Usability an der RWTH Aachen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Usability an der RWTH Aachen

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Kommunikative Usability

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TESTE DEIN WISSEN

Ausmaß, in dem ein kommunikatives Angebot den Adressaten beim Vollzug übergeordneter Aufgaben unterstützt, die zur Nutzung des Kommunikats führen

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie der zyklischen Verarbeitung (van Dijk/Kintsch 1978)

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TESTE DEIN WISSEN

Textinformationen (Propositionen) werden zyklisch verarbeitet. Inferenz = Schließen von Informationslücken des Textes durch Einbeziehen von Vorwissen (Weltwissen über die im Text dargestellten Sachverhalte)

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Bewertungsmaßstäbe sind ... 

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TESTE DEIN WISSEN

…sind in der Regel komplex. 

…sind zeitlich und kulturell geprägt. 

…sind abhängig von Gegenstand und Domäne. 

…variieren je nach Bewertungsziel/-zweck. 

…variieren je nach (fachlicher) Perspektive auf den Gegenstand. 

…variieren je nach Hintergrundwissen, Fähigkeiten und Strategien.


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TESTE DEIN WISSEN

Woher beziehen wir Bewertungsaspekte und -maßstäbe?

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TESTE DEIN WISSEN

-Konstruktion

-Rekonstruktion

-Methodenmix

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Wie sieht ein optimaler Text nach dem Hamburger Modell aus?

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Einfachheit:  ++

Gliederung/Ordnung:  ++

Kürze/Prägnanz:  0 oder +

Anregende Zusätze:  0 oder +

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ansätze sind hilfreich?

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TESTE DEIN WISSEN

-Textverständlichkeitsforschung

-Text Design

-Instructional Design

-Information Mapping

-Kontrollierte Sprache

-Text Quality/ Usability

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Was heißt Verstehen? (Hans Hörmann (1976))

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§ ...beschreibt Verstehen als konstruktiven Vorgang, an dem verschiedene Größen beteiligt sind. 

§ Sprachliche Äußerungen werden nie isoliert, sondern immer vor dem Hintergrund und in Interaktion mit bereits vorhandenem Wissen über die Welt verarbeitet. 

§ Dieses Wissen kann aus früheren Situationen vorliegen, es kann aber auch in vorhergehenden Äußerungen vermittelt worden sein. 

§ Neue Information entsteht immer vor dem Hintergrund bereits vorhandener Information.

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TESTE DEIN WISSEN

Konstruktivismus (Hörmann 1976)

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TESTE DEIN WISSEN

Konstruktion von Sinn Information [ist.E.J.] nicht etwas [...], was wir draußen, in der Welt vorfinden, ergreifen und in uns hineinnehmen (und dann vielleicht sogar an andere weitergeben), sondern Information ist etwas, das wir aktiv schaffen, wo immer es die Umstände erlauben, und wo immer wir sie zwischen die Fakten der Welt hineinprojizieren können – letzten Endes sind wir es, die die Welt sinnvoll und informationshaltig machen.

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TESTE DEIN WISSEN

Mentale Einheiten?

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TESTE DEIN WISSEN

- Konzept 

- Proposition (Kintsch/ van Dijk) 

- Schema (Bartlett, Rumelhart) 

- Script (Schank/ Abelson) 

- Mentales Modell (Johnson-Laird) 

- Szenario (Sanford, Garrod) 

- Netzwerk

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Logogen-Grundmodell (nach Lesser & Milrov 1993)

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TESTE DEIN WISSEN

-Multimodales Modell der Sprachverarbeitung auf der Wortebene (Einzelwortverarbeitung) 

-Modell gilt für mündliche und schriftliche Äußerungssituationen 

-Ausgangspunkt: es gibt vier kommunikative Modalitäten.

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Theorie des Bewertens? (Ripfel 1987)

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Person (BS) bewertet zu einem bestimmten Zeitpunkt t1 einen Bewertungsgegenstand (BG), indem BS BG im Hinblick auf bestimmte durch die Vergleichsbasis (V) vorgegebene Bewertungsaspekte (BA) anhand zugeordneter Einordnungsskalen (ES) einordnet und die Einordnungsergebnisse (EE) relativ zu in V vorgegebenen Sollergebnissen (SE) verbunden mit einer Gewichtung (G) auszeichnet.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Strategietheorie (van Dijk/ Kintsch 1983)

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Strategie = kognitiver Prozess, der darüber befindet, mit welchen Operationen ein Ziel erreicht wird. Basiert auf Annahmen zu kognitiven Prozessen der Textrezeption wie auch kontextuellen Annahmen.

