Personal, Arbeitsorganisation Und Qualifizierung an der Steinbeis-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Personal, Arbeitsorganisation und Qualifizierung an der Steinbeis-Hochschule

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Erklären Sie die Economies of Scope ?
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Bezeichnet den Vorteil von Synergieeffekten, den sich Unternehmungen im Rahmen von Gemeinkosten durch ein ausgewogenes Produktspektrum zunutze machen.
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Verstehen heißt, einen Ankerplatz für das neue Wissen im Gehirn gefunden zu haben. Der Ankerplatz enthält viele eigene Assoziationen (ganzheitliche Verknüpfungen), sodass man den Inhalt wieder „herleiten“ kann, auch wenn nicht alle Details sofort erinnert werden.
3.1 Was sind Mind Maps und
3.2 wie können Mind Maps Sie dabei unterstützen?
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1. Beschreibt eine kognitive Technik, die man zur strukturierten  Darstellung eines Themengebietes, zum Planen oder für Mitschriften nutzen kann. 

2. Hierbei soll das Prinzip der Assoziation helfen, Gedanken frei zu entfalten und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung zu nutzen. Durch die visuelle Darstellung können Unterthemen mit einem Hauptthema verknüpft werden.

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4.1 Grenzen Sie Internationalisierung von Globalisierung ab.
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- International kommt von internationes = zwischen den Nationen. Es kann also schon zwischen zwei Nationen internationale Beziehungen geben

- Globalisierung kommt von globus = Kugel, erfasst alles was auf der Erde passiert

- Internationalisierung gibt es schon länger als die Globalisierung

- Anfänge der Globalisierung (politisch: Ende des Mauerfalls, technisch: Internetzeitalter, ökonomisch: starkes Wirtschaftswachstum in China)

- Definition Globalisierung: Zunehmende Verflechtung der gesamten Welt in allen Bereichen

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4.2. Beschreiben Sie das Konzept der Economies of Scale.
Warum wird diesem Konzept heutzutage so große Bedeutung zugemessen?
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Der Fixkostendegressionseffekt ist ein Effekt der Economies of Scale. Es bedeutet, das ein höherer Output als Input angestrebt wird um die Stückkosten zu sänken. Dieser kann erzielt werden durch eine hohe Produktion aufgrund der großen Inlandsnachfrage. Die Größe des Inlandsmarkts hängt von 3 Punkten ab: 

➢ Höhe des BIP
➢ Höhe der Bevölkerungsanzahl 
➢ Höhe der Bevölkerungsdichte 


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Sie sind Assistent*in des Personalleiters eines Immobilienunternehmens. Aufgrund des Wachstums Ihrer Unternehmung beabsichtigt die Geschäftsführung kurzfristig keine neuen Mitarbeiter einzustellen, sondern die vorhandenen Potenziale der Mitarbeiter stärker als bis- her weiterzuentwickeln. Sie werden vom Personalleiter beauftragt, eine Entscheidungsvorla- ge vorzubereiten.
2.1 Beschreiben Sie hierfür vier (4) Maßnahmen der Personalentwicklung.
2.2 Untersuchen Sie diese Personalentwicklungsmaßnahmen auf jeweilige Chancen und
Risiken.
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1. "PE-off-the-job" (Trainees, Schulungen, Seminare, Planspiele)

- Schulungen bei Einführung eines neuen IT-Systems

- Seminare zur Förderung der Teamarbeit/Teambidlung

- Trainees (zeitlich befristete Beschäftigung von Absolventen im Unternehmen)

- Planspiele zur Förderung der Teamarbeit/Teambildung

2. "PE-on-the-job" (Auslandsaufenthalte, Trainer-Programme, Job Rotation)

Auslandsaufenthalte um andere Unternehmensabteilungen kennenzulernen

Trainer-Programme um in der Lage zu sein andere zu unterrichten und anzuleiten

Job-Rotation um die übrigen Arbeitsplätze kennenzulernen

 

Chancen und Risiken:

- Schulungen/Seminare: Erweiterung des Wissens, Erhöhung der Fähigkeiten, Förderung der Bereitschaft neues zu erlenen / Erzielt nicht den gewünschten Effekt, gelerntes Wissen wird falsch angewendet

