Buchhaltun, Bilanzierung Und Blianzanalyse an der Technikum Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Buchhaltun, Bilanzierung und Blianzanalyse an der Technikum Wien

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Welche Unternehmen sind Buchhaltungspflichtig?

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Einzelunternehmen und Personengesellschaften (OG, KG) Zweimaliges Überschreiten der Umsatzgrenze von 700.000 Euro oder einmaliges Überschreiten von 1.000.000 Euro              

Kapitalgesellschaften (Limited, GmbH, AG) und GmbH & Co KG

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Welchen Zweck verfolgt mit der externen Rechnungslegung
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Interne Rechnungsllegung für Entscheidungsfindung
externe Rechnungslegung = Bilanz/ Jahresabschluss
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Zweck des Jahresabschluss
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  • Dokumentationsfunktion
  • Ausschüttungsfunktion (Gewinn)
  • Informationsfunktion:Stakholder die Nicht der GF angehören Einblick in die Lage des Unternehmen
  • Steuerbemessungsfunktion Maßgeblichkeitsprinzip
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Grundsäze ordnungsgemäßiger Buchhaltung    
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  • Vollständig, richig, Zeitgerecht geordnet
  • Belegsgrundsatz (Interne und externe)
  • Bilanzidentität Schlussbilanz==Eröffnungsbilanz
  • Bruttoprinzip Forderungen an Kunden und Forderungen von Lieferanten dürfen sich nicht aufheben
  • Formelle Stetigkeit Bennungen Konten Beibehalten
  • Matterielle Stetigkeit: Bil und Bew Methoden beibehalten
  • Forführungsprämisse Unternehemn wird weitergeführt
  • Einzelbewertung jeder Vermögensgegenstan einzeln bewerten
  • Vorsichtprinzip  
    • Realisationsprinzip Leistung erbracht= Gewinn
    • Imparitätsprinzip Rückstellung
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Unterschied Bilanz GuV
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  • Bilanz
    • Bestand Stichtag (Foto)
      • Vermögen (Aktiva)
      • Kapital (Passiva)
  • GuV
    • Erfolge eines Jahres (Film)
      • Aufwand
      • Erfolg
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Was  sind Rücklagen?
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  • Posten im Eigenkapital
  • nicht Zweckgebunden
  • Gewinnrücklage Teil von Jahresüberschuss einbehalten
  • Kapitalrücklage Einzahlung von Eigentümer

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Was versteht man unter einer Rückstellung?    
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  • Rückstellungen sind Passivposten 
  • sind für eintretende oder vermutlich eintretende Schuld
  • Sie sind Zweckgebunden
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TESTE DEIN WISSEN
Arten von Verbindlichkeiten
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  • Verbindlichkeiten, deren Laufzeit am Bilanzstichtag weniger als zwölf Monate beträgt,
  • Verbindlichkeiten, welche verzinslich sind,
  • Verbindlichkeiten, die auf einer Anzahlung oder Vorausleistung beruhen
  • Verbindlichkeiten unter einer Auflage, nach welcher die Vorteile aus der Zinslosigkeit dem Schuldner nicht verbleiben
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TESTE DEIN WISSEN
Wie werden Erfolgskonten abgeschlossen?
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TESTE DEIN WISSEN
Über die Gewinn und Verlustrechnung
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Welche Konten gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
Aktiv Konto
Passiv Konto
Aufwands Konto
Ertrags-Konto
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Abschreibung
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TESTE DEIN WISSEN
Werteverzehr über die Zeit
Zeit der Zahn:
  • Kratzer
  • AUCH technischer Vortschritt
  • Außerordentlich ausßergewöhnliche  Umstände (Grundstück Wertverlust Öö ausgelaufen )
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TESTE DEIN WISSEN
Liquidität
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TESTE DEIN WISSEN
Flüssig/Flüssigkeit/Zahlungsfähig
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Q:

Welche Unternehmen sind Buchhaltungspflichtig?

A:

Einzelunternehmen und Personengesellschaften (OG, KG) Zweimaliges Überschreiten der Umsatzgrenze von 700.000 Euro oder einmaliges Überschreiten von 1.000.000 Euro              

Kapitalgesellschaften (Limited, GmbH, AG) und GmbH & Co KG

Q:
Welchen Zweck verfolgt mit der externen Rechnungslegung
A:
Interne Rechnungsllegung für Entscheidungsfindung
externe Rechnungslegung = Bilanz/ Jahresabschluss
Q:
Zweck des Jahresabschluss
A:
  • Dokumentationsfunktion
  • Ausschüttungsfunktion (Gewinn)
  • Informationsfunktion:Stakholder die Nicht der GF angehören Einblick in die Lage des Unternehmen
  • Steuerbemessungsfunktion Maßgeblichkeitsprinzip
Q:
Grundsäze ordnungsgemäßiger Buchhaltung    
A:
  • Vollständig, richig, Zeitgerecht geordnet
  • Belegsgrundsatz (Interne und externe)
  • Bilanzidentität Schlussbilanz==Eröffnungsbilanz
  • Bruttoprinzip Forderungen an Kunden und Forderungen von Lieferanten dürfen sich nicht aufheben
  • Formelle Stetigkeit Bennungen Konten Beibehalten
  • Matterielle Stetigkeit: Bil und Bew Methoden beibehalten
  • Forführungsprämisse Unternehemn wird weitergeführt
  • Einzelbewertung jeder Vermögensgegenstan einzeln bewerten
  • Vorsichtprinzip  
    • Realisationsprinzip Leistung erbracht= Gewinn
    • Imparitätsprinzip Rückstellung
Q:
Unterschied Bilanz GuV
A:
  • Bilanz
    • Bestand Stichtag (Foto)
      • Vermögen (Aktiva)
      • Kapital (Passiva)
  • GuV
    • Erfolge eines Jahres (Film)
      • Aufwand
      • Erfolg
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Q:
Was  sind Rücklagen?
A:
  • Posten im Eigenkapital
  • nicht Zweckgebunden
  • Gewinnrücklage Teil von Jahresüberschuss einbehalten
  • Kapitalrücklage Einzahlung von Eigentümer

Q:
Was versteht man unter einer Rückstellung?    
A:
  • Rückstellungen sind Passivposten 
  • sind für eintretende oder vermutlich eintretende Schuld
  • Sie sind Zweckgebunden
Q:
Arten von Verbindlichkeiten
A:
  • Verbindlichkeiten, deren Laufzeit am Bilanzstichtag weniger als zwölf Monate beträgt,
  • Verbindlichkeiten, welche verzinslich sind,
  • Verbindlichkeiten, die auf einer Anzahlung oder Vorausleistung beruhen
  • Verbindlichkeiten unter einer Auflage, nach welcher die Vorteile aus der Zinslosigkeit dem Schuldner nicht verbleiben
Q:
Wie werden Erfolgskonten abgeschlossen?
A:
Über die Gewinn und Verlustrechnung
Q:
Welche Konten gibt es?
A:
Aktiv Konto
Passiv Konto
Aufwands Konto
Ertrags-Konto
Q:
Was ist Abschreibung
A:
Werteverzehr über die Zeit
Zeit der Zahn:
  • Kratzer
  • AUCH technischer Vortschritt
  • Außerordentlich ausßergewöhnliche  Umstände (Grundstück Wertverlust Öö ausgelaufen )
Q:
Liquidität
A:
Flüssig/Flüssigkeit/Zahlungsfähig
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