DB-Systeme an der Technische Hochschule Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für DB-Systeme an der Technische Hochschule Ingolstadt

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Nachteile von DBMS

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  • nicht für einzelne spezifische Anforderungen und Anwendungen optimiert
  • kann nur für eine oder wenige Anwendungen optimiert werden bei konkurrierenden Zugriffen
  • Zusatzaufwendungen für die Unterstützung von Mehrfachbenutzerbetrieb, Konsistenzkontrolle
  • Hohe Anfangs- bzw. Zusatzinvestitionen
  • Experten für Einführung und Betrieb notwendig
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Die Daten einer Datenbank haben eine inhärente, fachdomänen-
spezifische Bedeutung und sind eine logisch zusammengehörige
Sammlung von Daten. Können zufällige Datensammlungen somit als DB bezeichnet werden?

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Nein

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Was sagt die externe Ebene aus?

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Sicht einer konkreten Anwendung auf die DB

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Was sagt die konzeptionelle Ebene aus?

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Ganzheitliche fachliche Beschreibung der gesamten Daten & ihrer Integrität

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Was sagt die interne (physische) Ebene aus?

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Beschreibung/Festlegung der physischen Datenablage, sprich Wahl der Speicherungs- und Datenzugriffsstrukturen, NICHT der Hardware, Speichermedien

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Wichtige Kernaussage der 3 Ebenen?

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Die drei Ebenen trennen verschiedenen Aspekte der Struktur der Daten

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Welche Voraussetzung muss gelten, damit logische Datenunabhängigkeit überhaupt möglich ist?

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Die externe Ebene muss unter der Kontrolle des DBS stehen. Dies ist aber nicht immer gegeben!

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Wieso ist Datenunabhängigkeit eine wesentliche Grundlage für die Anpassungsfähigkeit eines DBS?

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-Neue Anwendungen/Sichten sollen keine Auswirkungen auf bereits bestehende haben

-Einsatz neuer Hardware oder Speichertechnologien, sowie die Definition neuer Zugriffsstrukturen soll keine Auswirkungen auf die Funktion bestehender Anwendungen haben (abgesehen von Leistungsverbesserungen etc.)

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Welche 4 Kategorien von Datenmodellen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

-Konzeptionelle Datenmodelle (nah an der Realität)

-Implementierungsnahe Datenmodelle

-Logische Datenmodelle

-Physische Datenmodelle (nah an techn. Ebene des DBS)

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Datenbankschema und Datenbank

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TESTE DEIN WISSEN
-Datenbankschema: Festlegung der Datenstrukturen --> ändert sich selten

-Datenbank: Daten zu den im Schema festgelegten Strukturen --> ändert sich ständig 

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Was sind Surrogatschlüssel?

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Künstlich eingeführte Schlüssel

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Vorteile von Einsatz und Nutzung eines DBMS?

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  • Strukturierte Datenhaltung
  • Persistente Speicherung von Daten
  • Mehrbenutzerbetrieb
  • Zugriffskontrolle- und Beschränkung
  • Sicherstellung von Datenintegrität
  • Vermeidung unkontrollierter Datenredundanz
  • Aktionen und Ableitung mittels Regeln


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  • 23023 Karteikarten
  • 593 Studierende
  • 27 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen DB-Systeme Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nachteile von DBMS

A:
  • nicht für einzelne spezifische Anforderungen und Anwendungen optimiert
  • kann nur für eine oder wenige Anwendungen optimiert werden bei konkurrierenden Zugriffen
  • Zusatzaufwendungen für die Unterstützung von Mehrfachbenutzerbetrieb, Konsistenzkontrolle
  • Hohe Anfangs- bzw. Zusatzinvestitionen
  • Experten für Einführung und Betrieb notwendig
Q:

Die Daten einer Datenbank haben eine inhärente, fachdomänen-
spezifische Bedeutung und sind eine logisch zusammengehörige
Sammlung von Daten. Können zufällige Datensammlungen somit als DB bezeichnet werden?

A:

Nein

Q:

Was sagt die externe Ebene aus?

A:

Sicht einer konkreten Anwendung auf die DB

Q:

Was sagt die konzeptionelle Ebene aus?

A:

Ganzheitliche fachliche Beschreibung der gesamten Daten & ihrer Integrität

Q:

Was sagt die interne (physische) Ebene aus?

A:

Beschreibung/Festlegung der physischen Datenablage, sprich Wahl der Speicherungs- und Datenzugriffsstrukturen, NICHT der Hardware, Speichermedien

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Q:

Wichtige Kernaussage der 3 Ebenen?

A:

Die drei Ebenen trennen verschiedenen Aspekte der Struktur der Daten

Q:

Welche Voraussetzung muss gelten, damit logische Datenunabhängigkeit überhaupt möglich ist?

A:

Die externe Ebene muss unter der Kontrolle des DBS stehen. Dies ist aber nicht immer gegeben!

Q:

Wieso ist Datenunabhängigkeit eine wesentliche Grundlage für die Anpassungsfähigkeit eines DBS?

A:

-Neue Anwendungen/Sichten sollen keine Auswirkungen auf bereits bestehende haben

-Einsatz neuer Hardware oder Speichertechnologien, sowie die Definition neuer Zugriffsstrukturen soll keine Auswirkungen auf die Funktion bestehender Anwendungen haben (abgesehen von Leistungsverbesserungen etc.)

Q:

Welche 4 Kategorien von Datenmodellen gibt es?

A:

-Konzeptionelle Datenmodelle (nah an der Realität)

-Implementierungsnahe Datenmodelle

-Logische Datenmodelle

-Physische Datenmodelle (nah an techn. Ebene des DBS)

Q:

Unterschied Datenbankschema und Datenbank

A:
-Datenbankschema: Festlegung der Datenstrukturen --> ändert sich selten

-Datenbank: Daten zu den im Schema festgelegten Strukturen --> ändert sich ständig 

Q:

Was sind Surrogatschlüssel?

A:

Künstlich eingeführte Schlüssel

Q:

Vorteile von Einsatz und Nutzung eines DBMS?

A:
  • Strukturierte Datenhaltung
  • Persistente Speicherung von Daten
  • Mehrbenutzerbetrieb
  • Zugriffskontrolle- und Beschränkung
  • Sicherstellung von Datenintegrität
  • Vermeidung unkontrollierter Datenredundanz
  • Aktionen und Ableitung mittels Regeln


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