Makroökonomie an der RWTH Aachen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welchen Effekt hat eine Realzinssatzsenkung bei einem Kreditnehmer auf das optimale Sparen?

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Das optimale Sparen SINKT

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Welchen Effekt hat eine Realzinssatzsenkung bei einem Kreditnehmer auf das optimale Nutzenniveau?

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Das Nutzenniveau STEIGT (siehe in Grafik: Nutzenfkt. steigt nach oben rechts)

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Wie hoch ist die Steigung der Budgetgeraden im Irving Fisher Modell

bzw. im Optimum die Steigung der Indifferenzkurve?

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1+r

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Welchen Effekt hat bei einem Kreditnehmer eine (vollst.) Kreditbeschränkung auf das optimale Sparen?

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Einen POSITIVEN/STEIGENDEN Einfluss.


Begründung: Ziel ist es eigentlich den Nutzen zu optimieren. Das bedeutet, dass man sich zumeist in Periode  verschuldet und mehr konsumiert, als man eigentlich verdient. Durch eine Kreditbeschränkung ist das sonst negative S nun gleich 0 (bei vollst.) bzw. auf jeden Fall größer als der unbeschränkte negative S-Wert (bei teilweiser Kreditbschr.). Somit spart man nun mehr und der Einfluss ist also POSITIV AUF DAS SPAREN, jedoch NICHT AUF DEN NUTZEN.


Allgemein gilt nämlich: 

C1 = Y1 - S

C2 = Y2 + (1+r) * S

U = ln(C1) + ln(C2)

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Was sind die Gründe für Lohnstarrheiten (= Versagen des Lohnsatzes, sich so lange anzupassen, bis Arbeitsangebot und Arbeiitsnachfrage übereinstimmen)?

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Mindestlohngrenze

  • Mindestlohn oberhalb des GG-Lohns führt zur Entlassung von Erwerbstätigen, deren Produktivität geringer als Mindestlohn ist 

Insider-Outsider-Theorien

  • Die meisten Nominallöhne werden bilateral zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden ausgehandelt
  • Insider: Arbeitnehmer sind an hohen Löhnen interessiert
  • Outsider: Arbeitslose sind an Löhnen interessiert, die ihnen einen Arbeitsplatz ermöglichen 
  • --> da nur Insider verhandeln werden tendenziell zu hohe Nominallöhne vereinbart

Effizienztheorien:

  • Arbeitgeber zahlen freiwillig Löhne über dem GG-Lohn
  • Arbeitgeber-Arbeitnehmer Verhältnis ist ein Prinzipal-Agenten-Verhältnis mit asymmetrischer Information
    • Höhere Produktivität
    • Vermeidung von Kündigungen
    • Ausnutzung von adverse selection
    • Vermeidung von moral hazard
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Wieso ist das BIP kein Maß für Wohlstand?

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  • Freizeit unberücksichtigt (Arbeitsstunden, Arbeitsbedingungen)
  • Umwelt und negative Effekte von Produktion unberücksichtigt
  • Einkommensungleichheit unberücksichtigt
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Welches ist das geeignetere (BIP-) Maß für ökonomische Wohlfahrt?

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Das Reale BIP

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Wieso entsteht friktionelle Arbeitslosigkeit (=häufig unvermeidbare Arbeitslosigkeit zwischen der Aufgabe der alten Arbeit und dem Finden einer neuen Tätigkeit)?

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weil...

  • Arbeitnehmer unterschiedliche Fähigkeiten und Präferenzen haben
  • Arbeitsplätze unterschiedliche Anforderungen stellen
  • Unvollständige Informationen auf beiden Marktseiten herrschen
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Welche politischen Maßnahmen gibt es gegen die friktionelle Arbeitslosigkeit?

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  • Arbeitsagenturen verbessern den Informationsstand über Bewerber und offene Stellen
  • Bildungsmaßnahmen helfen Arbeitslosen, wieder einen Arbeitsplatz zu bekommen
  • Beihilfen zu Reisekosten und Umzugskosten
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Warum sind manche Länder reicher als andere?

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  • sie haben mehr Kapital pro Kopf
  • Sie nutzen Arbeit und Kapital effizienter, aufgrund von: 
    • Humankapital
      • Wissen und Fähigkeiten --> Produktivität
    • Technologien
      • modernere und effizientere Technologien erhöhen den Output
    • Institutionen
      • untersch. Gesetze beeinflussen Humankapital und Klima
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Was ist die Übergangsdynamik des Solow-Modells?

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  • ist eine Volkswirtschaft unterhalb des Steady-States --> positives Wachstum
  • ist eine Volkswirtschaft oberhalb des Steady-States --> negatives Wachstum
  • Wachstum ist stärker, desto weiter sie vom Steady-State weg ist 
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Was sind die Stärken des Solow-Modells?

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  • Theorie über den Wohlstand einer Volkswirtschaft in langer Sicht
    • Lange Frist = Steady State
  • Prinzip der Übergangsdynamik
  • Unterschiedliche Wachstumsraten
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Q:

Welchen Effekt hat eine Realzinssatzsenkung bei einem Kreditnehmer auf das optimale Sparen?

