Immobilienwirtschaft an der Steinbeis-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Immobilienwirtschaft an der Steinbeis-Hochschule

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Mietvertrag

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- Rechtsgrundlage für Mietverhältnis

- Schriftform gemäß § 126 BGB

- Unterzeichnung durch beide Vertragsparteien

- Schutz des Verbrauchers vor benachteiligenden Formularklauseln

- allgemeine Geschäftsbedingungen

- Schutz des Wohnungsmieters vor Überrumpelung

- Gegenstand der Miete: alle Sachen, die Gebrauchswert haben

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Wohnungsmietvertrag

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- Vertragsparteien

- Mietsache

- Mietdauer

- Miete

- Mietzahlung

- Untervermietung

- Mietsicherheit / Kaution

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Gewerbemietvertrag

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- Mietsache

- Konkurrenzschutz

- Dauer und Kündigung

- Miete

- Betriebskosten

- Kaution

- Instandhaltungen

- Instandsetzungen

- Verkehrssicherung

- Untervermietung

- Außerordentliche Kündigung

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Beendigung des Mietverhältnisses

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- Rücktrittsvereinbarung

- Vertragsanfechtung

- Eintritt einer auflösenden Bedingung

- Mietaufhebungsvereinbarung

- Zeitablauf (befristete Verträge)

- ordentliche Kündigung

- außerordentliche Kündigung mit Frist oder fristlos

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Mietpreisvereinbarungen bei Wohnraummietvertrag
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- monatlich zu zahlende Miete §535 BGB
- Nettokaltmiete, Zuschläge und Vergütungen, sowie Umlagen für Betriebskosten
- Vorauszahlungen oder Pauschalen der Betriebskosten nach Betriebskostenverordnung (BetrKV) §556 BGB

Schranken im frei finanzierten Wohnraum:
- §138 Abs. BGB, §134 BGB in Verbindung mit §291 StGB
- Verbot der Preisüberhöhung nach §5 WiStG
- über 20% der ortsüblichen Miete ist nichtig
- über 50% der ortsüblichen Miete nicht zulässig
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Mietvereinbarungen im Gewerbemietvertrag
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- Miete kann frei vereinbart werden
- gilt für Nettokaltmiete, Betriebskosten und weitere Nebenleistungen
- Beteiligung an Instandhaltungs- und Verwaltungskosten
- Kostenbeteiligung für Werbemaßnahmen (in Einkaufszentren und Gewerbeparks)
- Zahlung der gesetzlichen Umsatzsteuer
- Vereinbarung über Fälligkeit und Zahlungsart
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Kündigung
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- einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung
- gerichtet auf einseitige Auflösung des Mietvertrags
- Vertragsauflösung tritt nur ein, wenn Kündigungsrecht, Gestaltungsrecht zusteht
- Kündigung in dem Zeitpunkt wirksam, in dem sie Kündigungsempfänger zugeht (§130 Abs. 1 BGB)
- bedarf keiner besonderen Form und muss nicht begründet werden, Ausnahme Wohnraummietverhältnis
- eindeutige und unmissverständliche Erklärung
- Wohnraummietverhältnis bedarf schriftlicher Form (§568 Abs. 1 BGB)
- Zugang zum dritten Werktag eines Monats
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Zwangsverwaltung
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- Antrag eines Gläubigers an Amtsgericht
- Vollstreckungsgericht kann Zwangsverwaltung eines Grundstücks anordnen
- allgemeine Voraussetzungen: Titel, Klausel, Zustellung
- Anordnungsbeschluss zugunsten Gläubiger als Beschlagnahme
- Amtsgericht benennt Zwangsverwalter, Tätigkeit nach Zwangsverwalterordnung
- durch Beschlagnahme ist Zwangsverwaltungsschuldner nicht mehr befugt, Grundstück zu verwalten oder zu benutzen
- Zwangsverwalter ist verantwortlich, Objekt in Bestand und Nutzung zu erhalten
- Vermieter ist gegenüber Zwangsverwalter nicht weisungsbefugt
- ist Zwangsverwalter an Mietvertrag gebunden, hat er Vermieterpflichten zu erfüllen
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Insolvenzverwaltung
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Regelinsolvenzverfahren
- für juristische und natürliche Personen, die selbstständig tätig sind
- Insolvenzverwalter befriedigt Gläubiger
- Schuldner durchläuft Restschuldbefreiungsverfahren
- Einleitung durch Insolvenzantrag
- Gericht bestimmt Insolvenzverwalter
- Gläubiger müssen Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden
- Prüfung aller Forderungen, Verwertung des Vermögens des Schuldners
- Erlös wird unter Gläubigern verteilt
- sechsjährige Wohlverhaltensperiode

