Jahresabschluss / Steuerlehre an der Staatliche Studienakademie Riesa | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Jahresabschluss / Steuerlehre an der Staatliche Studienakademie Riesa

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Nennen und Differenzieren Sie die Komponenten der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens!

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  • Vermögenslage
    -> Darstellung Vermögen und Schulden (Reinvermögen)
    -> Instrument: Bilanz
  • Ertragslage
    -> Darstellung Erträge und Aufwendungen (Erfolg)
    -> Instrument: GuV-Rechnung
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Nennen Sie die wesentlichen Aufgaben des Jahresabschlusses!

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  • Dokumentation
  • Rechenschaftslegung und Information
  • Gewinnermittlung
  • Ausschüttungsregelung
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Nennen Sie die Bestandteile des Jahresabschlusses für unterschiedliche Unternehmensformen!

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  • Bilanz (§ 266 HGB)
  • GuV-Rechnung (§ 275 HGB)
    => jeweils für alle buchführungspflichtigen Kaufleute
  • Anhang (§§ 284ff. HGB)
    -> Erweiterung für Kapitalgesellschaften
  • Konzernabschluss (§§ 297ff. HGB)
    -> einzubeziehende Unternehmen (§ 294 HGB)


  • mittelgroße und große Kapitalgesellschaften: Aufstellung Lagebericht (NICHT Teil des Jahresabschlusses)
  • kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften, die keinen Konzernabschluss aufstellen müssen: Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel in Jahresabschluss (§ 264d HGB)
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Nennen Sie die Bestandteile eines Konzernabschlusses nach § 297 I HGB!

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  • Konzernbilanz
  • Konzern-GuV-Rechnung
  • Konzernanhang
  • Kapitalflussrechnung
  • Eigenkapitalspiegel
  • optional: Segmentberichterstattung
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Erklären Sie Pflichten hinsichtlich der Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses!

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  • Frist zur Aufstellung: innerhalb eines angemessenen Zeitraums (6 bis 9 Monaten)
    -> allerdings: vor Ende des nachfolgenden Geschäftsjahres
  • Jahresabschluss muss durch unabhängige Abschlussprüfer geprüft werden (§ 316 HGB)
  • Jahresabschluss muss offengelegt werden
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Nennen Sie die Fragen, die bei der Bilanzierung zu beantworten sind und was als bilanzierungsfähig gilt.

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Fragen bei der Bilanzierung:

  • Was gehört zum Vermögen bzw. den Schulden des Unternehmens? (Bilanzierung dem Grunde nach, Bilanzansatz)
  • Mit welchem Wert sind Vermögen und Schulden in der Bilanz auszuweisen? (Bilanzierung der Höhe nach, Bilanzbewertung)
  • Wie sind das Vermögen und die Schulden in der Bilanz darzustellen? (Bilanzausweis)


=> alle Vermögensgegenstände und Schulden, die dem Unternehmen zuzurechnen sind, gelten grundsätzlich als bilanzierungsfähig

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Nennen Sie den grundsätzlichen Bilanzansatz nach dem Handelsrecht!

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  • Bilanzierungspflicht für alle bilanzierungsfähigen Vermögensgegenstände und Schulden
  • sofern das Gesetz kein Bilanzierungsverbot oder Bilanzierungswahlrecht vorgibt
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Nennen Sie wichtige Bilanzierungsverbote nach dem Handelsrecht!

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  • Aufwendungen für Unternehmensgründung
  • Aufwendungen für Beschaffung des Eigenkapitals
  • Aufwendungen für Abschluss von Versicherungsverträgen
  • selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten und vergleichbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
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Nennen Sie wichtige Bilanzierungswahlrechte nach Handelsrecht!

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  • selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (außer z.B. Marken, Drucktitel etc.) (Steuerrecht: Aktivierungsverbot!)
  • Disagio (Steuerrecht: Aktivierungspflicht!)
  • aktive latente Steuern
  • Pensionsrückstellungen
  • unentgeltlich erworbene (materielle) Vermögensgegenstände
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Charakterisieren Sie die Zuordnung von Wirtschaftsgütern zum Betriebsvermögen!

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  • maßgeblich: wirtschaftliches und nicht juristisches Eigentum
    -> wirtschaftliches Eigentum: Kaufmann kann über Wirtschaftsgut verfügen und haftet für den Verlust, als wäre es sein juristisches Eigentum
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Zeigen Sie die Abgrenzung zwischen Betriebs- und Privatvermögen!

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  • Betriebsvermögen muss bilanziert werden
  • Privatvermögen darf nicht bilanziert werden


  • bei betrieblicher Nutzung > 50 %: Betriebsvermögen -> bilanzieren
  • bei betrieblicher Nutzung < 10 %: Privatvermögen -> nicht bilanzieren
  • bei betrieblicher Nutzung von 10 bis 50 %: gewillkürtes Betriebsvermögen -> Ermessen des Steuerpflichtigen
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Nennen Sie den Zweck des Jahresabschlusses!

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  • Abbildung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens am Ende einer Abrechnungsperiode (Geschäftsjahr, Wirtschaftsjahr)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Jahresabschluss / Steuerlehre Kurs an der Staatliche Studienakademie Riesa - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen und Differenzieren Sie die Komponenten der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens!

