Motivation und Emotion

Karteikarten und Zusammenfassungen für Motivation und Emotion an der RWTH Aachen

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Erläutern Sie die Zwei-Faktoren-Theorie.

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Was versteht man unter Preparedness?

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Grenzen Sie qualitative und quantitative Forschungsmethoden voneinander ab.

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Erläutern Sie das Prozessmodell der Emotionsregulation nach Gross (1998,2014). Erläutern Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die antezedenzfokussierte und reaktionsfokussierte Emotionsregulation. 

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Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

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Grenzen Sie die interpersonale Emotionsregulation von der intrapersonalen Emotionsregulation ab.

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Erläutern Sie das Vorgehen in Untersuchungen mit der visuellen Klippe.

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Was versteht man unter sozialer Bezugnahme?


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Erläutern Sie bitte, wie sich Emotionen quantitativ und qualitativ über die Lebensspanne verändern.

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Beschreiben Sie bitte die affektiven, kognitiven und sozialen Folgen der Neubewertung und Unterdrückung. 

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Grenzen Sie die Konzepte der klassischen und instrumentellen Konditionierung voneinander ab.

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Beschreiben Sie die Studie von Watson und Rayner (1920).

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Motivation und Emotion

Erläutern Sie die Zwei-Faktoren-Theorie.

Annahme: Gelernte Furchtreaktion als Resultat der Kombination aus klassischer und instrumenteller Konditionierung

  1. Klassische Konditionierung des Furchtobjekts
  2. Instrumentelle Konditionierung des Flucht- und Vermeidungsverhaltens

Motivation und Emotion

Was versteht man unter Preparedness?

  • Organismen sind aufgrund ihrer genetischen Ausstattung biologisch mehr oder weniger darauf vorbereitet, bestimmte Reize miteinander zu assoziieren
  • Reize, die in der Entstehungsgeschichte bedrohlich oder überlebensdienlich waren, sind leichter an emotionale Reize zu koppeln

Motivation und Emotion

Grenzen Sie qualitative und quantitative Forschungsmethoden voneinander ab.

Qualitative Forschungsmethoden:

  • Sehr ausführliche Antworten
  • Thematik aus verschiedenen Perspektiven beleuchten
  • Bedeutung der Antworten
  • eher subjektiv

Quantitative Forschungsmethoden:

  • Stichprobe erfassen
  • allgemeingültige Aussagen/ Gesetzmäßigkeiten treffen
  • empirisch, messen in Zahlen
  • ganz klar objektiv

Motivation und Emotion

Erläutern Sie das Prozessmodell der Emotionsregulation nach Gross (1998,2014). Erläutern Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die antezedenzfokussierte und reaktionsfokussierte Emotionsregulation. 

Emotionsregulationsprozesse können an verschiedenen Stellen im zeitlichen Verlauf der Emotionsentstehung einsetzen

  • Antezedenzfokussierte Emotionsregulation: bei der Auslösung der Emotion (d.h. Emotion ist noch nicht vollständig auf allen Reaktionsebenen entfaltet; Vorwegnahme der Emotionen; z.B. zur Verhinderung negativer Emotionen)
  • Setzt zu Beginn des Emotionsentstehungsprozesses ein (d.h. bei der Emotionsauslösung)
  • Umfasst vier regulatorische Subtypen:
    1. Situationsauswahl: Vermeiden von Situationen, die eine unangenehme Emotion hervorrufen können und aufsuchen von Situationen, die ein angenehmes Gefühl entstehen lassen können
      1. Termin absagen und stattdessen mit einer Freundin Kaffee trinken gehen

    2. Situationsmodifikation: Umgestaltung der Situation 
      1. Arzt nach alternativen Behandlungsmethoden fragen

    3. Aufmerksamkeitslenkung: Aufmerksamkeit von emotionsauslösenden Aspekten einer Situation loslösen und selektiv auf bestimmte, weniger emotional bedeutende Merkmale der Situation richten
      1. die Bohrergeräusche ignorieren und sich über Kopfhörer auf unser Lieblingssong konzentrieren

    4. Kognitive Veränderung und Neubewertung: einer emotionsauslösenden Situation neue Bedeutung verleihen, so dass wir die Situation anders wahrnehmen und einschätzen
      1. versichern, dass diese Behandlung auf lange Sicht eine sinnvolle präventive Maßnahme ist, die der Erhaltung der Gesundheit dienlich ist

  • Reaktionsfokussierte Emotionsregulation: bei der Entstehung entsprechender Verhaltenstendenzen
  • Setzt ein, um die Emotionsreaktion zu verändern
  • Unterscheidung zwischen der Regulation…
    • der physiologischen Erregung (z.B. bei negativen Emotionen: Sport, Alkohol, Zigaretten)
    • des Gefühls bzw. der subjektiven Erlebenskomponente (z.B. Gedanken an eine Situation unterdrücken)
    • des emotionalen Ausdrucksverhaltens (d.h. intensivieren oder unterdrücken des Verhaltens)

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

  • Autoren haben versucht, bestimmte Reize miteinander zu koppeln 

-> bedrohliche und überlebensdienliche Reize sind leichter mit Emotionen gekoppelt (Spinne deutlich löschungsresistenter als Blumen)

Motivation und Emotion

Grenzen Sie die interpersonale Emotionsregulation von der intrapersonalen Emotionsregulation ab.

