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Lernmaterialien für PT Neuro an der Technische Hochschule Deggendorf

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TESTE DEIN WISSEN


Nennen Sie die typischen Veränderungen des Gangbildes in der Stand- und der Schwungbeinphase bei einem Pat. mit N. peroneus communis- Läsion.


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TESTE DEIN WISSEN


◦ fehlendeDorsalextensionundPronationzeigtsichinderStandbeinphaseimSteppergang(=

Aufsetzen des Fußes mit Zehen) , in der Spielbeinphase im Storchengang
◦ esfindetkeinAbrollendesFußesstatt,dasichderFußineinerSupinationsstellungbefindetund

die Extension der Zehen nicht möglich ist


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TESTE DEIN WISSEN


  1. Sechs Wochen nach einem Mediainfarkt links leidet ihr Patient an einer armbetonten Halbseitensymptomatik, die bereits Aktivität der Fingerflexoren mit unvollständigem Faustschluss ermöglicht. Die Schulter ist im Stehen deutlich subluxiert jedoch schmerzfrei.
    a) Nennen Sie die wichtigsten Behandlungsgesichtspunkte, die in dieser Phase der Rehabilitation für die Verbesserung der Armfunktion geeignet sind! b) Beschreiben Sie (mit ASTE/ Material; Patientenauftrag und therapeutischer Intervention) eine Maßnahme, durch die beide Gesichtspunkt in Ihrer Therapie optimal berücksichtigt werden können.


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TESTE DEIN WISSEN

Sublux vermeiden 

funkt. Faustschluss aktivieren 

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Ihr Pat. verleugnet seine Halbseitenlähmung und findet Ausreden für alle Bewegungseinschränkungen. Beschreiben Sie Konsequenzen, die sich daraus für ihre Therapie ergeben.


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TESTE DEIN WISSEN

Sturzgefahr

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Geben Sie Maßnahmen an, mit denen Sie das Ziel der Muskelkräftigung im Stadium MUFU 2 erarbeiten können.


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TESTE DEIN WISSEN

PNF Irradiation 

Assesives bewegen 

Bewegungsbad 

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TESTE DEIN WISSEN


Welche Funktion soll beim "Seiltänzergang" getestet werden?


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TESTE DEIN WISSEN


  • Koordinationsprüfungen beim Gehen

  • der Patient setzt einen Fuß vor den anderen


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TESTE DEIN WISSEN


  1. Beschreiben Sie Gründe, weshalb bei einem Pat. mit starker Tendenz zum Extensionstonus die RL möglichst vermieden werden soll.


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TESTE DEIN WISSEN


  • Entwicklung eines Opistotonus → Überstreckung

  • durch RL → begünstigend in die Hyperextension


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TESTE DEIN WISSEN


  1. Bei Patienten mit Zustand nach SHT treten häufig auch neuropsychologische Störungen auf, die die physiotherapeutischen Behandlung beeinflussen. Welche kennen Sie?


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TESTE DEIN WISSEN


  • Aphasie: global, Wernicke- und Broca-

  • Antriebsstörungen

  • Apraxie

  • Gedächtnisstörungen

  • Konzentrationsstörungen

  • Neglect-Syndrom: raumbezogen, personenbezogen, Anosognosie


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TESTE DEIN WISSEN


Durch den Einsatz eines Schaukelbrettes in der Therapie werden welche funktionelle Ziele verfolgt?


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TESTE DEIN WISSEN


Sensomotorisches Training


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TESTE DEIN WISSEN


  1. Von Seiten der Ärzte wird bei MS-Patienten häufig das Stehen verordnet. Nennen Sie positive Aspekte dieser Behandlungsmaßnahme.


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TESTE DEIN WISSEN

alel Prophylaxen 

Osteoporose 

Tonsuregulation 

Rumpfstabi 

psyche Augenhöhe 

GG

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Warum kommt es bei einem Hypotonus rund um den Schultergürtel häufig zu einer Subluxationsstellung im Schultergelenk? Beschreiben Sie pathomechanischen Aspekte.


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TESTE DEIN WISSEN

Muskulär geführtes Gelenk 

Armgewicht -- Position caudal

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Welche Vorbereitungsmaßnahmen können bei einem Patienten mit Hemiplegie vor dem Bewegungsübergang vom Sitz zum Stand notwendig sein?


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TESTE DEIN WISSEN


  • Rutschfestes Schuhwerk

  • eventuell Co-Therapeut/in

  • trockener Fußboden

  • Mob des Patienten an den Bettrand/Stuhlrand mittels Schinkenrutschen


  • Erarbeitung der Schwerpunktverlagerung nach ventral (Gewichtsverlagerung) → Mob der Patientenfüße nach hinten und Oberkörpervorlage

  • Sicherung der eventuell subluxierten Schulter


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TESTE DEIN WISSEN


  1. Ihr Patient hatte eine Hirnblutung im Thalamusbereich rechts und zeigt deutliche Hypotonie auf der gesamten linken Körperhälfte. Im Sitzen ist das Becken nach links dorsal gekippt, die Körperlängsachse neigt nach links. Der Versuch den Patienten in die Senkrechte zu schieben löst Gegenspannung aus.

    a) Erklären Sie, warum der Patient nicht passiv in die senkrechte gebracht werden kann.
    b) Beschreiben Sie eine wesentliche Maßnahme, die Sie anwenden können, wenn der Patient wenig kognitive Einschränkungen hat.


