Methodenlehre an der Technische Hochschule Deggendorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Methodenlehre an der Technische Hochschule Deggendorf

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Methodenlehre Kurs an der Technische Hochschule Deggendorf zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Anspruch der Psychologie? Beschreibe die einzelnen Punkte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben: Merkmale benennen & definieren + Zusammenhänge erfassen (z.B.: Attraktivität durch: Symmetrie der Gesichtshälften? Ratings durch andere Personen? BMI?)


Erklären: herausfinden, welches Merkmal ein anderes kausal verursacht - ABER: Korrelation bedeutet nicht automatisch Kausalität (dies geht noch nicht aus einem statistischen Zusammenhang hervor)

Beschreiben und Erklären bedürfen unterschiedlicher Methoden

Erklären nur möglich , wenn das Beschreiben vorher stattgefunden hat


Vorhersagen: zukünftiges Erleben und Verhalten prognostizieren 


Verändern: psychische Merkmale (bei klinischer Psychologie z.B.: psych. Erkrankungen) diagnostizieren und gezielt beeinflussen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie definiert sich eine empirische Wissenschaft?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eine empirische Wissenschaft ist daran interessiert, Hypothesen und Theorien zu

den Fragen zu entwerfen, mit denen man sich gerade beschäftigt.

Diese Hypothesen und Theorien werden nun ihrerseits mit der Realität konfrontiert. Man vergleicht also (wie in anderen Naturwissenschaften auch) die gedankliche Antwort auf die Frage mit den in der Realität diesbezüglich vorfindbaren Sachverhalten.


z.B.: "gleich und gleich gesellt sich gern" vs. Gegensätze ziehen sich an


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheiden sich Alltagsmenschen von Wissenschaftlern?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Unterschied zwischen Wissenschaftlern und „Alltagsmenschen“ liegt darin,

auf welche Art die Fragen beantwortet werden.


Alltagsmensch: 
  • Überzeugungsstrategie (auch: subjektive Überzeugung): Eine Möglichkeit, Fragen zu beantworten und Erkenntnisse zu generieren, ist schlicht, sich als sehr überzeugt von einer Antwort zu zeigen.
  • Berufung auf Autoritäten: Wir wirken dann besonders überzeugend in unseren Antworten, wenn wir uns auf Autoritäten berufen, die sich einmal mit dem Thema befasst haben.
  • Beispiele: Höchst eindringlich und überzeugend wirkt vor allem das Aneinanderreihen von Beispielen.

Wissenschaftler:
  • Die Wissenschaft hat eigene Methoden entwickelt, die in der Lage sind, zuverlässige und gültige Untersuchungsergebnisse zu erzielen und damit eindeutige und gesicherte Antworten auf Forschungsfragen zu geben
  • Weg zur Erkenntnis z.B. induktives vs. deduktives oder quantitatives vs. qualitatives
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vergleiche induktive vs. deduktive Schlüsse.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

induktiv vs. deduktiv

In der Logik versteht man unter Induktion die Methode des Schlussfolgerns von

Einzelfällen auf das Allgemeine und Gesetzmäßige. Induktive Schlüsse haben einen Wahrscheinlichkeitscharakter. z.B. "Alle Schwäne sind weiß"

Das umgekehrte Vorgehen kennzeichnet den deduktiven Weg. Unter Deduktion versteht man somit die Ableitung des Besonderen und Einzelnen aus dem Allgemeinen (aus Regeln,

Gesetzmäßigkeiten, Modellen, Theorien).





Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vergleiche den qualitativen und den quantitativen Weg zur Erkenntnis.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

quantitativ vs qualitativ

Beim quantitativen Ansatz kommen objektiv messende (standardisierte) Verfahren, beim qualitativen Ansatz eher sinnverstehende (unstandardisierte) Verfahren zum Einsatz.


Quantitative Methoden: Es werden Merkmale oder Zusammenhänge exakt gemessen, meist an einer großen Gruppe von Individuen.


