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Lernmaterialien für GUPA an der Technische Hochschule Bingen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Globalstrahlung?

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Globalstrahlung ist die Gesamtsrahlung auf horizontaler Fläche aus direkter Sonnenstrahlung und diffuser Himmelsstrahlung.

Maximale Intensität liegt bei 1800 mikromol Photonen * m² + s^-1 (=PhAR)

Jahressumme der Globalstrahlung ist abhängig von:

geographischer Breite (Tagesdauer, Einstrahlwinkel)

Zustand der Atmosphäre (Bewölkung, Trübung (Smog))

Höhenlage (Schichtdicke der Atmosphäre)

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Was ist nutzbare Feldkapazität (nFK)?

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FK (Feldkapazität) ist die maximale Wassermenge die ein Boden trotz Schwerkraftwirkung zu speichern vermag.

Sie ist abhängig von:

Körnung des Bodens (je feiner desto größer)

Porengröße (feine Poren = mehr Wasser)

Natur der Bodenkolloide (Humusstoffe speichern 5x mehr Wasser als Tonkolloide)

Die Feldkapazität ist zudem abhängig von der Bodenlagerungsdichte und Bodenart

Die nutzbare Feldkapazität ist die Feldkapazität abzüglich des Totwassers (nicht pflanzenverfügbar da im Boden gebunden)

nFK = FK - Totwasser

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Wie wirkt sich der Wasserverbrauch auf die Stoffproduktion aus?

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Je kleiner der Transpirationskoeffizient (Wasserverbrauch [l]/ Trockenmasse [kg]) desto sparsamer der Wasserverbrauch der Art.

Je größer die Produktivität der Transpiration (Trockenmasse [kg]/Wasserverbrauch [l]) desto größer die Stoffproduktion bei einer gegebenen Wassermenge.

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Wie wirkt sich der Wasserverbrauch auf die Stoffproduktion aus?

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Je kleiner der Transpirationskoeffizient (Wasserverbrauch [l]/ Trockenmasse [kg]) desto sparsamer der Wasserverbrauch der Art.

Je größer die Produktivität der Transpiration (Trockenmasse [kg]/Wasserverbrauch [l]) desto größer die Stoffproduktion bei einer gegebenen Wassermenge.

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Welche Faktoren bestimmen die Sortenwahl?

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  • Ertrag
  • Qualität
  • Vermarktungsfähigkeit (Qualitäten, Verarbeitungsfähigkeit)
  • Resistenzen/Eigenschaften (Standfestigkeit)
  • Vorgaben (Vertragsanbau)
  • Standort
  • Aussaat- bzw. Erntezeitpunkt
  • Sortentyp (Hybride)
  • Saatgutpreis
  • Risikobereitschaft (ins. Bei neuen Sorten)
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Wie beeinflussen Klima & Witterung die Standorteignung für den Ackerbau?

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Witterung sind die Wettererscheinungen in kurzen, örtlich begrenzten Zeiträumen, das Klima ist der durchschnittliche Ablauf der Witterung über eine längere Zeitperiode 8i.d.Regel 30 Jahre.

Das Klima an einem Standort bestimmt dessen Energiehaushalt. Besonders  Abhängig ist dieser von der eintreffenden Globalstrahlung im Wellenlängenbereich von 350 - 780 nm, da in diesem Bereich Photosynthese und Entwicklungsprozesse stattfinden. Das Lichtklima eines Standortes ist ein ertragsbegrenzender Faktor, da Stoffbildung, Wachstum und Entwicklung lichtabhängig sind:

Keimung (Licht-&Dunkelkeimer)

Phototropismus (hinwachsen der Sprossen zum Licht)

Photoperiodismus (Einfluss der Taglänge auf Eintritt der generativen Phase)

Photosymnthese (Assimilation)

morphogenetische Wirkung (höhere Zellteilungsrate im Licht)

Verbunden mit Licht ist auch das Temperaturklima:

steigende Temp. im Jahresverlauf fördern Wachstum  und Substanzbildung - dies ist nur problematisch bei ungenügender Wasserversorgung (Niederschläge/Bewässerung) - dann wirken hohe Temperaturen wiederum ertragsbegrenzend oder schädigend.

Die Minimumtemperatur bestimmt die länge der Vegetationsperiode und damit die Anbaufähigkeit von Kulturpflanzen an einem Standort -> Frostresistenz/Eintritt in generative Phase bei niederen Temperaturen

Wasser wird als Stoffkomponente, Transport von Nährstoffen und Lösungsmittel benötigt

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Welche Reaktionen der Kulturpflanzen auf die Photoperiode gibt es?

