Motivation und Emotion

Karteikarten und Zusammenfassungen für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Erläutern Sie das Vorgehen in Untersuchungen mit der visuellen Klippe.

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Was versteht man unter sozialer Bezugnahme?

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Welche Ursachen gibt es für die emotionale Entwicklung?

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Beschreiben Sie bitte die affektiven, kognitiven und sozialen Folgen der Neubewertung und Unterdrückung.

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Was versteht man unter expressive suppression?

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Beschreiben Sie bitte das Vorgehen und die Ergebnisse der Studie von Gross (1998).

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Beschreiben Sie bitte die Voraussetzungen für Emotionsregulation.

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Definieren Sie das Konstrukt Emotionsregulation. Nennen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die Aspekte, die die Emotionsregulation umfasst.

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Beschreiben Sie die Studie von Speiseman et al. (1964).

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Erläutern Sie die kognitiv-physiologische Theorie von Schachter (1964).

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Beschreiben Sie die Studie von Schachter und Singer (1962).

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Grenzen Sie die interpersonale Emotionsregulation von der intrapersonalen Emotionsregulation ab.

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Beispielhafte Karteikarten für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Motivation und Emotion

Erläutern Sie das Vorgehen in Untersuchungen mit der visuellen Klippe.

Visuelle Klippe

– sieht aus wie eine gefährliche Klippe/Stufe –> Kinder sollen anhand der Reaktion der Bezugsperson entscheiden, ob sie die „Gefahr“ eingehen oder nicht

Motivation und Emotion

Was versteht man unter sozialer Bezugnahme?

Soziale Bezugnahme

– Kinder versuchen anhand des Gesichtsausdrucks ihrer Bezugspersonen Informationen darüber zu erhalten, wie diese eine Situation einschätzen, um diese Information für die eigene Einschätzung zu übernehmen

Motivation und Emotion

Welche Ursachen gibt es für die emotionale Entwicklung?

genetische Dispositionen


biologisch verankerte Reifungsprozesse


umweltbedingte Sozialisation

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie bitte die affektiven, kognitiven und sozialen Folgen der Neubewertung und Unterdrückung.

Affektive Folgen: NB

– reduziert Intensität der Emotion effizient

– Abschwächung physiologischer Reaktion

– keine großen physiologischen Kosten

Affektive Folgen: UD

– Großteil mimischer/ körperlicher Anzeichen der Emotionen werden verborgen

– Verstärkung physiologischer Maße

– hohe Kosten auf physiologischer Ebene

Kognitive Folgen: NB

– früher, regulatorischer Prozess

–> keine andauernde Selbstregulation nötig

–> keine kognitiven Kosten

Kognitive Folgen: UD

– später, korrigierender Prozess

–> hoher Anteil an Selbstbeobachtung

–> größere Beanspruchung kognitiver Ressourcen

Soziale Folgen: UD

– kommunikativer Aspekt der Mimik nicht mehr verfügbar

–> Konflikte/ Missverständnisse

–> Absichten/ Motive bleiben verborgen

– insgesamt negative Auswirkung auf Interaktion und Interaktionspartner

Motivation und Emotion

Was versteht man unter expressive suppression?

expressive suppression

– Emotionen, wie bspw. ein spontaner Gesichtsausdruck, werden unterdrückt, um das Emotionserleben im sozialen Kontext zu verbergen

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie bitte das Vorgehen und die Ergebnisse der Studie von Gross (1998).

Studie von Gross (1998)

Durchführung: Vpn werden Filmausschnitte gezeigt, die ekelige Inhalte zeige, (bspw. Armamputation)

Messung: Mimik, Herzschlag/ elektrodermale Aktivität, Einschätzung der Vpn bzgl. der Intensität des Ekels 

3 Gruppen: Manipulation der Regulationsinstruktion

1. Gruppe: Gefühle verbergen (Unterdrückung)

2. Gruppe: möglichst sachlichen Standpunkt einnehmen (Neubewertung)

3. Gruppe: Kontrollgruppe ohne Instruktion

Ergebnisse:

(a) 1. Gruppe: mimischer Ausdruck gut kontrolliert, kein Einfluss auf Ekelgefühl, Anstieg Indikatoren des autonomen Nervensystems

(b) 2. Gruppe: verringertes Ekelgefühl, verminderter mimischer Ausdruck, physiologische Parameter wie 3.

