Massivbau I an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Massivbau I an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Massivbau I an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Definieren Sie eine Flachdecke.

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Definieren Sie eine Pilzdecke.

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Nennen Sie einige Vor- und Nachteile von Flach- bzw. Pilzdecken. 

Beispielhafte Karteikarten für Massivbau I an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Welche drei Methoden existieren zur Schnittgrößenermittlung bei Flachdecken?

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Beschreiben Sie das Näherungsverfahren nach DIN 1045 gemäß Heft 240 zur Momentenermittlung bei Flachdecken.


Beispielhafte Karteikarten für Massivbau I an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Erläuterung zum Durchlaufträgermodell

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Beschreiben Sie das Näherungsverfahren nach der Plattentheorie gemäß Heft 240 zur Momentenermittlung bei Flachdecken.

Beispielhafte Karteikarten für Massivbau I an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Darf die Querkraft für einen Durchstanznachweis abgemindert werden?
Begründen Sie ihre Antwort.

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Beschreiben Sie die Biegebemessung einer Flachdecke

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1.15

Beschreiben Sie den prinzipiellen Nachweis gegen Durchstanzen einer Flachdecke. 

Beispielhafte Karteikarten für Massivbau I an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Was wäre eine sinnvolle Überlegung, um auf eine Durchstanzbewehrung zu verzichten?

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2.4


Beschreiben Sie das Prinzip der Vorspannung von Betonbauwerken.

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Massivbau I

Definieren Sie eine Flachdecke.


  • Flachdecken sind Platten, die unmittelbar punktförmig auf Stützen gelagert sind
  • Keine Linienlagerung durch Unterzüge

Massivbau I

Definieren Sie eine Pilzdecke.

  • Pilzdecken sind Platten, die unmittelbar punktförmig auf Stützen mit einem verstärkten Stützenkopf aufgelagert sind 
  • Die Stützenkopfverstärkung kann rechteckig oder gevoutet ausgeführt werden
  • Die Verstärkung dient der Aufnahme von Querkräften (Durchstanzkräfte)

Massivbau I

Nennen Sie einige Vor- und Nachteile von Flach- bzw. Pilzdecken. 

Vorteile

  • Ebene Betonunterflächen vereinfachen die Schalung und sorgen für einen schnellerer Bauablauf

  • große Flexibilität für Installationen der Ausbaugewerke (Heizung, Lüftung, Energie) , keine Behinderung durch störende Unterzüge

  • Ebene Deckenuntersicht bietet die Möglichkeit für spätere Änderungen in der Raumaufteilung 

  • Konstruktionshöhe der Gesamtdecke ist (ohne Unterzug) geringer als bei normalen Platten ➡️Reduktion der Gesamtgebäudehöhe

Nachteile

  • Höherer  Baustoffverbrauch

  • Größerer Aufwand (Kosten) für die Anordnung der Durchstanzbewehrung

Massivbau I

Welche drei Methoden existieren zur Schnittgrößenermittlung bei Flachdecken?

  • FEM-Berechnung
  • Näherungsverfahren nach DIN 1045 gemäß Heft 240
  • Näherungsverfahren nach Plattentheorie gemäß Heft 240
  • Näherungsverfahren dienen nur der Schnittgrößenermittlung und nicht zur Bemessung von Stahlbetonbauteilen

Massivbau I

Beschreiben Sie das Näherungsverfahren nach DIN 1045 gemäß Heft 240 zur Momentenermittlung bei Flachdecken.


Voraussetzungen:
  • vorwiegend lotrechte Belastung
  • ausgesteifte, unverschiebliche Systeme
  • Stützweitenverhältnis von 0,75 < LX / Ly < 1,33
Statisches Ersatzsystem:
  • Bei einer biegesteifen Verbindung von Platte und Stütze darf die Schnittgrößenermittlung über ein Ersatzrahmen erfolgen, bei einer gelenkigen Verbindung dürfen Ersatzdurchlaufträger verwendet werden
  • Die Flach- und Pilzdecken werden durch zwei sich kreuzende Scharen von Längs- und Querbalken ersetzt, die als durchlaufende Balken so zu behandeln sind, als ob sie in den querlaufenden Stützenfluchten stetig unterstützt wären
  • Die Balkenbreite wird aus dem Achsabstand der Stützenreihen rechtwinklig zur jeweiligen Spannrichtung gewählt. 
  • Für die Ermittlung der Schnittgrößen der stellvertretenden Durchlaufträger, ist in jeder Richtung die gesamte Last in feldweise ungünstiger Stellung vorzusehen  

Massivbau I

Erläuterung zum Durchlaufträgermodell
  • Eigentlich sind Stützen und Platten biegesteif miteinander verbunden ➡️Berechnung am Rahmentragwerk 
  • In der Regel werden die Horizontalkräfte durch aussteifende Kerne und Wände abgetragen. Die Steifigkeit der Stütze ist gegenüber der Platte sehr gering ➡️ Annahme einer gelenkigen allseits unverschieblichen Lagerung ist näherungsweise zulässig
  • Für normale Hochbauten ist eine Berechnung am  Durchlaufträger zulässig

Massivbau I

Beschreiben Sie das Näherungsverfahren nach der Plattentheorie gemäß Heft 240 zur Momentenermittlung bei Flachdecken.