Qualitative Verfahren: 

Hier liegt der Fokus eher auf der intensiven Untersuchung weniger bzw. einzelner Fälle.



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche ethischen Konflikte können bei der Untersuchung von VPn zum empirischen Erkenntisgewinn auftreten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Verletzung der psychischen und/oder physischen Unversehrtheit und Integrität

Wahrung der Intimsphäre und die Vermeidung von

verbalem und/oder bildhaftem Untersuchungsmaterial, welches als anstößig,

provozierend oder demütigend erlebt wird

-> TW setzen

-> ausreichend z.B.: im Hochseil bei Teambuilding (Outdoor- & Erlebnispsychologie)

Medikamentenentwicklung z.B.: für Angststörung (klinische Psychologie)


• fehlende Transparenz der Untersuchungssituation oder Fragestellung (wissen Probanden dass und woran sie teilnehmen? vgl. Milgram-Experiment, bystander Effekt v. Darley und Latané)

nur eine völlig transparente Untersuchung ermöglicht den VPn eine verantwortliche Entscheidung über ihre Teilnahme oder Nichtteilnahme -> informed consent


• Vorhandensein von Täuschungen

Täuschungen werden von vielen VPn als Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls

erlebt. Sie erklären sich zur Teilnahme an der Untersuchung bereit und werden

dann – sozusagen zum Dank – auch noch (massiv) getäuscht.

-> Debriefing!! Zustimmung muss widerrufbar sein (auch im Hinblick auf DSGVO sehr relevant)

wann? ethisch: am esten direkt nach der Durchführung, praxis: nachdem alle Probanden durch sind 

->Debriefing so früh wie nötig und so spät wie möglich


• unfreiwillige Untersuchungsteilnahme

Grundsätzlich ist die Untersuchungsteilnahme freiwillig. Jeder wie auch immer

geartete Druck oder Zwang ist zu vermeiden (informed consent). Dies gilt sowohl

zu Beginn der Untersuchungssituation an als auch im Untersuchungsverlauf

(Consent muss jederzeit ohne negative Konsequenzen widerrufen werden

können!)

z.B.: Koffein bei Konzentrationstest d2: Unwissen der subjects, in welcher Gruppe sie sind


• mangelnde Vertraulichkeit der Untersuchungsergebnisse

bei Versäumnissen wird eine Menge an Kredit, den die Wissenschaft Psychologie besitzt, verspielt und damit das Finden von VPn wesentlich erschwert

-> bei Mitarbeiterumfragen dürfen beispielsweise keine Einzelinformationen wie kritische Äußerungen über den Chef preisgegeben werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wissenschaftliche Erkenntnisse um jeden Preis? (vgl. Milgram-Experiment)

Diskutiere.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

zweckrationale Begründungsperspektive

Befürworter stellen den

Erkenntnisgewinn in den Vordergrund,

wonach akademische Autorität

(Versuchsleiter, VL), mit nur geringen

verbalen Druckmitteln ausgestattet,

ausreicht, um Menschen zu ernsthaft

verletzendem Verhalten (möglicherweise

mit tödlichem Ausgang) zu

veranlassen


vs.


wertrationale Begründungsperspektive

Gegner stellen die starke psychische

Belastung der VPn heraus und

argumentieren mit möglichen

bleibenden Schädigungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Unterscheide zwischen der quantitativen und der qualitativen Forschung.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Unter qualitativer Forschung, in deren Rahmen die qualitativen Methoden zur Anwendung kommen, verstehen die Sozialwissenschaften eine sinnverstehende, interpretative wissenschaftliche Verfahrungsweise bei der Erhebung und Aufbereitung sozial relevanter Daten.

