Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Was ist der Stage-Gate Prozess ?

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Warum wird der Stage-Gate Prozess angewandt?

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Wie ist die grobe Struktur des Stage-Gate-Prozesses?


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Welche Kernaspekte sind in den jeweiligen Stages zu erfüllen?


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Nennen Sie klassische Unterschiede zwischen Massen-und Spezialprodukten.


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Mit welchen Faktoren lässt sich das Wirschaftlichkeitspotential eines Prozesses abschätzen?


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Wie unterscheiden sich die statische und dynamische Wirtschaftlichkeitsberech- nung?


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Was bedeutet “Time-to-Market“?


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Warum steht die Oberfläche einer Flüssigkeit unter Spannung?


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Wie hängen Kontaktwinkel und Oberflächenspannung bei einer glatten Ober- fläche voneinander ab?


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Wann spricht man von einer benetzten Oberfläche? Kann ein Wassertropfen eine hydrophile Oberfläche benetzen? Begründen Sie.


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Was bedeutet Spreiten?


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Beispielhafte Karteikarten für Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik

Was ist der Stage-Gate Prozess ?

Der Stage-Gate Prozess ist ein Verfahren zur Entwicklung neuer Produkte.

Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik

Warum wird der Stage-Gate Prozess angewandt?


  1. Ein großer Anteil der Gesamtkosten eines marktreifen Produktes wird durch die Produktentwicklung verursacht. Daher ist es wichtig, die Entwicklungsphase eines Produktes zu strukturieren. Es sollen möglichst früh Chancen und Risiken ermittelt, erfolgsversprechende Ansätze verfolgt und Risiken minimiert werden.


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik

Wie ist die grobe Struktur des Stage-Gate-Prozesses?



  1. Der Prozess besteht aus den vier aufeinander folgenden Stages:

  2. Needs,

  3. Ideas,

  4. Selection und

  5. Manufacture.

  6. Am Ende jedes Stages steht ein Gate. Dabei stellt das Entwicklungsteam dem Management den Projektstand vor und es wird über die Fortführung des Projektes entschieden.


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik

Welche Kernaspekte sind in den jeweiligen Stages zu erfüllen?



• Needs:

-  Identifizierung von Kundenbedürfnissen

-  Festlegung von Bewertungskriterien und -methoden

-  Transformation der qualitativen Produktanforderungen in Spezifikationen

- Überprüfung der Produktspezifikationen


• Ideas:
- Ideen generieren

- Ideen sortieren

- Ideen bewerten 


• Selection:

- Auswahl nach objektiven Kriterien 

- Auswahl nach subjektiven Kriterien 

- Risikomanagement


• Manufacture:
- Geistiges Eigentum
- Bereitstellung fehlender Informationen 

- Finale Spezifikation


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Nennen Sie klassische Unterschiede zwischen Massen-und Spezialprodukten.



Massenprodukte
>10.000 t/a
kontinuierliche Herstellung 

Produktstraße optimiert auf ein Prod. 

hohe Kapitalkosten

größter Gewinn bei geringsten Herstellungskosten



Spezialprodukte
<10.000 t/a
Batch-Herstellung 

Produktstraße für mehrere Prod. 

hohe Entwicklungskosten 

größter Gewinn für Pionierunternehmen


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Mit welchen Faktoren lässt sich das Wirschaftlichkeitspotential eines Prozesses abschätzen?




  1. Das Wirtschaftspotential ist wie folgt definiert:

    Wirtschaftspotential = Jährl. Umsatz aus Produktverkäufen - Jährl. Rohstoff- kosten - Jährl. Energiekosten - Kapitalkosten pro Jahr - Jährl. Personalkosten

    Die Subtrahenden werden nacheinander bestimmt und hinsichtlich ihres Ein- flusses für das Wirtschaftspotential bewertet. Weist das Wirtschaftspotential einen negativen Wert auf, ist die Wirtschaftlichkeit des Prozesses nicht mehr gegegeben. Der Prozess wird in der geplanten Form verworfen.






Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Wie unterscheiden sich die statische und dynamische Wirtschaftlichkeitsberech- nung?



  1. Die statische Wirtschaftlichkeitsberechnung dient nur dem Vergleich von Ko- sten, Gewinnnen, Rentabilität und Amortisationszeit und berücksichtigt dabei im Gegensatz zu der dynamischen Wirtschaftlichkeitsberechnung den Zeitwert des Geldes nicht.


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Was bedeutet “Time-to-Market“?



  1. “Time-to-Market“ ist die Zeit, die benötigt wird um ein Produkt am Markt ein- zuführen. Bei Spezialprodukten erhält das Pionierunternehmen, das das Pro- dukt als Erster auf den Markt gebracht hat, den Großteil des Gewinns. Dem- zufolge müssen hohe Entwicklungskosten und eine möglichst geringe Time-to- Market realisiert werden, um sich als Firma den Status des Pionierunternehmens zu sichern.


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Warum steht die Oberfläche einer Flüssigkeit unter Spannung?



  1. Die Flüssigmoleküle an der Oberfläche interagieren wesentlich schwächer mit den Molekülen in der Gasphase als mit den anderen Molekülen in der Flüssig- phase. Die resultierende Kraft des molekularen Kräftegleichgewichts zeigt in die Flüssigkeit hinein und bewirkt eine minimale Oberfläche der Flüssigkeit.


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Wie hängen Kontaktwinkel und Oberflächenspannung bei einer glatten Ober- fläche voneinander ab?



  1. Der Kontaktwinkel berechnet sich aus drei Oberflächenspannungen für die Grenzflächen Gas-Flüssig, Flüssig-Fest, Gas-Fest.

  2. Die Young-Gleichung zeigt diese Abhängigkeit für glatte Oberflächen:


  3. γGS = γLS + γLG · cos(θ)



Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Wann spricht man von einer benetzten Oberfläche? Kann ein Wassertropfen eine hydrophile Oberfläche benetzen? Begründen Sie.



Wenn für einen Kontaktwinkel gilt:

θ < 90 . Ja, ein Wassertropfen benetzt eine hydrophile Oberfläche aufgrund der starken Adhäsionskräfte der Flüssigmoleküle mit der Oberfläche.


Produktentwicklung in der Verfahrenstechnik


Was bedeutet Spreiten?



Spreiten beschreibt das Phänomen der durch die Grenzflächenspannung ver- ursachten Verbreitung einer Flüssigkeit zu einer monomolekularen Schicht auf einer anderen Flüssigkeit oder einem Festkörper (totale Benetzung: θ = 0◦ ).


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