  • Die Momente der Gurt- und Feldstreifen der Innen, Rand- und Eckfelder von Flachdecken mit vorwiegend rechteckigem Stützenraster unter überwiegender Gleichlast dürfen näherungsweise über Momentenbeiwerte berechnet werden

  • Voraussetzung ist, dass das Seitenverhältnis benachbarter Stützweiten in einer Richtung nicht kleiner als 0,67 ist 

  • Die Momentenbeiwerte berücksichtigen eine Querdehnzahl von μ = 0,20. Sie wurden mit Hilfe der Theorie dünner elastischer Platten ermittelt und durch Modellversuche an Flachdecken mit quadratischem Raster abgesichert. 

  • Zur Berechnung der Momentenverteilung wird die Flachdecke ähnlich der Methode nach DIN 1045 in eine Schar sich kreuzender Gurt- und Feldstreifen zerlegt

  • Für die Ermittlung der Momente ist in jeder Richtung die gesamte Last vorzusehen. Die Momentenbeiwerte berücksichtigen dabei bereits die jeweils maßgebliche Laststellung. 

  • Die Momente in der Gurt- und Feldstreifen sind rechtwinklig zur betrachteten Richtung zu verteilen.  

Massivbau I

Darf die Querkraft für einen Durchstanznachweis abgemindert werden?
Begründen Sie ihre Antwort.


  • Für Durchstanznachweise darf die Querkraft nicht abgemindert werden. 
  • Eine Reduzierung infolge auflagernaher Einzellasten oder wie bei Fundamenten (Abminderung aufgrund der günstigen Wirkung der Bodenpressung) ist nicht zulässig. 

Massivbau I

Beschreiben Sie die Biegebemessung einer Flachdecke
  • Die Biegebemessung erfolgt für die ermittelten Momente getrennt für die einzelnen Plattenstreifen der X- und Y-Richtung mit den bekannten Bemessungsverfahren für Querschnitte mit rechteckiger Druckzone

  • Allgemeines Bemessungsdiagramm
  • Kd-Verfahren
  • Verfahren mit dimensionslosen Beiwerten 

  • Eine Abminderung der Bemessungsmomente auf Anschnittsmomente ist zulässig. 

Massivbau I


1.15

Beschreiben Sie den prinzipiellen Nachweis gegen Durchstanzen einer Flachdecke. 


1. Festlegung des kritischen Rundschnitts
2. Bestimmung des kritischen Umfangs (Geometrie)
3. Berechnung der einwirkenden Stanzspannung vEd und der aufnehmbaren Querkraft vRd,c
4. Nachweis der Stanzspannung:
    a) vEd ≤ vRd,c 
    -> Keine Durchstanzbewehrung erforderlich
b) vEd > vRd,c
-> Durchstanzbewehrung erforderlich
-> vEd ≤ 1,4 * vRd,c: ansonsten kein Durchstanznachweis möglich und Platte muss dicker gewählt werden
5. Kontrolle der Mindestmomente zur Sicherstellung ausreichender Querkrafttragfähigkeit

Massivbau I

Was wäre eine sinnvolle Überlegung, um auf eine Durchstanzbewehrung zu verzichten?
  • Die aufnehmbare Querkraft berechnet sich mit dem Längsbewehrungsgrad. Eine Erhöhung der Längsbewehrung führt also zu einer höheren aufnehmbaren Querkraft durch die Platte. 

  • Außerdem kann auch die Betonfestigkeit gesteigert werden, um die aufnehmbare Querkraft zu steigern. 

  • Diese Maßnahmen sind jedoch nur sinnvoll, wenn die vorhandene Querkraft die aufnehmbare nur knapp überschreitet

Massivbau I

2.4


Beschreiben Sie das Prinzip der Vorspannung von Betonbauwerken.
  • Durch die Vorspannung werden im Tragwerk gezielt und kontrolliert in gewünschter Größe Beanspruchungen erzeugt, die den Beanspruchungen aus äußeren Lasten entgegenwirken

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