Persönlichkeit an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Persönlichkeit an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Persönlichkeit an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Eingeschränkte Bedeutung für moderne Persönlichkeitspsychologie

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Schritt 1

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Schritt 4

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Fazit: Bedeutung faktorenanalytischer Ansätze

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Fazit, Teil 2: Problematische Dinge, die man im Kopf behalten sollte

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Was bedeutet ein g-Faktor der Persönlichkeit?

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Fazit zu den Big Five und gleichzeitig zum psycholexikalischen Ansatz im Allgemeinen

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Was heißt Stabilität?

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Persönlichkeitsdimensionen

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Einordnung in umfassendere Persönlichkeitskonzepte

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Beispielhafte Karteikarten für Persönlichkeit an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Persönlichkeit

Eingeschränkte Bedeutung für moderne Persönlichkeitspsychologie

  • klassische, psychoanalytische Methodik inakzeptabel für empirische Persönlichkeitsforschung
  • Fokus auf psychopathologische Ausprägungen
  • Überbetonung sexueller und aggressiver Triebe (bspw. Vernachlässigung eines Kompetenzmotivs)
  • Energie-/Triebkonzept nicht mit moderner Hirnforschung vereinbar
  • Ausmaß der Fixierung lässt sich nicht vernünftig operationalisieren/messen, Entwicklungsmodell entwicklungspsychologisch widerlegt
  • Ausmaß, in dem ein Abwehrmechanismus wirkt, ist kaum messbar

Persönlichkeit

Schritt 1

Extraktion von Eigenschaftswörtern aus Wörterbüchern

  • Annahme: wichtige individuelle Unterschiede manifestieren sich als Wörter in der Sprache
     -> Grundlage: alltagspsychologisches Wissen
  • Allport & Odbert (1936): systematisches Durchforsten von Webster‘s New International Dictionary (1925)
    • ca. 18 000 Worte (in der engl. Sprache), die Persönlichkeitseigenschaften beschreiben
    • Liste war Basis für eine ganze Reihe von Persönlichkeitstaxonomien (u.a. von Cattell, Big Five)
  • für die deutsche Sprache: John, Angleitner & Ostendorf (1988)
     -> 5092 Worte

Persönlichkeit

Schritt 2

Sinnvolle Reduktion/Bereinigung

  • linguistische Bereinigung (z.B. Synonyma, wenig gebräuchliche, Fremdwörter)
  • semantische Bereinigung (z.B. physische Merkmale, kognitive Fähigkeiten, Werte/Tugenden, evaluativ positiv vs. negativ konnotierte Wörter)
  • Beispiele:
    • Reduktion der Ausgangsmenge von Allport & Odbert (1936) auf 2800 Eigenschaftsbegriffe
    • weitere Reduktion durch Klassifikation fast synonymer Worte 
    • 430 Adjektive nach Bereinigung von Angleitner, Ostendorf & John (1990; ohne Bewertende Bezeichnungen, Einstellungen, Werthaltungen und körperliche Merkmale)

Persönlichkeit

Schritt 3

Empirische Datenerhebung 

  • bewältigbare Anzahl von Begriffen wird dem Selbst- und/oder Fremdbericht zugeführt


Persönlichkeit

Schritt 4

Taxonomisierung 

  • Exploration einer Ordnung auf Grundlage der empirischen Daten
  • viele, mehr oder weniger korrelierende Begriffe in möglichst wenige, möglichst unterschiedliche Gruppen hoch miteinander korrelierender Variablen zusammenfassen
  • Exploratorische Faktorenanalyse (Charles Spearman, 1904; Louis L. Thurstone, 1938)
    • die Anzahl der einem Datensatz zugrundeliegenden Faktoren analysieren
    • ohne Hypothesen bzgl. der Zuordnung der beobachteten Variablen zu den Faktoren

