Best Of an der Technische Hochschule Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Treiber der Digitalisierung in den letzten Jahren im Handel, bezogen auf Technologien  

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- Shopping-App: Informationen für den Kunden 

- Digital Signage: Interaktion und Service am POS 

- Sales Pad: Unterstützung der Mitarbeiter

- Mobile Couponing: Kundenbindung digital 

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Beschreiben Sie die Treiber der Digitalisierung in den letzten Jahren im Handel, bezogen auf´s Verbraucherverhalten. 

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- "Conntend Customers" kaufen "smarter" ein

- Showrooming und ROPO-Effekte 

- Mobile Commerce

- Social Commerce 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und beschreiben Sie die Kern-Infrastruktur für Digital Business. Nennen Sie für die jeweiligen Bereiche Beispiele 

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Hardware: Gesamtheit der physikalischen (mechanischen und elektronischen) Komponenten eines Rechners und Geräte (Zentraleinheit und Peripherie). Beispiele: Clients, Großrechner, Server, Mikroprozessoren und Controller. 

Software: Immaterielle Gesamtheit der Programme und Daten für die Funktionsfähigkeit der Hardware. Beispiele: 

Stationäre Betriebssysteme (Windows, Linux, UNIX, u.a.) Mobile Betriebssysteme (iOS, Android u.a.) Anwendungssoftware

Mobile App

Netzwerke (Rechnernetzwerke):

Gesamtheit der Verbindung von Hard- und Software mittels

dedizierter Datenübertragungs- einrichtungen. Beispiele: WAN (Wide Area Network, großes Rechnernetz), LAN, Internet, Sensornetz oder Internet der Dinge. 


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Beschreiben Sie wie Software Klassifiziert ist und gehe Sie dabei auf die unter Grupierungen ein.

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Systemsoftware: Betriebssysteme, Übersetzungsprogramme, Treiber

Anwendungssoftware

Standartsoftware: (vier Arten) 

Individualsoftware z.B. Berechnung von Versicherungstarifen. 

Unterstützungssoftware: z.B. Datenbankverwaltungssysteme, Virenscanner 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne und beschreiben Sie die vier Arten von Standardsoftware

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Basissoftware

- Sellt grundlegende Funktionalitäten zur Verfügung, wird unabhängig von spezifischen Arbeitsgebieten genutzt, wesentliche Elemente: Email, Virenscanner, Browser.

Bürosoftware:

- Programme zur Textverarbeitung (MS Word), Präsentationen (MS Power Point) Tabellenkalkulation (MS Excel), Datenverwaltung und Editoren für Webseiten

- oft integrierte Pakete mit einheitlicher Benutzeroberfläche. 

Funktionsorientierte Software

Lösungen, die eine Funktion oder funktionsübergreifend mehrere Bereiche (z. B. Vertrieb, Produktion) und deren (querlaufende) Prozesse unterstützen.

- Beispiel: ERP-Systeme (Enterprise-Ressource- Planning-Systeme); Anbieter SAP und Oracle 

- Anpassung durch Customizing ohne Code-Änderung

Prozessorientierte Software:

Workflow-Management-Systeme (WMS) unterstützen grundsätzlich Geschäftsprozesse Workgroup-Support-Systeme (WSS) unterstützen verteiltes Arbeiten und Kooperation Konferenzplanungssysteme, Computer- konferenzsysteme, Mehrautorensystemen, u.a.




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Nennen Sie verschiedene Netzwerktopologien (7) 

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- Sternstruktur

- Ringstruktur

- Vermaschte Struktur 

- Baumstruktur 

- Busstruktur

- Linienstruktur 

- Gitterstruktur 

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Beschreiben Sie Cloud Computing!


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- Moderne, dominante Version der Datenverarbeitung im 21. Jahrhundert

- Daten werden nicht mehr auf lokalen Ressourcen gespeichert, sondern über das Internet angebunden

- Geschäftsmodel: anderen Unternehmen flexibel skalierbare IT-Lösungen mittels Cloud Computing anbieten. 

- Bietet die Möglichkeit Softwaredienste über das Internet anzufragen 

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Nennen Sie die drei Elemente im Digital Business!


