Motivation und Emotion an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen

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Grenzen Sie die Begriffe Ziel und Wunsch voneinander ab

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Beschreiben Sie die Bindungstypen, die von Ainsworth und Kollegen (1978) vorgeschlagen wurden.

Welche Ursachen postulieren die Autoren für die Ausbildung der Bindungstypen?

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Definieren Sie den Begriff Attribution. Welche Funktion haben Attributionen?

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Welche zentrale Frage beantwortet das Risikowahl-Modell?

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Was ist der Gegenstand der Motivationspsychologie?

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Wie wird die Entstehung des Anschlussmotivs aus der evolutionsbiologischen Sicht erklärt?

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Wie wird das Anreizkonzept in der Triebtheorie definiert? Erläutern Sie bitte auch, warum die Verhaltensformel der Triebtheorie um das Anreizkonzept erweitert wurde.

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Erläutern Sie das Konzept der psychischen Energie von Freud.

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Erläutern Sie die Beschreibungsmerkmale zielgerichteten Verhaltens anhand von Beispielen (jeweils ein Beispiel pro Merkmal).

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Erläutern Sie das Konstrukt des energischen Willensaktes und erläutern Sie, wann der energische Willensakt relevant wird.

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Welche Arten von Bedürfnissen unterscheidet Murray? Nennen Sie bitte für jede Art jeweils zwei Beispiele.

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Beschreiben Sie kurz die Untersuchung und die Untersuchungsergebnisse von Atkinson und Litwin (1960).

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Beispielhafte Karteikarten für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Motivation und Emotion

Grenzen Sie die Begriffe Ziel und Wunsch voneinander ab

Wunsch

- kognitive Repräsentation erwünschter Zustände


Ziel

- kognitive Repräsentation erwünschter Zustände, einschließlich dem Entschluss zum Handeln, um den angestrebten Zielstand aktiv herbeizuführen

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie die Bindungstypen, die von Ainsworth und Kollegen (1978) vorgeschlagen wurden.

Welche Ursachen postulieren die Autoren für die Ausbildung der Bindungstypen?

4 Bindungstypen nach Ainsworth et al. (1978)

(1) sicher

(2) unsicher-vermeidend

(3) unsicher-ambivalent

(4) desorganisiert


Ursachen

- frühe Lernerfahrungen: wie reagiert Mutter auf nonverbale Signale des Kindes

Motivation und Emotion

Definieren Sie den Begriff Attribution. Welche Funktion haben Attributionen?

Attribution

- subjektive Ursachenzuschreibungen für Ereignisse, die die Kontrolle und Orientierung in der Umwelt erlauben

- Funktion: wichtig, um eine komplexe Folge von Ereignissen in eine Ordnung zu bringen, um sich an diese anzupassen und entsprechend zu handeln

Motivation und Emotion

Welche zentrale Frage beantwortet das Risikowahl-Modell?

Frage des Risiko-Wahl-Modells

"Welche Entscheidung trifft eine Person, wenn unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Wahl stehen?“

Motivation und Emotion

Was ist der Gegenstand der Motivationspsychologie?

Gegenstand der Motivationspsychologie

- Gesamtheit der Prozesse, die zielgerichtetes Verhalten auslösen und aufrechterhalten

--> Achtung: Reflexe und bedürfnisgesteuertes Verhalten gehören nicht dazu

Motivation und Emotion

Wie wird die Entstehung des Anschlussmotivs aus der evolutionsbiologischen Sicht erklärt?

Entstehung des Anschlussmotivs

evolutionsbiologisch betrachtet: Bindungen an Bezugspersonen und das Zusammenleben in Gruppen sind eine wichtige Voraussetzung für das Überleben („zusammen sind wir stark“)

--> Bedürfnis nach Anschluss und Eingebundenheit in eine Gruppe

Motivation und Emotion

Wie wird das Anreizkonzept in der Triebtheorie definiert? Erläutern Sie bitte auch, warum die Verhaltensformel der Triebtheorie um das Anreizkonzept erweitert wurde.

Anreizkonzept: Anreizmotivation

- situative Anreize, liegen in der Umwelt

- ziehen das Individuum an und lösen das Verhalten aus


Erweiterung der Verhaltensformel

V Verhaltenstendenz = G Gewohnheit x T Trieb x A Anreiz

--> Verhalten wird gezeigt, auch wenn wenig Trieb oder Gewohnheit vorhanden ist, da der Anreiz sehr groß ist

Motivation und Emotion

Erläutern Sie das Konzept der psychischen Energie von Freud.

Konzept der psychischen Energie

- Triebe richten das Verhalten auf Objekte, die diese Triebe befriedigen

--> Aufsuchen und Nachdenken über Objekte, die sich für Triebreduktion eignen

-  Ausrichtung auf Triebbefriedigungsobjekte bindet psychische Energie, die solange für andere psychische Prozesse nicht zur Verfügung steht, bis das Bedürfnis befriedigt ist

Motivation und Emotion

Erläutern Sie die Beschreibungsmerkmale zielgerichteten Verhaltens anhand von Beispielen (jeweils ein Beispiel pro Merkmal).

Verhaltensausrichtung

- Wahl zwischen verschiedenen Handlungsalternativen

- Beispiel: im Bett bleiben oder zur Vorlesung gehen


Persistenz

- Ausdauer; Handeln bleibt auf Zielkurs auch beim Auftreten von Unterbrechungen, Schwierigkeiten und Ablenkungen

- Beispiel: 2 Wochen krank und deshalb nicht in der Lage Sport zu machen, nach 2 Wochen aber wieder Sport treiben


Verhaltensintensität

- Handeln bleibt auf Zielkurs trotz Anstrengungs- und Konzentrationsbedarf

- Beispiel: Lernen trotz lauter Musik der Nachbarn, mehr Anstrengung, um ans Ziel zu kommen

Motivation und Emotion

Erläutern Sie das Konstrukt des energischen Willensaktes und erläutern Sie, wann der energische Willensakt relevant wird.

Energischer Willensakt

- erhöht die Determination bei Schwierigkeiten

- ist durch zwei Momente gekennzeichnet:

(1) gegenständlicher Moment: mentale Verknüpfung zwischen vorgenommener Handlung und der zur Ausführung geeigneten Situation (d.h. der Person steht die Gelegenheit anschaulich vor den Augen)

(2) aktueller Moment: Bildung einer Selbstverpflichtung und Zielbindung („Ich will wirklich, komme, was da wolle!“) 

Motivation und Emotion

Welche Arten von Bedürfnissen unterscheidet Murray? Nennen Sie bitte für jede Art jeweils zwei Beispiele.

viszerogene (biologische) Bedürfnisse

- Schlaf

- Nahrungsaufnahme


psychogene Bedürfnisse

- sozialer Anschluss

- Unabhängigkeit

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie kurz die Untersuchung und die Untersuchungsergebnisse von Atkinson und Litwin (1960).

Experiment von Atkinson & Litwin (1960)

- Durchführung: Vpn spielen Ringwurf, suchen sich die Wurfdistanz selbst aus

- Annahme: erfolgsmotivierte Vpn wählen mittlere Wurfdistanz und misserfolgsmotivierte wählen geringe und hohe Distanz

- Ergebnisse

(a) die Mehrheit der erfolgsmotivierten Vpn wählen mittlere Distanz; nur sehr wenige wählen zu geringe oder zu hohe Distanz

(b) misserfolgsmotivierte Vpn wählen häufiger leichte und häufiger schwere Aufgaben als erfolgsmotivierte, aber: auch viele mit mittlere Distanz

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