Die quantitativen Methoden werden im Rahmen der quantitativen Forschung eingesetzt und repräsentieren einer Vorgehensweise zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wiederholung - Hintergrund quantitative Forschung:
Was gilt als die Geburtsstunde wissenschaftlicher Psychologie? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1879: Gründung des ersten Instituts für experimentelle Psychologie in Leipzig
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nenne drei quantitative Gütekriterien
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Objektivität

Reliabilität 
(z.B.: britische Marine - Seeschlacht: feuerndes Schiff trifft immer wieder das selbe andere Schiff trifft)

Validität
(z.B.: nicht immer das gleiche Schiff, aber immer das Schiff der gegnerischen Marine ist)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definiere und erkläre das Gütekriterium der Objektivität.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bei der Objektivität handelt es sich um ein allgemeines Gütekriterium wissenschaftlicher Untersuchungen: Verschiedene Forscher müssen unter den gleichen (Versuchs-) Bedingungen zu den gleichen Ergebnissen gelangen (Unabhängigkeit der Resultate von Versuchssituation und Versuchsleitern).

-> kann vor allem dann erreicht werden, wenn Durchführung, Auswertung und Interpretation des Tests weitgehend standardisiert sind

-> ist Voraussetzung dafür, dass die weiteren Gütekriterien erfüllt sein können


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Gegenstand der Psychologie?

Was sind das für Merkmale und wie kann ich sie messen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Psychologie ist das Erleben, Verhalten und Handeln des Menschen


"Erleben, Verhalten und Handeln" sind latente Merkmale, also nicht direkt beobachtbar - Operationalisierung durch methodische Hilfe


z.B.: Kreativität/Intelligenz: Kopfumfang? -> Test!

Lösung ausblenden
  • 11981 Karteikarten
  • 440 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Methodenlehre Kurs an der Technische Hochschule Deggendorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist der Anspruch der Psychologie? Beschreibe die einzelnen Punkte

A:

Beschreiben: Merkmale benennen & definieren + Zusammenhänge erfassen (z.B.: Attraktivität durch: Symmetrie der Gesichtshälften? Ratings durch andere Personen? BMI?)


Erklären: herausfinden, welches Merkmal ein anderes kausal verursacht - ABER: Korrelation bedeutet nicht automatisch Kausalität (dies geht noch nicht aus einem statistischen Zusammenhang hervor)

Beschreiben und Erklären bedürfen unterschiedlicher Methoden

Erklären nur möglich , wenn das Beschreiben vorher stattgefunden hat


Vorhersagen: zukünftiges Erleben und Verhalten prognostizieren 


Verändern: psychische Merkmale (bei klinischer Psychologie z.B.: psych. Erkrankungen) diagnostizieren und gezielt beeinflussen

Q:

Wie definiert sich eine empirische Wissenschaft?

A:

Eine empirische Wissenschaft ist daran interessiert, Hypothesen und Theorien zu

den Fragen zu entwerfen, mit denen man sich gerade beschäftigt.

Diese Hypothesen und Theorien werden nun ihrerseits mit der Realität konfrontiert. Man vergleicht also (wie in anderen Naturwissenschaften auch) die gedankliche Antwort auf die Frage mit den in der Realität diesbezüglich vorfindbaren Sachverhalten.


z.B.: "gleich und gleich gesellt sich gern" vs. Gegensätze ziehen sich an


Q:

Wie unterscheiden sich Alltagsmenschen von Wissenschaftlern?

A:

Der Unterschied zwischen Wissenschaftlern und „Alltagsmenschen“ liegt darin,

auf welche Art die Fragen beantwortet werden.


Alltagsmensch: 
  • Überzeugungsstrategie (auch: subjektive Überzeugung): Eine Möglichkeit, Fragen zu beantworten und Erkenntnisse zu generieren, ist schlicht, sich als sehr überzeugt von einer Antwort zu zeigen.
  • Berufung auf Autoritäten: Wir wirken dann besonders überzeugend in unseren Antworten, wenn wir uns auf Autoritäten berufen, die sich einmal mit dem Thema befasst haben.
  • Beispiele: Höchst eindringlich und überzeugend wirkt vor allem das Aneinanderreihen von Beispielen.

