Controlling & Reporting an der SRH Hochschule Heidelberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Controlling & Reporting an der SRH Hochschule Heidelberg

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Was ist Gemeinkostencontrolling? Aufgabe?

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Erkläre den Ablauf des Planungssystems

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Erkläre die verschiedenen Verfahren der Ergebnisrechnung 

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Was ist die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung

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Was versteht man unter Bezugsgrößen?

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Wie werden die Kosten in der Kostenstelle geplant?

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Erkläre die Plankostensatzbildung

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Wie werden die Kosten für die Verwaltungs- und Vertriebsstellen geplant?

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Was sind die Vorteile der Plankostensätze?

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Welche Rolle spielt die Bezugsgröße im Rahmen der Kostenstellenrechnung? Definieren Sie darüber hinaus die Begrifflichkeit ''Bezugsgröße''?

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Welche Arten von Bezugsgrößen gibt es? 

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Controlling & Reporting

Was ist Gemeinkostencontrolling? Aufgabe?

- Planung der Gemeinkosten für 1 Jahr

- Durchführung des Soll-Ist-Vergleichs

- Kostentransparenz (Nachvollziehbarkeit)

- Steuerung und Kontrolle der Gemeinkosten

Controlling & Reporting

Erkläre den Ablauf des Planungssystems

1. Darstellung Basisplanung der Gemeinkosten der 4 Kostenstellen der Fertigung (Ausgangsdaten: Variabel)

2. Kostenplanung für die 3 Kostenstellen des Vertriebs- und Verwaltungsbereichs (Budgetierung als Fixkosten)

3. Plankalkulation für die 4 Produkte + Variantenkalkulation (Sollkalkulation) für P1 

4. Ergebnisrechnung nach verschiedenen Verfahren: 

a. Umsatzkostenverfahren 

i. Zeigt Zielvorgabe für das Vertriebs-Con. der einzelnen Profit-Center & Gesamtergebn.

ii. In Form einer DBR

b. Kundenergebnisrechnung

 i. Planergebnis nach Kunden aufbrechen

ii. Endet bei DB2, da keine Verrechnung der V&V nach Zuschlagsverfahren

c. Gesamtkostenverfahren

i. T-Konto oder Staffelform

ii. Schließt Kreis zwischen externem und internem Rechnungswesen

Controlling & Reporting

Erkläre die verschiedenen Verfahren der Ergebnisrechnung 

  1. Umsatzkostenverfahren
    1. Zeigt Zielvorgabe für das Vertriebs-Con. Der einzelnen Profit-Center & Gesamtergeb.
    2. In Form einer DBR
  2. Kundenergebnisrechnung
    1. Planergebnis nach Kunden aufbrechen
    2. Endet bei DB2, da keine Verrechnung der VW und Vertriebskosten nach Zuschlagsverfahren
  3. Gesamtkostenverfahren 
    1. T-Konto oder Staffelform
    2. Schließt Kreis zwischen externem und internem Rechnungswesen

Controlling & Reporting

Was ist die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung

In der Innerbetrieblichen Leistungsverrechnung werden alle Leistungen berücksichtigt, die von einzelnen Kostenstellen (Hilfskostenstellen= Sekundärkostenstellen) für andere Kostenstellen (Hauptkostenstellen=Primärkostenstellen) erbracht werden.

- Exakte Verteilung und Verrechnung der Hilfskostenstellen auf die Hauptkostenstellen

-Bsp. Hilfskostenstelle: Energie wird bei Hilfswerken, Fertigung und Montage benötigt

Controlling & Reporting

Was versteht man unter Bezugsgrößen?

Bezugsgrößen dienen als Basis für die exakte Verteilung der Innerbetrieblichen Leistungsverrechnung.

1. Bezugsgrößenermittlung Hauptkostenstelle: --> Daten aus Ausgangsdatenplan (Fertigungsdauer je Produkt x Absatzmenge) --> Arbeitsplan & Stückliste

2. Bezugsgrößenermittlung Hilfkostenstelle --> wegen der Abhängigkeit zwischen Energie und Hilfswerke --> Iterationsverfahren (Innerbetriebliche Leistungsverrechnung)



Controlling & Reporting

Wie werden die Kosten in der Kostenstelle geplant?

Planung der Kosten in den Kostenstellen: 

- Ermittlung der Primärkosten von den Hauptkostenstellen

>Bsp. Fertigungslohn = Bezugsgröße x Stundenlohn (bei Anlagenbedienung von 2 Maschinen --> Stundenlohn halbiert, Ausnahme bei Montage)

> Sozialaufwand (Lohnnebenkosten, Urlaub & Krankheiten) --> Kalkulatorische Quote 70% auf Arbeitslohn

- Ermittlung der Sekundärkosten von den Hauptkostenstellen

> Mengenanteil der Bezugsgröße Hilfskostenstelle x Kostensatz proportional der dazugehörigen Hilfskostenstelle

>>Bsp. für Fertigung 1: Energie 398 kWh

>> Mengenanteil Hauptkostenstelle =150 kWh

>> Kostensatz 20€/kWh

>>>l-lstg.KOST A prop.: 150kWh x 20€/kWh=3000€

Controlling & Reporting

Erkläre die Plankostensatzbildung

-Kostensatzermittlung Hilfskostenstellen muss als erstes durchgeführt werden: Berücksichtigung Interdependenz -->Iterationsverfahren (damit mit diesen sekundären Kostensätze in den Hauptkostenstellen die Sekundärkosten ermittelt werden können.