- Trainees: Lernt im Unternehmen und verlässt es dann

- Trainer-Programme: Chancen der Persönlichkeitsentwicklung, Anreiz der übrigen Mitarbeiter zur Nachahmung / mangelnde fachliche und soziale Kompetenzen können falsch weitergegeben werden

- Auslandsaufenthalte: Neuer Input, Anregungen, Ideen, Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit (Kennenlernen ein neuen Kultur, Arbeitskultur) / Mitarbeiter bleibt im Ausland

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Ein Auszubildender soll lernen, warum Delegation ein wichtiges Personalmanagement-Instru- ment ist.
5.1 Nennen und beschreiben Sie drei Arten von Delegation und
5.2 nennen Sie die Regeln der Delegation.
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1.

- Autoritär (der Vorgesetzte entscheidet und setzt sich durch)

- Beratend (der Vorgesetzte delegiert und die Angestellten äußern sich dazu)

- Demokratisch (der Vorgesetzte delegiert, anschließend entscheidet die Gruppe)

 

2.

- rechtzeitiges Delegieren

- gleichzeitige Übertragung von Verantwortung und Kompetenzen

- eindeutig und klar formulierte Aufgabenstellungen

- realistische Terminvorgaben

- benötigte Informationen für die Aufgaben sollen bereitgestellt werden

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Motivation beim beruflichen Lernen ist besonders wichtig.
1.1 Nennen und beschreiben Sie drei Arten der Motivation und
1.2 geben sie jeweils ein praxisorientiertes Beispiel.
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1. Freudemotiv, Zweckmotiv, Bindungsmotiv (Betrieb/Beruf)

2. Freudemotiv: Persönlicher Bezug zur Tätigkeit (Hobby zum Beruf machen)

 Zweckmotiv: Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung

Bindungsmotiv: soziale Kontakte zu Arbeitskollegen und Identifikation mit dem Unternehmen

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Stellen Sie für die Managementebenen „ Top- Management" und "Middle Management" je eine Kompetenz dar, die hierfür besonders wichtig ist.
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„Top Management„ sind die Sozialen Kompetenzen gefragt wie Wertschätzung Führungefähigkeit und Durchsetztungfähigkeiten
"Middle Management" sind die methodischen Kompetenzen wie Zeitmanagemen, Projektmanagement und Prozesssteuerungsfähigkeit.
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Überlegen Sie mittels den Triebkräfte des Branchenwettbewerbs nach Porter (5 Forces), wie sich die Wettbewerbskräfte in den kommenden 10 Jahren entwickeln könnten.
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Verhandlungstärke der Lieferanten: Verhandlungsstärke der Bauunternehmer, Preispolitik 
Verhandlungstärke der Abnehmer: Zinspolitik 
Bedrohung durch neue Anbieter : neue Bauunternehmen
Bedrohung durch Ersatzprodukten : Fertighäuser 
Intensität der Rivalität : Durch sinkende Abnehmer erhöht sich die Rivalität ( Kampf um jeden Kunden)
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Ihr Unternehmen in der Immobilienwirtschaft hat sich zwischenzeitlich zu einem marktfüh- renden Immobilienunternehmen weiterentwickelt. Sie machen sich als Geschäftsführer nun grundlegende Gedanken, wie Sie Ihr zukünftiges Unternehmensleitbild gestalten möchten:
1.1 Geben Sie vier Merkmale an die den Begriff " Unternehmensleitbild" charakterisier.
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Orientierungsfunktion: Werten, Normen 
Integrationsfunktion: Wir - Gefühl - also die Corporate Identity, Kommunikationsstill 
Entscheidungsfunktion: Regeln für das Krisenmanagemen, Entscheidungsspielraum 
Koordinierungsfunktion: Mitarbeiter, Führungskräfte, Mediation, Öffentlichkeitsarbeit
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1.2Beschreiben Sie drei Vorteile, die entstehen, wenn das Unternehmensleitbild im Unternehmen von den Mitarbeitern gelebt wird. 
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Durch das Unternehmnesleitbild wird das Verhalten aller Mitarbeiter vereinheitlicht und Überprüfbar ( Corporate Behaviour)
Der Zusammenschluss in der Gruppe und gemeinsame Identität , Das " Wir Gefühl"( Corporate Identity) 
Die Mitarbeiter fühlen sich wohler und haben einen höhere Sympathie.