Wissenschaftler:
  • Die Wissenschaft hat eigene Methoden entwickelt, die in der Lage sind, zuverlässige und gültige Untersuchungsergebnisse zu erzielen und damit eindeutige und gesicherte Antworten auf Forschungsfragen zu geben
  • Weg zur Erkenntnis z.B. induktives vs. deduktives oder quantitatives vs. qualitatives
Q:

Vergleiche induktive vs. deduktive Schlüsse.

A:

induktiv vs. deduktiv

In der Logik versteht man unter Induktion die Methode des Schlussfolgerns von

Einzelfällen auf das Allgemeine und Gesetzmäßige. Induktive Schlüsse haben einen Wahrscheinlichkeitscharakter. z.B. "Alle Schwäne sind weiß"

Das umgekehrte Vorgehen kennzeichnet den deduktiven Weg. Unter Deduktion versteht man somit die Ableitung des Besonderen und Einzelnen aus dem Allgemeinen (aus Regeln,

Gesetzmäßigkeiten, Modellen, Theorien).





Q:

Vergleiche den qualitativen und den quantitativen Weg zur Erkenntnis.

A:

quantitativ vs qualitativ

Beim quantitativen Ansatz kommen objektiv messende (standardisierte) Verfahren, beim qualitativen Ansatz eher sinnverstehende (unstandardisierte) Verfahren zum Einsatz.


Quantitative Methoden: Es werden Merkmale oder Zusammenhänge exakt gemessen, meist an einer großen Gruppe von Individuen.


Qualitative Verfahren: 

Hier liegt der Fokus eher auf der intensiven Untersuchung weniger bzw. einzelner Fälle.



Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche ethischen Konflikte können bei der Untersuchung von VPn zum empirischen Erkenntisgewinn auftreten?

A:

• Verletzung der psychischen und/oder physischen Unversehrtheit und Integrität

Wahrung der Intimsphäre und die Vermeidung von

verbalem und/oder bildhaftem Untersuchungsmaterial, welches als anstößig,

provozierend oder demütigend erlebt wird

-> TW setzen

-> ausreichend z.B.: im Hochseil bei Teambuilding (Outdoor- & Erlebnispsychologie)

Medikamentenentwicklung z.B.: für Angststörung (klinische Psychologie)


• fehlende Transparenz der Untersuchungssituation oder Fragestellung (wissen Probanden dass und woran sie teilnehmen? vgl. Milgram-Experiment, bystander Effekt v. Darley und Latané)

nur eine völlig transparente Untersuchung ermöglicht den VPn eine verantwortliche Entscheidung über ihre Teilnahme oder Nichtteilnahme -> informed consent


• Vorhandensein von Täuschungen

Täuschungen werden von vielen VPn als Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls

erlebt. Sie erklären sich zur Teilnahme an der Untersuchung bereit und werden

dann – sozusagen zum Dank – auch noch (massiv) getäuscht.

-> Debriefing!! Zustimmung muss widerrufbar sein (auch im Hinblick auf DSGVO sehr relevant)

wann? ethisch: am esten direkt nach der Durchführung, praxis: nachdem alle Probanden durch sind 

->Debriefing so früh wie nötig und so spät wie möglich


• unfreiwillige Untersuchungsteilnahme

Grundsätzlich ist die Untersuchungsteilnahme freiwillig. Jeder wie auch immer

geartete Druck oder Zwang ist zu vermeiden (informed consent). Dies gilt sowohl

zu Beginn der Untersuchungssituation an als auch im Untersuchungsverlauf

(Consent muss jederzeit ohne negative Konsequenzen widerrufen werden

können!)

z.B.: Koffein bei Konzentrationstest d2: Unwissen der subjects, in welcher Gruppe sie sind


• mangelnde Vertraulichkeit der Untersuchungsergebnisse

bei Versäumnissen wird eine Menge an Kredit, den die Wissenschaft Psychologie besitzt, verspielt und damit das Finden von VPn wesentlich erschwert

-> bei Mitarbeiterumfragen dürfen beispielsweise keine Einzelinformationen wie kritische Äußerungen über den Chef preisgegeben werden

Q:

Wissenschaftliche Erkenntnisse um jeden Preis? (vgl. Milgram-Experiment)

Diskutiere.

