Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg.

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

7. Um welche Komponente wurde das Modell der Gesundheitsüberzeugung bei seiner Neuformulierung erweitert? (VL2, F.9)

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

1. Welches ist der zentrale Begriff in der Urversion der Theorie der Schutzmotivation?

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

5. Wie würden Sie den Begriff Gesundheitsverhalten definieren?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

6. Welche Unterschiede finden sich im Gesundheitsverhalten von Frauen und Männern?

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

7. Definieren Sie den Begriff „Angewandte Gesundheitspsychologie“? (VL1, F. 16)

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

1. Durch welches praktische Bestreben wurde das Modell der Gesundheitsüberzeugungen im letzten Jahrhundert entwickelt? (VL 2, F. 4)

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

2. Welcher Art von psychologischer Theorie wir das Health belief Model zugeordnet?
(VL2, F.10)

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

3. Welche beiden kognitiven Prozesse sind im Modell der Gesundheitsüberzeugung zentral?

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

4. Weshalb wird die Aussage getroffen, dass der Mensch im Health Belief Model ein „rational Handelnder“ sei?

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

5. Welche Rolle spielen Handlungsanreize im Health Belief Model? (VL2, F.7)

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

6. Welche Gründe werden für die schwachen Zusammenhänge der einzelnen Modellkomponenten im Rahmen von Forschungen zum Modell der Gesundheitsüberzeugung angeführt? (VL2, F.8)

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

3. Aus welchen Quellen können Informationen stammen, die zu diesen Bewertungsprozessen (Bedrohungseinschätzung + Einschätzung der Bewältigungsmöglichkeiten) führen?

Kommilitonen im Kurs Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auf StudySmarter:

Personalpsychologie

7. Um welche Komponente wurde das Modell der Gesundheitsüberzeugung bei seiner Neuformulierung erweitert? (VL2, F.9)

In der Neuformulierung des Modells wurde Selbstwirksamkeit aufgenommen.

Personalpsychologie

1. Welches ist der zentrale Begriff in der Urversion der Theorie der Schutzmotivation?

Die Schutzmotivation. Diese repräsentiert die Intention einer Person, die eigene Gesundheit zu erhalten bzw. wiederherzustellen.

Personalpsychologie

5. Wie würden Sie den Begriff Gesundheitsverhalten definieren?

• Für Koos bedeutet Gesundheitsverhalten alle Reaktions- und Verhaltensweisen, die mit Gesundheit und Krankheit zu tun haben. Für Schwarzer ist Gesundheitsverhalten jedoch nur jenes Verhalten, dass der Erhaltung und Förderung der Gesundheit dient.


Alles Gesundheitsverhalten ist jenes Verhalten, das der Erhaltung oder Förderung der Gesundheit dient.


Personalpsychologie

6. Welche Unterschiede finden sich im Gesundheitsverhalten von Frauen und Männern?

• Männer sind im Durchschnitt zufriedener mit ihrer Gesundheit (am zufriedensten sind junge Männer mit Fachhochschulreife)
• Frauen stellen etwa 55% der Krankenhauspatienten, Männer bleiben aber durchschnittlich länger im Krankenhaus
• Männer rauchen mehr
• Frauen häufiger von Medikamenten abhängig
• Männer begehen mehr Selbstmord
• Männer verhalten sich im Vergleich zu Frauen im Allgemeinen weniger gesundheitsbewusst (Brähler&Merbach 2002). Dies wird auf die höhere Risikobereitschaft von Männern zurückgeführt (z. B. starker Alkoholgenuss, riskantes Autofahren oder risikobehaftete Sportarten). Zudem gehört das Kranksein nicht zu deren Rollenbild.


Personalpsychologie

7. Definieren Sie den Begriff „Angewandte Gesundheitspsychologie“? (VL1, F. 16)

• Angewandte Gesundheitspsychologie beinhaltet sowohl den Schwerpunkt der empirischen Überprüfung von gesundheitspsychologischen Theorien, Konzepten und Modellen, als auch deren praktische Umsetzung, um Individuen, Gruppen oder Organisationen, etwa im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung, konkret dabei zu helfen, Gesundheitsziele zu erreichen.


Die Angewandte Gesundheitspsychologie ist Teil der Gesundheitspsychologie mit dem Schwerpunkt auf dem Praxisbezug. Sie beinhaltet alle gesundheitspsychologischen Anstrengungen, die der nicht- angewandten, also theoretischen und grundlagenforschenden Gesundheitspsychologie zugehörig sind.


Personalpsychologie

1. Durch welches praktische Bestreben wurde das Modell der Gesundheitsüberzeugungen im letzten Jahrhundert entwickelt? (VL 2, F. 4)

Das Modell versucht vorauszusagen, ob ein Mensch ein bestimmtes Gesundheitsverhalten zeigen wird. Darauf aufbauend können die Inanspruchnahme des Gesundheitswesens und die Bereitschaft zur Durchführung krankheitspräventiver Maßnahmen bestimmt werden.


