Wasserversorgunng II - TWT an der RWTH Aachen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Wasserversorgunng II - TWT an der RWTH Aachen

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Objekt der Limnologie

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  • stehende Gewässer
  • Fließgewässer
  • Grundwasser
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Welche Prozesse bestimmt die Limnologie?

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  • Sauerstoffverhältnisse
  • Temperatur und Schichtung
  • Nährstoffhaushalt
  • Algenwachstum
  • Einschichtung von Hochwässer
  • Rücklöseprozesse: Phosphor, Mangan,..
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Definition Tektonische Seen

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Entstehung im Verlauf von tektonischen Einsenkungen und Einbrüchen, also
aufgrund endogener geologischer Vorgänge (u.a. Kraterseen, Maare)

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Definition Dammseen

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Aufstauung eines Baches durch die Seitenmoräne eines Gletschers, durch
Bergstürze oder durch Lavaströme, also aufgrund exogener geologischer Vorgänge

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Definition Ausräumungsseen

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Entstehung besonders häufig durch glaziale Erosion, also aufgrund exogener
geologischer Vorgänge

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Unterschied zwischen See und Fließgewässern

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Fließgewässer haben:


  • eine starke Uferentwicklung
  • eine sehr kurze Verweilzeit des Wassers mit Auswirkungen auf den Stoffhaushalt und die Besiedlung
  • keine eigene Arten des Potamoplanktons
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Zonen in Fließgewässern

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  • Krenal (Quelle)
  • Rhithral (Mittellauf): Zone des Gebirgsbaches (=Salmonidenregion)
    i. Temperaturmaxima <15°C
    ii. Epirhithral obere Zone (= obere Forellenregion)
    iii. Metarhrithral mittlere Zone (= untere Forellenregion)
    iv. Hyporhithral untere Zone (= Äschenregion)
  • Potamal (Unterlauf): Zone des Tieflandflusses
    i. Temperatur auch >15°C
    ii. Epipotamal obere Zone (= Barbenregion) -> Cypridenregion
    iii. Metapotamal mittlere Zone (= Brachsenregion) -> Cypridenregion
    iv. Hypopotamal untere Zone (= Kaulbarsch-Flunder-Region)
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Wie werden die Lebensgemeinschaften in einem See gegliedert?

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  • Pelagial = Freiwasserzone
  • Benthal = Bodenzone
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Wie wird das Pelagial unterteilt?

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  • euphotische Zone (oberes durchlichtetes Pelagial, auch trophogene Zone bzw. Epipelagial genannt)
  • aphotische Zone (unteres, mit Licht unterversorgtes Pelagial, auch tropholytische Zone genannt)
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Wie wird das Benthal unterteilt?

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  • Litoral (durchlichtete Bodenzone)
  • Profundal (Tiefenzone: Sediment und darüber stehendes Wasser)
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Charakteristische Lebensgemeinschaft des Pelagial

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  • Plankton
  • (Nekton -> größere Organismen)
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Anforderung ideale Trinkwassertalsperren

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  • mit großen Volumen (> 30 Millionen m³),
  • hohem Ausbaugrad (Stauraum/Jahreszufluss > 1) und
  • reichlicher Tiefe (> 30 m),
  • deren gering belastete Zuflüsse aus einem geschützten Einzugsgebiet mit niedriger Besiedlungsdichte und weitgehender Bewaldung kommen
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Q:

Objekt der Limnologie

A:
  • stehende Gewässer
  • Fließgewässer
  • Grundwasser
Q:

Welche Prozesse bestimmt die Limnologie?

A:
  • Sauerstoffverhältnisse
  • Temperatur und Schichtung
  • Nährstoffhaushalt
  • Algenwachstum
  • Einschichtung von Hochwässer
  • Rücklöseprozesse: Phosphor, Mangan,..
Q:

Definition Tektonische Seen

A:

Entstehung im Verlauf von tektonischen Einsenkungen und Einbrüchen, also
aufgrund endogener geologischer Vorgänge (u.a. Kraterseen, Maare)

Q:

Definition Dammseen

A:

Aufstauung eines Baches durch die Seitenmoräne eines Gletschers, durch
Bergstürze oder durch Lavaströme, also aufgrund exogener geologischer Vorgänge

Q:

Definition Ausräumungsseen

A:

Entstehung besonders häufig durch glaziale Erosion, also aufgrund exogener
geologischer Vorgänge

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Q:

Unterschied zwischen See und Fließgewässern

A:

Fließgewässer haben:


  • eine starke Uferentwicklung
  • eine sehr kurze Verweilzeit des Wassers mit Auswirkungen auf den Stoffhaushalt und die Besiedlung
  • keine eigene Arten des Potamoplanktons
Q:

Zonen in Fließgewässern

A:
  • Krenal (Quelle)
  • Rhithral (Mittellauf): Zone des Gebirgsbaches (=Salmonidenregion)
    i. Temperaturmaxima <15°C
    ii. Epirhithral obere Zone (= obere Forellenregion)
    iii. Metarhrithral mittlere Zone (= untere Forellenregion)
    iv. Hyporhithral untere Zone (= Äschenregion)
  • Potamal (Unterlauf): Zone des Tieflandflusses
    i. Temperatur auch >15°C
    ii. Epipotamal obere Zone (= Barbenregion) -> Cypridenregion
    iii. Metapotamal mittlere Zone (= Brachsenregion) -> Cypridenregion
    iv. Hypopotamal untere Zone (= Kaulbarsch-Flunder-Region)
Q:

Wie werden die Lebensgemeinschaften in einem See gegliedert?

A:
  • Pelagial = Freiwasserzone
  • Benthal = Bodenzone
Q:

Wie wird das Pelagial unterteilt?

A:
  • euphotische Zone (oberes durchlichtetes Pelagial, auch trophogene Zone bzw. Epipelagial genannt)
  • aphotische Zone (unteres, mit Licht unterversorgtes Pelagial, auch tropholytische Zone genannt)
Q:

Wie wird das Benthal unterteilt?

A:
  • Litoral (durchlichtete Bodenzone)
  • Profundal (Tiefenzone: Sediment und darüber stehendes Wasser)
Q:

Charakteristische Lebensgemeinschaft des Pelagial

A:
  • Plankton
  • (Nekton -> größere Organismen)
Q:

Anforderung ideale Trinkwassertalsperren

A:
  • mit großen Volumen (> 30 Millionen m³),
  • hohem Ausbaugrad (Stauraum/Jahreszufluss > 1) und
  • reichlicher Tiefe (> 30 m),
  • deren gering belastete Zuflüsse aus einem geschützten Einzugsgebiet mit niedriger Besiedlungsdichte und weitgehender Bewaldung kommen
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