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Langtagspflanzen:

bilden nur Blüte, wenn kritische Tageslänge (meist >12h) deutlisch überschritten wird; Weizen (auch Sommerformen), Wintergerste


Kurztagspflanzen:

nur Induktion der Blühphase, wenn Helligkeit abnimmt und deutlich unter 12 h liegt; Sojabohne, Baumwolle, Mais


Tagneutrale Pflanze:

Keine Reaktion auf Photoperiode; BW, Mais, Sonnenblume

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Welche Wirkung hat der Standort auf das Pflanzenwachstum?

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Standorte sind geprägt durch Boden und Klima

Boden ist gekennzeichnet durch 

Umwandlung

Verlagerung

Bindung und Freisetzung von Stoffen und

entwickelt sich in Abhängigkeit von Naturfaktoren und Nutzung - Größter Naturfaktor ist das Klima


Klimafaktoren sind entscheidende Einflussgrößen des Acker- und Pflanzenbaus.

Klimafaktoren begrenzen die Möglichkeiten und erklären den Großteil jährlicher Variationen. Klima ist die Witterung über einen längeren Zeitraum gemittelt (ca. 30 Jahre)

Wichtigste Parameter der Witterung sind: Sonnenscheindauer, Niederschlag (Menge und Art), Bodentemperatur, Temperatur, Windrichtung und -stärke, Globalstrahlung


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Welchen Einfluss haben Temperaturen & Luftfeuchte auf das Pflanzenwachstum?

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versch. Kulturpflanzen haben zu best. Temperaturen ihr Photosyntheseleistungsoptimum und die Luftfeuchte trägt zur strukturellen Veränderung der Cuticula bei (Reduktion des Wasserverlustes, Blattdüngeraufnahme/Pflanzenschutzaufnahme - Wirkung von Additiven

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Wie beeinflussen Klima & Witterung die Standorteignung für den Ackerbau?

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Witterung sind die Wettererscheinungen in kurzen, örtlich begrenzten Zeiträumen, das Klima ist der durchschnittliche Ablauf der Witterung über eine längere Zeitperiode 8i.d.Regel 30 Jahre.

Das Klima an einem Standort bestimmt dessen Energiehaushalt. Besonders  Abhängig ist dieser von der eintreffenden Globalstrahlung im Wellenlängenbereich von 350 - 780 nm, da in diesem Bereich Photosynthese und Entwicklungsprozesse stattfinden. Das Lichtklima eines Standortes ist ein ertragsbegrenzender Faktor, da Stoffbildung, Wachstum und Entwicklung lichtabhängig sind:

Keimung (Licht-&Dunkelkeimer)

Phototropismus (hinwachsen der Sprossen zum Licht)

Photoperiodismus (Einfluss der Taglänge auf Eintritt der generativen Phase)

Photosymnthese (Assimilation)

morphogenetische Wirkung (höhere Zellteilungsrate im Licht)

Verbunden mit Licht ist auch das Temperaturklima:

steigende Temp. im Jahresverlauf fördern Wachstum  und Substanzbildung - dies ist nur problematisch bei ungenügender Wasserversorgung (Niederschläge/Bewässerung) - dann wirken hohe Temperaturen wiederum ertragsbegrenzend oder schädigend.

Die Minimumtemperatur bestimmt die länge der Vegetationsperiode und damit die Anbaufähigkeit von Kulturpflanzen an einem Standort -> Frostresistenz/Eintritt in generative Phase bei niederen Temperaturen

Wasser wird als Stoffkomponente, Transport von Nährstoffen und Lösungsmittel benötigt

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Welche Wirkung hat der Standort auf das Pflanzenwachstum?

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Standorte sind geprägt durch Boden und Klima

Boden ist gekennzeichnet durch 

Umwandlung

Verlagerung

Bindung und Freisetzung von Stoffen und

entwickelt sich in Abhängigkeit von Naturfaktoren und Nutzung - Größter Naturfaktor ist das Klima


Klimafaktoren sind entscheidende Einflussgrößen des Acker- und Pflanzenbaus.

Klimafaktoren begrenzen die Möglichkeiten und erklären den Großteil jährlicher Variationen. Klima ist die Witterung über einen längeren Zeitraum gemittelt (ca. 30 Jahre)

Wichtigste Parameter der Witterung sind: Sonnenscheindauer, Niederschlag (Menge und Art), Bodentemperatur, Temperatur, Windrichtung und -stärke, Globalstrahlung


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Was ist Globalstrahlung?

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Globalstrahlung ist die Gesamtsrahlung auf horizontaler Fläche aus direkter Sonnenstrahlung und diffuser Himmelsstrahlung.

Maximale Intensität liegt bei 1800 mikromol Photonen * m² + s^-1 (=PhAR)

Jahressumme der Globalstrahlung ist abhängig von:

geographischer Breite (Tagesdauer, Einstrahlwinkel)

Zustand der Atmosphäre (Bewölkung, Trübung (Smog))

Höhenlage (Schichtdicke der Atmosphäre)

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  • 237 Studierende
  • 2 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen GUPA Kurs an der Technische Hochschule Bingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Globalstrahlung?