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Q:

Definition Kommunikative Usability

A:

Ausmaß, in dem ein kommunikatives Angebot den Adressaten beim Vollzug übergeordneter Aufgaben unterstützt, die zur Nutzung des Kommunikats führen

Q:

Theorie der zyklischen Verarbeitung (van Dijk/Kintsch 1978)

A:

Textinformationen (Propositionen) werden zyklisch verarbeitet. Inferenz = Schließen von Informationslücken des Textes durch Einbeziehen von Vorwissen (Weltwissen über die im Text dargestellten Sachverhalte)

Q:

Bewertungsmaßstäbe sind ... 

A:

…sind in der Regel komplex. 

…sind zeitlich und kulturell geprägt. 

…sind abhängig von Gegenstand und Domäne. 

…variieren je nach Bewertungsziel/-zweck. 

…variieren je nach (fachlicher) Perspektive auf den Gegenstand. 

…variieren je nach Hintergrundwissen, Fähigkeiten und Strategien.


Q:

Woher beziehen wir Bewertungsaspekte und -maßstäbe?

A:

-Konstruktion

-Rekonstruktion

-Methodenmix

Q:

Wie sieht ein optimaler Text nach dem Hamburger Modell aus?

A:

Einfachheit:  ++

Gliederung/Ordnung:  ++

Kürze/Prägnanz:  0 oder +

Anregende Zusätze:  0 oder +

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Q:

Welche Ansätze sind hilfreich?

A:

-Textverständlichkeitsforschung

-Text Design

-Instructional Design

-Information Mapping

-Kontrollierte Sprache

-Text Quality/ Usability

Q:

Was heißt Verstehen? (Hans Hörmann (1976))

A:

§ ...beschreibt Verstehen als konstruktiven Vorgang, an dem verschiedene Größen beteiligt sind. 

§ Sprachliche Äußerungen werden nie isoliert, sondern immer vor dem Hintergrund und in Interaktion mit bereits vorhandenem Wissen über die Welt verarbeitet. 

§ Dieses Wissen kann aus früheren Situationen vorliegen, es kann aber auch in vorhergehenden Äußerungen vermittelt worden sein. 

§ Neue Information entsteht immer vor dem Hintergrund bereits vorhandener Information.

Q:

Konstruktivismus (Hörmann 1976)

A:

Konstruktion von Sinn Information [ist.E.J.] nicht etwas [...], was wir draußen, in der Welt vorfinden, ergreifen und in uns hineinnehmen (und dann vielleicht sogar an andere weitergeben), sondern Information ist etwas, das wir aktiv schaffen, wo immer es die Umstände erlauben, und wo immer wir sie zwischen die Fakten der Welt hineinprojizieren können – letzten Endes sind wir es, die die Welt sinnvoll und informationshaltig machen.

Q:

Mentale Einheiten?

A:

- Konzept 

- Proposition (Kintsch/ van Dijk) 

- Schema (Bartlett, Rumelhart) 

- Script (Schank/ Abelson) 

- Mentales Modell (Johnson-Laird) 

- Szenario (Sanford, Garrod) 

- Netzwerk

Q:

Logogen-Grundmodell (nach Lesser & Milrov 1993)

A:

-Multimodales Modell der Sprachverarbeitung auf der Wortebene (Einzelwortverarbeitung) 

-Modell gilt für mündliche und schriftliche Äußerungssituationen 

-Ausgangspunkt: es gibt vier kommunikative Modalitäten.

Q:

Theorie des Bewertens? (Ripfel 1987)

A:

Eine Person (BS) bewertet zu einem bestimmten Zeitpunkt t1 einen Bewertungsgegenstand (BG), indem BS BG im Hinblick auf bestimmte durch die Vergleichsbasis (V) vorgegebene Bewertungsaspekte (BA) anhand zugeordneter Einordnungsskalen (ES) einordnet und die Einordnungsergebnisse (EE) relativ zu in V vorgegebenen Sollergebnissen (SE) verbunden mit einer Gewichtung (G) auszeichnet.

Q:

Die Strategietheorie (van Dijk/ Kintsch 1983)

A:

Strategie = kognitiver Prozess, der darüber befindet, mit welchen Operationen ein Ziel erreicht wird. Basiert auf Annahmen zu kognitiven Prozessen der Textrezeption wie auch kontextuellen Annahmen.

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