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TESTE DEIN WISSEN


  • a) der Patient leidet an dem Pusher-Syndrom, der Patient drückt sich zur betroffenen Seite und richtet sich so für ihn gerade aus, versucht man den Patienten passiv in eine gerade Position zu bringen, so spannt dieser dagegen

  • b) ASTE: Stand: durch Greifaktivitäten und Gewichtsverlagerungen, soll das Gleichgewichtsgespür des Patienten gefördert werden → Verlagerung des Gewichts auf die nicht-betroffene Seite


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Q:


Nennen Sie die typischen Veränderungen des Gangbildes in der Stand- und der Schwungbeinphase bei einem Pat. mit N. peroneus communis- Läsion.


A:


◦ fehlendeDorsalextensionundPronationzeigtsichinderStandbeinphaseimSteppergang(=

Aufsetzen des Fußes mit Zehen) , in der Spielbeinphase im Storchengang
◦ esfindetkeinAbrollendesFußesstatt,dasichderFußineinerSupinationsstellungbefindetund

die Extension der Zehen nicht möglich ist


Q:


  1. Sechs Wochen nach einem Mediainfarkt links leidet ihr Patient an einer armbetonten Halbseitensymptomatik, die bereits Aktivität der Fingerflexoren mit unvollständigem Faustschluss ermöglicht. Die Schulter ist im Stehen deutlich subluxiert jedoch schmerzfrei.
    a) Nennen Sie die wichtigsten Behandlungsgesichtspunkte, die in dieser Phase der Rehabilitation für die Verbesserung der Armfunktion geeignet sind! b) Beschreiben Sie (mit ASTE/ Material; Patientenauftrag und therapeutischer Intervention) eine Maßnahme, durch die beide Gesichtspunkt in Ihrer Therapie optimal berücksichtigt werden können.


A:

Sublux vermeiden 

funkt. Faustschluss aktivieren 

Q:


  1. Ihr Pat. verleugnet seine Halbseitenlähmung und findet Ausreden für alle Bewegungseinschränkungen. Beschreiben Sie Konsequenzen, die sich daraus für ihre Therapie ergeben.


A:

Sturzgefahr

Q:


  1. Geben Sie Maßnahmen an, mit denen Sie das Ziel der Muskelkräftigung im Stadium MUFU 2 erarbeiten können.


A:

PNF Irradiation 

Assesives bewegen 

Bewegungsbad 

Q:


Welche Funktion soll beim "Seiltänzergang" getestet werden?


A:


  • Koordinationsprüfungen beim Gehen

  • der Patient setzt einen Fuß vor den anderen


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Q:


  1. Beschreiben Sie Gründe, weshalb bei einem Pat. mit starker Tendenz zum Extensionstonus die RL möglichst vermieden werden soll.


A:


  • Entwicklung eines Opistotonus → Überstreckung

  • durch RL → begünstigend in die Hyperextension


Q:


  1. Bei Patienten mit Zustand nach SHT treten häufig auch neuropsychologische Störungen auf, die die physiotherapeutischen Behandlung beeinflussen. Welche kennen Sie?


A:


  • Aphasie: global, Wernicke- und Broca-

  • Antriebsstörungen

  • Apraxie

  • Gedächtnisstörungen

  • Konzentrationsstörungen

  • Neglect-Syndrom: raumbezogen, personenbezogen, Anosognosie


Q:


Durch den Einsatz eines Schaukelbrettes in der Therapie werden welche funktionelle Ziele verfolgt?


A:


Sensomotorisches Training


Q:


  1. Von Seiten der Ärzte wird bei MS-Patienten häufig das Stehen verordnet. Nennen Sie positive Aspekte dieser Behandlungsmaßnahme.


A:

alel Prophylaxen 

Osteoporose 

Tonsuregulation 

Rumpfstabi 

psyche Augenhöhe 

GG

Q:


  1. Warum kommt es bei einem Hypotonus rund um den Schultergürtel häufig zu einer Subluxationsstellung im Schultergelenk? Beschreiben Sie pathomechanischen Aspekte.


A:

Muskulär geführtes Gelenk 

Armgewicht -- Position caudal

Q:


  1. Welche Vorbereitungsmaßnahmen können bei einem Patienten mit Hemiplegie vor dem Bewegungsübergang vom Sitz zum Stand notwendig sein?


A:


  • Rutschfestes Schuhwerk

  • eventuell Co-Therapeut/in

  • trockener Fußboden

  • Mob des Patienten an den Bettrand/Stuhlrand mittels Schinkenrutschen


  • Erarbeitung der Schwerpunktverlagerung nach ventral (Gewichtsverlagerung) → Mob der Patientenfüße nach hinten und Oberkörpervorlage

  • Sicherung der eventuell subluxierten Schulter


Q:


  1. Ihr Patient hatte eine Hirnblutung im Thalamusbereich rechts und zeigt deutliche Hypotonie auf der gesamten linken Körperhälfte. Im Sitzen ist das Becken nach links dorsal gekippt, die Körperlängsachse neigt nach links. Der Versuch den Patienten in die Senkrechte zu schieben löst Gegenspannung aus.

    a) Erklären Sie, warum der Patient nicht passiv in die senkrechte gebracht werden kann.
    b) Beschreiben Sie eine wesentliche Maßnahme, die Sie anwenden können, wenn der Patient wenig kognitive Einschränkungen hat.


A:


  • a) der Patient leidet an dem Pusher-Syndrom, der Patient drückt sich zur betroffenen Seite und richtet sich so für ihn gerade aus, versucht man den Patienten passiv in eine gerade Position zu bringen, so spannt dieser dagegen

  • b) ASTE: Stand: durch Greifaktivitäten und Gewichtsverlagerungen, soll das Gleichgewichtsgespür des Patienten gefördert werden → Verlagerung des Gewichts auf die nicht-betroffene Seite


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