Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft an der Steinbeis-Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft an der Steinbeis-Hochschule

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Was versteht man unter der Geldmenge M 1 ?

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2.1 Die untenstehende Abbildung zeigt den Wettbewerbsmarkt für Bestandsimmobilien.

b) Beschriften Sie die Kurven in der Abbildung mit „Bestandsimmobilien-Angebot“ und „Bestandsimmobilien-Nachfrage“. Erläutern Sie jeweils den Kurvenverlauf! Zeichnen Sie sodann das Marktgleichgewicht ein!

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b) Welchen Informationsgewinn können Immobilienfachleute aus der Modellvorstellung eines Konjunkturzyklus ziehen? Erläutern Sie zwei Aspekte!
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3.2 Die Geschäftsbank A erwirbt von einem Bauträger eine Gewerbeimmobilie zum Kauf- preis von 4,5 Mio. EUR. Die Geschäftsbank A „bezahlt“, indem sie dem Bauträger den Zahlbetrag auf dessen Konto – ebenfalls bei der Bank A – gutschreibt. Ist bei diesem Vorgang Buchgeld entstanden? Woher hatte die Bank die 4,5 Mio. EUR? Erläutern Sie jeweils!

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3.1 Was versteht man unter „Zentralbankgeld“? Warum benötigen Geschäftsbanken Zent- ralbankgeld? Nennen Sie zwei (2) Gründe! Handelt es sich bei der Geldmenge M1 um Zentralbankgeld? Begründen Sie!

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3.1 Dadurch entstanden drei wichtige Probleme für die Geldpolitik, die bis heute relevant sind: 
- das Geldwertproblem
- das Geldangebotsproblem
- das Geldwirkungsproblem

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Aufgabe 1: Grundprobleme der Volkswirtschaft [11 Punkte]
1.1 Angenommen Sie hätten zwei Studienkollegen, die die Prüfung zum/r Immobilienwirt/in (DIA) bereits erfolgreich abgeschlossen haben. Studienkollege I behauptet er habe sich auf die Prüfung nach dem Minimalprinzip vorbereitet. Seine Abschlussnote war 1,0. Studienkollege II behauptet auch er habe sich ebenfalls nach dem Minimalprinzip vorbereitet. Seine Abschlussnote war 4,4. Erläutern Sie das Minimalprinzip! Ist es denkbar, dass beide Behauptungen richtig sind? Begründen Sie!
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Was versteht man unter „Mindestreservepflicht“?

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Was ist alles in der Geldmenge M 2?

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Was versteht man unter konjunkturellen Spätindikatoren

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Sie arbeiten in einem Maklerbüro für Immobilien. Warum ist es im Umgang mit potenziellen Immobilienkäufern hilfreich, den Unterschied zwischen „Bedürfnissen“, „Bedarf“ und „Nachfrage“ zu kennen? Erläutern Sie!
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Was bedeute homogene Güter?

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Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Was versteht man unter der Geldmenge M 1 ?
Es handelt sich um schnell verfügbares Geld.
z.B Bargeld oder Sichteinlagen 

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

2.1 Die untenstehende Abbildung zeigt den Wettbewerbsmarkt für Bestandsimmobilien.

b) Beschriften Sie die Kurven in der Abbildung mit „Bestandsimmobilien-Angebot“ und „Bestandsimmobilien-Nachfrage“. Erläutern Sie jeweils den Kurvenverlauf! Zeichnen Sie sodann das Marktgleichgewicht ein!
b) die Senkrechte = Angebotskurve; die andere = Nachfragekurve; Das Marktgleichgewicht ist der Schnittpunkt beider Kurven

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

b) Welchen Informationsgewinn können Immobilienfachleute aus der Modellvorstellung eines Konjunkturzyklus ziehen? Erläutern Sie zwei Aspekte!
b) Befindet sich die Konjunktur z.B. in einem Abschwung, wird die Nachfrage nach Immobilien vermutlich auch abnehmen und nicht steigen; der Abschwung ist auch ein Indikator für die Abnahme der Löhne, was auch zu einer Abnahme der Nachfrage nach Immobilien führen kann; im Vergleich dazu bei einem Konjunkturaufschwung wird es zu einer guten Auftragslage kommen, was gut für die Immobilienwirtschaft ist und für eine gute Auftragslage sorgt

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

3.2 Die Geschäftsbank A erwirbt von einem Bauträger eine Gewerbeimmobilie zum Kauf- preis von 4,5 Mio. EUR. Die Geschäftsbank A „bezahlt“, indem sie dem Bauträger den Zahlbetrag auf dessen Konto – ebenfalls bei der Bank A – gutschreibt. Ist bei diesem Vorgang Buchgeld entstanden? Woher hatte die Bank die 4,5 Mio. EUR? Erläutern Sie jeweils!
➢ Es ist Buchgeld entstanden, da der Bauträger als Kunde eine Forderung gegen die Geschäftsbank erhalten hat 
➢ Die Geschäftsbank hat den Kaufpreis aus ihrem Sichtguthaben bei der Zentralbank genommen, über das sie jederzeit „auf Sich“ verfügen kann

