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Lernmaterialien für PT Psych an der Technische Hochschule Deggendorf

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Wie sollten Sie als Therapeut mit einem Patienten mit katatonem Stupor umgehen? Bitte erläutern Sie vier Verhaltens-/Arbeitsweisen im Umgang bei Patienten mit katatonem Stupor.


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TESTE DEIN WISSEN


  • zuerst ansprechen und den Patienten über das, was geschehen soll, informieren

  • ruhig arbeiten

  • flächig, sicher greifen

  • einfache Aufforderungen geben


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TESTE DEIN WISSEN


Erläutern Sie eine mögliche Assoziation, die Patienten mit Wahngedanken entwickeln, wenn Sie einen Ball als Therapiegerät einsetzen.


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TESTE DEIN WISSEN


  • Evtl Angriff

  • bedrohliche Situation


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TESTE DEIN WISSEN


Erläutern Sie Beispiele eines Verhaltens, mit denen Sie bei einem Suchtpatienten rechnen müssen.


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TESTE DEIN WISSEN


  • Irrationales Denken

  • Rückfallsymptomatik

  • Entzugserscheinungen wie Wutanfälle, Isolation, ...

  • Verlust des Vertrauens gegenüber sich selbst und anderen Menschen


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TESTE DEIN WISSEN


  1. Nennen Sie nicht adäquate Verhaltensweisen in der Kommunikation mit Patienten!


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TESTE DEIN WISSEN


  • Bagatellisieren

  • Diagnostizieren

  • Dirigieren

  • Examinieren

  • Ich- identifizieren


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Beschreiben Sie in Stichworten die Symptomatik eines Patienten, der unter katatonem Stupor leidet.


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TESTE DEIN WISSEN


  • starr, reglos, eingefroren

  • Störung der Motorik und des Antriebs, typisch bei Schizophrenie

  • Stupor: Starre des ganzen Leibes

  • Mutismus: beharrliches Schweigen

  • Negativismus: Widerstand gegenüber allen Aufforderungen oder Versuchen, sich zu bewegen – oder

    stattdessen Bewegungen, die das Gegenteil der Aufforderung ausführen

  • Katalepsie: Beibehaltung der Körperstellung nach passiver Bewegung

  • Haltungssterotypien


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  1. Nennen Sie mögliche Maßnahmen, wie psychiatrische Patienten in einer Gruppentherapie Berührungsängste abbauen können.


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  • Den eigenen Körper abtasten, abklopfen

  • abrollen des Körpers mit einem Igelball, entweder durch den Therapeuten oder selbstständig

  • Spiegelbild

  • In Partnerarbeit mit Stäben in beiden Händen gehalten durch den Raum gehen

  • In Partnerarbeit Pezziball zwischen die Bäuche nehmen und durch den Raum gehen

  • Führen/Folgen


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  1. Welche Ziele verfolgen Sie bei schizophrenen Patienten in der Bewegungstherapie?


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  • Körperschema stabilisieren und Körperbild verdeutlichen

  • Regulation von sensomotorischen Fähigkeiten

  • Antriebsregulation

  • Förderung des Kontaktverhaltens und der Kommunikationsfähigkeit


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Erläutern Sie Verhaltensregeln, die Sie beim Umgang mit einem manisch gereizten Menschen beachten müssen!


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  • ruhig und freundlich bleiben

  • auf keine Diskussion einlassen

  • aufrichtig bleiben

  • Patienten ernst nehmen


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  1. Wie kann ich als Physiotherapeut durch meine Körperhaltung, wie auch innere Haltung auf den Patienten wirken? Beschreiben Sie die Wirkung der Körperhaltung des Therapeuten auf die innere Haltung des Patienten!


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• Körperhaltung Therapeut: ökonomische Körperhaltung! Dies ist eine Orientierung für den Patienten und spiegelt die sichtbare innere Haltung des Therapeuten im Sinne von „aufrichtig sein“.


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Rogers hat Grundlagen für das therapeutische Verhalten formuliert. Erläutern Sie die Begriffe Akzeptanz, Empathie, Kongruenz


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  • uneingeschränkte Akzeptanz und Wertschätzung des Patienten: keine wertenden Aussagen! Patient annehmen wie er ist.

  • Empathie – einfühlendes Verstehen: der Versuch sich in den Anderen hineinzudenken; ohne ICH – DU zu verwischen;

  • Kongruenz - Echtheit des Therapeuten: auf Patienten bezogene Aktionen und Reaktionen sollen echt sein;


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Wie verhalten Sie sich als Therapeut in Kontakt mit einer depressiven Persönlichkeit?


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  • wirkt motivierend

  • hört zu
    • informiert • lobt


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  1. Welche Ziele stellen Sie bei depressiven Patienten in der Bewegungstherapie in den Vordergrund?


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  • Antriebsregulation

  • Förderung des Kontaktverhaltens und der Kommunikationsfähigkeit und der Eigeninitiative

  • Anregung des Kreislaufs

  • Vertiefung der Atmung

  • Vertiefung der Bewegungswahrnehmung durch gezielte Bewegungsangebote, um die Fokussierung

    nur auf die Körperwahrnehmung ( z.B. Schmerzen, körperliche Missempfindungen ) zu reduzieren.

