteuerpflichtig? 

A:

Beschränkt einkommensteuerpflichtig sind natürliche Personen, die im Inland weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, jedoch inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG erzielen, somit über eine Einkommensquelle im Inland verfügen (§ 1 Abs. 4 EstG).

Q:

Voraussetzungen zur Entstehung der Einkommenssteuer 

A:
  • Eine natürliche Person vorliegt,
  • die persönlich einkommenssteuerpflichtig ist
  • und
  • die Person im Veranlagungszeitraum ein zu versteuerndes Einkommen bezogen hat 
Q:

Gewöhnlicher Aufenthalt gem. § 9 AO 

A:

Den gewöhnlichen Aufenthalt hat jemand dort.

  • wo er sich unter Umständen aufhält , die erkennen lassen, dass er an diesem Ort oder in diesem Gebiet nicht nur vorübergehend verweilt (§9 S. 1 AO) 
  • Davon ist insbesondere dann auszugehen, wenn er sich im Inland mehr als 6 Monate aufhält § 9 S. 2 AO  --> Ein Aufenthalt von mehr als 6 Monaten führt bei Ausländern zu einer unbeschränkten Steuerpflicht von Beginn der Einreise an 
Q:

Die unbeschränkte Einkommenssteuerpflicht nach § 1 (1) S. 1 EStG

A:
  • Liegt bei natürlichen Personen mit Wohnsitz oder mit gewöhnlichem Aufenthalt im Inland vor.
  • Diese Steuerpflichtigen unterliegen mit ihrem gesamten Einkommen der deutschen Besteuerung --> Welteinkommensprinzip
Q:

Ändern Einlagen und Entnahmen das steuerliche Betriebsvermögen ? 

A:

Ja, im Rahmen der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG ändern Entnahmen und Einlagen das Betriebsvermögen (= Eigenkapital);  Entnahmen und Einlagen dürfen aber den Gewinn oder Verlust nicht beeinflussen, deshalb müssen Entnahmen dem Unterschiedsbetrag hinzugerechnet und Einlagen diesem abgezogen werden (§ 4 Abs.1  Satz 1 EStG) .

Hintergrund: Nach § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG ist der Gewinn der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres und dem Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen

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