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Daten:

- Folge maschinell verarbeiteter Zeichen, die Objekte und Objektbeziehungen der Realwelt beschreiben und damit repräsentieren 

- Daten des Objektes „Artikel“, mit Merkmalen Artikelnummer, Artikelbezeichnung, Preis, etc. 

- Beziehung: „Kunden“ erteilen Auftrag über Lieferung von Artikeln

Informationen:

- Zweckorientierte Auswertung eines Datenbestandes

- Auswertung von Daten: Gewinnung entscheidungsrelevanter Informationen

- Verfahren des Business Intelligence (Geschäftsanalytik)  (z.B. Data Mining, OLAP(Online Analytical Processing))

- 80/20-Analyse verkaufter Artikel 

- Margenanalyse der Artikel 

Wissen:

- Vernetzung verschiedener Informationen oder Interpretation auf Grundlage von Erfahrungen und Kentnisse. 

- Erstellung einer Absatzprognose für das nächste Quartal 

- Taktik bei Einkaufsverhandlungen 

 

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Datenbanken bilden die Grundlagen für Business Intelligence (Informationen). Beschreiben Sie die drei Schritte, wie aus Daten Inforationen gewonnen werden. 

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1. Datenbanken: Bsp. Archivierung von Transaktionsdaten.

2. Data Warehouse (OLAP: Online Analytical Processing, Data-Mining) Bsp. Aufdeckung von Mustern und Beziehungen. 

3. Business Intelligence (Geschäftsanalytik) Bsp. Entscheidungsfindung auf Grundlage der Datenanalysen 


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Nennen und beschreiben Sie fünf Einsatzfelder de Data Mining: 


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Vorhersage: 

Wie sich bestimmte Attribute der Daten in der Zukunft entwickeln können. Bsp.: Umsatzprognose vestimmte Märkte oder Regionen basierend auf Daten der Vergangenheit. 

Identifizierung:

Nutzung von Datenmustern, um die Existenz eines Gegenstands, eines Ereignisses oder einer Aktivität zu identifizieren. Bsp.: Unberechtigte Nutzer eines Systems, Risikokontrolle in einer Bank 

Klassifizierung:

Aufteilung der Daten in unterschiedliche Klassen oder Kategorien. Bsp.: Online-Shop zweigt nach Auswahl eines Produkts noch andere, verwandte Produkte an, die Kunden mit ähnlichem Kaufverhalten zusätzlich kauften.

Optimierung: 

Analyse der Daten um eine Zielvariable unter bestimmten Nebenbedingungen zu optimieren

Bsp.: Maximierung von Umsatz oder Gewinn oder Minimierung der Retourenquote 

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Wissenarte: Beschreiben Sie Explizites und implizites Wissen! 

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Explizites Wissen: 

- lässt sich in Worte fasen und so beschreiben

Beispiel: Wissen über die durchführung einer Maillingaktion. 

- Artikulierbar und damit leichter transferierbar, sowie prinzipiel speicherbar


Implizites Wissen: 

Personen- und kontextspezifisch, lässt sich daher schwer formalisieren und artikuliern

Bsp.: Bewältigung schwieriger Verhandlungssituationen

- Nur teilweise artikulierbar, Wissenstransfer nur möglich, wenn es gelingt implzites Wissen zu "externalisieren"oder durch Demonstration ider Nachahmung unmittelbar weiterzugeben.

Bsp.: Ein Systemadministrator kann einen Teil seines taziten Wissen beschreiben (Externalisierung) und z.B. die Kenntnis über die Neuinstallation eines Servers durch Demonstration weitergeben. Ein Teil seines Wissens und seiner Erfahrungen bleibt intuitiv und lässt sich nicht übertragen 


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Beschreiben Sie den Begriff Einhorn (Unicorn) im Digital Business 

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Definition: Einhörner (Unicorns) sind Start-Ups mit einer Marktbewertung von über eine Milliarde US-Doller vor dem Börsengang oder einem Exit.