Das Modell wurde in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts durch Sozialpsychologen der US- amerikanischen Gesundheitsbehörden entwickelt, um zu klären, weshalb Vorsorgeuntersuchungen durch die Bevölkerung so wenig genutzt  werden (Rosenstock, 1966).


Personalpsychologie

2. Welcher Art von psychologischer Theorie wir das Health belief Model zugeordnet?
(VL2, F.10)

• Zu den Furchtappel-Theorien. Diese gehen davon aus, dass Menschen mit gesundheitlichen Risiken konfrontiert werden müssen, um individuellen Änderungen im Gesundheitsverhalten zu erzielen. Über einen Furchtappel soll insbesondere die Wahrnehmung für die Ernsthaftigkeit und die Bedrohung durch eine Krankheit geschärft und der Nutzen präventiven Verhaltens signalisiert werden.


Es wird den sozial-kognitiven Ansätzen zugeordnet.


Personalpsychologie

3. Welche beiden kognitiven Prozesse sind im Modell der Gesundheitsüberzeugung zentral?

Die Theorie postuliert zwei kognitive Komponenten, die individuelles Verhalten beeinflussen:
- die Erwartung, dass spezielle Handlungen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ein gewisses Ergebnis erzielt und
- der  Wert, der dem Resultat durch die handelnde Person zugemessen wird.


Personalpsychologie

4. Weshalb wird die Aussage getroffen, dass der Mensch im Health Belief Model ein „rational Handelnder“ sei?

• Da der Mensch anstrebt, negative Konsequenzen zu vermeiden und den Aufwand zu minimieren.
• Das bedeutet, wenn sich ein Mensch durch eine Krankheit bedroht fühlt und aufgrund seiner Gesundheitsmeinung bzw. Überzeugung zuversichtlich ist, durch präventives Verhalten negative Konsequenzen zu vermeiden, wird diese Person entsprechend
gesundheitsförderlich handeln. Allerdings darf der Aufwand zur Minimierung der negativen Folgen einer Krankheit nicht zu groß sein.


Die Theorie nimmt an, dass Menschen sich rational verhalten, wenn sie sich durch eine Krankheit persönlich bedroht oder für sie anfällig fühlen und daher negative Folgen für sich zu erwarten haben. Hat die Bedrohung durch die Krankheit einen gewissen Grad erreicht und ist die betroffene Person aufgrund ihrer Gesundheitsmeinungen bzw. -überzeugungen zuversichtlich, durch präventives Verhalten negative Konsequenzen zu vermeiden, wird sie entsprechend gesundheitsförderlich handeln.


Personalpsychologie

5. Welche Rolle spielen Handlungsanreize im Health Belief Model? (VL2, F.7)

• Handlungsanreize nehmen eine wichtige Rolle im HBM ein. Die Handlungsanreize helfen einer Person die potentielle Bedrohung wahrzunehmen / einzuschätzen und beeinflussen das Gesundheitsverhalten bzw. das präventive Verhalten.
• Dennoch werden die tatsächlichen Zusammenhänge der einzelnen Komponenten kritisiert.


Rosenstock (1974) fügte dem Modell der Gesundheitsüberzeugungen noch den Aspekt der Verhaltensauslöser oder Handlungsanreize hinzu (cue to action), die notwendig sein können, um Gesundheitsverhalten anzustoßen (Stroebe & Stroebe, 1998).


Personalpsychologie

6. Welche Gründe werden für die schwachen Zusammenhänge der einzelnen Modellkomponenten im Rahmen von Forschungen zum Modell der Gesundheitsüberzeugung angeführt? (VL2, F.8)

• Es fehlen Forschungsergebnisse zum Einfluss der Handlungsanreize und der Gesundheitsmotivation auf das individuelle präventive Verhalten
• Es bestehen Zweifel an der Wirkung von Handlungsanreizen auf die Einschätzung der Bedrohung


Die schwachen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Modellkomponenten und dem individuellen Gesundheitsverhalten werden mit der mangelnden theoretischen Stringenz und den Problemen bei der Messung der Modellkomponenten erklärt (Schwarzer, 2004).


Personalpsychologie

3. Aus welchen Quellen können Informationen stammen, die zu diesen Bewertungsprozessen (Bedrohungseinschätzung + Einschätzung der Bewältigungsmöglichkeiten) führen?

1. Aus der Umwelt (externe Quellen: Furchtapelle, Beobachtungen)
2. Aus der Person selbst (intrapersonal: eigene Erwartungen, zu hohes Körpergewicht, Kurzatmigkeit beim Treppensteigen etc.)

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg zu sehen

Singup Image Singup Image

Personality Psychology an der

Tilburg University

Psychologie an der

LMU München

Psychologie an der

Universität zu Lübeck

PSYCHOLOGIE an der

LMU München

Psychologie an der

Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW)

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Personalpsychologie an anderen Unis an

Zurück zur SRH Hochschule Heidelberg Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Personalpsychologie an der SRH Hochschule Heidelberg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login