Verbraucherinsolvenzverfahren
- für natürliche Personen, die keiner oder geringfügigen selbstständigen Tätigkeit nachgehen
- Versuch der außergerichtlichen Schuldenbereinigung
- gelingt dies nicht, Schuldenbereinigungsverfahren
- danach vereinfachtes Insolvenzverfahren, anschließend Restschuldbefreiungsverfahren
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Wohnungseigentumsgesetz WEG
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- Gesetz über Wohneigentum und Dauerwohnrecht
- Gemeinschaften aus Eigentümern, die in den eigenen Wohnungen leben
- Kapitalanlegergemeinschaften, reine Mietobjekte
- Miteigentum am Grundstück (§§ 1008-1011 BGB) kann mit Alleineigentum und Sondereigentum an bestimmten Räumen kombiniert werden
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Einräumungsvertrag nach §3 WEG
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- Miteigentümer (§1008 BGB) können jedem Miteigentümer Sonder- bzw. Teileigentum einräumen
- Beschränkung der einzelnen Miteigentumsanteile
- Teilungsvereinbarung bedarf notarieller Beurkundung (§311 b BGB)
- Zuordnung des Sonder- und Teileigentums, Miteigentumsanteile und Sondernutzungsrechte
- Gemeinschaftsordnung wird der Urkunde verbunden
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Teilungserklärung nach §8 BGB
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- Alleineigentümer teilt in notariell beglaubigter Urkunde Grundstück in Miteigentumsanteile, sowie Sonder- bzw. Teileigentum auf
- Gemeinschaftsordnung wird mit beglaubigt
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Immobilienwirtschaft Kurs an der Steinbeis-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Mietvertrag

A:

- Rechtsgrundlage für Mietverhältnis

- Schriftform gemäß § 126 BGB

- Unterzeichnung durch beide Vertragsparteien

- Schutz des Verbrauchers vor benachteiligenden Formularklauseln

- allgemeine Geschäftsbedingungen

- Schutz des Wohnungsmieters vor Überrumpelung

- Gegenstand der Miete: alle Sachen, die Gebrauchswert haben

Q:

Wohnungsmietvertrag

A:

- Vertragsparteien

- Mietsache

- Mietdauer

- Miete

- Mietzahlung

- Untervermietung

- Mietsicherheit / Kaution

Q:

Gewerbemietvertrag

A:

- Mietsache

- Konkurrenzschutz

- Dauer und Kündigung

- Miete

- Betriebskosten

- Kaution

- Instandhaltungen

- Instandsetzungen

- Verkehrssicherung

- Untervermietung

- Außerordentliche Kündigung

Q:

Beendigung des Mietverhältnisses

A:

- Rücktrittsvereinbarung

- Vertragsanfechtung

- Eintritt einer auflösenden Bedingung

- Mietaufhebungsvereinbarung

- Zeitablauf (befristete Verträge)

- ordentliche Kündigung

- außerordentliche Kündigung mit Frist oder fristlos

Q:
Mietpreisvereinbarungen bei Wohnraummietvertrag
A:
- monatlich zu zahlende Miete §535 BGB
- Nettokaltmiete, Zuschläge und Vergütungen, sowie Umlagen für Betriebskosten
- Vorauszahlungen oder Pauschalen der Betriebskosten nach Betriebskostenverordnung (BetrKV) §556 BGB

