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Lernmaterialien für Stressmanagment an der SRH Hochschule für Gesundheit

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Stressmanagment Kurs an der SRH Hochschule für Gesundheit zu.

TESTE DEIN WISSEN
strukturelle Stressmanagement? Wo setzt dieses an?


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TESTE DEIN WISSEN
• potenzielle Stressoren der materiellen & sozialen Umwelt reduzieren oder ausschalten
• zielt auf Veränderung von überindividuellen belastenden Strukturen, die außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs des Einzelnen liegen


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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie eine Übung näher des 2. Trainingsmoduls.


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TESTE DEIN WISSEN
Übung: „Zitrone“ 
| Konnten Sie bei der Übung körperliche Reaktionen wahrnehmen?
| Wie genau hat Ihr Körper während der Übung reagiert?
| soll veranschaulichen, wie durch mentale Prozesse körperliche Reaktionen beeinflusst werden




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TESTE DEIN WISSEN
Was ist instrumentellen Stressmanagement? Nennen Beispiele.




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TESTE DEIN WISSEN
• Stressoren reduzieren oder ganz ausschalten
reaktiv = konkrete auf aktuelle Belastungssituationen erfolgen
• proaktiv = Verringerung/Ausschaltung zukünftiger Belastungen
Beispiele: 
 - Infos suchen 
- Arbeitsaufgaben delegieren 
- Zeitplanung verändern 
- Klärungsgespräche führen 
- Arbeitsaufgaben gezielt strukturieren







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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man konkret unter dem mentalen Stressmanagement? Nennen Sie
zusätzlich Beispiele.


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TESTE DEIN WISSEN
Vorgehensweise:
- Bewertungsmuster wahrnehmen 
- wertfrei annehmen 
- kritisch reflektieren
- in stressvermindernde, förderliche Denkmuster & Einstellungen transformieren
Beispiele: 
- perfektionistische Ansprüche überprüfen 
- eigene Grenzen akzeptieren
- alltäglichen Aufgaben weniger persönlich identifizieren, mehr innere Distanz 
- Positiven, Erfreulichen, Gelungenen bewusst werden und dafür Dankbarkeit empfinden




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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Ziele des mentalen Stressmanagements und an welcher Ebene setzt dieses an?


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TESTE DEIN WISSEN
• Veränderung der Bewertungen situativer Anforderungen und eigener Regulationsmöglichkeiten 
• Veränderung bestehender Normen, Werte und Ziele sowie von generalisierten Einstellungen

• Ansatzpunkt des mentalen Stressmanagements =
persönliche Stressverstärker wahrnehmen, wertfrei
annehmen, kritisch reflektieren, transformieren



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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Beispiele (jeweils auf jeder Ebene) für ein strukturelles
Stressmanagement.


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TESTE DEIN WISSEN
• auf der Ebene der Stressoren
| gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeitsbedingungen, -abläufen 
| Bereitstellung ausreichende Ressourcen 
| fachliche Qualifizierung
• auf der Ebene der persönlichen Stressverstärker
| gesundheitsgerechte Leistungs- und Führungskultur
| transparente Rückmelde- und Gratifikationssysteme
| konstruktive „Fehler-Kultur“
• auf der Ebene der
Stressreaktion
| Freiräume, Anreize, Angebote zur Regeneration (Sport,
Entspannung,…)
| aktive Bewegungspausen 
| Vereinbarkeit von Familie & Beruf






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TESTE DEIN WISSEN
Was erfordert instrumentelles Stressmanagement?


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TESTE DEIN WISSEN
• Sachkompetenzen 
• sozial-kommunikative Kompetenzen 
• Selbstmanagmentkompetenzen


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TESTE DEIN WISSEN
Im Unterricht wurde das Stressmanual nach Kaluza behandelt. Was ist das generelle
Ziel des Stressbewältigungsprogramms?


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TESTE DEIN WISSEN
• Stärkung Ihrer individuellen Stresskompetenz 
• Befähigung (durch Vermittlung von Methoden) Menschen in Ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld
hinsichtlich der Stärkung ihrer Stresskompetenz zu unterstützen
• Menschen nachhaltig darin zu unterstützen, einen gesundheitsförderlichen Umgang mit alltäglichen beruflichen sowie privaten Belastungen umzusetzen und beizubehalten




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TESTE DEIN WISSEN
Wie soll das generelle Ziel erreicht werden?


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TESTE DEIN WISSEN
• Verbesserung der individuellen Bewältigungskompetenzen 
• Stärkung vorhandener Kompetenzen 
• Aufbau neuer Kompetenzen 
• Vermittlung von instrumentellen, mentalen und palliativ-regenerativen Strategien der
Stressbewältigung


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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie kurz die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten des Trainings.


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TESTE DEIN WISSEN
• regelmäßiges Training (z.B. 12 jeweils 2-stündige Sitzungen) 
• Blockveranstaltung (z.B. regelmäßige Trainings über 3 Monate) 
• oder Intervalltraining (z.B. zwei oder drei 1- bis 2-tägige Blöcke)


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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das 2. Trainingsmodul und welches Ziel verfolgt dieses?


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TESTE DEIN WISSEN
• Das Mentaltraining
• Ziele 
| achtsame Wahrnehmung und Reflexion stressverschärfender Bewertungsmuster und
Einstellungen 
| Transformation dieser in stressvermindernde, förderliche, mentale Prozesse und Inhalte


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TESTE DEIN WISSEN
Nennen und erklären Sie die unterschiedlichen Funktionen des Stressmanagements.
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TESTE DEIN WISSEN
• Bewältigungsstrategien verfolgen zwei unterschiedliche Funktionen 
• beide ergänzen sich und können als ein Prozess nebeneinander und/oder gleichzeitig ablaufen
• instrumentelle Funktion: Problemlösen 
• palliative Funktion: Reaktions- bzw. Emotionsregulierung



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Beispielhafte Karteikarten für deinen Stressmanagment Kurs an der SRH Hochschule für Gesundheit - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
strukturelle Stressmanagement? Wo setzt dieses an?