Persönlichkeit

Fazit: Bedeutung faktorenanalytischer Ansätze

  • Faktorenanalytische Ansätze sind bis heute die einflussreichsten und produktivsten innerhalb der Persönlichkeitspsychologie
  • Grundgedanken der Faktorenanalyse sind für praktisch jedes multidimensionale Persönlichkeitsmodell von essenzieller Bedeutung
    • Faktorenanalyse eignet sich zur Reduktion vieler Items auf wenige (latente) Faktoren
    • latente Persönlichkeitsfaktoren -> Wirkung auf breitere Palette von Verhaltensweisen
    • Taxonomien für Persönlichkeit sollten stets Maßnahmen zur Konstruktvalidierung vollzogen haben:
      • Ist Eingliederung bestimmter Persönlichkeitsfacetten in eine bestehende Taxonomie möglich (konvergente Validität)?
      • Lassen sich Persönlichkeitsfaktoren eindeutig von anderen abgrenzen (diskriminante Validität)?

Persönlichkeit

Fazit, Teil 2: Problematische Dinge, die man im Kopf behalten sollte

  • Man erleidet dabei immer einen Informationsverlust
    • dieser ist umso kleiner, je mehr Faktoren man extrahiert
    • dann aber verfehlt man zunehmend den Zweck der Reduktion
  • Subjektivität der exploratorischen Faktorenanalyse
    • Wahl der Extraktionsmethode, des Abbruchkriteriums, der Rotationsmethode
    • post-hoc-Interpretation/Benennung der Faktoren
  • Auswahl der berücksichtigten Item- und Personenstichproben
    • Anzahl der zu berücksichtigenden Items begrenzt durch mögliche Stichprobengröße
      • ggf. Verzerrungen bei Auswahl einzubeziehender Items
      • ggf. eingeschränkte Stichprobenvarianz

Persönlichkeit

Was bedeutet ein g-Faktor der Persönlichkeit?

Interpretationsmöglichkeit 1: Evolutionäre Fitness folgender Persönlichkeitseigenschaften?

  • ruhig/stabil (Neurotizismus niedrig)
  • aktiv, soziabel, abenteuerlustig und personenorientiert (Extraversion hoch)
  • kooperativ und vertrauensvoll (Verträglichkeit hoch)
  • praktisch, verlässlich, hart arbeitend, ambitioniert, gut organisiert (Gewissenhaftigkeit hoch)
  • anspruchsvoll, kenntnisreich, neugierig, analytisch (Offenheit hoch)

-> höchstens sehr geringe Zusammenhänge mit Lebenserwartung (G+) und reproduktivem Erfolg (E+, N-) → Interpretationsmöglichkeit 1 trifft also höchstens in geringem Maße zu

-> widerspricht unserer wertfreien Auffassung von Persönlichkeitsunterschieden (darf ein bestimmtes Persönlichkeitsmuster evolutionär „gut“ sein?)

-> nicht so guter Ansatz


Interpretationsmöglichkeit 2: Messartefakt: soziale Erwünschtheit in Selbstbeschreibungsinstrumenten 

  • Oben Genanntes ist sozial erwünscht
  • G-Faktor in einem Selbstbeschreibungselement → soziale Erwünschtheit als Gemeinsamkeit
  • anderes schwieriger, sich selbst einzugestehen

-> Globalfaktor:

  • geringe Übereinstimmung von Fremdbeurteilungen
  • hohe Korrelation mit anderen sozial erwünschten Selbstbeschreibungen (z.B. Attraktivität, Intelligenz, sportliche Fähigkeit)

-> besserer Ansatz

Persönlichkeit

Fazit zu den Big Five und gleichzeitig zum psycholexikalischen Ansatz im Allgemeinen