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4.1 Ihr Unternehmen in der Immobilienwirtschaft hat sich zwischenzeitlich zu einem marktführen- den Immobilienunternehmen weiterentwickelt. Sie machen sich als Geschäftsführer nun grundlegende Gedanken, wie Sie Ihr zukünftiges Corporate Design gestalten möchten:
4.1 Geben Sie vier Merkmale an, die das Corporate Design ausmachen.
4.2 Beschreiben Sie drei Vorteile, die für das Corporate Design sprechen.
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Aufgabe 4.1:

➢ Grundidee von CD = das Unternehmensleitbild nach innen und außen optisch identifizierbar machen 
➢ Visualisierung:

Innere Haltungen und Wertvorstellungen des Unternehmens (z.B. Verantwortungsbewusstsein,Umweltbewusstsein, Qualitätsanspruch) können nach außen hin spürbar gemacht werden.

➢ Profilierung im Umfeld:Das visuelle Erscheinungsbild ist das Instrument, mit dem ein Unternehmen oder eine Institution sich in der Öffentlichkeit am deutlichsten wahrnehmbar von anderen unterscheiden kann.
➢ Vertrauensfördernd, glaubwürdig:

Eine durchgängige Gestaltung aller kommunikativen Maßnahmen führt zu Kontinuität im Auftreten nach innen und außen.

➢ Synergieeffekte:

Die Variation konstanter Gestaltungselemente (wie das Logo, die Hausfarbe, die Schrift, usw.) erhöht den Bekanntheitsgrad und den Wiedererkennungswert. Die Effizienz von Einzel- und Werbemaßnahmen wird erhöht. Solche Aktionen können eindeutig einem Initiator zugeordnet werden.

➢ Identifikation:

Mitarbeiter werden motiviert. Gutes Design steigert Wohlbefinden und Sympathie der Mitarbeiter.

Aufgabe 4.2:

➢ CD als funktionales Erscheinungsbild
➢ Langlebigkeit
➢ Wiedererkennungswert 
➢ Aufmerksamkeit 
➢ Eigenständigkeit
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Q:
Erklären Sie die Economies of Scope ?
A:
Bezeichnet den Vorteil von Synergieeffekten, den sich Unternehmungen im Rahmen von Gemeinkosten durch ein ausgewogenes Produktspektrum zunutze machen.
Q:
Verstehen heißt, einen Ankerplatz für das neue Wissen im Gehirn gefunden zu haben. Der Ankerplatz enthält viele eigene Assoziationen (ganzheitliche Verknüpfungen), sodass man den Inhalt wieder „herleiten“ kann, auch wenn nicht alle Details sofort erinnert werden.
3.1 Was sind Mind Maps und
3.2 wie können Mind Maps Sie dabei unterstützen?
A:

1. Beschreibt eine kognitive Technik, die man zur strukturierten  Darstellung eines Themengebietes, zum Planen oder für Mitschriften nutzen kann. 

2. Hierbei soll das Prinzip der Assoziation helfen, Gedanken frei zu entfalten und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung zu nutzen. Durch die visuelle Darstellung können Unterthemen mit einem Hauptthema verknüpft werden.

Q:
4.1 Grenzen Sie Internationalisierung von Globalisierung ab.
A:

- International kommt von internationes = zwischen den Nationen. Es kann also schon zwischen zwei Nationen internationale Beziehungen geben

- Globalisierung kommt von globus = Kugel, erfasst alles was auf der Erde passiert

- Internationalisierung gibt es schon länger als die Globalisierung

- Anfänge der Globalisierung (politisch: Ende des Mauerfalls, technisch: Internetzeitalter, ökonomisch: starkes Wirtschaftswachstum in China)

- Definition Globalisierung: Zunehmende Verflechtung der gesamten Welt in allen Bereichen

Q:
4.2. Beschreiben Sie das Konzept der Economies of Scale.
Warum wird diesem Konzept heutzutage so große Bedeutung zugemessen?
A:

Der Fixkostendegressionseffekt ist ein Effekt der Economies of Scale. Es bedeutet, das ein höherer Output als Input angestrebt wird um die Stückkosten zu sänken. Dieser kann erzielt werden durch eine hohe Produktion aufgrund der großen Inlandsnachfrage. Die Größe des Inlandsmarkts hängt von 3 Punkten ab: 

