Ganzheitliche Aufgabe II an der Steinbeis-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ganzheitliche Aufgabe II an der Steinbeis-Hochschule

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Wenn Daten in Wirtschaftssystemen erfasst werden, können Eingabefehler auftreten. 


Wie können diese programmintern reduziert werden?

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Eingabefehler können systemimmanent reduziert werden, indem die Werte auf Plausibilität geprüft werden und gewisse sinnvolle Begrenzungen oder Prüfungen für diese Werte integriert werden.


Beispiele:

  • Das PLZ-Feld muss numerisch und fünfstellig sein
  • Altersangaben müssen sich zwischen 0 und 120 Jahren bewegen
  • E-Mail-Adressen müssen der vorgeschriebenen Syntax entsprechen
  • für Bestellmengen wird ein sinnvoller Maximalwert vorgegeben
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Nenne die sieben "Open Systems Innterconnection"-Schichten in der richtigen Response-Reihenfolge.

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Die Open-Systens-Interconnection-Schichten (OSI-Schichten) bei einer Response (Antwort) sind nacheinander:

  1. Bit-Übertragungsschicht
  2. Sicherunsgschicht
  3. Vermittlungsschicht
  4. Transportschicht
  5. Sitzungsschicht
  6. Darstellungsschicht
  7. Anwendungsschicht
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Was ist ein Thin Client?

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Ein Thin Client ist ein Arbeitsplatzrechner, der sich in einer Terminalserver-Umgebung befindet un nur sehr spartanisch ausgestattet ist. Oftmals verfügt er z.B. nicht einmal über eine eigene Festplatte, da das Betriebssystem über das Netzwerk verfügbar gemacht wird.

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Du sollst ein bestehendes WLAN auch in der Mitarbeiterküche verfügbar machen. Dort steht auch ein Mikrowellenherd.


Was ist daher zu beachten?

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Ein Mikrowellenherd ist eine elektromagnetische Störquelle und kann das WLAN stören, da er bei ca. 2,45 GHz arbeitet und damit teilweise dieselben Frequenzbereiche nutzt wie das WLAN.


Abhilfe schafft eine entsprechende Abschirmung des Mikrowellenherdes.

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Zähle die vier DHCP-Phasen in der richtigen Reihenfolge auf.

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Das Protokoll zur dynamischen Vergabe von IP-Adressen (DHCP) durchläuft die folgenden vier Phasen:

  1. Discover (Such nach DHCP Server)
  2. Offer (Server bietet IP an)
  3. Request (Client nimmt IP an)
  4. Acknowledgement (Bestätigung des Servers und Vergabe der Lease-Zeit)
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Welche Vorteile bietet Linux gegenüber Microsoft Windows in Bezug auf Schadsoftware?

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Da der ganz überwiegende Teil der Schadprogramme für Microsoft-Betriebssysteme konzipiert ist, bleiben diese häufig auf Linux-Systemen wirkungslos.


Daher bieten Linux-Distributionen ein deutlich verringertes Virenrisiko.

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Was ist Eclipse?

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Eclipse ist eine Entwicklungsumgebung, die im Ursprung für Java konzipiert wurde, mittlerweile aber durch Erweiterungen auch für andere Sprachen genutzt werden kann.

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Gib je ein Beispiel für B2B- und B2C-Geschäftsbeziehungen an.

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B2B-Geschäftsbeziehungen finden zwischen zwei Unternehmen (Business to Business) statt und B2C-Geschäftsbeziehungen finden zwischen den Unternehmen und Privatkunden (Endkunden) statt (Business to Consumer).


B2B-Beispiel:

  • Auftrag eines IT-Systemhauses an eine Kreativagentur, einen Unternehmensflyer zu erstellen


B2C-Beispiel:

  • Verkauf eines Repeaters durch einen Mediendiscounter an Herrn Maier 
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Welche Vorteile kann es bieten IT-Infrastruktur zu leasen?

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Die Vorteile eines Leasings von benötigter IT-Infrastruktur sind:

  • Geringer Kapitaleinsatz
  • neueste Technik
  • Keine Entsorgungsprobleme 
  • Planungssicherheit
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Was kennzeichnet einen Fernabsatzvertrag?

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Ein Fernabsatzvertrag liegt vor, wenn ein Vertrag zwischen einem Unternehmen und einem Verbraucher (B2C) nur unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln (z.B. Internet, Telefon) zustande kommt.


Die besonderen Bedingungen dieses Vertragsschlusses regelt §312 b BGB. Insbesondere besteht für den Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

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Ein Affiliate-Vermittler bekommt 2% Provision vom Nettoverkaufswert der von ihm vermittelten Hardwarekäufe im Onlineshop.


Wie hoch ist die Provision bei 23.800 € Bruttoumsatz?

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23.800€ : 1,19 = 20.000 € (netto)

20.000€ * 0,02 = 400 €


Der Vermittler erhält 400 € Provision.


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Erläutere das Prinzip des Peer-to-Peer-Netzwerks.

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Im Peer-to-Peer-Netzwerk sind alle Computer (Arbeitsplätze) gleichberechtigt und können Dienste für alle bereitstellen oder Dienste von anderen in Anspruch nehemen. D.h. alle Rechner in diesem Netzwerk agieren als Serverdienst. 


Reine Peer-to-Peer-Netzwerke sind eher selten häufig tritt man in Unternehmen Mischformen an, bei denen das Peer-to-Peer-Netzwerk mit Server-Client-Netzen kombiniert wurde.

