Thermisches Spritzen an der RWTH Aachen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Thermisches Spritzen an der RWTH Aachen

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Welche TS Technologie wurde in den 80er Jahren industriell eingeführt?

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In den 80er Jahren wurde das Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF) eingeführt und stellt seitdem ein wichtiges Verfahren zur Herstellung von Verschleiß- und Korrosionsschutzschichten dar.

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Wie hoch ist der Umsatz des Thermischen Spritzens weltweit?

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6,1 Mrd €

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Welches Land erreicht in Europa den höchsten Marktanteil bezogen auf das Thermische Spritzen?

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Deutschland erreicht mit ca. 30% den höchsten Marktanteil

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Welche Anwendungen stehen für TS Beschichtungen im deutschsprachigen Raum im Vordergrund?

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Tribologische Anwendungen bilden den Schwerpunkt für den Einsatz von thermisch gespritzten Beschichtungen

  •  Automobil
  •  Maschinenbau
  •  Luftfahrt
  •  Papier
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Wie sind nach EN 657 die Verfahren des thermischen Spritzens definiert?

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Verfahren bei denen Spritzzusätze innerhalb oder außerhalb der Spritzpistole zugeführt und bis zum plastischen oder geschmolzenen Zustand aufgeheizt und dann auf die vorbereitete Oberfläche geschleudert werden; die Oberfläche wird hierbei nicht aufgeschmolzen.


Verfahren unterscheiden sich in Bezug auf

  • Spritzzusatzwerkstoff
  • Energieträger
  • Art der Fertigung
    • Manuell
    • Automatisiert

Energieerzeugung

  • Thermische Energie
  • Kinetische Energie
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In welcher Form werden Spritzzusatzwerkstoffe eingesetzt?

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  • Pulver
  • Draht
  • Stab
  • Suspension
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Wo liegen die Vorteile von pulver bzw. drahtförmigen Spritzzusatzwerkstoffen?

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Pulver bieten die höchste Flexibilität in Bezug auf die Legierungsauswahl, Drähte lassen sich sehr wirtschaftlich herstellen und einfach zu handhaben

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Welche unterschiedlichen Energiequellen sind beim TS am weitesten verbreitet?

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Die am weitesten verbreiteten Energiequellen beim TS sind Flammen, Lichtbögen und Plasmen.

  • Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF)
  • Lichtbogendrahtspritzen (LDS)
  • Atmosphärisches Plasmaspritzen (APS)
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Wodurch wird die resultierende Schichtmikrostruktur beim Thermischen Spritzen maßgeblich beeinflusst?

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Die Schichtmikrostruktur wird neben weiteren Faktoren maßgeblich durch den

Spritzzusatzwerkstoff, die Partikeltemperatur, größenverteilung , geschwindigkeit und die Substrattemperatur beeinflusst.

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Wie werden Splattests durchgeführt?

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Bei Splattests werden polierte Substratproben sehr schnell mit dem TS Brenner überfahren oder nur für einen kurzen Moment z.B. mittels Schlitzblende für den Strahl des Brenners freigegeben, so dass die wenigen auf der Oberfläche aufgetroffenen Partikel als einzelne Splats mittels Mikroskop untersucht werden können.

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Was lässt sich aus dem Splatverhalten von Partikeln schließen, welche Limitationen ergeben sich?

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  • Die Form der Einzelsplats gibt Aufschluss über den Aufschmelzgrad und die Geschwindigkeit der Partikel beim Aufprall.
  • Partikel, die z.B. aufgrund ihrer Größe nicht ausreichend erhitzt und beschleunigt werden, haften u.U. gar nicht auf dem Substrat und können bei dieser Betrachtung nicht berücksichtigt werden.
  • Beeinflussung der Splatform durch abweichende Substrattemperatur und Topographie im Vergleich zur realen Probe.
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Durch wen und wann wurde das Thermische Spritzen (TS) erfunden?

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1909 erfindet Max Ulrich Schoop in Zürich das Sprizen von Blei und Zinkwerkstoffen für die Herstellung von Schutzschichten

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Q:

Welche TS Technologie wurde in den 80er Jahren industriell eingeführt?

