Rahmenbedingungen Immobilienwirtschaft an der Steinbeis-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Rahmenbedingungen Immobilienwirtschaft an der Steinbeis-Hochschule

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Planwirtschaft
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- Erscheinungsform: Sozialismus / Kommunismus
- Eigentum: Kollektiveigentum (Staat)
- Planung: zentrale Planung
- Preisbildung: Preisfestsetzung
- Motivation: Planerfüllung
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Soziale Marktwirtschaft in Deutschland
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Staat übernimmt folgende Aufgaben:

Ordnungspolitik: Gestaltung und Veränderung des rechtlichen Rahmen der wirtschaftlichen Ordnung, z.B. Wettbewerbspolitik, Eigentumspolitik, Arbeitsmarktordnungspolitik und Umweltpolitik

- Strukturpolitik: beeinflusst Strukturwandel in Wirtschaftsbereichen und Regionen durch Förderung von z.B. Branchen zur Strukturhaltung und Strukturanpassung

- Prozesspolitik: Maßnahmen sind Geld- und Fiskalpolitik

- Sozialpolitik: Korrektur der Marktergebnisse und zielt auf soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und sozialen Frieden
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Volkswirtschaftliche Aufgabe des Kapitalmarkts 
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- Transformation von Finanzkapital (Geld) in Realkapital (Sachkapital)
- Aufnahme von (noch) nicht für Konsum benötigtem Finanzkapital (Sammelbecken) (Investition, Finanzierung)
- Schaffung eines Marktausgleichs zwischen Nachfragern und Anbietern durch Marktpreis
- Lenkung des Kapitals in möglichst sinnvolle Verwendung (Lenkungsfunktion)
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Kapitalmarkt
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- Primärmarkt: Angebot neu herausgegebener Wertpapiere zur Aufnahme von Kapital, Nachfrage durch Investoren

- Sekundärmarkt: Handel bereits bestehender Finanzierungstitel zwischen Marktteilnehmern
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Organisierter Kapitalmarkt
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- Rentenmarkt
- Aktienmarkt
- Markt für Investmentanteile (z.B. Investment- oder Immobilienfonds)
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Einflussfaktoren auf Angebot und Nachfrage 
(Nationale Kapitalmärkte)
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- Staatliche Ordnungspolitik
- Staatliche Kapitalmarktpolitik
- Dynamisierende Internationalisierung der Finanzmärkte
- Europäische Union
- Wirtschaftspolitik
- Fiskalpolitik
- Staat als Marktteilnehmer
- Öffentliche Förderung
- Bundesbank
- Geschäftsbanken
- Bonitätskriterien
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Auslandskapital
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- Bezahlung des Austausch von Gütern und Leistungen durch verschiedene Länder
- unterschiedliche Währungen erfordern Devisengeschäfte
- Devisen sind Zahlungsmittel in ausländischer Währung
- Angebot an Devisen stammt aus Export von Gütern und Dienstleistungen
- Nachfrage an Devisen stammt aus Import von Gütern und Dienstleistungen
- Treffpunkt von Devisenangebot und Devisennachfrage bildet Wechselkurs
- Wechselkurs drückt Außenwert des Geldes aus
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TESTE DEIN WISSEN
Wechselkursänderungen
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- Wechselkurserwartung der Marktteilnehmer: Aufwertung einer Währung
- Leitzinserhöhung eines Landes: Nachfrage nach Staatsanleihen steigt
- Investitionsinteresse ausländischer Investoren
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Währungsrisiken
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Wechselkursrisiko für Marktteilnehmer entsteht durch:
- Geschäft wird in ausländischer Währung abgewickelt
- Hin- und Rücktausch fallen zeitlich auseinander
- Wechselkurs zwischen beteiligten Währungen ist flexibel
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Europäisches System der Zentralbanken (ESZB)
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TESTE DEIN WISSEN
- umfasst EZB und die nationalen Zentralbanken (NZB) aller EU-Mitgliedsstaaten
- unabhängig von der Einführung des Euro
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Eurosystem
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- besteht aus EZB und NZB der Mitgliedsstaaten, die den Euro eingeführt haben
- solange EU-Mitgliedsstaaten den Euro noch nicht eingeführt haben, bestehen ESZB und Eurosystem nebeneinander
- Eurosystem ist Teileinheit des ESZB
- Gewährleistung von Preisstabilität im Interesse des Gemeinwohls