Pro 

  • bei Weitem größte Wirkung, auch über die Persönlichkeitspsychologie hinaus
  • Vereinheitlichung der vielfältigen Faktornamen, Integration von Forschungssträngen
  • sparsame Taxonomie: wenige, breite Domänen
  • vielfältige, ökonomische, psychometrisch gut gesicherte Skalen
  • faktorenanalytischer Ansatz ist das Maß aller Dinge in der Persönlichkeitspsychologie

Contra

  • Repräsentation alltagspsychologischen Wissens 
    • rein datengeleiteter Ansatz, keine theoriegeleiteten A-Priori-Hypothesen, keine Erklärungen
    • keine Klärung der Frage, wie Persönlichkeit wirklich strukturiert ist
    • kein „Periodensystem der Persönlichkeit“
  • Trugschluss: Vereinfachung durch Faktorenanalyse vereinfachte auch die Verhaltensvorhersage
    1. grobe Faktoren machen auch nur grobe Vorhersagen
    2. breite Persönlichkeitsfaktoren vermögen nur einen Bruchteil der Varianz in beobachtbarem Verhalten vorherzusagen (Mischel, 1968)
  • von der Auswahl des Ausgangsmaterials abhängig
    1. einzelne Eigenschaftswörter reichen zur Beschreibung komplexer Personenbeschreibungen oft nicht aus (auch sind u.a. Verben oder nonverbale Kanäle nicht berücksichtigt)
    2. Reduktion des Item-Pools erfordert linguistische und semantische Expertise (objektiv?)
  • schwierige Vergleichbarkeit über Epochen, Kulturen, Sprachen hinweg -> Universalität ist nicht perfekt
  • (weitgehende) Beschränkung auf Selbstberichtsdaten
    1. Verzerrungen durch Stichprobenauswahl
    2. soziale Erwünschtheit

Persönlichkeit

Was heißt Stabilität?

Je nach Verständnis, es gibt nicht die eine korrekte Auffassung -> 3 Möglichkeiten, wie Stabilität und ihre Einschränkung zu verstehen sind 


Stabilität über Messgelegenheiten = Stabilität über Messzeitpunkte 

  • Variante A: identisches Messverfahren (z.B. Angst per Selbstbericht) wird in (nahezu) identischen Situationen (z.B. Seminarsitzungen im Laufe eines Semesters) eingesetzt (lediglich zu unterschiedlichen Messzeitpunkten)
  • ist eher eine Frage der Retest-Reliabilität

Stabilität über Messgelegenheiten = Transsituative Konsistenz 

  • nicht immer zu verstehen als identisches Messverfahren in identischen Situationen (lediglich zu unterschiedlichen Messzeitpunkten)
  • Variante B: identisches Messverfahren (z.B. Angst per Selbstbericht) in unterschiedlichen Situationen (z.B. im Hinblick auf: Blutabnehmen, mündliche Prüfung, Schlange, Arbeitslosigkeit)
  • -> Transsituative Konsistenz (gegeben, wenn zu messendes Konstrukt sich über verschiedene Situationen gleich verhält)

Stabilität über Messgelegenheiten = Reaktionskohärenz 

  • Variante C: „Messgelegenheit“ verstanden als unterschiedliche Messverfahren (z.B. Angst per Selbstbericht, Herzrate, Cortisolanstieg, in Gesten) in einer Situation (z.B. in Hinblick auf mündliche Prüfung)
  • Reaktionen auf unterschiedlichen Reaktionsebenen können sehr unterschiedlich stark ausfallen, aber:
    1. es bestehen individuelle Reaktionsprofile
    2. diese können über mehrere Situationen stabil sein

Persönlichkeit

Persönlichkeitsdimensionen

Agentische Extraversion 

  • Anreizmotivation als wesentliches Merkmal der Positiven Emotionalität (und damit der Extraversion)
  • Anreizmotivation: mesolimbische Dopaminaktivität (Verhaltensförderungssystem; Behavioral Facilitation System)
  • reagiert sowohl auf unkonditionierte als auch konditionierte Belohnungsreize
  • die für die Aktivierung des Systems erforderliche Reizstärke ist umgekehrt proportional zur Dopaminaktivität
  • MPQ „Social Potency“