A:

Globalstrahlung ist die Gesamtsrahlung auf horizontaler Fläche aus direkter Sonnenstrahlung und diffuser Himmelsstrahlung.

Maximale Intensität liegt bei 1800 mikromol Photonen * m² + s^-1 (=PhAR)

Jahressumme der Globalstrahlung ist abhängig von:

geographischer Breite (Tagesdauer, Einstrahlwinkel)

Zustand der Atmosphäre (Bewölkung, Trübung (Smog))

Höhenlage (Schichtdicke der Atmosphäre)

Q:

Was ist nutzbare Feldkapazität (nFK)?

A:

FK (Feldkapazität) ist die maximale Wassermenge die ein Boden trotz Schwerkraftwirkung zu speichern vermag.

Sie ist abhängig von:

Körnung des Bodens (je feiner desto größer)

Porengröße (feine Poren = mehr Wasser)

Natur der Bodenkolloide (Humusstoffe speichern 5x mehr Wasser als Tonkolloide)

Die Feldkapazität ist zudem abhängig von der Bodenlagerungsdichte und Bodenart

Die nutzbare Feldkapazität ist die Feldkapazität abzüglich des Totwassers (nicht pflanzenverfügbar da im Boden gebunden)

nFK = FK - Totwasser

Q:

Wie wirkt sich der Wasserverbrauch auf die Stoffproduktion aus?

A:

Je kleiner der Transpirationskoeffizient (Wasserverbrauch [l]/ Trockenmasse [kg]) desto sparsamer der Wasserverbrauch der Art.

Je größer die Produktivität der Transpiration (Trockenmasse [kg]/Wasserverbrauch [l]) desto größer die Stoffproduktion bei einer gegebenen Wassermenge.

Q:

Wie wirkt sich der Wasserverbrauch auf die Stoffproduktion aus?

A:

Je kleiner der Transpirationskoeffizient (Wasserverbrauch [l]/ Trockenmasse [kg]) desto sparsamer der Wasserverbrauch der Art.

Je größer die Produktivität der Transpiration (Trockenmasse [kg]/Wasserverbrauch [l]) desto größer die Stoffproduktion bei einer gegebenen Wassermenge.

Q:

Welche Faktoren bestimmen die Sortenwahl?

A:
  • Ertrag
  • Qualität
  • Vermarktungsfähigkeit (Qualitäten, Verarbeitungsfähigkeit)
  • Resistenzen/Eigenschaften (Standfestigkeit)
  • Vorgaben (Vertragsanbau)
  • Standort
  • Aussaat- bzw. Erntezeitpunkt
  • Sortentyp (Hybride)
  • Saatgutpreis
  • Risikobereitschaft (ins. Bei neuen Sorten)
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Q:

Wie beeinflussen Klima & Witterung die Standorteignung für den Ackerbau?

A:

Witterung sind die Wettererscheinungen in kurzen, örtlich begrenzten Zeiträumen, das Klima ist der durchschnittliche Ablauf der Witterung über eine längere Zeitperiode 8i.d.Regel 30 Jahre.

Das Klima an einem Standort bestimmt dessen Energiehaushalt. Besonders  Abhängig ist dieser von der eintreffenden Globalstrahlung im Wellenlängenbereich von 350 - 780 nm, da in diesem Bereich Photosynthese und Entwicklungsprozesse stattfinden. Das Lichtklima eines Standortes ist ein ertragsbegrenzender Faktor, da Stoffbildung, Wachstum und Entwicklung lichtabhängig sind:

Keimung (Licht-&Dunkelkeimer)

Phototropismus (hinwachsen der Sprossen zum Licht)

Photoperiodismus (Einfluss der Taglänge auf Eintritt der generativen Phase)

Photosymnthese (Assimilation)

morphogenetische Wirkung (höhere Zellteilungsrate im Licht)

Verbunden mit Licht ist auch das Temperaturklima:

steigende Temp. im Jahresverlauf fördern Wachstum  und Substanzbildung - dies ist nur problematisch bei ungenügender Wasserversorgung (Niederschläge/Bewässerung) - dann wirken hohe Temperaturen wiederum ertragsbegrenzend oder schädigend.

Die Minimumtemperatur bestimmt die länge der Vegetationsperiode und damit die Anbaufähigkeit von Kulturpflanzen an einem Standort -> Frostresistenz/Eintritt in generative Phase bei niederen Temperaturen

Wasser wird als Stoffkomponente, Transport von Nährstoffen und Lösungsmittel benötigt

Q:

Welche Reaktionen der Kulturpflanzen auf die Photoperiode gibt es?