➢ Höhe des BIP
➢ Höhe der Bevölkerungsanzahl 
➢ Höhe der Bevölkerungsdichte 


Q:
Sie sind Assistent*in des Personalleiters eines Immobilienunternehmens. Aufgrund des Wachstums Ihrer Unternehmung beabsichtigt die Geschäftsführung kurzfristig keine neuen Mitarbeiter einzustellen, sondern die vorhandenen Potenziale der Mitarbeiter stärker als bis- her weiterzuentwickeln. Sie werden vom Personalleiter beauftragt, eine Entscheidungsvorla- ge vorzubereiten.
2.1 Beschreiben Sie hierfür vier (4) Maßnahmen der Personalentwicklung.
2.2 Untersuchen Sie diese Personalentwicklungsmaßnahmen auf jeweilige Chancen und
Risiken.
A:

1. "PE-off-the-job" (Trainees, Schulungen, Seminare, Planspiele)

- Schulungen bei Einführung eines neuen IT-Systems

- Seminare zur Förderung der Teamarbeit/Teambidlung

- Trainees (zeitlich befristete Beschäftigung von Absolventen im Unternehmen)

- Planspiele zur Förderung der Teamarbeit/Teambildung

2. "PE-on-the-job" (Auslandsaufenthalte, Trainer-Programme, Job Rotation)

Auslandsaufenthalte um andere Unternehmensabteilungen kennenzulernen

Trainer-Programme um in der Lage zu sein andere zu unterrichten und anzuleiten

Job-Rotation um die übrigen Arbeitsplätze kennenzulernen

 

Chancen und Risiken:

- Schulungen/Seminare: Erweiterung des Wissens, Erhöhung der Fähigkeiten, Förderung der Bereitschaft neues zu erlenen / Erzielt nicht den gewünschten Effekt, gelerntes Wissen wird falsch angewendet

- Trainees: Lernt im Unternehmen und verlässt es dann

- Trainer-Programme: Chancen der Persönlichkeitsentwicklung, Anreiz der übrigen Mitarbeiter zur Nachahmung / mangelnde fachliche und soziale Kompetenzen können falsch weitergegeben werden

- Auslandsaufenthalte: Neuer Input, Anregungen, Ideen, Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit (Kennenlernen ein neuen Kultur, Arbeitskultur) / Mitarbeiter bleibt im Ausland

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Q:
Ein Auszubildender soll lernen, warum Delegation ein wichtiges Personalmanagement-Instru- ment ist.
5.1 Nennen und beschreiben Sie drei Arten von Delegation und
5.2 nennen Sie die Regeln der Delegation.
A:

1.

- Autoritär (der Vorgesetzte entscheidet und setzt sich durch)

- Beratend (der Vorgesetzte delegiert und die Angestellten äußern sich dazu)

- Demokratisch (der Vorgesetzte delegiert, anschließend entscheidet die Gruppe)

 

2.

- rechtzeitiges Delegieren

- gleichzeitige Übertragung von Verantwortung und Kompetenzen

- eindeutig und klar formulierte Aufgabenstellungen

- realistische Terminvorgaben

- benötigte Informationen für die Aufgaben sollen bereitgestellt werden

Q:
Motivation beim beruflichen Lernen ist besonders wichtig.
1.1 Nennen und beschreiben Sie drei Arten der Motivation und
1.2 geben sie jeweils ein praxisorientiertes Beispiel.
A:

1. Freudemotiv, Zweckmotiv, Bindungsmotiv (Betrieb/Beruf)

2. Freudemotiv: Persönlicher Bezug zur Tätigkeit (Hobby zum Beruf machen)

 Zweckmotiv: Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung

Bindungsmotiv: soziale Kontakte zu Arbeitskollegen und Identifikation mit dem Unternehmen