A:

Das optimale Sparen SINKT

Q:

Welchen Effekt hat eine Realzinssatzsenkung bei einem Kreditnehmer auf das optimale Nutzenniveau?

A:

Das Nutzenniveau STEIGT (siehe in Grafik: Nutzenfkt. steigt nach oben rechts)

Q:

Wie hoch ist die Steigung der Budgetgeraden im Irving Fisher Modell

bzw. im Optimum die Steigung der Indifferenzkurve?

A:

1+r

Q:

Welchen Effekt hat bei einem Kreditnehmer eine (vollst.) Kreditbeschränkung auf das optimale Sparen?

A:

Einen POSITIVEN/STEIGENDEN Einfluss.


Begründung: Ziel ist es eigentlich den Nutzen zu optimieren. Das bedeutet, dass man sich zumeist in Periode  verschuldet und mehr konsumiert, als man eigentlich verdient. Durch eine Kreditbeschränkung ist das sonst negative S nun gleich 0 (bei vollst.) bzw. auf jeden Fall größer als der unbeschränkte negative S-Wert (bei teilweiser Kreditbschr.). Somit spart man nun mehr und der Einfluss ist also POSITIV AUF DAS SPAREN, jedoch NICHT AUF DEN NUTZEN.


Allgemein gilt nämlich: 

C1 = Y1 - S

C2 = Y2 + (1+r) * S

U = ln(C1) + ln(C2)

Q:

Was sind die Gründe für Lohnstarrheiten (= Versagen des Lohnsatzes, sich so lange anzupassen, bis Arbeitsangebot und Arbeiitsnachfrage übereinstimmen)?

A:

Mindestlohngrenze

  • Mindestlohn oberhalb des GG-Lohns führt zur Entlassung von Erwerbstätigen, deren Produktivität geringer als Mindestlohn ist 

Insider-Outsider-Theorien

  • Die meisten Nominallöhne werden bilateral zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden ausgehandelt
  • Insider: Arbeitnehmer sind an hohen Löhnen interessiert
  • Outsider: Arbeitslose sind an Löhnen interessiert, die ihnen einen Arbeitsplatz ermöglichen 
  • --> da nur Insider verhandeln werden tendenziell zu hohe Nominallöhne vereinbart

Effizienztheorien:

  • Arbeitgeber zahlen freiwillig Löhne über dem GG-Lohn
  • Arbeitgeber-Arbeitnehmer Verhältnis ist ein Prinzipal-Agenten-Verhältnis mit asymmetrischer Information
    • Höhere Produktivität
    • Vermeidung von Kündigungen
    • Ausnutzung von adverse selection
    • Vermeidung von moral hazard
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Q:

Wieso ist das BIP kein Maß für Wohlstand?

A:
  • Freizeit unberücksichtigt (Arbeitsstunden, Arbeitsbedingungen)
  • Umwelt und negative Effekte von Produktion unberücksichtigt
  • Einkommensungleichheit unberücksichtigt
Q:

Welches ist das geeignetere (BIP-) Maß für ökonomische Wohlfahrt?

A:

Das Reale BIP

Q:

Wieso entsteht friktionelle Arbeitslosigkeit (=häufig unvermeidbare Arbeitslosigkeit zwischen der Aufgabe der alten Arbeit und dem Finden einer neuen Tätigkeit)?

A:

weil...

  • Arbeitnehmer unterschiedliche Fähigkeiten und Präferenzen haben
  • Arbeitsplätze unterschiedliche Anforderungen stellen
  • Unvollständige Informationen auf beiden Marktseiten herrschen
Q:

Welche politischen Maßnahmen gibt es gegen die friktionelle Arbeitslosigkeit?

A:
  • Arbeitsagenturen verbessern den Informationsstand über Bewerber und offene Stellen
  • Bildungsmaßnahmen helfen Arbeitslosen, wieder einen Arbeitsplatz zu bekommen
  • Beihilfen zu Reisekosten und Umzugskosten
Q:

Warum sind manche Länder reicher als andere?

A:
  • sie haben mehr Kapital pro Kopf
  • Sie nutzen Arbeit und Kapital effizienter, aufgrund von: 
    • Humankapital
      • Wissen und Fähigkeiten --> Produktivität
    • Technologien
      • modernere und effizientere Technologien erhöhen den Output
    • Institutionen
      • untersch. Gesetze beeinflussen Humankapital und Klima
Q:

Was ist die Übergangsdynamik des Solow-Modells?

A:
  • ist eine Volkswirtschaft unterhalb des Steady-States --> positives Wachstum
  • ist eine Volkswirtschaft oberhalb des Steady-States --> negatives Wachstum
  • Wachstum ist stärker, desto weiter sie vom Steady-State weg ist 
Q:

Was sind die Stärken des Solow-Modells?

A:
  • Theorie über den Wohlstand einer Volkswirtschaft in langer Sicht
    • Lange Frist = Steady State
  • Prinzip der Übergangsdynamik
  • Unterschiedliche Wachstumsraten
Makroökonomie

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