A:

Langtagspflanzen:

bilden nur Blüte, wenn kritische Tageslänge (meist >12h) deutlisch überschritten wird; Weizen (auch Sommerformen), Wintergerste


Kurztagspflanzen:

nur Induktion der Blühphase, wenn Helligkeit abnimmt und deutlich unter 12 h liegt; Sojabohne, Baumwolle, Mais


Tagneutrale Pflanze:

Keine Reaktion auf Photoperiode; BW, Mais, Sonnenblume

Q:

Welche Wirkung hat der Standort auf das Pflanzenwachstum?

A:

Standorte sind geprägt durch Boden und Klima

Boden ist gekennzeichnet durch 

Umwandlung

Verlagerung

Bindung und Freisetzung von Stoffen und

entwickelt sich in Abhängigkeit von Naturfaktoren und Nutzung - Größter Naturfaktor ist das Klima


Klimafaktoren sind entscheidende Einflussgrößen des Acker- und Pflanzenbaus.

Klimafaktoren begrenzen die Möglichkeiten und erklären den Großteil jährlicher Variationen. Klima ist die Witterung über einen längeren Zeitraum gemittelt (ca. 30 Jahre)

Wichtigste Parameter der Witterung sind: Sonnenscheindauer, Niederschlag (Menge und Art), Bodentemperatur, Temperatur, Windrichtung und -stärke, Globalstrahlung


Q:

Welchen Einfluss haben Temperaturen & Luftfeuchte auf das Pflanzenwachstum?

A:

versch. Kulturpflanzen haben zu best. Temperaturen ihr Photosyntheseleistungsoptimum und die Luftfeuchte trägt zur strukturellen Veränderung der Cuticula bei (Reduktion des Wasserverlustes, Blattdüngeraufnahme/Pflanzenschutzaufnahme - Wirkung von Additiven

Q:

Wie beeinflussen Klima & Witterung die Standorteignung für den Ackerbau?

A:

Witterung sind die Wettererscheinungen in kurzen, örtlich begrenzten Zeiträumen, das Klima ist der durchschnittliche Ablauf der Witterung über eine längere Zeitperiode 8i.d.Regel 30 Jahre.

Das Klima an einem Standort bestimmt dessen Energiehaushalt. Besonders  Abhängig ist dieser von der eintreffenden Globalstrahlung im Wellenlängenbereich von 350 - 780 nm, da in diesem Bereich Photosynthese und Entwicklungsprozesse stattfinden. Das Lichtklima eines Standortes ist ein ertragsbegrenzender Faktor, da Stoffbildung, Wachstum und Entwicklung lichtabhängig sind:

Keimung (Licht-&Dunkelkeimer)

Phototropismus (hinwachsen der Sprossen zum Licht)

Photoperiodismus (Einfluss der Taglänge auf Eintritt der generativen Phase)

Photosymnthese (Assimilation)

morphogenetische Wirkung (höhere Zellteilungsrate im Licht)

Verbunden mit Licht ist auch das Temperaturklima:

steigende Temp. im Jahresverlauf fördern Wachstum  und Substanzbildung - dies ist nur problematisch bei ungenügender Wasserversorgung (Niederschläge/Bewässerung) - dann wirken hohe Temperaturen wiederum ertragsbegrenzend oder schädigend.

Die Minimumtemperatur bestimmt die länge der Vegetationsperiode und damit die Anbaufähigkeit von Kulturpflanzen an einem Standort -> Frostresistenz/Eintritt in generative Phase bei niederen Temperaturen

Wasser wird als Stoffkomponente, Transport von Nährstoffen und Lösungsmittel benötigt

Q:

Welche Wirkung hat der Standort auf das Pflanzenwachstum?

A:

Standorte sind geprägt durch Boden und Klima

Boden ist gekennzeichnet durch 

Umwandlung

Verlagerung

Bindung und Freisetzung von Stoffen und

entwickelt sich in Abhängigkeit von Naturfaktoren und Nutzung - Größter Naturfaktor ist das Klima


Klimafaktoren sind entscheidende Einflussgrößen des Acker- und Pflanzenbaus.

Klimafaktoren begrenzen die Möglichkeiten und erklären den Großteil jährlicher Variationen. Klima ist die Witterung über einen längeren Zeitraum gemittelt (ca. 30 Jahre)

Wichtigste Parameter der Witterung sind: Sonnenscheindauer, Niederschlag (Menge und Art), Bodentemperatur, Temperatur, Windrichtung und -stärke, Globalstrahlung


Q:

Was ist Globalstrahlung?

A:

Globalstrahlung ist die Gesamtsrahlung auf horizontaler Fläche aus direkter Sonnenstrahlung und diffuser Himmelsstrahlung.

Maximale Intensität liegt bei 1800 mikromol Photonen * m² + s^-1 (=PhAR)

Jahressumme der Globalstrahlung ist abhängig von:

geographischer Breite (Tagesdauer, Einstrahlwinkel)

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