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Q:

Wenn Daten in Wirtschaftssystemen erfasst werden, können Eingabefehler auftreten. 


Wie können diese programmintern reduziert werden?

A:

Eingabefehler können systemimmanent reduziert werden, indem die Werte auf Plausibilität geprüft werden und gewisse sinnvolle Begrenzungen oder Prüfungen für diese Werte integriert werden.


Beispiele:

  • Das PLZ-Feld muss numerisch und fünfstellig sein
  • Altersangaben müssen sich zwischen 0 und 120 Jahren bewegen
  • E-Mail-Adressen müssen der vorgeschriebenen Syntax entsprechen
  • für Bestellmengen wird ein sinnvoller Maximalwert vorgegeben
Q:

Nenne die sieben "Open Systems Innterconnection"-Schichten in der richtigen Response-Reihenfolge.

A:

Die Open-Systens-Interconnection-Schichten (OSI-Schichten) bei einer Response (Antwort) sind nacheinander:

  1. Bit-Übertragungsschicht
  2. Sicherunsgschicht
  3. Vermittlungsschicht
  4. Transportschicht
  5. Sitzungsschicht
  6. Darstellungsschicht
  7. Anwendungsschicht
Q:

Was ist ein Thin Client?

A:

Ein Thin Client ist ein Arbeitsplatzrechner, der sich in einer Terminalserver-Umgebung befindet un nur sehr spartanisch ausgestattet ist. Oftmals verfügt er z.B. nicht einmal über eine eigene Festplatte, da das Betriebssystem über das Netzwerk verfügbar gemacht wird.

Q:

Du sollst ein bestehendes WLAN auch in der Mitarbeiterküche verfügbar machen. Dort steht auch ein Mikrowellenherd.


Was ist daher zu beachten?

A:

Ein Mikrowellenherd ist eine elektromagnetische Störquelle und kann das WLAN stören, da er bei ca. 2,45 GHz arbeitet und damit teilweise dieselben Frequenzbereiche nutzt wie das WLAN.


Abhilfe schafft eine entsprechende Abschirmung des Mikrowellenherdes.

Q:

Zähle die vier DHCP-Phasen in der richtigen Reihenfolge auf.

A:

Das Protokoll zur dynamischen Vergabe von IP-Adressen (DHCP) durchläuft die folgenden vier Phasen:

  1. Discover (Such nach DHCP Server)
  2. Offer (Server bietet IP an)
  3. Request (Client nimmt IP an)
  4. Acknowledgement (Bestätigung des Servers und Vergabe der Lease-Zeit)
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Q:

Welche Vorteile bietet Linux gegenüber Microsoft Windows in Bezug auf Schadsoftware?

A:

Da der ganz überwiegende Teil der Schadprogramme für Microsoft-Betriebssysteme konzipiert ist, bleiben diese häufig auf Linux-Systemen wirkungslos.


Daher bieten Linux-Distributionen ein deutlich verringertes Virenrisiko.

Q:

Was ist Eclipse?

A:

Eclipse ist eine Entwicklungsumgebung, die im Ursprung für Java konzipiert wurde, mittlerweile aber durch Erweiterungen auch für andere Sprachen genutzt werden kann.

Q:

Gib je ein Beispiel für B2B- und B2C-Geschäftsbeziehungen an.

A:

B2B-Geschäftsbeziehungen finden zwischen zwei Unternehmen (Business to Business) statt und B2C-Geschäftsbeziehungen finden zwischen den Unternehmen und Privatkunden (Endkunden) statt (Business to Consumer).


B2B-Beispiel:

  • Auftrag eines IT-Systemhauses an eine Kreativagentur, einen Unternehmensflyer zu erstellen


B2C-Beispiel:

  • Verkauf eines Repeaters durch einen Mediendiscounter an Herrn Maier 
Q:

Welche Vorteile kann es bieten IT-Infrastruktur zu leasen?

A:

Die Vorteile eines Leasings von benötigter IT-Infrastruktur sind:

  • Geringer Kapitaleinsatz
  • neueste Technik
  • Keine Entsorgungsprobleme 
  • Planungssicherheit
Q:

Was kennzeichnet einen Fernabsatzvertrag?

A:

Ein Fernabsatzvertrag liegt vor, wenn ein Vertrag zwischen einem Unternehmen und einem Verbraucher (B2C) nur unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln (z.B. Internet, Telefon) zustande kommt.


Die besonderen Bedingungen dieses Vertragsschlusses regelt §312 b BGB. Insbesondere besteht für den Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Q:

Ein Affiliate-Vermittler bekommt 2% Provision vom Nettoverkaufswert der von ihm vermittelten Hardwarekäufe im Onlineshop.


Wie hoch ist die Provision bei 23.800 € Bruttoumsatz?

A:

23.800€ : 1,19 = 20.000 € (netto)

20.000€ * 0,02 = 400 €


Der Vermittler erhält 400 € Provision.


Q:

Erläutere das Prinzip des Peer-to-Peer-Netzwerks.

A:

Im Peer-to-Peer-Netzwerk sind alle Computer (Arbeitsplätze) gleichberechtigt und können Dienste für alle bereitstellen oder Dienste von anderen in Anspruch nehemen. D.h. alle Rechner in diesem Netzwerk agieren als Serverdienst. 


Reine Peer-to-Peer-Netzwerke sind eher selten häufig tritt man in Unternehmen Mischformen an, bei denen das Peer-to-Peer-Netzwerk mit Server-Client-Netzen kombiniert wurde.

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