A:

zweckrationale Begründungsperspektive

Befürworter stellen den

Erkenntnisgewinn in den Vordergrund,

wonach akademische Autorität

(Versuchsleiter, VL), mit nur geringen

verbalen Druckmitteln ausgestattet,

ausreicht, um Menschen zu ernsthaft

verletzendem Verhalten (möglicherweise

mit tödlichem Ausgang) zu

veranlassen


vs.


wertrationale Begründungsperspektive

Gegner stellen die starke psychische

Belastung der VPn heraus und

argumentieren mit möglichen

bleibenden Schädigungen

Q:
Unterscheide zwischen der quantitativen und der qualitativen Forschung.
A:
Unter qualitativer Forschung, in deren Rahmen die qualitativen Methoden zur Anwendung kommen, verstehen die Sozialwissenschaften eine sinnverstehende, interpretative wissenschaftliche Verfahrungsweise bei der Erhebung und Aufbereitung sozial relevanter Daten.

Die quantitativen Methoden werden im Rahmen der quantitativen Forschung eingesetzt und repräsentieren einer Vorgehensweise zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte.
Q:
Wiederholung - Hintergrund quantitative Forschung:
Was gilt als die Geburtsstunde wissenschaftlicher Psychologie? 
A:
1879: Gründung des ersten Instituts für experimentelle Psychologie in Leipzig
Q:
Nenne drei quantitative Gütekriterien
A:
Objektivität

Reliabilität 
(z.B.: britische Marine - Seeschlacht: feuerndes Schiff trifft immer wieder das selbe andere Schiff trifft)

Validität
(z.B.: nicht immer das gleiche Schiff, aber immer das Schiff der gegnerischen Marine ist)
Q:
Definiere und erkläre das Gütekriterium der Objektivität.
A:
Bei der Objektivität handelt es sich um ein allgemeines Gütekriterium wissenschaftlicher Untersuchungen: Verschiedene Forscher müssen unter den gleichen (Versuchs-) Bedingungen zu den gleichen Ergebnissen gelangen (Unabhängigkeit der Resultate von Versuchssituation und Versuchsleitern).

-> kann vor allem dann erreicht werden, wenn Durchführung, Auswertung und Interpretation des Tests weitgehend standardisiert sind

-> ist Voraussetzung dafür, dass die weiteren Gütekriterien erfüllt sein können


Q:

Was ist der Gegenstand der Psychologie?

Was sind das für Merkmale und wie kann ich sie messen?
A:

Gegenstand der Psychologie ist das Erleben, Verhalten und Handeln des Menschen


"Erleben, Verhalten und Handeln" sind latente Merkmale, also nicht direkt beobachtbar - Operationalisierung durch methodische Hilfe


z.B.: Kreativität/Intelligenz: Kopfumfang? -> Test!

Methodenlehre

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Methodenlehre an der Technische Hochschule Deggendorf

Für deinen Studiengang Methodenlehre an der Technische Hochschule Deggendorf gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Methodenlehre Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Methodenlehre 1

Universität Bochum

Zum Kurs
Methodenlehre 4

Rheinische Fachhochschule

Zum Kurs
Methodenlehre II

TU Chemnitz

Zum Kurs
Methodenlehre 2

Universität des Saarlandes

Zum Kurs
Methodenlehre II

Hochschule Rhein-Waal

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Methodenlehre
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Methodenlehre