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Lernmaterialien für Textlinguistik I an der RWTH Aachen

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TESTE DEIN WISSEN

Textualitätskriterien (Beaugrande/Dressler, 1981)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Kohäsion (textzentriertes Kriterium)
2. Kohärenz (textzentriert)
3. Intentionalität (handlungsorientiert)
4. Akzeptabilität (rezipientenbezogen)
5. Informativität (situations-, handlungsbezogen)
6. Situativität (situationsbezogen)
7. Intertextualität (handlungsbezogen)

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TESTE DEIN WISSEN

Ehlich spricht in seinem Ansatz von dem Text als…

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TESTE DEIN WISSEN

Boten

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TESTE DEIN WISSEN

Ehlich: Face-to-Face-Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

- Ko-Präsenz von Sprecher und Hörer

- gemeinsamer Wahrnehmungsraum, gemeinsame Situation N

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TESTE DEIN WISSEN

Ehlich: Kommunikation über Dritte

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TESTE DEIN WISSEN

- kein gemeinsamer Wahrnehmungsraum, zwei Sprechsituationen zu unterschiedlichen Zeitpunkten

- Bote = Mittler zwischen S und H (Text)

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TESTE DEIN WISSEN

Sprache der Nähe - Sprache der Distanz (Koch/Oesterreicher, 1985)

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TESTE DEIN WISSEN

Differenzierung zw. Medium (graphisch vs. phonisch) und Konzeption (Duktus von Schriftlichkeit oder Mündlichkeit)

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikationsbedingungen der Sprache der Nähe/Distanz nach Koch/Oesterreicher 1985

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TESTE DEIN WISSEN
  • Soziales Verhältnis (Vertrautheit/Fremdheit)
  • Anzahl (Dialog/Monolog)
  • raumzeitliche Situierung (face-to-face/raumzeitliche Trennung)
  • Sprecherwechsel (offen/feste Rollenverteilung)
  • Themenfixierung (frei/fixiert)
  • Öffentlichkeitsgrad (keine/komplette Öffentlichkeit)
  • Spontanität/Beteiligung (spontan, expressiv/reflektiert, objektiv)
  • Rolle des sprachlichen, situativen und soziokulturellen Kontextes (viel gemeinsames Wissen, Kultur/Dekontextualisierung)
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TESTE DEIN WISSEN

Versprachlichungsstragien der Sprache der Nähe/Distanz nach Koch/Oesterreicher 1985


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TESTE DEIN WISSEN
  • Informationsdichte
  • Kompaktheit
  •  Elaboriertheit (ausgearbeitet)
  • Planung
  • Gültigkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Gesprächsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

dialogisches Handeln in sozialen Situationen systematisch beschreiben und erklären

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TESTE DEIN WISSEN

Von wem stammt der Begriff der „zerdehnten Sprechsituation“?

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TESTE DEIN WISSEN

Ehlich in seinem Modell "Text als Bote" (1983/84)

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TESTE DEIN WISSEN

Was bezeichnet Ehlich als Text?

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TESTE DEIN WISSEN

Schreibhandlungen, die aus ihrer primären unmittelbaren Sprechsituation herausgelöst und für eine zweite Sprechsituation gespeichert werden

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TESTE DEIN WISSEN

Sprachhandlungen, die aus ihrer primären unmittelbaren ___________ herausgelöst und für eine zweite Sprechsituation gespeichert werden, bezeichnet Ehlich als __________. Texte repräsentieren Formen des sprachlichen Handelns, die sich durch "sprechsituationsüberdauernde Stabilität“ auszeichnen. Ihre Funktion besteht vornehmlich in der Überlieferung, z.B. in der ________ von Wissen in einer Gesellschaft.