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie bitte die Voraussetzungen für Emotionsregulation.

Voraussetzungen für Emotionsregulation

Diskrepanzwahrnehmung: zwischen erlebten Emotionen und unseren Vorstellungen davon, was eine entsprechende emotional angebrachte Reaktion wäre

Kenntnis über Emotionsausdruck in einer Situation: auch das Verständnis der Folgen in einem spezifischen sozialen Kontext

Kenntnis von geltenden sozialen Normen: kulturspezifische, geschlechts- und arbeitsbezogene Normen werden unterschieden

Motivation und Emotion

Definieren Sie das Konstrukt Emotionsregulation. Nennen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die Aspekte, die die Emotionsregulation umfasst.

Emotionsregulation

– Emotionsregulation umfasst diejenigen Prozesse, die es uns ermöglichen, Einfluss darauf auszuüben, welche Emotionen wir haben, wann wir diese haben und wie wir diese erleben und zum Ausdruck bringen

Aspekte, die die Emotionsregulation umfasst

– Regulation positiver und negativer affektiver Zustände

– Verstärkung und Abschwächung affektiver Zustände

– automatische (reizbasiert, unbewusst) vs. kontrollierte Regulation (deliberativ, bewusst)

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Speiseman et al. (1964).

Studie von Speisman et al. (1964)

Durchführung: Vpn sehen einen ethnologischen Film, der von Beschneidungsritualen an Jugendlichen eines australischen Ureinwohnerstammes handelt

4 Gruppen:

1. Gruppe –> intellektualisierender Kommentar (distanziert, anthropologisch)

2. Gruppe –> leugnender Kommentar (feierlich, freudvoll, Verharmlosung)

3. Gruppe –> traumatisierender Kommentar (Betonung der Schmerzen, Gefahren)

4. Gruppe –> Kontrollgruppe ohne Kommentar

Messung: körperliche Stressmaße während des Films, subjektiver Selbstbericht danach

Ergebnis: keine Unterschiede im Selbstbericht, dafür aber bei der körperlichen Reaktion

–> 3. Gruppe zeigt stärkste Stressreaktion, Kontrollgruppe weniger, 1. und 2. Gruppe signifikant weniger

Motivation und Emotion

Erläutern Sie die kognitiv-physiologische Theorie von Schachter (1964).

Kognitiv-physiologische Theorie von Schachter (1964)

Annahme: Empfindung physiologischer (körperlicher) Veränderungen = Bedingung von subjektiv erlebten Emotionen

(1) (wahrgenommene) physiologische Erregung

(2) Beurteilung der Situation als emotionsrelevant

(3) Attribution der physiologischen Erregung auf die Situation

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Schachter und Singer (1962).

Studie von Schachter und Singer (1962)

AV: Adrenalin oder Kochsalzlösung

3 Gruppen:

1. Gruppe –> wird über erregende Wirkung informiert

2. Gruppe –> wird nicht über die Wirkung informiert

3. Gruppe –> erhält falsche Informationen

–> Gruppe 1 hat plausible Erklärung für die nach der Injektion auftretende Erregung, Gruppe 2 und 3 nicht

– Vertrauter des Versuchsleiters als angebliche Vpn bei der eig. Vpn –> euphorisches oder verärgertes Verhalten

Ergebnis: Vpn mit euphorischem Vertrauten zeigen/ berichten mehr positive Emotionen

–> haben sich Emotionen der anderen Person eher angeschlossen, wenn sie keine Erklärung für eigene körperliche Erregung hatten

Motivation und Emotion

Grenzen Sie die interpersonale Emotionsregulation von der intrapersonalen Emotionsregulation ab.

Interpersonale Emotionsregulation

= Emotionsregulation durch Außenstehende

– Abhängigkeit von Bezugspersonen, vorhandene Emotionen richtig zu deuten und entsprechend zu regulieren

Intrapersonale Emotionsregulation

= Emotionsregulation durch einen selbst

– Erlernen von Mechanismen, indem Handlungen zuvor von einer Bezugsperson eingeleitet worden sind und nun selbst angewandt werden 

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