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

3.1 Was versteht man unter „Zentralbankgeld“? Warum benötigen Geschäftsbanken Zent- ralbankgeld? Nennen Sie zwei (2) Gründe! Handelt es sich bei der Geldmenge M1 um Zentralbankgeld? Begründen Sie!
➢ Zentralbankgeld = es besteht aus dem umlaufenden Bargeld sowie den Sichtguthaben der Geschäftsbanken bei der Zentralbank 
➢ Geschäftsbanken brauchen Zentralbankgeld: 1.) Geschäftsbanken müssen ihre Kassenbestände für den Kundenverkehr auffüllen können, um den Kunden (Privatpersonen) das Bargeld auszahlen zu können. 2.) für alle Transaktionen, die sie nicht auf eigenen Konten ausführen können, sondern für die sie ein risikoloses Zahlungsmittel benötigen, die sie nicht selbst schaffen können. Solche Zahlungen sind Bartransaktionen, Zahlungen an andere Kreditinstitutsgruppen und Zahlungen zugunsten von Kontoinhabern der Bundesbank. 
➢ Geldmenge M1 umfasst das Bargeld in den Händen der Nichtbanken sowie deren Sichtguthaben (Giroguthaben)bei den Geschäftsbanken; also bzgl. des Bargelds von den Nichtbanken handelt es sich um Zentralbankgeld, aber nicht bzgl. des Sichtguthabens der Nichtbanken

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

3.1 Dadurch entstanden drei wichtige Probleme für die Geldpolitik, die bis heute relevant sind: 
- das Geldwertproblem
- das Geldangebotsproblem
- das Geldwirkungsproblem
Geldwertproblem:
Der Übergang von Münzgeld zum Papiergeld ist aus zwei Gründen von entscheidender Be- deutung: 1.) entspricht der Warenwert des Papiergeldes nicht mehr seinem Tauschwert. Weil die Herstellungskosten des Geldes unanbhängig von dessen Tauschwert sind wird es 2.) für die politischen Entscheidungsträger attraktiv, die Herstellung und Emission von Geld durch staatliche Institutionen (z.B. Notenbanken) zu monopolisieren und damit wirtschaftliche Macht zu erlangen.
Geldangebotsproblem:
- Wer soll überhaupt Geld anbieten? ( Der Staat, eine unabhängige Zentralbank, private Geschäftsbanken)
- Wie viel Geld soll angeboten werden, so dass der Wert stabil bleibt.
Geldwirkungsproblem:
Welch Wirkungen resultieren aus den Veränderungen von Geldangebot und Geldnachfrage auf das allgemeine PreisNiveau und die wirtschaftliche Aktivität in der Volkswirtschaft (z.B. Arbeitslosigkeit, reales BIP)

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Aufgabe 1: Grundprobleme der Volkswirtschaft [11 Punkte]
1.1 Angenommen Sie hätten zwei Studienkollegen, die die Prüfung zum/r Immobilienwirt/in (DIA) bereits erfolgreich abgeschlossen haben. Studienkollege I behauptet er habe sich auf die Prüfung nach dem Minimalprinzip vorbereitet. Seine Abschlussnote war 1,0. Studienkollege II behauptet auch er habe sich ebenfalls nach dem Minimalprinzip vorbereitet. Seine Abschlussnote war 4,4. Erläutern Sie das Minimalprinzip! Ist es denkbar, dass beide Behauptungen richtig sind? Begründen Sie!
➢ Definition Minimalprinzip: Minimalprinzip verlangt ein gegebenes Ziel mit minimalem Mitteileinsatz zu erreichen 
➢ Es können beide Behauptungen richtig sein. Es kommt auf das Ziel an, was sich die Studienkollegen gesetzt haben. Daraus folgt, dass jeder in Bezug auf sein gesetztes Ziel dieses nach dem Minimalprinzip, also mit minimalsten Lernaufwand, erreichen kann. Demnach hat sich der Studienkollege II das Ziel gesetzt, die Klausur gerade so mit 4,4 zu bestehen, was er mit minimalem Aufwand erreicht hat.

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Was versteht man unter „Mindestreservepflicht“?
Eine Reserve auf die Verbindlichkeiten. Der Satz beträgt 1 %

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Was ist alles in der Geldmenge M 2?
Einlagen mit vereinbarter Laufzeit von bis zu zwei Jahren, Termineinlagen und Spareinlagen mit einer Kündigungsfrist von 3. Monaten 

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Was versteht man unter konjunkturellen Spätindikatoren
Lohnentwicklung, Insolvenzen, Steuereinnahmen vom Staat

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Sie arbeiten in einem Maklerbüro für Immobilien. Warum ist es im Umgang mit potenziellen Immobilienkäufern hilfreich, den Unterschied zwischen „Bedürfnissen“, „Bedarf“ und „Nachfrage“ zu kennen? Erläutern Sie!
Von Bedarf wird gesprochen, wenn zusätzlich zum Bedürfnis auch die Kaufkraft vorhanden ist, dies zu befriedigen. Sobald der Bedarf am Markt wirksam wird, handelt es sich um Nachfrage. Hat beispielsweise jemand einen Wunsch nach einem Auto, handelt es sich dabei um Bedürnis.

Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Was bedeute homogene Güter?
Sind gleichartige Güter die gegenseitig ersetzbar sind, wie Banknoten und Aktien. 

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