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Lernmaterialien für Motivation & Emotion an der RWTH Aachen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Motivation & Emotion Kurs an der RWTH Aachen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Benennen Sie die Basisemotionen nach Ekman (1982).

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TESTE DEIN WISSEN

Freude

Traurigkeit

Überraschung

Ekel

Furcht

Wut

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen Sie die Begriffe Phylogenese und Ontogenese anhand eines Beispiels voneinander ab.  

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TESTE DEIN WISSEN

Phylogenese = Ursprung

Wie evolutionsbiologisch begründet ist, dass Kinder bei Trennung von Bezugspersonen mit Trauer reagieren und bei Rückkehr mit Freude 

Ontogenese = Entstehung, Entwicklung eines Individuums

Wie agieren Mutter und Kind
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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Verhaltensausrichtung

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TESTE DEIN WISSEN

Wahl zwischen verschiedenen Handlungsalternativen 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Verhaltensintensität 

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TESTE DEIN WISSEN

Handeln bleibt auf Zielkurs, trotz Anstrengungs- und Konzentrationsbedarf

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Machtquellen nach French und Raven (1959).

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TESTE DEIN WISSEN

Belohnungs- und Bestrafungsmacht


legitimierte Macht


Vorbildmacht


Expertenmacht


Informationsmacht

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff Emotion.

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TESTE DEIN WISSEN

Emotionen haben subjektiv erfahrbare und objektiv erfassbare Komponenten, die zielgerichtetes Verhalten, das dem Organismus eine Anpassung an seine Lebensbedingungen ermöglicht, begleiten bzw. fördern

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Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

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Studie von Öhmann et al. (1978)

- Durchführung: in den Vpn wird Furcht ausgelöst und die dann mit Bildern gepaart:

(a) Spinne

(b) Blume

- Ergebnis: Furchtreaktionen werden leichter konditioniert und sind löschungsresistenter, wenn sie mit negativ konnotierten Bildern präsentiert und folglich assoziiert werden

--> hier: mit dem Bild einer Spinne anstatt einer Blume

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird das Anreizkonzept in der Triebtheorie definiert? Erläutern Sie bitte auch, warum die Verhaltensformel der Triebtheorie um das Anreizkonzept erweitert wurde.

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Anreizkonzept: Anreizmotivation

- situative Anreize

- ziehen das Individuum an und lösen das Verhalten aus

- liegen in der Umwelt

- dient als Verhaltensauslöser


Erweiterung der Verhaltensformel

V Verhaltenstendenz = G Gewohnheit x T Trieb x A Anreiz

--> Verhalten wird gezeigt, auch wenn wenig Trieb oder Gewohnheit vorhanden ist, da der Anreiz sehr groß ist

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zentrale Frage beantwortet das Risikowahl-Modell?

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TESTE DEIN WISSEN

Frage des Risiko-Wahl-Modells

"Welche Entscheidung trifft eine Person, wenn unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Wahl stehen?“

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie das Konstrukt leistungsmotiviertes Verhalten. Wann ist leistungsmotiviertes Verhalten beobachtbar und welche Anreize hat es?

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Leistungsmotiviertes Verhalten

- Verhalten ist ein leistungsmotiviertes, wenn es auf die Erreichung eines Gütestandards gerichtet ist

- Verhalten wird wegen Genuss am Verhalten gezeigt

- Entschluss zur Handlung ist intrinsisch und nicht durch äußere Einflüsse bedingt


- beobachtbar, wenn Menschen sich Herausforderungen stellen, bei denen sie sich bewähren/ versagen können


- Anreiz: Genuss der aufgabenbezogenen Tätigkeit und/ oder der selbstbewertenden Emotionen bei Erfolg/ Misserfolg

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Warum hat die Aufgabenschwierigkeitswahl aus der motivationspsychologischen Sicht eine wichtige Rolle für unser zukünftiges Verhalten?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgabenschwierigkeitswahl

- Annahme: Leistungsmotivation beeinflusst die Wahl von Aufgaben

--> welche Aufgabe eine Person wählt, sagt viel über seine Leistungsmotivation aus

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Benennen Sie die Forschungsmethoden von Freud und erklären Sie, warum es sich bei diesen Methoden um qualitative Forschungsmethoden handelt.

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TESTE DEIN WISSEN

Forschungsmethoden

- Hypnose

- Analyse freier Assoziationen

- Analyse von Trauminhalten

- Analyse alltäglicher Fehlleistungen

- Beobachtung von auffälligen Verhaltensweisen


= Qualitative Forschungsmethoden

- da Einzelfälle betrachtet werden; jeder Fall ist nur für sich analysierbar und wenig strukturiert; offene Fragen; Antwort ist nicht in Zahlen erfassbar; eher subjektiv

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Motivation & Emotion Kurs an der RWTH Aachen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Benennen Sie die Basisemotionen nach Ekman (1982).

