Motivation und Emotion an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Was ist der Gegenstand der Motivationspsychologie?

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Erläutern Sie die Beschreibungsmerkmale zielgerichteten Verhaltens anhand von Beispielen (jeweils ein Beispiel pro Merkmal).

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Erläutern Sie das Triebkonzept der psychoanalytischen Theorie von Freud.

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Erläutern Sie das Konzept der psychischen Energie von Freud.

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Erläutern Sie die Persönlichkeitsinstanzen aus der psychoanalytischen Theorie von Freud.   

Beispielhafte Karteikarten für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Benennen Sie die Forschungsmethoden von Freud und erklären Sie, warum es sich bei diesen Methoden um qualitative Forschungsmethoden handelt.

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Was versteht man unter einer Konversionsstörung?

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Definieren Sie den Begriff freie Assoziation. 

Wie unterscheiden sich absolutes freies Assoziieren und relativ freies Assoziieren?

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Was ist ein Freudscher Versprecher?

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Was versteht man unter Zwangsstörungen und wie lassen sich diese Störungen behandeln?

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Definieren Sie den Begriff Behaviorismus.  

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Definieren Sie das Gewohnheits- und Triebkonzept der Triebtheorie.

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Beispielhafte Karteikarten für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Motivation und Emotion

Was ist der Gegenstand der Motivationspsychologie?

Gegenstand der Motivationspsychologie

- Gesamtheit der Prozesse, die zielgerichtetes Verhalten auslösen und aufrechterhalten

--> Achtung: Reflexe und bedürfnisgesteuertes Verhalten gehören nicht dazu

Motivation und Emotion

Erläutern Sie die Beschreibungsmerkmale zielgerichteten Verhaltens anhand von Beispielen (jeweils ein Beispiel pro Merkmal).

Verhaltensausrichtung

- Wahl zwischen verschiedenen Handlungsalternativen

- Beispiel: im Bett bleiben oder zur Vorlesung gehen


Persistenz

- Ausdauer; Handeln bleibt auf Zielkurs auch beim Auftreten von Unterbrechungen, Schwierigkeiten und Ablenkungen

- Beispiel: 2 Wochen krank und deshalb nicht in der Lage Sport zu machen, nach 2 Wochen aber wieder Sport treiben


Verhaltensintensität

- Handeln bleibt auf Zielkurs trotz Anstrengungs- und Konzentrationsbedarf

- Beispiel: Lernen trotz lauter Musik der Nachbarn, mehr Anstrengung, um ans Ziel zu kommen

Motivation und Emotion

Erläutern Sie das Triebkonzept der psychoanalytischen Theorie von Freud.

Triebkonzept von Freud

- Grundannahme: unbewusste Prozesse (Triebe) steuern Verhalten

- Triebkonzept

--> Triebe entstehen, wenn innere Zustände aus dem Gleichgewicht geraten

--> Ungleichgewicht wird als unangenehm empfunden

--> Mensch strebt nach innerem Gleichgewicht (Homöostase)

--> Triebreduktion wird als angenehm empfunden


--> zielgerichtetes Verhalten als Resultat des Strebens nach Gleichgewicht

Motivation und Emotion

Erläutern Sie das Konzept der psychischen Energie von Freud.

Konzept der psychischen Energie

- Triebe richten das Verhalten auf Objekte, die diese Triebe befriedigen

--> Aufsuchen und Nachdenken über Objekte, die sich für Triebreduktion eignen

-  Ausrichtung auf Triebbefriedigungsobjekte bindet psychische Energie, die solange für andere psychische Prozesse nicht zur Verfügung steht, bis das Bedürfnis befriedigt ist

Motivation und Emotion

Erläutern Sie die Persönlichkeitsinstanzen aus der psychoanalytischen Theorie von Freud.   

Drei Instanzen der Psyche

- Es unbewusst: Triebimpulse, die nach sofortiger Befriedigung streben

- Ich bewusst = steuernde Instanz: stellt Bezug zur Realität her und vermittelt zwischen Es und Über-Ich

- Über-Ich unbewusst: sozial vermittelte Werte und Normen

Motivation und Emotion

Benennen Sie die Forschungsmethoden von Freud und erklären Sie, warum es sich bei diesen Methoden um qualitative Forschungsmethoden handelt.

Forschungsmethoden

- Hypnose

- Analyse freier Assoziationen

- Analyse von Trauminhalten

- Analyse alltäglicher Fehlleistungen

- Beobachtung von auffälligen Verhaltensweisen


= Qualitative Forschungsmethoden

- da Einzelfälle betrachtet werden; jeder Fall ist nur für sich analysierbar und wenig strukturiert; offene Fragen; Antwort ist nicht in Zahlen erfassbar; eher subjektiv

Motivation und Emotion

Was versteht man unter einer Konversionsstörung?

Konversionsstörung

= neurotische Störungen

- Symptome: Verlust des Identitätsbewusstseins, Erinnerungsstörungen, mangelnde Kontrolle über Körperbewegung

Motivation und Emotion

Definieren Sie den Begriff freie Assoziation. 

Wie unterscheiden sich absolutes freies Assoziieren und relativ freies Assoziieren?

Freie Assoziation (FA)

- alles aussprechen, was man gerade erlebt und in sich wahrnimmt, was in einem geschieht; im Körper, in den Empfindungen und Gefühlen, in den Erinnerungen, Wünschen, Vorstellungen, Phantasie und im Denken


Zwei Hauptformen der FA

- absolut freies Assoziieren (AFA): ohne jegliche Vorgabe

- relativ freies Assoziieren (RFA): ausgehend von einer Vorgabe oder Anregung

Motivation und Emotion

Was ist ein Freudscher Versprecher?

Freudscher Versprecher

- man sagt versehentlich etwas, was man gar nicht sagen möchte, was aber genau das ausdrückt, was man im Inneren empfindet

Motivation und Emotion

Was versteht man unter Zwangsstörungen und wie lassen sich diese Störungen behandeln?

Zwangsstörungen

- Symptome: wiederkehrende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

(a) Zwangsgedanken: Vorstellungen oder Impulse, die den Patienten immer wieder beschäftigen

(b) Zwangshandlungen: werden ständig wiederholt, ohne dass sie eine nützliche Aufgabe erfüllen; Vorbeugung gegen ein eig. unwahrscheinliches Ereignis, das Schaden bringen könnte


--> Zwangsgedanken und -handlungen sind fast immer quälend, der Patient versucht häufig erfolglos, Widerstand zu leisten


Behandlungsmöglichkeiten: Therapie

- Exposition

- psychotherapeutische Gespräche

- Gabe von Medikamenten

Motivation und Emotion

Definieren Sie den Begriff Behaviorismus.  

Behaviorismus

- Annahme: Reize, Umwelt, biologische Triebe und Anreize kontrollieren das Verhalten 

- konzentriert sich nur auf Verhalten, ignoriert alle Bewusstseinsinhalte

- interpretiert nur beobachtbare Phänomene

Motivation und Emotion

Definieren Sie das Gewohnheits- und Triebkonzept der Triebtheorie.

Gewohnheit

Verhaltensrepertoire

- durch Verstärkungslernen erworbenes Verhalten (d.h. S-R-Verbindung)

- Anzahl verstärkter Lerndurchgänge definiert die Gewohnheitsstärke

- gibt dem Verhalten eine Richtung, kein Antrieb für das Verhalten


Trieb

aus einem Bedürfniszustand resultierender Antrieb

- unspezifische Energiequelle, die unabhängig von der Art des Bedürfnisses ist

- Dauer der Deprivation definiert die Triebstärke

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