  • Interpersonale Regulation: Regulation durch andere
    • Säuglinge sind noch nicht in der Lage, ihre Bedürfnisse selbst zu befriedigen und somit ihre Emotionen zu regulieren. Sie signalisieren Erwachsenen durch ihren Emotionsausdruck, dass sie dabei Hilfe benötigen
  • Intrapersonale Regulation: selbständige Regulation ohne die Hilfe anderer (z.B. Wegkrabbeln bei Kleinkindern)

Motivation und Emotion

Erläutern Sie das Vorgehen in Untersuchungen mit der visuellen Klippe.

Vorgehen

  • Babys zwischen 9 und 12 Monaten müssen visuelle Klippe überqueren, um an ein Spielzeug zu kommen
  • ist sich nicht sicher, ob es sich um Glas oder wirkliche Klippe handelt
  • guckt zur Mutter
    • Mutter macht angsterfülltes Gesicht: Kind überquert visuelle Klippe in der Regel nicht
    • Mutter lächelt (ermutigend): Kind überquert Klippe häufiger

-> Demonstriert die Rolle von nonverbaler Kommunikation, die das Verhalten von Babys in unsicheren Situationen determiniert

Motivation und Emotion

Was versteht man unter sozialer Bezugnahme?


Kinder versuchen anhand des Gesichtsausdrucks ihrer Bezugspersonen Informationen darüber zu erhalten, wie diese eine Situation einschätzen, um diese Information für das eigene Handeln nutzen zu können

Motivation und Emotion

Erläutern Sie bitte, wie sich Emotionen quantitativ und qualitativ über die Lebensspanne verändern.

  • Emotionen sind bei Erwachsenen seltener und weniger intensiv als bei Kleinkindern (quantitative Veränderung
  • Nicht alle Emotionen sind von Geburt vorhanden, einige Emotionen entwickeln sich eher später (qualitative Veränderung)
    • Beispiel: Furcht und Überraschung sind an Erwartungen gebunden

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie bitte die affektiven, kognitiven und sozialen Folgen der Neubewertung und Unterdrückung. 

Affektive Folgen

Neubewertung

  • Reduziert Intensität der Emotion effizient
  • Abschwächung verhaltensbezogener/ physiologischer Reaktionen
  • Keine großen physiologischen Kosten

-> Einfluss auf Emotionsempfinden

Unterdrückung

  • Großteil mimischer/körperlicher Anzeichen der Emotion verbergen
  • Verstärkung der peripheren/ physiologischen Maße
  • Hohe Kosten auf physiologischer Ebene

-> Nur Einfluss auf Ausdruck der Emotion

-> Auslöser der Unterdrückung (Emotionswahrnehmen) unverändert


Kognitive Folgen

Neubewertung: früher, regulatorischer Prozess 

  • keine andauernde Selbstregulation nötig
  • keine kognitiven Kosten

Unterdrückung: später, korrigierender Prozess

  • hoher Anteil an Selbstbeobachtung
  • größere Beanspruchung kognitiver Ressourcen

Soziale Folgen

Unterdrückung: mehr kognitive Ressourcen beansprucht 

  1. Aufmerksamkeit wird gebunden

→ für soziale Interaktion nicht mehr verfügbar

  • Kommunikativer Aspekt der Mimik nicht mehr verfügbar

→ Konflikte/ Missverständnisse

→ Absichten/ Motive verborgen

  • negative Auswirkung auf Interaktion:
    Abfall sozialer Responsivität, Abgelenktheit, weniger Nähegefühl, kein Wunsch nach Freundschaft, höherer Blutdruck bei Interaktionspartner

Motivation und Emotion

Grenzen Sie die Konzepte der klassischen und instrumentellen Konditionierung voneinander ab.

Klassische Konditionierung:

  • Reiz kündigt ein bevorstehendes Ereignis an und löst dadurch die Reaktion aus
  • Verhalten ist Reaktion auf einen Reiz

Instrumentelle Konditionierung:

  • Erlernen einer bestimmten Verhaltensweise mit dem Ziel, eine bestimmte Konsequenz zu erreichen 
  • Verhalten führt eine Wirkung in der Umwelt herbei, die sonst nicht eintreten würde
  • positive oder negative Verstärkung beeinflusst Auftretenswahrscheinlichkeit

Motivation und Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Watson und Rayner (1920).

Little Albert

  • zeigt anfangs positive Reaktionen beim Zeigen einer weißen Ratte (z.B. streicheln)
  • Furchtkonditionierung: Ratte mit unangenehmem lauten Geräusch präsentiert
  • Albert zeigt negative Reaktionen (z.B. weinen/wegkrabbeln) beim Zeigen der Ratte
  • Emotionen als gelerntes Verhalten

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