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TESTE DEIN WISSEN

Sprechhandlung

Text

Überlieferung

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TESTE DEIN WISSEN

Lesearten des Begriffs Text (3)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Bibel: "Wortlaut des auszulegenden Werkes" Text bezeichnet die Heilige Schrift selbst, also immer das ausgelegte, keine
Kommentare
2. Sprachlicher Teil eines Musikstückes/Bild-Text-Einheit
3. schriftlich festgehaltenen, inhaltlich thematisch zusammenhängende Folge von
Wörtern
, Sätzen/ Wortlaut einer Rede, eines Schriftstückes

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Textlinguistik I Kurs an der RWTH Aachen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Textualitätskriterien (Beaugrande/Dressler, 1981)

A:

1. Kohäsion (textzentriertes Kriterium)
2. Kohärenz (textzentriert)
3. Intentionalität (handlungsorientiert)
4. Akzeptabilität (rezipientenbezogen)
5. Informativität (situations-, handlungsbezogen)
6. Situativität (situationsbezogen)
7. Intertextualität (handlungsbezogen)

Q:

Ehlich spricht in seinem Ansatz von dem Text als…

A:

Boten

Q:

Ehlich: Face-to-Face-Kommunikation

A:

- Ko-Präsenz von Sprecher und Hörer

- gemeinsamer Wahrnehmungsraum, gemeinsame Situation N

Q:

Ehlich: Kommunikation über Dritte

A:

- kein gemeinsamer Wahrnehmungsraum, zwei Sprechsituationen zu unterschiedlichen Zeitpunkten

- Bote = Mittler zwischen S und H (Text)

Q:

Sprache der Nähe - Sprache der Distanz (Koch/Oesterreicher, 1985)

A:

Differenzierung zw. Medium (graphisch vs. phonisch) und Konzeption (Duktus von Schriftlichkeit oder Mündlichkeit)

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Q:

Kommunikationsbedingungen der Sprache der Nähe/Distanz nach Koch/Oesterreicher 1985

A:
  • Soziales Verhältnis (Vertrautheit/Fremdheit)
  • Anzahl (Dialog/Monolog)
  • raumzeitliche Situierung (face-to-face/raumzeitliche Trennung)
  • Sprecherwechsel (offen/feste Rollenverteilung)
  • Themenfixierung (frei/fixiert)
  • Öffentlichkeitsgrad (keine/komplette Öffentlichkeit)
  • Spontanität/Beteiligung (spontan, expressiv/reflektiert, objektiv)
  • Rolle des sprachlichen, situativen und soziokulturellen Kontextes (viel gemeinsames Wissen, Kultur/Dekontextualisierung)
Q:

Versprachlichungsstragien der Sprache der Nähe/Distanz nach Koch/Oesterreicher 1985


A:
  • Informationsdichte
  • Kompaktheit
  •  Elaboriertheit (ausgearbeitet)
  • Planung
  • Gültigkeit
Q:

Ziel der Gesprächsanalyse

A:

dialogisches Handeln in sozialen Situationen systematisch beschreiben und erklären

Q:

Von wem stammt der Begriff der „zerdehnten Sprechsituation“?

A:

Ehlich in seinem Modell "Text als Bote" (1983/84)

Q:

Was bezeichnet Ehlich als Text?

A:

Schreibhandlungen, die aus ihrer primären unmittelbaren Sprechsituation herausgelöst und für eine zweite Sprechsituation gespeichert werden

Q:

Sprachhandlungen, die aus ihrer primären unmittelbaren ___________ herausgelöst und für eine zweite Sprechsituation gespeichert werden, bezeichnet Ehlich als __________. Texte repräsentieren Formen des sprachlichen Handelns, die sich durch "sprechsituationsüberdauernde Stabilität“ auszeichnen. Ihre Funktion besteht vornehmlich in der Überlieferung, z.B. in der ________ von Wissen in einer Gesellschaft.

A:

Sprechhandlung

Text

Überlieferung

Q:

Lesearten des Begriffs Text (3)

A:

1. Bibel: "Wortlaut des auszulegenden Werkes" Text bezeichnet die Heilige Schrift selbst, also immer das ausgelegte, keine
Kommentare
2. Sprachlicher Teil eines Musikstückes/Bild-Text-Einheit
3. schriftlich festgehaltenen, inhaltlich thematisch zusammenhängende Folge von
Wörtern
, Sätzen/ Wortlaut einer Rede, eines Schriftstückes

Textlinguistik I

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