  • Stärkung des Selbstvertrauens durch Wahrnehmung der eigenen Leistung

  • Förderung der Akzeptanz der Subjektivität

  • Erweiterung des Bewegungsrepertoires nach vorangegangener Stabilisierung


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Q:


  1. Wie sollten Sie als Therapeut mit einem Patienten mit katatonem Stupor umgehen? Bitte erläutern Sie vier Verhaltens-/Arbeitsweisen im Umgang bei Patienten mit katatonem Stupor.


A:


  • zuerst ansprechen und den Patienten über das, was geschehen soll, informieren

  • ruhig arbeiten

  • flächig, sicher greifen

  • einfache Aufforderungen geben


Q:


Erläutern Sie eine mögliche Assoziation, die Patienten mit Wahngedanken entwickeln, wenn Sie einen Ball als Therapiegerät einsetzen.


A:


  • Evtl Angriff

  • bedrohliche Situation


Q:


Erläutern Sie Beispiele eines Verhaltens, mit denen Sie bei einem Suchtpatienten rechnen müssen.


A:


  • Irrationales Denken

  • Rückfallsymptomatik

  • Entzugserscheinungen wie Wutanfälle, Isolation, ...

  • Verlust des Vertrauens gegenüber sich selbst und anderen Menschen


Q:


  1. Nennen Sie nicht adäquate Verhaltensweisen in der Kommunikation mit Patienten!


A:


  • Bagatellisieren

  • Diagnostizieren

  • Dirigieren

  • Examinieren

  • Ich- identifizieren


Q:


Beschreiben Sie in Stichworten die Symptomatik eines Patienten, der unter katatonem Stupor leidet.


A:


  • starr, reglos, eingefroren

  • Störung der Motorik und des Antriebs, typisch bei Schizophrenie

  • Stupor: Starre des ganzen Leibes

  • Mutismus: beharrliches Schweigen

  • Negativismus: Widerstand gegenüber allen Aufforderungen oder Versuchen, sich zu bewegen – oder

    stattdessen Bewegungen, die das Gegenteil der Aufforderung ausführen

  • Katalepsie: Beibehaltung der Körperstellung nach passiver Bewegung

  • Haltungssterotypien


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Q:


  1. Nennen Sie mögliche Maßnahmen, wie psychiatrische Patienten in einer Gruppentherapie Berührungsängste abbauen können.


A:


  • Den eigenen Körper abtasten, abklopfen

  • abrollen des Körpers mit einem Igelball, entweder durch den Therapeuten oder selbstständig

  • Spiegelbild

  • In Partnerarbeit mit Stäben in beiden Händen gehalten durch den Raum gehen

  • In Partnerarbeit Pezziball zwischen die Bäuche nehmen und durch den Raum gehen

  • Führen/Folgen


Q:


  1. Welche Ziele verfolgen Sie bei schizophrenen Patienten in der Bewegungstherapie?


A:


  • Körperschema stabilisieren und Körperbild verdeutlichen

  • Regulation von sensomotorischen Fähigkeiten

  • Antriebsregulation

  • Förderung des Kontaktverhaltens und der Kommunikationsfähigkeit


Q:


Erläutern Sie Verhaltensregeln, die Sie beim Umgang mit einem manisch gereizten Menschen beachten müssen!


A:


  • ruhig und freundlich bleiben

  • auf keine Diskussion einlassen

  • aufrichtig bleiben

  • Patienten ernst nehmen


Q:


  1. Wie kann ich als Physiotherapeut durch meine Körperhaltung, wie auch innere Haltung auf den Patienten wirken? Beschreiben Sie die Wirkung der Körperhaltung des Therapeuten auf die innere Haltung des Patienten!


A:


• Körperhaltung Therapeut: ökonomische Körperhaltung! Dies ist eine Orientierung für den Patienten und spiegelt die sichtbare innere Haltung des Therapeuten im Sinne von „aufrichtig sein“.


Q:


Rogers hat Grundlagen für das therapeutische Verhalten formuliert. Erläutern Sie die Begriffe Akzeptanz, Empathie, Kongruenz


A:


  • uneingeschränkte Akzeptanz und Wertschätzung des Patienten: keine wertenden Aussagen! Patient annehmen wie er ist.

  • Empathie – einfühlendes Verstehen: der Versuch sich in den Anderen hineinzudenken; ohne ICH – DU zu verwischen;

  • Kongruenz - Echtheit des Therapeuten: auf Patienten bezogene Aktionen und Reaktionen sollen echt sein;


Q:


Wie verhalten Sie sich als Therapeut in Kontakt mit einer depressiven Persönlichkeit?


A:


  • wirkt motivierend

  • hört zu
    • informiert • lobt


Q:


  1. Welche Ziele stellen Sie bei depressiven Patienten in der Bewegungstherapie in den Vordergrund?


A:


  • Antriebsregulation

  • Förderung des Kontaktverhaltens und der Kommunikationsfähigkeit und der Eigeninitiative

  • Anregung des Kreislaufs

  • Vertiefung der Atmung

  • Vertiefung der Bewegungswahrnehmung durch gezielte Bewegungsangebote, um die Fokussierung

    nur auf die Körperwahrnehmung ( z.B. Schmerzen, körperliche Missempfindungen ) zu reduzieren.

  • Stärkung des Selbstvertrauens durch Wahrnehmung der eigenen Leistung

  • Förderung der Akzeptanz der Subjektivität

  • Erweiterung des Bewegungsrepertoires nach vorangegangener Stabilisierung


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