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Marktwirtschaft
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- Erscheinungsform: Kapitalismus / Liberalismus
- Eigentum: Privateigentum
- Planungsordnung: dezentrale Ordnung
- Preisbildung: durch Angebot und Nachfrage
- Motivation: Gewinn- / Nutzenmaximierung
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  • 18 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Rahmenbedingungen Immobilienwirtschaft Kurs an der Steinbeis-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Planwirtschaft
A:
- Erscheinungsform: Sozialismus / Kommunismus
- Eigentum: Kollektiveigentum (Staat)
- Planung: zentrale Planung
- Preisbildung: Preisfestsetzung
- Motivation: Planerfüllung
Q:
Soziale Marktwirtschaft in Deutschland
A:
Staat übernimmt folgende Aufgaben:

Ordnungspolitik: Gestaltung und Veränderung des rechtlichen Rahmen der wirtschaftlichen Ordnung, z.B. Wettbewerbspolitik, Eigentumspolitik, Arbeitsmarktordnungspolitik und Umweltpolitik

- Strukturpolitik: beeinflusst Strukturwandel in Wirtschaftsbereichen und Regionen durch Förderung von z.B. Branchen zur Strukturhaltung und Strukturanpassung

- Prozesspolitik: Maßnahmen sind Geld- und Fiskalpolitik

- Sozialpolitik: Korrektur der Marktergebnisse und zielt auf soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und sozialen Frieden
Q:
Volkswirtschaftliche Aufgabe des Kapitalmarkts 
A:
- Transformation von Finanzkapital (Geld) in Realkapital (Sachkapital)
- Aufnahme von (noch) nicht für Konsum benötigtem Finanzkapital (Sammelbecken) (Investition, Finanzierung)
- Schaffung eines Marktausgleichs zwischen Nachfragern und Anbietern durch Marktpreis
- Lenkung des Kapitals in möglichst sinnvolle Verwendung (Lenkungsfunktion)
Q:
Kapitalmarkt
A:
- Primärmarkt: Angebot neu herausgegebener Wertpapiere zur Aufnahme von Kapital, Nachfrage durch Investoren

- Sekundärmarkt: Handel bereits bestehender Finanzierungstitel zwischen Marktteilnehmern
Q:
Organisierter Kapitalmarkt
A:
- Rentenmarkt
- Aktienmarkt
- Markt für Investmentanteile (z.B. Investment- oder Immobilienfonds)
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Q:
Einflussfaktoren auf Angebot und Nachfrage 
(Nationale Kapitalmärkte)
A:
- Staatliche Ordnungspolitik
- Staatliche Kapitalmarktpolitik
- Dynamisierende Internationalisierung der Finanzmärkte
- Europäische Union
- Wirtschaftspolitik
- Fiskalpolitik
- Staat als Marktteilnehmer
- Öffentliche Förderung
- Bundesbank
- Geschäftsbanken
- Bonitätskriterien
Q:
Auslandskapital
A:
- Bezahlung des Austausch von Gütern und Leistungen durch verschiedene Länder
- unterschiedliche Währungen erfordern Devisengeschäfte
- Devisen sind Zahlungsmittel in ausländischer Währung
- Angebot an Devisen stammt aus Export von Gütern und Dienstleistungen
- Nachfrage an Devisen stammt aus Import von Gütern und Dienstleistungen
- Treffpunkt von Devisenangebot und Devisennachfrage bildet Wechselkurs
- Wechselkurs drückt Außenwert des Geldes aus
Q:
Wechselkursänderungen
A:
- Wechselkurserwartung der Marktteilnehmer: Aufwertung einer Währung
- Leitzinserhöhung eines Landes: Nachfrage nach Staatsanleihen steigt
- Investitionsinteresse ausländischer Investoren
Q:
Währungsrisiken
A:
Wechselkursrisiko für Marktteilnehmer entsteht durch:
- Geschäft wird in ausländischer Währung abgewickelt
- Hin- und Rücktausch fallen zeitlich auseinander
- Wechselkurs zwischen beteiligten Währungen ist flexibel
Q:
Europäisches System der Zentralbanken (ESZB)
A:
- umfasst EZB und die nationalen Zentralbanken (NZB) aller EU-Mitgliedsstaaten
- unabhängig von der Einführung des Euro
Q:
Eurosystem
A:
- besteht aus EZB und NZB der Mitgliedsstaaten, die den Euro eingeführt haben
- solange EU-Mitgliedsstaaten den Euro noch nicht eingeführt haben, bestehen ESZB und Eurosystem nebeneinander
- Eurosystem ist Teileinheit des ESZB
- Gewährleistung von Preisstabilität im Interesse des Gemeinwohls

Q:
Marktwirtschaft
A:
- Erscheinungsform: Kapitalismus / Liberalismus
- Eigentum: Privateigentum
- Planungsordnung: dezentrale Ordnung
- Preisbildung: durch Angebot und Nachfrage
- Motivation: Gewinn- / Nutzenmaximierung
Rahmenbedingungen Immobilienwirtschaft

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