Im jahr 2019 waren die 5 größten/ erfolgreichsten Unternehmen Digital Businesss: Uber, SpaceX. AirBnB, Pinterest 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Best of Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreiben Sie die Treiber der Digitalisierung in den letzten Jahren im Handel, bezogen auf Technologien  

A:

- Shopping-App: Informationen für den Kunden 

- Digital Signage: Interaktion und Service am POS 

- Sales Pad: Unterstützung der Mitarbeiter

- Mobile Couponing: Kundenbindung digital 

Q:

Beschreiben Sie die Treiber der Digitalisierung in den letzten Jahren im Handel, bezogen auf´s Verbraucherverhalten. 

A:

- "Conntend Customers" kaufen "smarter" ein

- Showrooming und ROPO-Effekte 

- Mobile Commerce

- Social Commerce 

Q:

Nennen und beschreiben Sie die Kern-Infrastruktur für Digital Business. Nennen Sie für die jeweiligen Bereiche Beispiele 

A:

Hardware: Gesamtheit der physikalischen (mechanischen und elektronischen) Komponenten eines Rechners und Geräte (Zentraleinheit und Peripherie). Beispiele: Clients, Großrechner, Server, Mikroprozessoren und Controller. 

Software: Immaterielle Gesamtheit der Programme und Daten für die Funktionsfähigkeit der Hardware. Beispiele: 

Stationäre Betriebssysteme (Windows, Linux, UNIX, u.a.) Mobile Betriebssysteme (iOS, Android u.a.) Anwendungssoftware

Mobile App

Netzwerke (Rechnernetzwerke):

Gesamtheit der Verbindung von Hard- und Software mittels

dedizierter Datenübertragungs- einrichtungen. Beispiele: WAN (Wide Area Network, großes Rechnernetz), LAN, Internet, Sensornetz oder Internet der Dinge. 


Q:

Beschreiben Sie wie Software Klassifiziert ist und gehe Sie dabei auf die unter Grupierungen ein.

A:

Systemsoftware: Betriebssysteme, Übersetzungsprogramme, Treiber

Anwendungssoftware

Standartsoftware: (vier Arten) 

Individualsoftware z.B. Berechnung von Versicherungstarifen. 

Unterstützungssoftware: z.B. Datenbankverwaltungssysteme, Virenscanner 

Q:

Nenne und beschreiben Sie die vier Arten von Standardsoftware

A:

Basissoftware

- Sellt grundlegende Funktionalitäten zur Verfügung, wird unabhängig von spezifischen Arbeitsgebieten genutzt, wesentliche Elemente: Email, Virenscanner, Browser.

Bürosoftware:

- Programme zur Textverarbeitung (MS Word), Präsentationen (MS Power Point) Tabellenkalkulation (MS Excel), Datenverwaltung und Editoren für Webseiten

- oft integrierte Pakete mit einheitlicher Benutzeroberfläche. 

Funktionsorientierte Software

Lösungen, die eine Funktion oder funktionsübergreifend mehrere Bereiche (z. B. Vertrieb, Produktion) und deren (querlaufende) Prozesse unterstützen.

- Beispiel: ERP-Systeme (Enterprise-Ressource- Planning-Systeme); Anbieter SAP und Oracle 

- Anpassung durch Customizing ohne Code-Änderung

Prozessorientierte Software:

Workflow-Management-Systeme (WMS) unterstützen grundsätzlich Geschäftsprozesse Workgroup-Support-Systeme (WSS) unterstützen verteiltes Arbeiten und Kooperation Konferenzplanungssysteme, Computer- konferenzsysteme, Mehrautorensystemen, u.a.




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Q:

Nennen Sie verschiedene Netzwerktopologien (7) 

A:

- Sternstruktur

- Ringstruktur

- Vermaschte Struktur 

- Baumstruktur 

- Busstruktur

- Linienstruktur 

- Gitterstruktur 

Q:
Beschreiben Sie Cloud Computing!


A:

- Moderne, dominante Version der Datenverarbeitung im 21. Jahrhundert

- Daten werden nicht mehr auf lokalen Ressourcen gespeichert, sondern über das Internet angebunden

- Geschäftsmodel: anderen Unternehmen flexibel skalierbare IT-Lösungen mittels Cloud Computing anbieten. 

- Bietet die Möglichkeit Softwaredienste über das Internet anzufragen 

Q:

Nennen Sie die drei Elemente im Digital Business!


