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Lernmaterialien für Bilanzierung an der Technische Hochschule Ingolstadt

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile ergeben sich auf der Aktiv- bzw. Passivseite durch die Thesaurierung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Haftungs- und Verlustauffangpotenzial erhöhen sich
  • Die Bonität des Unternehmens steigt durch günstigeres EK/FK-Verhältnis
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Erläutern Sie den Begriff „Festbetragsbeteiligter“

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  • Der Zahlungsanspruch ist vertraglich geregelt
  • Festbetragsbeteiligter hat immer Vorrang gegenüber Restbetragsbeteiligtem
  • Kapitalgeber hat Anspruch auf festen Zahlungsbetrag
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Begriff „Restbetragsbeteiligter“

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es schlagen auf ihn die unternehmerischen Chancen und Risiken voll durch
  • Bei der Liquidation des Unternehmens erhält er den Restbetrag nach Erfüllung der vertraglichen Ansprüche des Festbetragsbeteiligten
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TESTE DEIN WISSEN

Müssen Formkaufleute immer Bücher führen?


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Wahr

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TESTE DEIN WISSEN

Das HGB unterscheidet bei den Finanzanlagen verbundene Unternehmen (VU), Beteiligungen und Sonstige.

Erläutern Sie diese Abstufung, indem Sie nachfolgend die richtigen Aussagen ankreuzen.

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Das HGB unterscheidet bei den Finanzanlagen verbundene Unternehmen (VU), Beteiligungen und Sonstige.

Erläutern Sie diese Abstufung, indem Sie nachfolgend die richtigen Aussagen ankreuzen.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Unterschiede zwischen Rückstellungen und Rücklagen.

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  • Rückstellungen gehören in der Bilanz zum Fremdkapital.
  • Bei Rückstellungen handelt es sich um unsichere Verbindlichkeiten, die Aufwendungen in der Zukunft sind wahrscheinlich, aber die Höhe und der Zahlungszeitpunkt liegen nicht exakt fest. 
  • Rücklagen sind Eigenkapitalanteile. Sie werden entweder freiwillig oder pflichtgemäß aus Überschüssen gebildet und dienen der Deckung von Verlusten  
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TESTE DEIN WISSEN

In welcher Bilanzposition können Sie am Stichtag den nachfolgenden Geschäftsvorfall ansetzen?


Im Dezember kann die vorbeugende Wartung (Aufwand: ca. 10 TEUR) einer Produktionsanlage nicht durchgeführt werden. Sie wird in den Februar des Folgejahres verschoben.  

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TESTE DEIN WISSEN

Sonstige Rückstellungen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Eigentümer einer Kapitalgesellschaft haften ggü. den Gläubigern beschränkt mit ihrer Einlage.

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TESTE DEIN WISSEN

Inwieweit ist die Handelsbilanz für die Steuerbilanz verbindlich und umgekehrt?

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Die Handelsbilanz ist für die Steuerbilanz verbindlich, soweit die Steuerbilanz nicht Abweichungen verlangt oder erlaubt.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird der Gesetzgeber der unterschiedlichen Haftung bei Kapital- und Personengesellschaften gerecht?

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Das HGB enthält ergänzende Gesetze für Kapitalgesellschaften.

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Ist ein Freiberufler nur der Form nach Kaufmann und muss deshalb keine Bücher führen?

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Falsch

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Sind Kapitalgesellschaften immer Formkaufleute?

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Wahr

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  • 36319 Karteikarten
  • 846 Studierende
  • 30 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Bilanzierung Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Vorteile ergeben sich auf der Aktiv- bzw. Passivseite durch die Thesaurierung?

A:
  • Haftungs- und Verlustauffangpotenzial erhöhen sich
  • Die Bonität des Unternehmens steigt durch günstigeres EK/FK-Verhältnis
Q:

Erläutern Sie den Begriff „Festbetragsbeteiligter“

A:
  • Der Zahlungsanspruch ist vertraglich geregelt
  • Festbetragsbeteiligter hat immer Vorrang gegenüber Restbetragsbeteiligtem
  • Kapitalgeber hat Anspruch auf festen Zahlungsbetrag
Q:

Erläutern Sie den Begriff „Restbetragsbeteiligter“

A:
  • Es schlagen auf ihn die unternehmerischen Chancen und Risiken voll durch
  • Bei der Liquidation des Unternehmens erhält er den Restbetrag nach Erfüllung der vertraglichen Ansprüche des Festbetragsbeteiligten
Q:

Müssen Formkaufleute immer Bücher führen?


A:

Wahr

Q:

Das HGB unterscheidet bei den Finanzanlagen verbundene Unternehmen (VU), Beteiligungen und Sonstige.

Erläutern Sie diese Abstufung, indem Sie nachfolgend die richtigen Aussagen ankreuzen.

A:

Das HGB unterscheidet bei den Finanzanlagen verbundene Unternehmen (VU), Beteiligungen und Sonstige.

Erläutern Sie diese Abstufung, indem Sie nachfolgend die richtigen Aussagen ankreuzen.

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Q:

Nennen Sie die Unterschiede zwischen Rückstellungen und Rücklagen.

A:
  • Rückstellungen gehören in der Bilanz zum Fremdkapital.
  • Bei Rückstellungen handelt es sich um unsichere Verbindlichkeiten, die Aufwendungen in der Zukunft sind wahrscheinlich, aber die Höhe und der Zahlungszeitpunkt liegen nicht exakt fest. 
  • Rücklagen sind Eigenkapitalanteile. Sie werden entweder freiwillig oder pflichtgemäß aus Überschüssen gebildet und dienen der Deckung von Verlusten  
Q:

In welcher Bilanzposition können Sie am Stichtag den nachfolgenden Geschäftsvorfall ansetzen?


Im Dezember kann die vorbeugende Wartung (Aufwand: ca. 10 TEUR) einer Produktionsanlage nicht durchgeführt werden. Sie wird in den Februar des Folgejahres verschoben.  

A:

Sonstige Rückstellungen

Q:

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

A:

Die Eigentümer einer Kapitalgesellschaft haften ggü. den Gläubigern beschränkt mit ihrer Einlage.

Q:

Inwieweit ist die Handelsbilanz für die Steuerbilanz verbindlich und umgekehrt?

A:

Die Handelsbilanz ist für die Steuerbilanz verbindlich, soweit die Steuerbilanz nicht Abweichungen verlangt oder erlaubt.

Q:

Wie wird der Gesetzgeber der unterschiedlichen Haftung bei Kapital- und Personengesellschaften gerecht?

A:

Das HGB enthält ergänzende Gesetze für Kapitalgesellschaften.

Q:

Ist ein Freiberufler nur der Form nach Kaufmann und muss deshalb keine Bücher führen?

A:

Falsch

Q:

Sind Kapitalgesellschaften immer Formkaufleute?

A:

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