Marketing + Marktforschung 2. Semester an der Staatliche Studienakademie Riesa | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing + Marktforschung 2. Semester an der Staatliche Studienakademie Riesa

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff "Konsument"!

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„Endverbraucher, Einzelperson, Haushalt oder größere Gruppe mit gemeinsamer Zielsetzung beim Konsum. In der Regel wird unterstellt, dass ein Konsument mit dem Ziel der Nutzenmaximierung und unter Berücksichtigung physiologischer und ökonomischer Beschränkungen einen optimalen Konsumplan bzw. ein optimales Konsumgüterbündel als Nachfrage nach Konsumgütern auswählt.“

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Was sind Quelldisziplinen des Konsumentenverhalten?

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Naturwissenschaften, Psychologie, Soziologie, Sozialpsychologie

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Welche zwei hauptsächlichen Kaufentscheidungsmodelle existieren?

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- behavioristische Modelle

- neobehavioristische Modelle

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Welche bekannten Studien gibt es zum Konsumentenverhalten?

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- Laufende Wirtschaftsrechnung (seit 2005; jährlich; 8000 Haushalte)

- Einkommens- und Verbraucherstichprobe (aller 5 Jahre; 60000 Haushalte)

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Als was können Lebensmittel im Bezug auf das Konsumentenverhalten und Konsumausgaben bezeichnet werden?

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- kulturgebundenes Gut (mehr Ausgaben für Lebensmittel in den Ländern, in denen Essen einen höheren Stellenwert hat)

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Was ist das ALDI-Prinzip im Bezug auf Konsumausgaben?

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geringe Sortimentsbreite und Sortimentstiefe, dafür sehr geringe Preise

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Welche Leitfragen stellen sich im Konsumentenverhalten?

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Was treibt den Konsumenten an?

Wie lässt sich Verhalten (durch Marketing-Instrumente) beeinflussen?

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Was bedeutet Black Box?

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- steht bei behavioristischen Kaufentscheidungsmodellen zwischen dem Stimulus und der Response

- man weiß letztendlich nicht, was im Konsumenten passiert, wenn er den Stimulus empfängt

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Was sind intervenierende Variablen?

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- auch: Mediator-Variablen

- verändern den Effekt eines Stimulus auf den Empfänger (z.B.: Einkommen)

- sollen durch neobehavioristische Kaufentscheidungsmodelle als latente theoretische Konstrukte sicht-/ messbar gemacht werden

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Definieren Sie den Begriff der "latenten theoretischen Konstrukte"!

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- werden als existent angenommen

- sind allerdings nicht direkt beobachtbar und müssen über Indikatoren operationalisiert (also messbar gemacht) werden

- Beispiel: Markenbewusstsein ("Ich achte beim Kauf auf die Marke.")

-> Hilfsmittel: Skalenhandbücher

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In welchem Zusammenhang steht ein Impulskauf mit einem Bedürfnis?

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Impulskauf: Man weiß nicht, dass man ein Bedürfnis hat, bis man das Produkt sieht.

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Definieren Sie den Begriff "Konsumentenverhalten"!

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„Alle beobachtbaren Handlungen von Individuen im Zusammenhang mit dem Kauf oder Konsum wirtschaftlicher Güter.“

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  • 5547 Karteikarten
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  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing + Marktforschung 2. Semester Kurs an der Staatliche Studienakademie Riesa - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definieren Sie den Begriff "Konsument"!

A:

„Endverbraucher, Einzelperson, Haushalt oder größere Gruppe mit gemeinsamer Zielsetzung beim Konsum. In der Regel wird unterstellt, dass ein Konsument mit dem Ziel der Nutzenmaximierung und unter Berücksichtigung physiologischer und ökonomischer Beschränkungen einen optimalen Konsumplan bzw. ein optimales Konsumgüterbündel als Nachfrage nach Konsumgütern auswählt.“

Q:

Was sind Quelldisziplinen des Konsumentenverhalten?

A:

Naturwissenschaften, Psychologie, Soziologie, Sozialpsychologie

Q:

Welche zwei hauptsächlichen Kaufentscheidungsmodelle existieren?

A:

- behavioristische Modelle

- neobehavioristische Modelle

Q:

Welche bekannten Studien gibt es zum Konsumentenverhalten?

A:

- Laufende Wirtschaftsrechnung (seit 2005; jährlich; 8000 Haushalte)

- Einkommens- und Verbraucherstichprobe (aller 5 Jahre; 60000 Haushalte)

Q:

Als was können Lebensmittel im Bezug auf das Konsumentenverhalten und Konsumausgaben bezeichnet werden?

A:

- kulturgebundenes Gut (mehr Ausgaben für Lebensmittel in den Ländern, in denen Essen einen höheren Stellenwert hat)

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Q:

Was ist das ALDI-Prinzip im Bezug auf Konsumausgaben?

A:

geringe Sortimentsbreite und Sortimentstiefe, dafür sehr geringe Preise

Q:

Welche Leitfragen stellen sich im Konsumentenverhalten?

A:

Was treibt den Konsumenten an?

Wie lässt sich Verhalten (durch Marketing-Instrumente) beeinflussen?

Q:

Was bedeutet Black Box?

A:

- steht bei behavioristischen Kaufentscheidungsmodellen zwischen dem Stimulus und der Response

- man weiß letztendlich nicht, was im Konsumenten passiert, wenn er den Stimulus empfängt

Q:

Was sind intervenierende Variablen?

A:

- auch: Mediator-Variablen

- verändern den Effekt eines Stimulus auf den Empfänger (z.B.: Einkommen)

- sollen durch neobehavioristische Kaufentscheidungsmodelle als latente theoretische Konstrukte sicht-/ messbar gemacht werden

Q:

Definieren Sie den Begriff der "latenten theoretischen Konstrukte"!

A:

- werden als existent angenommen

- sind allerdings nicht direkt beobachtbar und müssen über Indikatoren operationalisiert (also messbar gemacht) werden

- Beispiel: Markenbewusstsein ("Ich achte beim Kauf auf die Marke.")

-> Hilfsmittel: Skalenhandbücher

Q:

In welchem Zusammenhang steht ein Impulskauf mit einem Bedürfnis?

A:

Impulskauf: Man weiß nicht, dass man ein Bedürfnis hat, bis man das Produkt sieht.

Q:

Definieren Sie den Begriff "Konsumentenverhalten"!

A:

„Alle beobachtbaren Handlungen von Individuen im Zusammenhang mit dem Kauf oder Konsum wirtschaftlicher Güter.“

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