A:
  • Vermögenslage
    -> Darstellung Vermögen und Schulden (Reinvermögen)
    -> Instrument: Bilanz
  • Ertragslage
    -> Darstellung Erträge und Aufwendungen (Erfolg)
    -> Instrument: GuV-Rechnung
Q:

Nennen Sie die wesentlichen Aufgaben des Jahresabschlusses!

A:
  • Dokumentation
  • Rechenschaftslegung und Information
  • Gewinnermittlung
  • Ausschüttungsregelung
Q:

Nennen Sie die Bestandteile des Jahresabschlusses für unterschiedliche Unternehmensformen!

A:
  • Bilanz (§ 266 HGB)
  • GuV-Rechnung (§ 275 HGB)
    => jeweils für alle buchführungspflichtigen Kaufleute
  • Anhang (§§ 284ff. HGB)
    -> Erweiterung für Kapitalgesellschaften
  • Konzernabschluss (§§ 297ff. HGB)
    -> einzubeziehende Unternehmen (§ 294 HGB)


  • mittelgroße und große Kapitalgesellschaften: Aufstellung Lagebericht (NICHT Teil des Jahresabschlusses)
  • kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften, die keinen Konzernabschluss aufstellen müssen: Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel in Jahresabschluss (§ 264d HGB)
Q:

Nennen Sie die Bestandteile eines Konzernabschlusses nach § 297 I HGB!

A:
  • Konzernbilanz
  • Konzern-GuV-Rechnung
  • Konzernanhang
  • Kapitalflussrechnung
  • Eigenkapitalspiegel
  • optional: Segmentberichterstattung
Q:

Erklären Sie Pflichten hinsichtlich der Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses!

A:
  • Frist zur Aufstellung: innerhalb eines angemessenen Zeitraums (6 bis 9 Monaten)
    -> allerdings: vor Ende des nachfolgenden Geschäftsjahres
  • Jahresabschluss muss durch unabhängige Abschlussprüfer geprüft werden (§ 316 HGB)
  • Jahresabschluss muss offengelegt werden
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Q:

Nennen Sie die Fragen, die bei der Bilanzierung zu beantworten sind und was als bilanzierungsfähig gilt.

A:

Fragen bei der Bilanzierung:

  • Was gehört zum Vermögen bzw. den Schulden des Unternehmens? (Bilanzierung dem Grunde nach, Bilanzansatz)
  • Mit welchem Wert sind Vermögen und Schulden in der Bilanz auszuweisen? (Bilanzierung der Höhe nach, Bilanzbewertung)
  • Wie sind das Vermögen und die Schulden in der Bilanz darzustellen? (Bilanzausweis)


=> alle Vermögensgegenstände und Schulden, die dem Unternehmen zuzurechnen sind, gelten grundsätzlich als bilanzierungsfähig

Q:

Nennen Sie den grundsätzlichen Bilanzansatz nach dem Handelsrecht!

A:
  • Bilanzierungspflicht für alle bilanzierungsfähigen Vermögensgegenstände und Schulden
  • sofern das Gesetz kein Bilanzierungsverbot oder Bilanzierungswahlrecht vorgibt
Q:

Nennen Sie wichtige Bilanzierungsverbote nach dem Handelsrecht!

A:
  • Aufwendungen für Unternehmensgründung
  • Aufwendungen für Beschaffung des Eigenkapitals
  • Aufwendungen für Abschluss von Versicherungsverträgen
  • selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten und vergleichbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
Q:

Nennen Sie wichtige Bilanzierungswahlrechte nach Handelsrecht!

A:
  • selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (außer z.B. Marken, Drucktitel etc.) (Steuerrecht: Aktivierungsverbot!)
  • Disagio (Steuerrecht: Aktivierungspflicht!)
  • aktive latente Steuern
  • Pensionsrückstellungen
  • unentgeltlich erworbene (materielle) Vermögensgegenstände
Q:

Charakterisieren Sie die Zuordnung von Wirtschaftsgütern zum Betriebsvermögen!

A:
  • maßgeblich: wirtschaftliches und nicht juristisches Eigentum
    -> wirtschaftliches Eigentum: Kaufmann kann über Wirtschaftsgut verfügen und haftet für den Verlust, als wäre es sein juristisches Eigentum
Q:

Zeigen Sie die Abgrenzung zwischen Betriebs- und Privatvermögen!

A:
  • Betriebsvermögen muss bilanziert werden
  • Privatvermögen darf nicht bilanziert werden


  • bei betrieblicher Nutzung > 50 %: Betriebsvermögen -> bilanzieren
  • bei betrieblicher Nutzung < 10 %: Privatvermögen -> nicht bilanzieren
  • bei betrieblicher Nutzung von 10 bis 50 %: gewillkürtes Betriebsvermögen -> Ermessen des Steuerpflichtigen
Q:

Nennen Sie den Zweck des Jahresabschlusses!

A:
  • Abbildung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens am Ende einer Abrechnungsperiode (Geschäftsjahr, Wirtschaftsjahr)
Jahresabschluss / Steuerlehre

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