Q:
Stellen Sie für die Managementebenen „ Top- Management" und "Middle Management" je eine Kompetenz dar, die hierfür besonders wichtig ist.
A:
„Top Management„ sind die Sozialen Kompetenzen gefragt wie Wertschätzung Führungefähigkeit und Durchsetztungfähigkeiten
"Middle Management" sind die methodischen Kompetenzen wie Zeitmanagemen, Projektmanagement und Prozesssteuerungsfähigkeit.
Q:
Überlegen Sie mittels den Triebkräfte des Branchenwettbewerbs nach Porter (5 Forces), wie sich die Wettbewerbskräfte in den kommenden 10 Jahren entwickeln könnten.
A:
Verhandlungstärke der Lieferanten: Verhandlungsstärke der Bauunternehmer, Preispolitik 
Verhandlungstärke der Abnehmer: Zinspolitik 
Bedrohung durch neue Anbieter : neue Bauunternehmen
Bedrohung durch Ersatzprodukten : Fertighäuser 
Intensität der Rivalität : Durch sinkende Abnehmer erhöht sich die Rivalität ( Kampf um jeden Kunden)
Q:
Ihr Unternehmen in der Immobilienwirtschaft hat sich zwischenzeitlich zu einem marktfüh- renden Immobilienunternehmen weiterentwickelt. Sie machen sich als Geschäftsführer nun grundlegende Gedanken, wie Sie Ihr zukünftiges Unternehmensleitbild gestalten möchten:
1.1 Geben Sie vier Merkmale an die den Begriff " Unternehmensleitbild" charakterisier.
A:
Orientierungsfunktion: Werten, Normen 
Integrationsfunktion: Wir - Gefühl - also die Corporate Identity, Kommunikationsstill 
Entscheidungsfunktion: Regeln für das Krisenmanagemen, Entscheidungsspielraum 
Koordinierungsfunktion: Mitarbeiter, Führungskräfte, Mediation, Öffentlichkeitsarbeit
Q:
1.2Beschreiben Sie drei Vorteile, die entstehen, wenn das Unternehmensleitbild im Unternehmen von den Mitarbeitern gelebt wird. 
A:
Durch das Unternehmnesleitbild wird das Verhalten aller Mitarbeiter vereinheitlicht und Überprüfbar ( Corporate Behaviour)
Der Zusammenschluss in der Gruppe und gemeinsame Identität , Das " Wir Gefühl"( Corporate Identity) 
Die Mitarbeiter fühlen sich wohler und haben einen höhere Sympathie.

Q:
4.1 Ihr Unternehmen in der Immobilienwirtschaft hat sich zwischenzeitlich zu einem marktführen- den Immobilienunternehmen weiterentwickelt. Sie machen sich als Geschäftsführer nun grundlegende Gedanken, wie Sie Ihr zukünftiges Corporate Design gestalten möchten:
4.1 Geben Sie vier Merkmale an, die das Corporate Design ausmachen.
4.2 Beschreiben Sie drei Vorteile, die für das Corporate Design sprechen.
A:

Aufgabe 4.1:

➢ Grundidee von CD = das Unternehmensleitbild nach innen und außen optisch identifizierbar machen 
➢ Visualisierung:

Innere Haltungen und Wertvorstellungen des Unternehmens (z.B. Verantwortungsbewusstsein,Umweltbewusstsein, Qualitätsanspruch) können nach außen hin spürbar gemacht werden.

➢ Profilierung im Umfeld:Das visuelle Erscheinungsbild ist das Instrument, mit dem ein Unternehmen oder eine Institution sich in der Öffentlichkeit am deutlichsten wahrnehmbar von anderen unterscheiden kann.
➢ Vertrauensfördernd, glaubwürdig:

Eine durchgängige Gestaltung aller kommunikativen Maßnahmen führt zu Kontinuität im Auftreten nach innen und außen.

➢ Synergieeffekte:

Die Variation konstanter Gestaltungselemente (wie das Logo, die Hausfarbe, die Schrift, usw.) erhöht den Bekanntheitsgrad und den Wiedererkennungswert. Die Effizienz von Einzel- und Werbemaßnahmen wird erhöht. Solche Aktionen können eindeutig einem Initiator zugeordnet werden.

➢ Identifikation:

Mitarbeiter werden motiviert. Gutes Design steigert Wohlbefinden und Sympathie der Mitarbeiter.

Aufgabe 4.2:

➢ CD als funktionales Erscheinungsbild
➢ Langlebigkeit
➢ Wiedererkennungswert 
➢ Aufmerksamkeit 
➢ Eigenständigkeit
Personal, Arbeitsorganisation und Qualifizierung

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