A:

Daten:

- Folge maschinell verarbeiteter Zeichen, die Objekte und Objektbeziehungen der Realwelt beschreiben und damit repräsentieren 

- Daten des Objektes „Artikel“, mit Merkmalen Artikelnummer, Artikelbezeichnung, Preis, etc. 

- Beziehung: „Kunden“ erteilen Auftrag über Lieferung von Artikeln

Informationen:

- Zweckorientierte Auswertung eines Datenbestandes

- Auswertung von Daten: Gewinnung entscheidungsrelevanter Informationen

- Verfahren des Business Intelligence (Geschäftsanalytik)  (z.B. Data Mining, OLAP(Online Analytical Processing))

- 80/20-Analyse verkaufter Artikel 

- Margenanalyse der Artikel 

Wissen:

- Vernetzung verschiedener Informationen oder Interpretation auf Grundlage von Erfahrungen und Kentnisse. 

- Erstellung einer Absatzprognose für das nächste Quartal 

- Taktik bei Einkaufsverhandlungen 

 

Q:

Datenbanken bilden die Grundlagen für Business Intelligence (Informationen). Beschreiben Sie die drei Schritte, wie aus Daten Inforationen gewonnen werden. 

A:

1. Datenbanken: Bsp. Archivierung von Transaktionsdaten.

2. Data Warehouse (OLAP: Online Analytical Processing, Data-Mining) Bsp. Aufdeckung von Mustern und Beziehungen. 

3. Business Intelligence (Geschäftsanalytik) Bsp. Entscheidungsfindung auf Grundlage der Datenanalysen 


Q:

Nennen und beschreiben Sie fünf Einsatzfelder de Data Mining: 


A:

Vorhersage: 

Wie sich bestimmte Attribute der Daten in der Zukunft entwickeln können. Bsp.: Umsatzprognose vestimmte Märkte oder Regionen basierend auf Daten der Vergangenheit. 

Identifizierung:

Nutzung von Datenmustern, um die Existenz eines Gegenstands, eines Ereignisses oder einer Aktivität zu identifizieren. Bsp.: Unberechtigte Nutzer eines Systems, Risikokontrolle in einer Bank 

Klassifizierung:

Aufteilung der Daten in unterschiedliche Klassen oder Kategorien. Bsp.: Online-Shop zweigt nach Auswahl eines Produkts noch andere, verwandte Produkte an, die Kunden mit ähnlichem Kaufverhalten zusätzlich kauften.

Optimierung: 

Analyse der Daten um eine Zielvariable unter bestimmten Nebenbedingungen zu optimieren

Bsp.: Maximierung von Umsatz oder Gewinn oder Minimierung der Retourenquote 

Q:

Wissenarte: Beschreiben Sie Explizites und implizites Wissen! 

A:

Explizites Wissen: 

- lässt sich in Worte fasen und so beschreiben

Beispiel: Wissen über die durchführung einer Maillingaktion. 

- Artikulierbar und damit leichter transferierbar, sowie prinzipiel speicherbar


Implizites Wissen: 

Personen- und kontextspezifisch, lässt sich daher schwer formalisieren und artikuliern

Bsp.: Bewältigung schwieriger Verhandlungssituationen

- Nur teilweise artikulierbar, Wissenstransfer nur möglich, wenn es gelingt implzites Wissen zu "externalisieren"oder durch Demonstration ider Nachahmung unmittelbar weiterzugeben.

Bsp.: Ein Systemadministrator kann einen Teil seines taziten Wissen beschreiben (Externalisierung) und z.B. die Kenntnis über die Neuinstallation eines Servers durch Demonstration weitergeben. Ein Teil seines Wissens und seiner Erfahrungen bleibt intuitiv und lässt sich nicht übertragen 


Q:

Beschreiben Sie den Begriff Einhorn (Unicorn) im Digital Business 

A:

Definition: Einhörner (Unicorns) sind Start-Ups mit einer Marktbewertung von über eine Milliarde US-Doller vor dem Börsengang oder einem Exit.

Im jahr 2019 waren die 5 größten/ erfolgreichsten Unternehmen Digital Businesss: Uber, SpaceX. AirBnB, Pinterest 

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