- Kostensatzermittlung Hauptkostenstellen: 

a) Summe der Kostenstelle (Primär- + Sekundärkosten)/Bezugsgrößen

b) Bsp. Summe Kostenstelle Fertigung 34.000€/1000=34€ (Kostensatz)

c) Wird für Produktcontrolling verwendet

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Wie werden die Kosten für die Verwaltungs- und Vertriebsstellen geplant?

Voraussichtliche Kosten werden für jedes Produktmanagement & Verwaltung budgetiert und der entsprechenden Stufe der DBR zugeteilt

Controlling & Reporting

Was sind die Vorteile der Plankostensätze?

-Grundlage für die Plankalkulation

-Verursachungsgerechte Verteilung der Gemeinkosten

- Identitätssicherung der Gemeinkosten

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Welche Rolle spielt die Bezugsgröße im Rahmen der Kostenstellenrechnung? Definieren Sie darüber hinaus die Begrifflichkeit ''Bezugsgröße''?

- Da Gemeinkosten nicht direkt einem Kostenträger zugeordnet werden können, benötigt es einer Verrechnungsgrundlage um dies doch tun zu können.

- Diese Verrechnungsgrundlage, bzw. Verrechnungseinheit ist die Bezugsgröße.

- Eine Bezugsgröße dient dazu, die Verteilung von Kosten möglichst realistisch durchzuführen.

- Sie ermöglicht die Zuordnung der angefallenen Kosten zu Kostenstellen und Kostenträgern

- Anwendungsgebiete:

> Verteilung Kostenarten auf die Kostenstellen

> Umlage der Hilfskostenstellen auf die Hauptkostenstellen

> Zuschlagssätze für die Kalkulation


Dabei kann bei einer Bezugsgröße in eine direkte und indirekte Bezugsgröße unterschieden werden.

Controlling & Reporting

Welche Arten von Bezugsgrößen gibt es? 

- Eine direkte Bezugsgröße

  • lässt sich direkt aus den Bezügen für ein Produkt oder für eine Leistung der Stelle herleiten. 
  • Direkte Bezugsgrößen sind messbar.
  • Ein Blockheizkraftwerk Energie in Form und Strom und Wärme, die in kWh gemessen werden kann. 
  • Eine direkte Bezugsgröße ist beispielsweise die Fertigungszeit in Stunden einer Fertigungskostenstelle, Herstellkosten des Umsatzes beim Vertrieb, Materialeinzelkosten beim Material.

 

- Indirekte Bezugsgröße 

  • werden geschätzt, da die Messung entweder nicht wirtschaftlich oder schlicht unmöglich ist. 
  • Beispiele dafür sind z.B. Kosten der Personalverwaltung. Dort entsteht keine in Einheiten messbare Leistung. Bezugsgröße könnte für die Verteilung der Kosten die Anzahl der Beschäftigten in den Kostenstellen dienen. Unterstellt wird, dass die Personalverwaltung Kostenverursacht, die in Abhängigkeit zu der Gesamtzahl der verwaltende Mitarbeiter stehen.

 

Es ist wichtig eine möglichst realistische Bezugsgröße zu wählen um die Kostenverteilung möglichst realistisch durchzuführen, da die Ergebnisse der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung eine Preis-Untergrenze eines Unternehmens darstellen.

 

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Beschreiben Sie den Unterschied zwischen primären und sekundären Gemeinkosten innerhalb der Kostenstellenrechnung.

Das Innerbetriebliche Rechnungswesen unterscheidet zwischen primären und sekundären Kosten. 


Sobald die Leistung durch externe "eingekauft" wird, wird von primären GK gesprochen. Diese sind in der Regel anhand von Rechnungen, Verträgen, Kontoauszügen nach zu vollziehen.


Die Unterscheidung bezieht sich darauf, ob die Kosten primär also direkt für bzw. in dem einzelnen Bereich anfallen, oder über innerbetriebliche Verrechnungen der Kostenstelle zugeordnet werden. 


Wenn die Leistungen durch Innerbetriebliche Prozesse erzeugt wurden spricht man von sekundären GK. Diese Kosten müssen i.d.R. durch die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung ermittelt werden. (z.B. selbst erzeugter Strom)


  • Die primären Kosten:
    • Entstehen immer dann, wenn etwas von extern (Beschaffungsmärkte) auf die Kostenrechnung anfällt und somit nicht selbst erstellt. Alle Kosten, die direkt von außen bezogen werden und direkt einer bestimmten Kostenstelle zugeordnet werden können
    • "Einfache" oder "ursprüngliche Kosten"
    • Beispiel: Kosten für Büromaterial - Bezug von Büromateriallieferanten, Personalkosten, Fremdleistungen, Betriebsmittelkosten


  • Sekundäre Kosten:
    • Sind Kosten, die durch das Erstellen von innerbetrieblichen Leistungen entstehen 
    • Entstehen abrechnungstechnisch in der Kostenstellenrechnung
    • "Gemischte Kosten", da bei einer innerbetrieblichen Leistungsverrechnung primäre und sekundäre Kosten entstehen
    • Beispiel: Selbst erzeugter Strom- Fertigungsstelle wird mit bewertetem Stromverbrauch belastet, die sie von der Hilfskostenstelle Energie erhalten hat.


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