A:

In den 80er Jahren wurde das Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF) eingeführt und stellt seitdem ein wichtiges Verfahren zur Herstellung von Verschleiß- und Korrosionsschutzschichten dar.

Q:

Wie hoch ist der Umsatz des Thermischen Spritzens weltweit?

A:

6,1 Mrd €

Q:

Welches Land erreicht in Europa den höchsten Marktanteil bezogen auf das Thermische Spritzen?

A:

Deutschland erreicht mit ca. 30% den höchsten Marktanteil

Q:

Welche Anwendungen stehen für TS Beschichtungen im deutschsprachigen Raum im Vordergrund?

A:

Tribologische Anwendungen bilden den Schwerpunkt für den Einsatz von thermisch gespritzten Beschichtungen

  •  Automobil
  •  Maschinenbau
  •  Luftfahrt
  •  Papier
Q:

Wie sind nach EN 657 die Verfahren des thermischen Spritzens definiert?

A:

Verfahren bei denen Spritzzusätze innerhalb oder außerhalb der Spritzpistole zugeführt und bis zum plastischen oder geschmolzenen Zustand aufgeheizt und dann auf die vorbereitete Oberfläche geschleudert werden; die Oberfläche wird hierbei nicht aufgeschmolzen.


Verfahren unterscheiden sich in Bezug auf

  • Spritzzusatzwerkstoff
  • Energieträger
  • Art der Fertigung
    • Manuell
    • Automatisiert

Energieerzeugung

  • Thermische Energie
  • Kinetische Energie
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Q:

In welcher Form werden Spritzzusatzwerkstoffe eingesetzt?

A:
  • Pulver
  • Draht
  • Stab
  • Suspension
Q:

Wo liegen die Vorteile von pulver bzw. drahtförmigen Spritzzusatzwerkstoffen?

A:

Pulver bieten die höchste Flexibilität in Bezug auf die Legierungsauswahl, Drähte lassen sich sehr wirtschaftlich herstellen und einfach zu handhaben

Q:

Welche unterschiedlichen Energiequellen sind beim TS am weitesten verbreitet?

A:

Die am weitesten verbreiteten Energiequellen beim TS sind Flammen, Lichtbögen und Plasmen.

  • Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF)
  • Lichtbogendrahtspritzen (LDS)
  • Atmosphärisches Plasmaspritzen (APS)
Q:

Wodurch wird die resultierende Schichtmikrostruktur beim Thermischen Spritzen maßgeblich beeinflusst?

A:

Die Schichtmikrostruktur wird neben weiteren Faktoren maßgeblich durch den

Spritzzusatzwerkstoff, die Partikeltemperatur, größenverteilung , geschwindigkeit und die Substrattemperatur beeinflusst.

Q:

Wie werden Splattests durchgeführt?

A:

Bei Splattests werden polierte Substratproben sehr schnell mit dem TS Brenner überfahren oder nur für einen kurzen Moment z.B. mittels Schlitzblende für den Strahl des Brenners freigegeben, so dass die wenigen auf der Oberfläche aufgetroffenen Partikel als einzelne Splats mittels Mikroskop untersucht werden können.

Q:

Was lässt sich aus dem Splatverhalten von Partikeln schließen, welche Limitationen ergeben sich?

A:
  • Die Form der Einzelsplats gibt Aufschluss über den Aufschmelzgrad und die Geschwindigkeit der Partikel beim Aufprall.
  • Partikel, die z.B. aufgrund ihrer Größe nicht ausreichend erhitzt und beschleunigt werden, haften u.U. gar nicht auf dem Substrat und können bei dieser Betrachtung nicht berücksichtigt werden.
  • Beeinflussung der Splatform durch abweichende Substrattemperatur und Topographie im Vergleich zur realen Probe.
Q:

Durch wen und wann wurde das Thermische Spritzen (TS) erfunden?

A:

1909 erfindet Max Ulrich Schoop in Zürich das Sprizen von Blei und Zinkwerkstoffen für die Herstellung von Schutzschichten

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