Affiliative Extraversion 

  • moduliert durch endogene Opioide und Peptide (u.a. Oxytozin)
  • Opioid-Ausschüttung bei engen, interpersonalen Verhaltensweisen (z.B. zärtlichen Berührungen)
  • Aufrechterhaltung sozialer Verbindungen
  • zuletzt „affiliative bonding“ genannt
  • MPQ „Social Closeness“
  • eng verknüpft mit Verträglichkeit aus den Big Five bzw. einer Kombination aus E und A

Angst (anxiety)/Neurotizismus 

  • Corticotropin-releasing Hormone (CRH; u.a. im Hypothalamus) 
  • MPQ “Stress Reaction”

Furcht (fear) 

  • spezifische Bedrohungen (Amygdala)
  • wird bei Depue deutlich von Angst im Sinne von Neurotizismus und negativer Emotionalität getrennt
  • MPQ “Harm Avoidance“

affektneutrale Hemmung/Kontrolle 

  • Constraint
  • serotonerge Modulation der Ausprägung anderer emotionaler Traits
    1. Modulation in statistischen Termini: Serotonin moderiert den Zusammenhang zwischen Reizstärke (z.B. Belohnungsreiz) und Reaktion (extravertiertes Verhalten)
    2. Serotonin setzt die Erregungsschwelle für die Aktivität anderer Neurotransmitter und Peptide
    3. niedriges Serotonin:
      • niedrige Erregungsschwelle
      • geringe Reizstärke (spezifisch für das jeweilige neurochemische System) reicht aus, um eine Aktivierung in Gang zu setzen
      • Impulsivität und, je nach beteiligtem System, z.B. Stressreagibilität, (heiße) Aggressivität, Sensation Seeking
  • MPQ „Impulsivity vs. Control“

-> Belohnungsreize können oftmals extravertierten Verhalten auslösen

-> Serotonin zusätzlich als Modulator/ Moderator schaltet sich ein und bestimmt, wie stark diese Reize sein müssen, sodass das dopaminerge Prinzip anspringt

-> Fragebogen: Multidimensional Personality Questionnaire (MPQ)

Persönlichkeit

Einordnung in umfassendere Persönlichkeitskonzepte

  • Extraversion:
    1. Aktivität, Risikofreude, Mangel an Verantwortung und Reflexion, Impulsivität, hohes Selbstbewusstsein
  • Neurotizismus:
    1. autonome Überreaktion, geringe Selbstachtung, Angst, Schuldgefühl, Unglücklichsein
    2. Unfähigkeit, seinen eigenen Wünschen und Begierden zu widerstehen
  • Psychotizismus:
    1. Kälte, Egozentrik, Impulsivität, Antisozialität, Hartherzigkeit
  • Impulsivität:
    1. Tendenz, spontan und ohne Reflexion zu handeln
    2. eingeschränkte Kontrolle von Emotionen, Gedanken, Handlungen
    3. rasche, gegebenenfalls oberflächliche Informationsverarbeitung
    4. geringe Fähigkeit zum Belohnungsaufschub
    5. geringer Planungswille, geringe Risikowahrnehmung
    6. Neuigkeitssuche, Handlungsorientierung
    7. ICD/DSM:
      • wiederholte Handlungen, die die Interessen der Person oder anderer Menschen schädigen
        • z.B. pathologisches Glücksspiel, Pyromanie, Kleptomanie, Trichotillomanie
      • u.a. auch Bezug zu Bulimie, Selbstverletzungen, Abhängigkeiterkrankungen, ADHS
    8. BAS-Aktivität nach Gray (Sensitivität für Belohnung/ Nicht-Bestrafung; Dopamin)
    9. Constraint (serotonerge Aktivität) bei Depue

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