Schranken im frei finanzierten Wohnraum:
- §138 Abs. BGB, §134 BGB in Verbindung mit §291 StGB
- Verbot der Preisüberhöhung nach §5 WiStG
- über 20% der ortsüblichen Miete ist nichtig
- über 50% der ortsüblichen Miete nicht zulässig
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Q:
Mietvereinbarungen im Gewerbemietvertrag
A:
- Miete kann frei vereinbart werden
- gilt für Nettokaltmiete, Betriebskosten und weitere Nebenleistungen
- Beteiligung an Instandhaltungs- und Verwaltungskosten
- Kostenbeteiligung für Werbemaßnahmen (in Einkaufszentren und Gewerbeparks)
- Zahlung der gesetzlichen Umsatzsteuer
- Vereinbarung über Fälligkeit und Zahlungsart
Q:
Kündigung
A:
- einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung
- gerichtet auf einseitige Auflösung des Mietvertrags
- Vertragsauflösung tritt nur ein, wenn Kündigungsrecht, Gestaltungsrecht zusteht
- Kündigung in dem Zeitpunkt wirksam, in dem sie Kündigungsempfänger zugeht (§130 Abs. 1 BGB)
- bedarf keiner besonderen Form und muss nicht begründet werden, Ausnahme Wohnraummietverhältnis
- eindeutige und unmissverständliche Erklärung
- Wohnraummietverhältnis bedarf schriftlicher Form (§568 Abs. 1 BGB)
- Zugang zum dritten Werktag eines Monats
Q:
Zwangsverwaltung
A:
- Antrag eines Gläubigers an Amtsgericht
- Vollstreckungsgericht kann Zwangsverwaltung eines Grundstücks anordnen
- allgemeine Voraussetzungen: Titel, Klausel, Zustellung
- Anordnungsbeschluss zugunsten Gläubiger als Beschlagnahme
- Amtsgericht benennt Zwangsverwalter, Tätigkeit nach Zwangsverwalterordnung
- durch Beschlagnahme ist Zwangsverwaltungsschuldner nicht mehr befugt, Grundstück zu verwalten oder zu benutzen
- Zwangsverwalter ist verantwortlich, Objekt in Bestand und Nutzung zu erhalten
- Vermieter ist gegenüber Zwangsverwalter nicht weisungsbefugt
- ist Zwangsverwalter an Mietvertrag gebunden, hat er Vermieterpflichten zu erfüllen
Q:
Insolvenzverwaltung
A:
Regelinsolvenzverfahren
- für juristische und natürliche Personen, die selbstständig tätig sind
- Insolvenzverwalter befriedigt Gläubiger
- Schuldner durchläuft Restschuldbefreiungsverfahren
- Einleitung durch Insolvenzantrag
- Gericht bestimmt Insolvenzverwalter
- Gläubiger müssen Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden
- Prüfung aller Forderungen, Verwertung des Vermögens des Schuldners
- Erlös wird unter Gläubigern verteilt
- sechsjährige Wohlverhaltensperiode

Verbraucherinsolvenzverfahren
- für natürliche Personen, die keiner oder geringfügigen selbstständigen Tätigkeit nachgehen
- Versuch der außergerichtlichen Schuldenbereinigung
- gelingt dies nicht, Schuldenbereinigungsverfahren
- danach vereinfachtes Insolvenzverfahren, anschließend Restschuldbefreiungsverfahren
Q:
Wohnungseigentumsgesetz WEG
A:
- Gesetz über Wohneigentum und Dauerwohnrecht
- Gemeinschaften aus Eigentümern, die in den eigenen Wohnungen leben
- Kapitalanlegergemeinschaften, reine Mietobjekte
- Miteigentum am Grundstück (§§ 1008-1011 BGB) kann mit Alleineigentum und Sondereigentum an bestimmten Räumen kombiniert werden
Q:
Einräumungsvertrag nach §3 WEG
A:
- Miteigentümer (§1008 BGB) können jedem Miteigentümer Sonder- bzw. Teileigentum einräumen
- Beschränkung der einzelnen Miteigentumsanteile
- Teilungsvereinbarung bedarf notarieller Beurkundung (§311 b BGB)
- Zuordnung des Sonder- und Teileigentums, Miteigentumsanteile und Sondernutzungsrechte
- Gemeinschaftsordnung wird der Urkunde verbunden
Q:
Teilungserklärung nach §8 BGB
A:
- Alleineigentümer teilt in notariell beglaubigter Urkunde Grundstück in Miteigentumsanteile, sowie Sonder- bzw. Teileigentum auf
- Gemeinschaftsordnung wird mit beglaubigt
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