A:

Freude

Traurigkeit

Überraschung

Ekel

Furcht

Wut

Q:

Grenzen Sie die Begriffe Phylogenese und Ontogenese anhand eines Beispiels voneinander ab.  

A:

Phylogenese = Ursprung

Wie evolutionsbiologisch begründet ist, dass Kinder bei Trennung von Bezugspersonen mit Trauer reagieren und bei Rückkehr mit Freude 

Ontogenese = Entstehung, Entwicklung eines Individuums

Wie agieren Mutter und Kind
Q:

Definition: Verhaltensausrichtung

A:

Wahl zwischen verschiedenen Handlungsalternativen 

Q:

Definition: Verhaltensintensität 

A:

Handeln bleibt auf Zielkurs, trotz Anstrengungs- und Konzentrationsbedarf

Q:

Nennen Sie die Machtquellen nach French und Raven (1959).

A:

Belohnungs- und Bestrafungsmacht


legitimierte Macht


Vorbildmacht


Expertenmacht


Informationsmacht

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Q:

Definieren Sie den Begriff Emotion.

A:

Emotionen haben subjektiv erfahrbare und objektiv erfassbare Komponenten, die zielgerichtetes Verhalten, das dem Organismus eine Anpassung an seine Lebensbedingungen ermöglicht, begleiten bzw. fördern

Q:

Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

A:

Studie von Öhmann et al. (1978)

- Durchführung: in den Vpn wird Furcht ausgelöst und die dann mit Bildern gepaart:

(a) Spinne

(b) Blume

- Ergebnis: Furchtreaktionen werden leichter konditioniert und sind löschungsresistenter, wenn sie mit negativ konnotierten Bildern präsentiert und folglich assoziiert werden

--> hier: mit dem Bild einer Spinne anstatt einer Blume

Q:

Wie wird das Anreizkonzept in der Triebtheorie definiert? Erläutern Sie bitte auch, warum die Verhaltensformel der Triebtheorie um das Anreizkonzept erweitert wurde.

A:

Anreizkonzept: Anreizmotivation

- situative Anreize

- ziehen das Individuum an und lösen das Verhalten aus

- liegen in der Umwelt

- dient als Verhaltensauslöser


Erweiterung der Verhaltensformel

V Verhaltenstendenz = G Gewohnheit x T Trieb x A Anreiz

--> Verhalten wird gezeigt, auch wenn wenig Trieb oder Gewohnheit vorhanden ist, da der Anreiz sehr groß ist

Q:

Welche zentrale Frage beantwortet das Risikowahl-Modell?

A:

Frage des Risiko-Wahl-Modells

"Welche Entscheidung trifft eine Person, wenn unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Wahl stehen?“

Q:

Definieren Sie das Konstrukt leistungsmotiviertes Verhalten. Wann ist leistungsmotiviertes Verhalten beobachtbar und welche Anreize hat es?

A:

Leistungsmotiviertes Verhalten

- Verhalten ist ein leistungsmotiviertes, wenn es auf die Erreichung eines Gütestandards gerichtet ist

- Verhalten wird wegen Genuss am Verhalten gezeigt

- Entschluss zur Handlung ist intrinsisch und nicht durch äußere Einflüsse bedingt


- beobachtbar, wenn Menschen sich Herausforderungen stellen, bei denen sie sich bewähren/ versagen können


- Anreiz: Genuss der aufgabenbezogenen Tätigkeit und/ oder der selbstbewertenden Emotionen bei Erfolg/ Misserfolg

Q:

Warum hat die Aufgabenschwierigkeitswahl aus der motivationspsychologischen Sicht eine wichtige Rolle für unser zukünftiges Verhalten?

A:

Aufgabenschwierigkeitswahl

- Annahme: Leistungsmotivation beeinflusst die Wahl von Aufgaben

--> welche Aufgabe eine Person wählt, sagt viel über seine Leistungsmotivation aus

Q:

Benennen Sie die Forschungsmethoden von Freud und erklären Sie, warum es sich bei diesen Methoden um qualitative Forschungsmethoden handelt.

A:

Forschungsmethoden

- Hypnose

- Analyse freier Assoziationen

- Analyse von Trauminhalten

- Analyse alltäglicher Fehlleistungen

- Beobachtung von auffälligen Verhaltensweisen


= Qualitative Forschungsmethoden

- da Einzelfälle betrachtet werden; jeder Fall ist nur für sich analysierbar und wenig strukturiert; offene Fragen; Antwort ist nicht in Zahlen erfassbar; eher subjektiv

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