A:
• potenzielle Stressoren der materiellen & sozialen Umwelt reduzieren oder ausschalten
• zielt auf Veränderung von überindividuellen belastenden Strukturen, die außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs des Einzelnen liegen


Q:
Beschreiben Sie eine Übung näher des 2. Trainingsmoduls.


A:
Übung: „Zitrone“ 
| Konnten Sie bei der Übung körperliche Reaktionen wahrnehmen?
| Wie genau hat Ihr Körper während der Übung reagiert?
| soll veranschaulichen, wie durch mentale Prozesse körperliche Reaktionen beeinflusst werden




Q:
Was ist instrumentellen Stressmanagement? Nennen Beispiele.




A:
• Stressoren reduzieren oder ganz ausschalten
reaktiv = konkrete auf aktuelle Belastungssituationen erfolgen
• proaktiv = Verringerung/Ausschaltung zukünftiger Belastungen
Beispiele: 
 - Infos suchen 
- Arbeitsaufgaben delegieren 
- Zeitplanung verändern 
- Klärungsgespräche führen 
- Arbeitsaufgaben gezielt strukturieren







Q:
Was versteht man konkret unter dem mentalen Stressmanagement? Nennen Sie
zusätzlich Beispiele.


A:
Vorgehensweise:
- Bewertungsmuster wahrnehmen 
- wertfrei annehmen 
- kritisch reflektieren
- in stressvermindernde, förderliche Denkmuster & Einstellungen transformieren
Beispiele: 
- perfektionistische Ansprüche überprüfen 
- eigene Grenzen akzeptieren
- alltäglichen Aufgaben weniger persönlich identifizieren, mehr innere Distanz 
- Positiven, Erfreulichen, Gelungenen bewusst werden und dafür Dankbarkeit empfinden




Q:
Was sind die Ziele des mentalen Stressmanagements und an welcher Ebene setzt dieses an?


A:
• Veränderung der Bewertungen situativer Anforderungen und eigener Regulationsmöglichkeiten 
• Veränderung bestehender Normen, Werte und Ziele sowie von generalisierten Einstellungen

• Ansatzpunkt des mentalen Stressmanagements =
persönliche Stressverstärker wahrnehmen, wertfrei
annehmen, kritisch reflektieren, transformieren



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Q:
Nennen Sie Beispiele (jeweils auf jeder Ebene) für ein strukturelles
Stressmanagement.


A:
• auf der Ebene der Stressoren
| gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeitsbedingungen, -abläufen 
| Bereitstellung ausreichende Ressourcen 
| fachliche Qualifizierung
• auf der Ebene der persönlichen Stressverstärker
| gesundheitsgerechte Leistungs- und Führungskultur
| transparente Rückmelde- und Gratifikationssysteme
| konstruktive „Fehler-Kultur“
• auf der Ebene der
Stressreaktion
| Freiräume, Anreize, Angebote zur Regeneration (Sport,
Entspannung,…)
| aktive Bewegungspausen 
| Vereinbarkeit von Familie & Beruf






Q:
Was erfordert instrumentelles Stressmanagement?


A:
• Sachkompetenzen 
• sozial-kommunikative Kompetenzen 
• Selbstmanagmentkompetenzen


Q:
Im Unterricht wurde das Stressmanual nach Kaluza behandelt. Was ist das generelle
Ziel des Stressbewältigungsprogramms?


A:
• Stärkung Ihrer individuellen Stresskompetenz 
• Befähigung (durch Vermittlung von Methoden) Menschen in Ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld
hinsichtlich der Stärkung ihrer Stresskompetenz zu unterstützen
• Menschen nachhaltig darin zu unterstützen, einen gesundheitsförderlichen Umgang mit alltäglichen beruflichen sowie privaten Belastungen umzusetzen und beizubehalten




Q:
Wie soll das generelle Ziel erreicht werden?


A:
• Verbesserung der individuellen Bewältigungskompetenzen 
• Stärkung vorhandener Kompetenzen 
• Aufbau neuer Kompetenzen 
• Vermittlung von instrumentellen, mentalen und palliativ-regenerativen Strategien der
Stressbewältigung


Q:
Nennen Sie kurz die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten des Trainings.


A:
• regelmäßiges Training (z.B. 12 jeweils 2-stündige Sitzungen) 
• Blockveranstaltung (z.B. regelmäßige Trainings über 3 Monate) 
• oder Intervalltraining (z.B. zwei oder drei 1- bis 2-tägige Blöcke)


Q:
Was ist das 2. Trainingsmodul und welches Ziel verfolgt dieses?


A:
• Das Mentaltraining
• Ziele 
| achtsame Wahrnehmung und Reflexion stressverschärfender Bewertungsmuster und
Einstellungen 
| Transformation dieser in stressvermindernde, förderliche, mentale Prozesse und Inhalte


Q:
Nennen und erklären Sie die unterschiedlichen Funktionen des Stressmanagements.
A:
• Bewältigungsstrategien verfolgen zwei unterschiedliche Funktionen 
• beide ergänzen sich und können als ein Prozess nebeneinander und/oder gleichzeitig ablaufen
• instrumentelle Funktion: Problemlösen 
• palliative Funktion: Reaktions- bzw. Emotionsregulierung



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