Klinische Psychologie an der SRH Hochschule Heidelberg

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Was versteht man unter Äuqifinialität?

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Krankheit ist ein vielschichtiges Konstrukt - Bitte erläutern Sie diesen Satz kurz.

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Diagnostik der Depression; Skalen?
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Was ist die Kernaussagen des biomedizinischen Krankheitsmodells?

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Was ist Vulnerabilität?

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Was sind potenzielle stressauslösende Komponenten im Sinne des Vulnerabilität Modells?

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Welche Normen gibt es?
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Was ist neu im DSM-5 Depressive Störungen?

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Epidemiologische Risikofaktoren Depression 2

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Was versteht man unter Ätiologie?

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Bedingende Faktoren für psychische Störungen
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Nennen sie zwei Aspekte, die begründen, weshalb das medizinische Krankheitsmodell nicht ausreichend ist, um die Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen zu erklären.

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Klinische Psychologie

Was versteht man unter Äuqifinialität?
Es können viele Bedingungen und viele Entwicklungswege zum gleichen Erscheinungsbild führen 

Klinische Psychologie

Krankheit ist ein vielschichtiges Konstrukt - Bitte erläutern Sie diesen Satz kurz.
Krankheit wird differenziert in
Krankheitsursachen (Ätiologie und Pathogenese) Krankheit (Nosos, Pathos, Aegritudo) und Krankheitsfolgen (krankenrolle und Einschränkungen psychisch, sozial, im Verhalten)

Klinische Psychologie

Diagnostik der Depression; Skalen?
Dimensionale Depressionsskalen bilden den aktuellen Schweregrad des Syndroms ab
- Beck-Depressions-Inventar (BDI und BDI-II, Beck et al. 2006)
- Hamilton-Depression-Scale (HAM-D, Hamilton, 1960)

Strukturierte und standardisierte diagnostische Interviews (können zahlreiche differentialdiagnostische Erwägungen sowohl auf Symptom als auch auf der Diagnoseebene adäquat abbilden)
- Strukturiertes Interview für DSM-IV (SKID)
- Standardisiertes diagnostische Interview (DIA-X)

Klinische Psychologie

Was ist die Kernaussagen des biomedizinischen Krankheitsmodells?
Für jedes Problem gibt es Ursachen, die für die Entstehung und Aufrechterhaltung des Problems relevant sind. Probleme werden gelöst, indem man die Ursachen für das Problem beseitigt.

Klinische Psychologie

Was ist Vulnerabilität?
Persönliche Anfälligkeit, unter Belastung psychopathologische Symptome zu entwickeln 
- Biologischen (Genetisch, neurologische Faktoren, ALter, Geschlecht)

-psychologischen (Temperament/Persönlichkeit, Komorbidität/Vorerkrankungen, Ziele)
- und sozialen (Kultur, geringer SÖS, Erziehungs und Bindungsverhalten der Eltern, Peer-Einflüsse)

Klinische Psychologie

Was sind potenzielle stressauslösende Komponenten im Sinne des Vulnerabilität Modells?
-Kritische Lebensereignisse (Autounfall)
- Daily Hassles
- Interpersonale Verletzungen
- Verluste und Konflikte
- Inkongruenz

Klinische Psychologie

Welche Normen gibt es?
1. Statistische Norm
2. Subjektive Norm
3. Soziale Norm
4. Funktionale Norm 
5. Ideale Norm

Klinische Psychologie

Was ist neu im DSM-5 Depressive Störungen?
Kapitel heißt nicht. Mehr Mood Disorders sondern „Depressive Disorders“
Neue Diagnosen:
- Prämenstruelle Dysphorische Störung
- Disruptive Affektregulationsstörung (Bei Kindern/Jugendlichen<18)
- Persistierende Depressive Störung (Dysthymie und chronische depressive Störungen)

Major Depression
- Zusatzkodierung „Mit Gemischten Merkmalen“, „mit Angst“
- Aufhebung von Trauerreaktionen als Ausschlusskriterium

Klinische Psychologie

Epidemiologische Risikofaktoren Depression 2
Geographische Region: Stadt vs Land
In Städten höheres Stressniveau, Verfügbarkeit Drogen, Gewaltverbrechen
Psychosozialer Stressoren
Depression steht oft im Zusammenhang mit Verlusterignissen va. Wenn sie mit chronischen Belastungsfaktoren in Verbindung steht (finanzielle Probleme, Arbeitslosigkeit), evtl können früh im Leben auftretende Lebensereignise (Trennung der Eltern, Traumata) die Vulnerabilität erhöhen

Komorbidiät
Angststörungen oder somatische Erkankungen geht mit größerer Beeinträchtigung und Einschränkungen sowie einer ungünstigeren Prognose, (Schweregrad, Persistenz, Rückfälle) einher; reziproke Wechselwirkungen angenommen

Klinische Psychologie

Was versteht man unter Ätiologie?
Erklärung der Ursachen einer Krankheit (Faktoren, die mit Beginn der Krankheit verbunden sind)

Klinische Psychologie

Bedingende Faktoren für psychische Störungen
1. Proximale Prozesse, die dem Ergebnis vorausgegangen sind und es bewirkt haben könnten (Eltern-Kind-Interaktion)
2. Personenmerkmale des Individuums, die bereits zuvor existierten und die Proximale Prozesse beeinflusst haben mögen
3. Distale Prozesse die als Wirkfaktoren der Umgebung das Entwicklungsergebnis mitbedenken mögen (Familienstruktur, Kinderbetreuung, soz. Schicht, ethnische Zugehörtigkeit)
4. Erhebungszeitpunkte: Individuum sollte möglichst zu verschiednen Zeitpunkten untersucht werden; Erfassung von Kontuinität und Wechsel in der Entwicklung

Klinische Psychologie

Nennen sie zwei Aspekte, die begründen, weshalb das medizinische Krankheitsmodell nicht ausreichend ist, um die Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen zu erklären.
- Berücksichtigung von psychologischen und sozialen Faktoren wichtig 
- Ursache und Wirkung- Nachweis von Kausalität nicht immer möglich 
- Keine Unterscheidung zwischen Entstehungsfaktoren und aufrechterhaltenden Faktoren

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